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Architektur in Georgien

96 Industrieruine in Rustawi (2018):



97 Verlassener Bahnhof im Industriegebiet von Rustawi (2018):



98 Autobahnraststätte nahe Gori (2018):
 
Zuletzt bearbeitet:
99 Industrie Rustawi (2018):



100: Industrie Rustawi (2018):



Hat jemand eine Idee, was hier produziert wird?
 
104
 
Aus sowjetischer Zeit: Mosaike

113 Marschierende Pioniere



114 Astronauten



115 Pioniere bei der Weinlese



116 Pkw



117 Adam und Eva im Sowjetparadies
 
Ich schaue hier jeden Tag gerne herein wegen der vielen (für mich neuen) Eindrücke, die Du vermittelst.
Heute sehe ich gar kein Bild, directupload macht wohl gerade Wartungsarbeiten.
 
120 Die "Ohren des KGB", Tbilissi:

Hier nahm die kommunistische Politprominenz die Paraden ab. Zustand von 2005 während des Abrisses, 14 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion.
 
2005 waren solche Busse fast nur noch auf dem Land zu finden. Heute wird wohl kaum noch ein Exemplar zu finden sein. 2005, das war 2 Jahre nach der Rosenrevolution; Georgien erlebte einen schnellen ökonomischen Aufschwung, nachdem die Korruption hart bekämpft worden war. Schon bald sah man kaum noch Shiguli auf den Straßen; einst waren sie der "VW Käfer" der Sowjetunion.

121 Ehem. Botschaftsgebäude auf der David-Agmaschenebeli-Straße, Tbilissi:


Die ursprüngliche Verwendung dieses Gebäudes, das offenkundig aus der sowjetischen Zeit (70er Jahre?) stammt, ist mir nicht bekannt. In den 90er Jahren waren hier vier verschiedene Botschaften untergebracht, darunter die israelische.
 
122 Parlamentsgebäude in Tbilissi


Man kann noch das Emblem am Giebel erkennen, wo sich früher Stern, Hammer und Sichel befanden.
Seit Januar 2019 werden hier wieder Parlamentssitzungen abgehalten, nachdem das Parlament 2012 unter Saakaschwili nach Kutaissi, der zweitgrößten Stadt Georgiens, verlegt worden war. Diese Entscheidung war damals sehr umstritten wg. mangelnder Effizienz. Dass sie zurückgenommen wurde, hat allerdings vermutlich mehr mit der Feindschaft des "Georgischen Traums" (mit dem Strippenzieher und Oligarchen Iwanischwili im Hintergrund) gegenüber dem United National Movement (ehem. Saakaschwilis Partei) zu tun gehabt. So gibt es Bauvorhaben wie die neue Philharmonie oder die Umgehungsstrecke für den Eisenbahngüterverkehr, die nahezu fertig sind und nun seit Jahren vor sich hinrotten - aus keinem ersichtlichen Grund außer dem, dass diese Projekte von Saakaschwilis Regierung(en) vorangetrieben worden waren.

Links der Mitte findet sich ein Denkmal zur Erinnerung an den 9. April 1991, als sowjetische Soldaten Demonstranten mit Spaten und Giftgas umbrachten. Es wurden rund 20 Menschen getötet und Hunderte verletzt. (Meine Frau wäre auch umgekommen, wenn nicht jemand Sie aus ihrer Schockstarre gelöst und hinter eine niedrige Mauer geworfen hätte, die sich gegenüber dem Parlament befand.)
Später wurde das Parlament, in dem sich der erste Präsident, der Nationalist Gamsachurdia mit seinen Anhängern verschanzte, vom schräg gegenüber gelegenen Gebäude beschossen; heute befindet sich dort das Hotel Marriott. Dieses Haus war noch bis Anfang der 2000er eine ausgebrannte Ruine. Nachdem der Präsident geflohen war, übernahmen drei Mafiosi und Tbilissi verwandelte sich in eine hungrige Räuberhöhle.
 
Zuletzt bearbeitet:
123 Kriegerdenkmal, Tschiatura:


In den Dörfern und Kleinstädten findet man immer noch die Kriegerdenkmäler aus sowjetischer Zeit.
 
124 Signalturm, Chewsuretien:



In alter Zeit wurden solche Türme für Rauchzeichen verwendet, mit denen vor anrückenden Feinden gewarnt wurde.
 
126 Wehrtürme in Mestia, Swanetien:


Diese Türme dienten den Familien zum Schutz - sowohl gegen äußere Feinde als auch gegen andere Clans. In Swanetien herrschte jahrhundertelang Blutrache.

Im Hintergrund die beiden Spitzen des Uschba ("schrecklich"), um die 4700m hoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insgesamt sind auf den beiden Bildern drei Ortsteile der Siedlung Uschguli zu sehen. Kein dauerhaft bewohnter Ort Europas liegt höher.

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