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Evil-/Systemkamera Alternative oder Ergänzung zur Pentax KP zur Gewichtsreduzierung

traurig den letzten Kodakchrome 64 eingelegt hat und irgendwann nochmal einen Ilford PanF entwickelt, verarbeitet und danach das Photolabor eingemottet hat
Eines schließt das andere ja nicht aus 😎 - Analogkameras sind (oft) günstig, und mal ein Film im Kasten macht Spaß, mir jedenfalls. 😀
Ansonsten macht es wirklich Sinn, sich an die Neue erst ranzutasten. Hoffentlich findest du ein gutes Geschäft …
 
In den Canon Objektiven ist mit sehr wenigen Ausnahmen ein IS eingebaut, bei OM nur bei ein paar wenigen, da ist und bleibt OM im Nachteil.
OMDS hat in Supertelebereich bei vielen Objektiven und auch beim 90er Makro sowie im Reisezoom 12-100mm einen IS verbaut. Dank Sync-IS ist bei diesen Objektiven die Stabilisierung herstellerübergreifende herausragend. Bei den Standartbrenweiten vermisst man Dank des sehr guten IBIS keinen IS, wodurch die Bauform bei den Objektiven kompackter ausfällt. 2 bis 4 Sekunden aus der Hand ist damit im unterem Brennweitenbereich meistens kein Problem. Ich hatte Canon KB im R-Sytem und habe jetzt Panasonic KB neben MFT, aber an diese Belichtungszeiten kam ich mit Canon und komme ich jetzt ebenfalls mit Panasonic nicht ran.
 
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Das muss er selbst im Fotoladen testen, denn es kommt primär auf Ergonomie (mit Objektiven) an.
Das ist richtig, Hände sind verschieden und es hilft nichts anderes als das selbst auszuprobieren, hat der TO ja schon anvisiert.

Was nutzt die beate angepriesene mFT, wenn einem beim Halten die Finger krampfen, da zu klein oder ungünstig?
Also für gewöhnlich ist das nicht das Problem bei der OM-1, diese hat einen Griff, der ausgeprägter ist, als bei vielen APS-C und manchen "Vollformat" Kameras, und für ganz extreme gäbe es ja auch noch die die E-M1X Version, hier nicht relevant. Für mich war damals ausschlaggebend, daß ich die EM-5 Mk2 mit Zusatzgriff (ohne Batterie) ergonomischer fand, als alles von Ca-Ni-So....und der EM-1.
Inzwischen schätze ich auch die Flexibilität mit einer 1.8 FB oder den F4 Zooms, das in ganz kompakt mitnehmen zu können.

Zudem ist mFT eine Verschlechterung ggü. APS-C, vor allem bei höheren ISO: kleinerer Sensor. Ich denke, der TE hat nicht zufällig von APS-C gesprochen.
Der Unterschied in der Sensorfläche sind 224mm² zu 368mm². Im Vergleich zu dem Schritt zu 864mm² von Kleinbild ist das nicht soo die Verschlechterung, wie der Name suggeriert. Mit ca. 2/3 Blendenstufen Abstand ist das einer der geringsten Abstände von Sensorformaten. Der TO will Gewicht sparen und da sind Kompromisse erforderlich, hier spielt das erst eine Rolle wenn man von 6400 ISO und mehr redet.
Ich sehe beim TO keine kritische High-ISO Anwendung, auch wenn haben sicher immer besser ist als brauchen. Hat man wirklich wenig Licht, kann ein Fotograf, der bislang im wesentlichen auf Zoom gesetzt hat, mit einer Festbrennweite -dafür hat man ja Wechselobjektive- den "Sensornachteil" dann durch lichtstärkeres Glas mehr als ausgleichen, sofern, das Motiv das zulässt. Bessere Dämmerungsperformance wird immer mit weniger Schärfentiefe erkauft. Egal ob das über ein größeren Sensor, oder ein lichtstärkeres Objektiv geschieht.
 
Ich denke auch der Ansatz erstmal auszuwerten, anhand dessen Prioritäten festlegen und dann eine strategisch schlaue Ausrüstung zusammenzustellen wird der einzige Weg sein. Die derzeitige Ausrüstung 1:1 mit einem anderen System, aber halbiertem Gewicht nachzubauen ist illusorisch.
Wenn man alles äquivalent haben will landet man inzwischen fast überall bei vergleichbaren Gewicht/Abmessungen. Denn alle Hersteller kochen inzwischen mit demselben Wasser, und da diktiert das dann die Physik.

Wobei mir inzwischen eingefallen ist. 17-300mm APS-C Brennweiten entsprechen 25-400mm KB etwa. Das gibt es bei Olympus inzwischen mit dem 12-200mm bei 2x Crop in einem Objektiv, und wäre insgesammt weniger zu schleppen. Mit der EM-5.2 oder der ersten OM-5 zu denen es ein Handgriff gibt zusammen auch nur 870g + Griff um den Hals baumelnd. Beides wäre abgedichtet.
Diese Optik müsste für Lichtstärke und Freistellung dann mit einer FB ergänzt werden. Diese würde man nach Präferenzen (Statisik) auswählen. So könnte eine strategische Ausrüstung aussehen.

Ich habe das mal zusammengeklickt, ergänzt mit paar FB-Optionen:
Du wirst in Teilen umdenken müssen, dich damit abfinden auch mal ein Motiv "liegenzulassen". Andernfalls geht die Schlepperei weiter, nur mit anderem Schriftzug auf der Kamera.
Entweder man muss es liegen lassen, oder man schaut, ob man es ob der Einschränkungen nicht anders abbilden kann, das fordert dann Kreativität, und man braucht eben mehr Zeit für.
 
Bei den Standartbrenweiten vermisst man Dank des sehr guten IBIS keinen IS, wodurch die Bauform bei den Objektiven kompackter ausfällt. 2 bis 4 Sekunden aus der Hand ist damit im unterem Brennweitenbereich meistens kein Problem.
Hier ein kompaktes Objektiv mit IS an der R7 im Vergleich ein Objektiv an der OM 1 ohne IS:
Hier ist die Canon Kombi mit dem größeren Sensor 8g scĥwerer.

 
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Hier ein kompaktes Objektiv mit IS an der R7 im Vergleich ein Objektiv an der OM 1 ohne IS:
Hier ist die Canon Kombi mit dem größeren Sensor 8g scĥwerer.
Dann mach das Objektiv an eine etwa gleichausgestatteten OM-5 II und die OMDS Kombi ist über 200g leichter. Die OM-1 hat weitaus die bessere Ausstattung als die R7😏
 
Vielen lieben Dank für Eure zahlreichen Anregungen, die für mich sehr wichtig sind, ist man doch durch die Nutzung bestimmter System über die Jahre doch ein wenig im Tunnelblick gefangen. Da helfen mit Eure Diskussionen schon sehr weiter.
 
Von mir auch eine Empfehlung Richtung MFT.
„Die beste Kamera ist die, die man dabei hat“ – alter Spruch, aber nicht weniger wahr. Und wenn die Ausrüstung um eine APSC-DSLR zu schwer wird, ist beim gleichen Sensorformat zu bleiben nur ein möglicher Weg. Wichtig ist doch am Ende die Freude am Hobby, und um die Freude auch langfristig zu sichern, würde ich konsequent und ohne Vorurteile an die Sache rangehen.
 
Der Body alleine nicht, da stimme ich Dir zu. Aber ggf. gibt es gute/vertretbare Objektive, die nicht gleich wie ein drei Pfund Roggenmischbrot am Hals hängen.
Ein Allrounder zwischen 17 - 70 mm, ein 50er (man merkt meine Startzeit in den 80ern) und ein 55 - 250mm wäre die Basis. Ggf noch ein 14er Weitwinkel (oder kürzer).
Spannend finde ich hier, dass man auch den anderen Weg Richtung Kleinbild gehen könnte: Sony Vollformat wie die A7 III / IV oder A7C (II) mit 28-60mm Kit (superkompakt bei guter Leistung), Viltrox 50mm f2 Air (optisch der Hammer, leicht, günstig) und dann noch ein Tamron 70-300mm. Da wiegt das Gesamtsystem aus Body und den drei Objektiven die erwähnten 1,5kg. Später ein günstiges und leichtes Samyang 18mm f2.8 Ultra-Weitwinkel dazu.
 
Hier ein kompaktes Objektiv mit IS an der R7 im Vergleich ein Objektiv an der OM 1 ohne IS:
Hier ist die Canon Kombi mit dem größeren Sensor 8g scĥwerer.

Zuerst dachte ich: Fast äquivalente Optiken, fast gleiche Größe, so What....
Jetzt habe ich mal einen genaueren Blick auf die techn. Spezifikationen geworfen, Canon hat bei der Lichtstärke nett gespart. Während das Oly in KB-Äquivalenzen einem 16-35mm F8-11 entspricht, das Canon mit dem 1,6x Crop mit 16-28mm F 7,2-10 zu vergleichen ist. Also Vorteil größerer Sensor (praktisch) egalisiert. Bei gleicher kürzester Brennweite bietet das Oly aber eine Brennweitenstufe mehr Zoom (35 statt 28mm).

Der für die optische Konstruktion relevante größte Blendendurchmesser des Oly bei 18mm F 5,6 beträgt 3,2mm während das Canon bei selber Brennweite mit F 6,3 nur einen 2,85mm großen Lichtstrahl durchlassen braucht.

Daß hier beide Objektive mit praktisch gleichen Abmessungen daherkommen, spricht also nicht für extreme Miniaturisierung bei Canon. Wobei ich persönlich Objektive mit 120...150g fast schon zu klein finde, zumindest wenn man unterwegs viel wechseln will. Dort sind mir griffigere 200-250g lieber.
Der OIS bei kurzen WW Brennweiten ist nur dann von Relevanz ist, wenn die Kamera keinen IBIS hat, und das ist bei Oly nun mal schon lange bei allen Bodies der Fall, viele Panas ja auch.

PS: Rechenfehler korrigiert.
 
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Sony Vollformat wie die A7 III / IV oder A7C (II) mit 28-60mm Kit (superkompakt bei guter Leistung), Viltrox 50mm f2 Air (optisch der Hammer, leicht, günstig) und dann noch ein Tamron 70-300mm. Da wiegt das Gesamtsystem aus Body und den drei Objektiven die erwähnten 1,5kg. Später ein günstiges und leichtes Samyang 18mm f2.8 Ultra-Weitwinkel dazu.
Sicher auch möglich. Er hat dann statt 400mm KB nur noch 300mm längste Brennweite. Ob sich der TO bei Bergtouren wo man nicht einfach näher heran kann mit diesem Kompromiss klar ist, muss jeder für sich ausmachen. (Wobei der TO nicht genau spezifiziert hat, wie er 17-300mm Brennweitenbereich versteht, aber ich denke das sind die Daten seiner APS-C Objektive, dort findet man viele 17mm....)
 
Jetzt habe ich mal einen genaueren Blick auf die techn. Spezifikationen geworfen, Canon hat bei der Lichtstärke nett gespart. Während das Oly in KB-Äquivalenzen einem 16-35mm F8-11 entspricht, das Canon mit dem 1,65x Crop mit 16-28mm F 9-10 zu vergleichen ist. Also Vorteil größerer Sensor egalisiert. Bei gleicher kürzester Brennweite bietet das Oly aber eine Brennweitenstufe mehr Zoom (35 statt 28mm).
Der Äquivalent gilt doch nur für die Freistellung!
Mit einem 10mm Objektiv erwarte und möchte ich keine grosse Freistellung.
Schau nochmal auf Deine Berechnungen, die sind falsch, aber wie gesagt für mich hier nicht relevant.

Der Vorteil der Canon liegt hier beim IS der Objektive und der besseren ISO des größeren Sensors.
 
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Ich sehe zwischen der OM-1 und R7 keine Vorteile bezüglich ISO und Dynamik, wenn so ziemlich äqvivalente Objektive betrachtet werden:


@rollo In diesem Brennweitenbereich benötigt man an einer Oly/OMDS wirklich keinen IS. Der IBIS ist hierbei wirklich herausragend. Der IS beim Canon ist dann eher für eine R50 oder R10 sinnvoll, die keinen IBIS haben.
 
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