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Alles rund um Capture One 23

Man kann C1 halt auch für einen Monat abonieren. Kostet dann ungefähr soviel wie ein Diafilm mit Entwicklung.
 
Der Preis hat sich auch bisher jedes Jahr um rund 20 Euro erhöht. Kann man auch gut in der Bestellhistorie nachsehen.
...

Das sah ich bei mir auch. Aber okay.

Und ehrlich; Bei der höchsten Inflation seit Jahrzehnten, nach nie dagewesenen Energiekosten und (hoffentlich) auch Gehaltserhöhungen der C1 Programmierer und wer weiß noch alles für Preissteigerungen - das ist die Welt, das ist der Kapitalismus.

Außer bei Adobe, wo es ohne Abo leider nix aktuelles mehr gibt, bin ich ansonsten und auch bei C1 kein Abo Freund.

Nichtsdestotrotz begeistert mich immer wieder die Qualität und die Geschwindigkeit der C1 RAW-Entwicklung. :)

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Zuletzt bearbeitet:
Weniger Gehalt für das Verlangen nach besserer Arbeit, klare Sache.
Back to the roots, Mac only.
 
Weniger Gehalt für das Verlangen nach besserer Arbeit, klare Sache.
Ich würde das Gehalt zu einem gewissen Teil an Ziele koppeln, und hier muss auch dringend dann die Korrektur der vielen Fehler, welche behoben werden müssen Bestandteil der Ziele sein.
Aber evtl. "Der Fisch stinkt vom Kopf" (Management/Führungsebene) und der Entwickler bekommt keine Zeit die Fehler zu bereinigen. Einschätzen kann ich es nicht, nerven tut es aber trotzdem schon lange.
 
Nutzt jemand hier unter Windows Katalog mit etwas größeren Archiv an Bildern? Größer meine ich ab so 50-60.000.

Der C1-Katalog (Windows) bei mir liegt jetzt knapp oberhalb der 50.000. Allerdings nutze ich den Katalog nicht für Suchen über den gesamten Bestand (dazu habe ich Digikam), sondern für die Verwaltung der einzelnen Serien, die - unbearbeitet - auch schon mal in Richtung 2000 gehen können (am Ende bleibt davon meistens die Hälfte übrig).

Innerhalb der Serien gibt es an der Performance nichts auszusetzen. Gegenüber der v20 gefühlt um Faktor 3 schneller. In der v21 hatte C1 ja an der Katalogperformance geschraubt. Auch das Nachladen der Vorschaubilder beim Start bzw. Verzeichniswechsel geht deutlich flotter, vermutlich aufgrund besserer Cache-Verwaltung. Wenn Stile auf eine sehr große Anzahl Bilder angewendet werden, kann es einen Moment dauern. Aber das sind eher seltene Aktivitäten, die nicht der Maßstab sein können. Die Filterfunktionen des Katalogs sind für Verwaltung und Metadatenpflege sehr gut.

Wie gesagt, nicht für den Gesamtbestand, sondern immer für Teilmengen. Es gibt Programme wie C1 mit sehr guter RAW-Entwicklung. Und solche speziell für effiziente Bilderverwaltung. Dazwischen suchen viele nach der eierlegenden Wollmilchsau, und das ist schwierig.
 
Wie gesagt, nicht für den Gesamtbestand, sondern immer für Teilmengen. Es gibt Programme wie C1 mit sehr guter RAW-Entwicklung. Und solche speziell für effiziente Bilderverwaltung. Dazwischen suchen viele nach der eierlegenden Wollmilchsau, und das ist schwierig.

Das ist allerdings Wahr.
Ich habe einige Jahre C1 mit Sessions in Verbindung mit Photo Supreme genutzt. Das fand ich dann schon etwas Zeitraubend. Die Version 22 hatte ich ausgelassen, bei V21 hatte ich aber bei Sessions mit den neuen Kameras das Problem, dass die bei größerer Anzahl an Bildern die zu7nächst sortiert werden sollten, die schon relativ oft "abgekackt" ist. Größere Anzahl heißt, dass ich nach ~1 Woche Fotoreise mit gut 10000 Bildern komme, von den zwar die meisten auch "nichts" sind, aber die wollen erst sortiert werden.
Und am Ende in der Tat - wäre mir schon eine All-In-One Lösung doch am liebsten. Scheint unter Windows nach wie vor nicht möglich (außer man arrangiert sich mit LR)
 
... gut 10000 Bildern komme, von den zwar die meisten auch "nichts" sind, aber die wollen erst sortiert werden...


Mein Tipp: Qualität geht vor Quantität - lass dir Zeit, die zwei, drei Sekunden für die Bildkomposition, anstatt, dass du vier, fünf Bilder in den zwei, drei Sekunden knippst.

Weiter empfehle ich, vozusortieren. Nimm ein anderes Programm mit Ratingfunktion, Faststone Image Viewer oder XnViewMP. Bewerte deine Fotos und importiere diese erst danach in C1.
Folgende Vorteile hast du: Die "meisten" (um dich zu zitieren) Fotos kannst du von der Festplatte löschen, da sie ja nichts sind. Du sparst Zeit beim Import. Und dein C1 muss nicht im 10'000 Fotos laden.

Gruss
 
Vermutlich liegt meine Zufriedenheit mit C1 daran, dass ich per FastStone Image Viewer die zu entwickelnden Bilder vorher auswähle und ohnehin nie mit dem C1 Katalog arbeite. Mein Katalog ist ein alle paar Jahre aufgefrischter (auf die aktuelle Version gebrachte) Katalog von Photoshop Elements. :cool:

Von C1 sichere ich mir nach dem Bearbeiten eines "Events" alle Einstellungen der einzelnen Bilder, so kann ich dort bei Bedarf alles wiederherstellen. Das reicht für meine Verhältnisse komplett.

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Mein Tipp: Qualität geht vor Quantität - lass dir Zeit, die zwei, drei Sekunden für die Bildkomposition, anstatt, dass du vier, fünf Bilder in den zwei, drei Sekunden knippst.

Folgende Vorteile hast du: Die "meisten" (um dich zu zitieren) Fotos kannst du von der Festplatte löschen, da sie ja nichts sind. Du sparst Zeit beim Import. Und dein C1 muss nicht im 10'000 Fotos laden.

Ich denke es geht hier um etwas anderes, nämlich darum, das C1 unter Windows beim Start jedes Bild neu ein liest ,auf einer SSD geht das noch relativ zügig ca. 1-2 Minuten wohingegen es auf konventionellen Platten bei mir bis zu 15 Minuten dauert, bis ich in der BD suchen kann und alle Bilder dann auch gefunden werden. Wenn über die Jahre, bei mir sind es nun 15, sich 33.000 Bilder in der DB befinden, ist das Verhalten von C1 schon mehr als grenzwertig, vorsichtig ausgedrückt ist es sogar beschissen.
Das es hierfür gutgemeinte Ratschläge und Workarounds gibt ist schon klar, dies kann aber nach Jahren der Ticketerstellung eigentlich nicht sein, das CaptureOne dieses Problem nicht löst.
 
Weiter empfehle ich, vozusortieren. Nimm ein anderes Programm mit Ratingfunktion, Faststone Image Viewer oder XnViewMP. Bewerte deine Fotos und importiere diese erst danach in C1.

So hatte ich das früher auch gemacht. Inzwischen importiere ich zuerst alles nach C1 und miste dort aus. Vorteil: Die importierten Bilder bekommen gleich den Initial-Style (Farbprofil, Objektivprofil, Schärfung etc.) und damit ist die Vorschau ein Stück näher am Endergebnis. Das Blättern durch den Bestand geht in C1 genauso schnell wie mit Faststone oder XnView (also ohne jegliche Verzögerung) und ich kann bei Bedarf gleich Entwicklungseinstellungen vornehmen um zu sehen, ob es mit Bild etwas wird. Auch die Bildschärfe lässt sich in C1 sehr gut vergleichen.
 
Mein Tipp: Qualität geht vor Quantität - lass dir Zeit, die zwei, drei Sekunden für die Bildkomposition

Auch wenn es vermutlich anders gemeint war - wenn ich 3 Sekunden warte, dann ist der Vogel einfach weg und ich habe gar kein Foto. Ergo kann auch gleich zu Hause bleiben und somit auch auf C1 & Co verzichten und so eine Menge Gels sparen :P

Und jetzt im ernst - das ist doch wieder nur im besten Fall eine Umgehungslösung/ Umgehungsvorschlag der an der Tatsache. dass C1 es einfach zumindest unter Windows nicht mehr kann, nichts ändert.


So hatte ich das früher auch gemacht. Inzwischen importiere ich zuerst alles nach C1 und miste dort aus.

So ist es auch bei mir. Vielleicht liegt es auch einfach an den schlechten Augen die ich inzwischen habe. Ich brauche vernünftige Ansicht um die Schärfe ansatzweise beurteilen zu können.
Für Fotos wo das Tier irgendwo abgeschnitten oder sonst was ist, könnte ich natürlich auch FastRAWViewer o.ä nutzen. Gesamtes Workflow wird dadurch aber auch nicht schneller.

Und ganz ehrlich wenn ich jetzt bei einem Katalog mit nur ~8000 Bildern von alten Kameras (KoMi 7D Sony A-700) von einem Inteligenten Album zu anderen springe und C1 mit Teilen Abkackt (Ein Dump wird erstellt)...... ist das nicht das was man sich doch vorstellt oder?
 
Ich persönlich habe auch keine Probleme mit der Performance. Arbeite jedoch ausschliesslich mit Sessions und nicht mit einem Katalog. Dies auch bewusst, da ich sowohl Mac wie auch Windows nutze und die externe SSD einfach "umstecken" kann.

Mich hatte der Katalog bei Lightroom bereits gestört. Weshalb ich zu C1 gewechselt habe.


Zurück zum Thema: C1 2023 (16.0) Beta 2 läuft stabil bei mir auf Windows 10.

Gruss
 
Vermutlich liegt meine Zufriedenheit mit C1 daran, dass ich per FastStone Image Viewer die zu entwickelnden Bilder vorher auswähle und ohnehin nie mit dem C1 Katalog arbeite.

Was das bringen soll, erschließt sich mir nicht, seit ich das erste mal davon gelesen habe. Welchen Gewinn (Zeit, Aufwand, Organisation) habe ich dadurch? Auf das im RAW eingebettete Bild will ich mich nicht verlassen, weil es eine deutlich niedrigere Auflösung hat als das RAW. Darauf sind weder Schärfe noch Objektivkorrekturen vernünftig zu bewerten. Was Farben angeht, ist es ebenfalls nicht aussagekräftig.
Wenn ich in den entsprechenden Programmen dann das RAW nachladen lasse, treibe ich den Teufel mit dem Beelzebub aus und kann es gleich in den RAW-Konverter laden. Der Vorteil dann ist, ich kann alle meine Voreinstellungen direkt beim Import anwenden und habe auch vollen Zugriff auf die gesamte Auflösung des Bildes.
Man kann bei C1 einiges kritisieren, aber sicherlich nicht, daß eine Auswahl dort aufwendig wäre. So schnell, wie in C1 kann ich mit keinem anderen Programm Bilder aussortieren und bewerten.

Der einzige Pluspunkt, den die Vorabmethode hat, ist der, daß ich angeschnittene, schiefe, unvollständige Motive aussortieren kann. Aber dafür brauche ich kein Programm wie FSIV. Sowas kann man auch mit der Voransicht des Betriebssystems im Dateiverwalter der Wahl machen.
 
Ich brauche an dieser Stelle eine Gedankenstütze:
Es wird immer wieder hier geschrieben, das man beim Import der Bilder bereits verschiedene Voreinstellungen vornehmen kann. Z. B. das Farbprofil, etc.
An welcher Stelle wird dies denn gemacht.
Wenn ich in -Datei -Importieren auswähle sehe ich bürgendes die Möglichkeit das Farbprofil auszuwählen.
Wo liegt mein Fehler?
 
Du kannst im Reiter (?) auf der linken Seite unter Anpassungen einen Stil auf die Bilder Anwenden.
Ob das sinnvoll ist, sei dahin gestellt.
 
Du kannst im Reiter (?) auf der linken Seite unter Anpassungen einen Stil auf die Bilder Anwenden.
Ob das sinnvoll ist, sei dahin gestellt.

War das nicht auch so, dass der Stil beim Zurücksetzen während der Bearbeitung in C1 dann nicht gelöscht wird ?

Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich in diese Falle vor einiger Zeit mal getappt.

Ich habe dann die wenigen betroffenen, sowieso noch nicht bearbeiteten Fotos aus dem Katalog gelöscht und neu importiert.

Gruß
ewm
 
War das nicht auch so, dass der Stil beim Zurücksetzen während der Bearbeitung in C1 dann nicht gelöscht wird ?

Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich in diese Falle vor einiger Zeit mal getappt.

Wenn man alles zurücksetzt, werden die Stile gelöscht und das Bild erscheint in unbearbeiteter Form. Du kannst das auch im Stile-Tab prüfen. Dort werden die einzelnen Stile aufgestapelt angezeigt.
 
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