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Arbeitsplatz Prooftauglich machen !?

Wie empfindet man ein 5000 oder 6500K Licht? Ist es unangenehm bläulich, oder gewöhnt man sich daran?
 
Nach Studieren dieses Threads...

wo bezieht man denn o.g. Leuchtmittel inklusive Fassung am besten?

danke,
Floda

Edit: habe einen LeuchtmittelShop gefunden und mir eine Philips Master TL-D 18W/950 90 Graphica G13 bestellt. Brauche ich dafür eine normale Fassung aus dem Baumarkt oder muss es was besonderes sein?

Danke,
Floda
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Fassung aus dem Baumarkt genügt.
Ausserdem gab es hier zu dem Thema vor ein Paar Tagen einen aktuellen Thread, schau mal auf den letzten Paar Seiten im EBV-Unterforum.
Wenn du Monitordarstellung und Print abgleichen willst, kommst du mit einer 18W Röhre nicht weit.
Ich hatte so eine Röhre rein als Arbeitsplatzbeleuchtung für den Softproof am Monitor, quasi als Schreibtischlampe. Für den Abgleich mit Prints daneben einen Normlichtkasten, das geht für den Normalgebrauch aber echt schon zu weit...

Deswegen wäre es wichtig zu überlegen, was genau du eigentlich erreichen willst. Eine Fassung für vier 36W Röhren an der Decke wäre z.B eine Idee...so dass man nach und nach Röhren einbauen kann, bis es von der Helligkeit her passt. Pass in dem Fall nur auf, dass du eine Leuchte kaufst, wo nicht alle vier Röhren eingebaut sein müssen, damit sie funktioniert...das war bei den meisten, die ich im Baumarkt gesehen habe, der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

danke erstmal für die zügige Antwort.

Es geht zunächst darum, meinen Arbeitstisch (1m x 2m) zum Arbeiten am Monitor vernünftig auszuleuchten.
Wenn es irgend geht, möchte ich gleichzeitig die Möglichkeit schaffen Prints abzugleichen und zu beurteilen. Allerdings muss ich sozusagen "umschalten" können, zwischen "Softwarearbeitslicht" und "Hardwarearbeitslicht", da beides am selben Tisch im selben Raum geschieht.

Der Plan ist, die 18w Röhre (oder besser mehrere?) nicht zu hoch über dem Arbeitstisch von der Decke zu abzuhängen und somit schonmal eine angemessene Arbeitsbeleuchtung für den Softproof zu erhalten.

Zum Thema Abgleich von Print- und Monitordarstellung werde ich mich nochmal in besagtem Thread schlau machen, bevor ich Geld ausgebe.

Tips nehme ich natürlich immer gerne entgegen ;)

Grüße,
Floda
 
hallo,
Der Plan ist, die 18w Röhre (oder besser mehrere?) nicht zu hoch über dem Arbeitstisch von der Decke zu abzuhängen und somit schonmal eine angemessene Arbeitsbeleuchtung für den Softproof zu erhalten.
Vielleicht lieber zwei, dafür etwas höher aufhängen. Dann hast du weicheres, gleichmässigeres Licht auf dem Tisch.
Es geht zunächst darum, meinen Arbeitstisch (1m x 2m) zum Arbeiten am Monitor vernünftig auszuleuchten.
Wenn es irgend geht, möchte ich gleichzeitig die Möglichkeit schaffen Prints abzugleichen und zu beurteilen.

Möglichkeit 1:
Mit zwei 18W Leuchten ca. 1,7 Meter über dem Tisch hast du schon ganz gute Bedingungen für den Softproof. Mit ca. 50lx hättest du dann einen ziemlich dunklen Arbeitsplatz, was für die Bearbeitung am Monitor auch gut ist, nur sollte die Beleuchtung ja auch sonst halbwegs angenehm sein...

Und wie gesagt, du hast keine Chance unter diesem Licht Prints zu beurteilen.
Wobei es im Grunde ausreichen dürfte, wenn die Prints später unter normalem Tageslicht so aussehen, wie gedacht.
Solltest du doch Prints mit dem Monitor abgleichen wollen, käme zusätzlich z.B eine Halogenlampe in Frage, mit der du die sie direkt beleuchtest. (Von SoLux gibt es was Gutes, weiss aber nicht, ob man die Lampen hierzulande bekommt).

Möglichkeit 2:
Du nimmst eine 4-er Leuchte für 36W Röhren.
Dann hast zu einen relativ hellen Arbeitsplatz, der aber von der Helligkeit her sowohl für Softproof als auch für das Abmustern von Prints weit vom Optimum entfernt ist. Dafür hast du aber ganz gute Chancen, Print und Monitorbild halbwegs auf einen Nenner zu bringen. Bei dieser Helligkeit ist eine Lichtschutzhaube für den Monitor zu empfehlen bzw. für deinen iMac mit spiegelndem Display Pflicht.

edit:
Wo wir schon beim iMac sind...
Den mit dem Umgebungslicht abzustimmen, sprich auf ca. 5000K-5600K zu kalibrieren, dürfte bisschen ein Problem werden. Dazu muss stark an LUT der Grafikkarte rumgebogen werden, was dem Display nicht gut tut und sich dann mit Tonwertabrissen in Verläufen bemerkbar macht und einem auch sonst nicht besonders schönen Profil.

Deswegen noch Möglichkeit 3:
Ganz auf D50 Röhren verzichten, dafür eine 6500K Halogen-Tischlampe als einzige Beleuchtung, unter der du dann auch Prints anschauen kannst....
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi mcgruenigen,

danke erstmal für deine Mühe der ausführlichen Antwort.
Die 3. Möglichkeit hört sich natürlich am einfachsten an und leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass Apple nativ auf 6500k kalibriert ist. Außerdem habe ich dann alle Fliegen mit einer Klatsche geschlagen wenn ich das richtig verstehe.

Natürlich habe ich im Zuge der allg. Farbanpassungen vor, den 24" iMac mit dem kürzlich bestellten Squid2 zu kalibrieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es für den Dynamikumfang des Displays am besten, es auf 6500k zu kalibireren, auch wenn es mit besagtem Kailibrierungssystem möglich wäre die 5000k zu erreichen.

Insofern würde ich dann wohl zur 6500k 3. Lösung greifen und den iMac auf 6500k kalibrieren.
Hättest Du eine Empfehlung zu einer Lampe (die man hierzulande bekommt ;) )?
Sie sollte ja gleichermaßen das Arbeiten am Monitor ermöglichen (nicht ZU hell?!), wie auch das Überprüfen von Prints (beim drunterhalten).

danke im Voraus,
Floda
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo,
Die 3. Möglichkeit hört sich natürlich am einfachsten an und leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass Apple nativ auf 6500k kalibriert ist. Außerdem habe ich dann alle Fliegen mit einer Klatsche geschlagen wenn ich das richtig versteh
Ich glaube auch, dass das von den genannten die beste Lösung wäre.
Nativ liegt der iMac irgendwo bei 6700K.
hier gab's auch mal was dazu:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=377164
Natürlich habe ich im Zuge der allg. Farbanpassungen vor, den 24" iMac mit dem kürzlich bestellten Squid2 zu kalibrieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es für den Dynamikumfang des Displays am besten, es auf 6500k zu kalibireren, auch wenn es mit besagtem Kailibrierungssystem möglich wäre die 5000k zu erreichen.
Genau.
Hättest Du eine Empfehlung zu einer Lampe?
SoLux Leuchten gibt es so viel ich weiss nicht mit 6500K, andere kenne ich leider nicht. Schau einfach mal bei Fotohändlern...
 
Hm,

bin ich denn fertig, wenn ich mir ein 6500k Leuchtmittel besorge und es in eine beliebige Fassung bzw. Lampe schraube?

Bei Foto Walser gibts z.B. nichts, was ich mir auf den Arbeitstisch stellen könnte :rolleyes:

Grüße,
Floda
 
bin ich denn fertig, wenn ich mir ein 6500k Leuchtmittel besorge und es in eine beliebige Fassung bzw. Lampe schraube?
Der lustigste Teil kommt dann erst :) ...nämlich die Abstimmung zwischen Monitor und Print.
Bei der Abstimmung der Helligkeit wirst du etwas rumprobieren müssen...
- Abstand der Lampe zum Monitor und vor allem zum Print.
- Monitorhelligkeit
- Dabei sollte die Lampe so platziert werden, dass seitlich kein direktes Licht auf den Monitor fällt und dieses nicht reflektiert wird.

Beim Weißpunkt würde ich einfach mal auf 6500K kalibrieren, das Ganze mit dem Print abstimmen und schrittweise nachkalibrieren, wenn der Monitor im Vergleich zu gelb oder zu blau ist.

Und nicht irgendeine Lampe mit angeblichen 6500K, sondern eine Normlichtlampe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der lustigste Teil kommt dann erst :) ...nämlich die Abstimmung zwischen Monitor und Print.
Bei der Abstimmung der Helligkeit wirst du etwas rumprobieren müssen...
- Abstand der Lampe zum Monitor und vor allem zum Print.
- Monitorhelligkeit
- Dabei sollte die Lampe so platziert werden, dass seitlich kein direktes Licht auf den Monitor fällt und dieses nicht reflektiert wird.

Beim Weißpunkt würde ich einfach mal auf 6500K kalibrieren, das Ganze mit dem Print abstimmen und schrittweise nachkalibrieren, wenn der Monitor im Vergleich zu gelb oder zu blau ist.

Und nicht irgendeine Lampe mit angeblichen 6500K, sondern eine Normlichtlampe.

Hehe, dass die eigentliche Abstimmung der Komponenten noch kommt ist klar, aber Dein letzter Satz beantwortete meine Frage - dann mach ich mich mal auf die Suche nach einer 6500k Normlicht Lampe...

werde bescheidtgeben, wenn ich was brauchbares gefunden habe, vlt. bin ich ja nicht der einzige Suchende ;)

Grüße,
Floda
 
Ich schon wieder :D

Die Überlegungen gehen weiter und ich habe mir gerade bei einer Zigarette mal weitere Gedanken gemacht...

Bei einer Arbeitsleuchte mit entsprechendem Leuchtmittel (was zudem nicht ganz einfach zu finden ist, zumindest steht nirgendwo dabei, ob es sich um Normlicht handelt), muss der Abstand von Lichtquelle und Monitor, Der Abstand von Lichtquelle zum Print und die Ausrichtung der Lichtquelle relativ fein abgestimmt werden.

Dementsprechend katastrophal wäre eine Verrückung der Lampe nach sorgfältiger Abstimmung wenn ich das richtig sehe. Es wäre folglich von großem Vorteil, eine fest Installierte Lichtquelle zu haben, die nicht verschoben/verrückt werden kann.

Wenn ich mir das so überlege, ist die Lösung mit 2x18w 6500k übern Tisch gehängt doch die sauberere Lösung, zumindest fürs Arbeiten am Monitor.
Eine extra Leuchte, die dann hell genug ist, um auch Prints beurteilen zu können, müsste dann separat installiert sein und zwar so, dass sie die Beleuchtung des Monitor-Arbeitsplatzes nicht stört.

Habe ich nun inzwischen einen Knoten im Kopf oder ist das noch konsequent gedacht?

...

schwieriges Thema, wenn man einmal damit anfängt...
 
Einen derartigen Aufbau möchte ich nur ungern auf meiner Arbeitsplatte installieren, zumal ich 6500k Leuchtmittel benötige.

danke trotzdem :)

Grüße,
Floda
 
Wenn ich mir das so überlege, ist die Lösung mit 2x18w 6500k übern Tisch gehängt doch die sauberere Lösung, zumindest fürs Arbeiten am Monitor.
Eine extra Leuchte, die dann hell genug ist, um auch Prints beurteilen zu können, müsste dann separat installiert sein und zwar so, dass sie die Beleuchtung des Monitor-Arbeitsplatzes nicht stört.
Ja, so in etwa wird es normalerweise auch gemacht.
Umgebungshelligkeit für den Softproof möglichst niedrig halten und daneben ein Normlichtkasten, der die Vorlage ausreichend beleuchtet und das übrige Umgebungslicht möglichst in Ruhe lässt.

Nur das, was du vorhast, zahlt sich irgendwie nicht aus...es ist doch ein ziemlicher Aufwand (Röhren+Leuchte+Montage, abgeschirmte Leuchte für Prints, Abstimmung) und am Ende hast du noch immer kein "professionelles" Ergebnis.
Das Hauptproblem ist der iMac-Monitor, wegen dem du D65 statt dem sonst für Bildbeurteilung üblichen D50 Licht nehmen musst, der spiegelt, keine Lichtschutzhaube mitbringt, eine viel zu hohe minimale Luminanz hat und dir damit die Abstimmung auf das Umgebungslicht erschwert und auch sonst kein Proofmonitor ist.

Deswegen würde ich die Tischlampenlösung bevorzugen. Ist weniger Aufwand und die Prints werden ausreichend beleuchtet, ohne dass du deinen ganzen Arbeitsplatz mit doch sehr kalten 6500K ausleuchten musst.
 
Deswegen würde ich die Tischlampenlösung bevorzugen. Ist weniger Aufwand und die Prints werden ausreichend beleuchtet, ohne dass du deinen ganzen Arbeitsplatz mit doch sehr kalten 6500K ausleuchten musst.

Hmm, da kann man wohl nun endlos disktutieren - Für und Wider...

Tischlampe (normale Arbeitslampe mit Birne - Preis ?)

+wenig Aufwand
+keine zusätzliche Lampe für Printabgleich notwendig

-keine fest installierte Lichtquelle (muss jedes mal neu abgestimmt werden)
-(keine) gleichmäßige Helligkeitsverteilung zum Arbeiten am Monitor

Leuchtstoffröhren (2x18w, 6500k ca. 37,00 € mit Lamellenfassung Weiß)

+fest installiert
+gleichmäßige Helligkeitsverteilung für die Monitorarbeit
+Variabel (50d Leuchtstoffröhren einsetzbar, -> spätestens nächstes Jahr wird der iMac um ein Eizo CG241W-BK oder etwas Vergleichbares erweitert)

-kein Printabgleich möglich
-Aufwand (Montage)

ich muss da nochmal ne Nacht drüber schlafen glaube ich...

PS: den iMac auf die 50D zu kalibrieren ist Quark sagtest du, nicht?
PPS: Ein Blenschutz sollte ja nicht das Problem sein, wenn er denn dann wirklich doch gebraucht werden sollte.

so long,

Floda
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe diesen thread jetzt mehrmals hoch und runter gelesen und bin immernoch unsicher, weil ich den eindruck habe, die wahl der richtigen leuchtmittel ist mehr individuell zu entscheiden als generell.

ich möchte/muss viele photos retouchieren und habe mir einen cg222w von eizo zugelegt. mir war bislang nicht klar, dass die kalibrierung auch die raumbeleuchtung einbezieht. mein arbeitsraum ist 4x4m und in eierschalengelb gestrichen (frauchen hat entschieden, weil sie hier auch lernt). im augenblick hängt eine kleine leuchte an der decke mit einer billigen energiesparbirne von ikea darin. mein arbeitstisch mit dem monitor, auf welchem ich die blendhaube montiert habe, befindet sich in einer der ecken direkt an der wand. unten findet ihr mal eine skizze. das kreuz in der mitte symbolisiert die position der lampe an der decke.

welche möglichkeit habe ich, mein zimmer komplett so auszuleuchten, dass es mir saubere und farbechte arbeit am monitor ermöglicht? ich brauche keine druckvergleiche, da ich die fotos am ende in einer digitalen dia-show präsentiere. vielleicht muss ich vereinzelt fotos drucken. dafür besorge ich mir dann die druckerprofile der fotodienste. mir geht es primär um farbechtheit am monitor. ich bin total verunsichert, weil ich an unterschiedlichen stellen lese und die einen meinen, d50 sei DER standard. andere meinen wieder, d50 sei zu dunkel, d65 sei DAS maß der dinge. wieder andere meinen, d65 wird zu blau und empfehlen daher den zwischenwert von 5800 kelvin. ja wie denn nun!? muss ich auf d65 kalibrieren oder 6500 kelvin oder 5800 kelvin oder d50? ich habe den monitor aktuell mit dem zugehörigen DTP94B auf 120cd/m, 5800k und ein gamma von L* kalibriert, da ich im eci rgb v2 farbraum arbeiten will.

nun ist mir aber immernoch nicht klar, wieviel licht ich brauche und vorallem welches. und..... welche leuchtstoff+leuten-kombination ich nehmen soll.

könntet ihr mir denn bitte eine empfehlungen geben, welches leuchtmittel und welche lampe? ich kenne mich damit nicht aus und vermute, wenn ich eine megaman natural color in einen lampenschirm verbaue, gerichtetes licht zu installieren. das wollen wir ja nicht :) die röhren-variante ist schwierig umzusetzen wegen des 'woman attraction factor'. soll ja schließlich auch gut aussehen. (so meine frau)

ich tappe echt im dunkeln

gruß, clubnite
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Wenn es nur ums Bearbeiten und den Softproof am Monitor geht, ist das Thema Beleuchtung nicht so wichtig wie beim Abgleich zwischen Monitor und Print.
Die Beleuchtung sollte möglichst schwach sein (soweit es noch angenehm ist...aber auch um die gelben Wände möglichst wenig zu beleuchten), und den Monitor nicht direkt anstrahlen (die Haube des CG ist hier schon hilfreich). Ausserdem sollten Weißpunkt und Luminanz des Monitors halbwegs zur Farbtemperatur und Helligkeit der Beleuchtung passen.

Wenn du z.B. zwei D50-Normlichtröhren von Philipps nimmst, sollten 5600-5800K als Monitorweißpunkt schon ganz gut dazupassen. Die Röhren haben eine Farbtemperatur von ca. 5000K, der Weißpunkt des Monitors sollte aber etwas höher eingestellt sein, um eine visuelle Übereinstimmung zu erreichen.
 
hallo mcgrueningen und danke für deinen beitrag.

woher weiß ich generell, wieviel licht ich brauche? und warum ist eine ausrichtung auf d50 ok? warum muss ich nicht höher gehen? ich verstehe nicht wovon das abhängt, welchen weißpunkt man wählen muss. müssen die röhren an der decke montiert sein? oder könnte ich die auch an der wand hinter dem monitor platzieren? spielt die positionierung eine rolle? wenn ja, warum, wenn nicht, warum? ich möchte das ganze thema mal grundlegend verstehen.
 
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