• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

A6000 ja, aber welche Objektive

So übertrieben habe ich die Preispolitik im m43 Bereich jetzt nicht empfunden und die Auswahl ist bei dem System mehr als beachtlich, mal abgesehen vom fehlenden lichtstarken Supertele.
 
Also ich denke, es sind schon einige sehr gute Linsen im Sel Programm.

Die anderen kochen auch nur mit Wasser und schaue mal die Preispolitik bei Oly und Fuji an.

Gut möglich aber es sind keine vernünftigen Zooms dabei, außerdem rede ich nicht über den Preis sondern über die verfügbare Qualität. Ich wäre nicht stolz darauf eine 120 Euro Linse an einen 24 Megapixler zu schrauben um festzustellen das da auch Bilder raus kommen. Natürlich kommen da Bilder raus so lange statt Linsen keine Spanplatten verarbeitet werden.

In der neuen Foto+Video wurde das 18-200 getestet und das einzig bemerkenswerte ist der hohe Preis.
Olympus scheint die durchgängig besseren Linsen zu haben, aber der Sensor ist kleiner. Sony macht es einem nicht so einfach in ein System einzusteigen wenn man gewissen Seiten vertraut. Selbst Tamron, Tokina und Sigma sind sehr zurückhaltend wenn es um das E-Bajonett geht.
Nun, Fuji habe ich mir nicht näher angesehen, aber hier ist doch die preisliche Hürde deutlich höher als bei Sony.
 
Das ist es, die Auswahl der Zooms ist wirklich ziemlich dürftig. Außer dem teuren WW-Zoom 10-18 und dem noch teureren Zeiss 16-70 gibt es nur Zooms, die den Leistungen einer A6000 nicht gerecht werden.

Der Brennweitenbereich über 70mm ist mit lichtstarken Objektiven garnicht abgedeckt. Oh, ich vergas das 1.400 Euro 70-200:D
 
Zu dem hier so gelobten 18-55 ist dort zu lesen:
However, it is obvious that this fairly new lens is already outdated - it is just not good enough anymore at 24 megapixels.
? Das ist eine Kitlinse. Keine der 18-55-Kitlinsen von C/N/S kann das System ausnutzen. Ich sagte nicht, ich lobe es, sondern es ist besser als die DSLR-Kitlinsen mit 18-55.

Da liegt also was schief. Auch die anderen Linsen zeigen mir das Sony lieber Bodys verkauft als passende Linsen zu machen. Deshalb habe ich auch schon die A7 geknickt.
?? Also ich weiß nicht, was du da für ne Seite hast. Das 55 F1.8 Zeiss ist laut dxomark.com eines der besten Objektive überhaupt, kommt knapp an das 4x teurere Zeiss Otus 55 F1.4 hin!!
Das e-Mount Lens lineup hat noch viele Löcher, und ein paar Objektive sind Schrott, aber es gibt absolut geniales Glass für das System.
Und Schrott gibt's für alle Systeme.

Keine Ahnung, wie du auf so ne vernichtende Aussage kommst!?
 
Klagen wir da nicht auf einem sehr, sehr hohen Niveau, was das Budget betrifft? Ein fantastischer body, nicht ganz billig, dazu 1bis 2 hochpreisliche Linsen: gibt es unter uns so viele, die sich für den Start mehr leisten mögen?

Ich bin selber ganz froh, wenn weiteres nach und nach kommt. Was einem Wert ist ein und was man sich eh nicht komplett leisten kann, darauf wartet man doch gern!
 
Warum hat noch niemand das TAMRON 18-200 für E-Mount erwähnt? Das ist preiswert und gut - nach allem, was man so hört und liest.

Selbst würde ich allerdings zu den drei Touits von ZEISS (12, 32, 50) oder den drei SIGMAS (19, 30 und 60), oder zu einer preislich ausgewogeneren Kombination aus Touits (12) und kleinen SIGMAS (19, 30 und 60), greifen.
 
Warum hat noch niemand das TAMRON 18-200 für E-Mount erwähnt? Das ist preiswert und gut - nach allem, was man so hört und liest.

Meinst du das hier? https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1009994

Ich komme auch aus dem mFT-System und versuche mir gerade einen Überblick über die E-Mount Objektive zu verschaffen, da ich mich für die A6000 interessiere.

Die Beispielbilder aus dem Tamron-Thread, nunja; ich sage mal ganz klar was ich über die Abbildungsleistung denke: Absolute Katastrophe! :o
Selbst eine so genannte "Gurke" aus dem mFT-System ist dagegen noch gut.
Da die Problembilder von verschiedenen Usern eingestellt worden sind, gehe ich nicht von schlechten Exemplaren aus. Selbst eine kompakte 300€ Superzoomkamera hätte ich bei so einer Leistung umgetauscht.

Im Zentrum mag die Leistung noch akzeptabel (mehr aber auch nicht) sein. Aber der Randabfall ist wirklich gruselig.
 

Ja. Ich denke allerdings, dass man ab einem gewissen Qualitätsanspruch einfach die Idee des Superzooms als "Wunderwaffe für alles" begraben sollte. Ich denke nicht, dass bei einem Zoomfaktor von 11 und zu einem Preis von 470,- Euro wesentlich mehr an Bildqualität machbar ist.
Ich wäre weder mit dem M.Zuiko 14-150 zufrieden, noch wäre ich es mit dem Tamron 18-200 Di III VC NEX.
 
Ich wäre weder mit dem M.Zuiko 14-150 zufrieden, noch wäre ich es mit dem Tamron 18-200 Di III VC NEX.

Genau so geht es mir auch. Ich hatte ja bereits alle mFT-Superzooms durch.
Ich hatte mich nur etwas erschrocken was auf den Beispielbildern des Tamrons zu sehen ist. Hier sind die Objektivmängel Sensorbedingt noch deutlicher als im mFT-System. APS-C und Superzoom passt einfach nicht und ggf. ist man mit einer Kamera mit kleinerem Sensor bei so einem Objektiv besser beraten.
 
Wieso sollte ein kleinerer und schlechterer Sensor das Objktiv besser machen???

Der Sensor der A6000 holt alles raus was aus diesen Objektiven herauszuholen ist. Irgend etwas ist immer der limitierende Faktor. Entweder der Sensor ist schlechter und reizt die Möglichkeiten des Objektives nicht aus, oder umgekehrt.....

Ich würde mir die A6000 als Doppelkitversion kaufen. Mit dem 16-50 und 55-210 hat man erstmal sehr viel und schon ziemlich gut abgedeckt. Wenn man dann genau weis was man "braucht" kann man gezielt nachkaufen, bzw. auch warten was Sony oder andere da in der Zukunft noch bringen werden.
 
Wieso sollte ein kleinerer und schlechterer Sensor das Objktiv besser machen???

Der Sensor der A6000 holt alles raus was aus diesen Objektiven herauszuholen ist. Irgend etwas ist immer der limitierende Faktor. Entweder der Sensor ist schlechter und reizt die Möglichkeiten des Objektives nicht aus, oder umgekehrt.....

Ich würde mir die A6000 als Doppelkitversion kaufen. Mit dem 16-50 und 55-210 hat man erstmal sehr viel und schon ziemlich gut abgedeckt. Wenn man dann genau weis was man "braucht" kann man gezielt nachkaufen, bzw. auch warten was Sony oder andere da in der Zukunft noch bringen werden.

Wobei beide Objektive an der Nex6 eine bessere Figur machen.
 
Hast du dafür Belege? Ich habe mir in letzter Zeit viele Bilder an verschiedenen Orten zu den Kameras angeschaut und finde die Bilder einer A6000 mit 1650 oder 55210 eher besser als einer NEX. Ganz sicher aber nicht schlechter...
 
Wieso sollte ein kleinerer und schlechterer Sensor das Objktiv besser machen???

Das kann man anhand verschiedener Zusammenhänge argumentieren.

Bei kleineren Sensoren ist das Objektiv kleiner
Kleinere Objektive sind billiger, vergleichbar teure Objektive können bei kleineren Sensoren daher viel mehr bieten.

Ab einer gewissen Größe/Gewicht verliert das Objektiv an Attraktivität.
Bei einer grade noch attraktiven Objektivgröße/-gewicht lässt sich bei kleineren Sensoren viel mehr Brennweite, Korrektur oder Lichtstärke unterbringen.

Für einen kleineren Sensor können Objektive mit gleicher Größe und gleichem Preis also deutlich besser sein.
Ein vergleichbares Zoom Objektiv für einen größeren Sensor ist da spätestens im Telebereich zu teuer und groß für eine rentable Absatzmenge.

Mit einem kleineren Sensor verschenkt man natürlich wieder Qualität, ebenso muss man abstriche bei den Objektiven für die großen Sensoren machen.
Das sorg dafür das Telezoom spätestens bei extremen wie Mittelformat oder bei 1/2" Format unattraktiv ist.

Also entweder man ist bei einem festgelegten Maximalpreis und Größe zufrieden mit der gewählten Sensorgröße oder es gibt etwas besser passendes für eine andere Sensorgröße.

Übertrieben veranschaulicht suchst man hier etwas was nur ein 30cm langes und 2kg schweres Superzoom E-Mount Objektiv für 5000€ schaffen würde. Warum keiner derartiges entwickeln will ist klar.
Aber Teilweise gibt es sowas für die Bereiche in denen es etwas größer und teurer sein darf als das was für den Massenmarkt entwickelt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso sollte ein kleinerer und schlechterer Sensor das Objktiv besser machen???

Die Abbildungsfläche ist bei einem größeren Sensor größer. Technisch ist es schwieriger eine größere Fläche bis in die Ecken scharf abzubilden. Das sieht man sehr gut auf den Tamron-Bildern.

Der Sensor der A6000 holt alles raus was aus diesen Objektiven herauszuholen ist. Irgend etwas ist immer der limitierende Faktor.

Die meißten Leute bewegen sich doch im Bereich zwischen ISO 100 und ISO 1600. Hier wirst du nur in starker Vergrößerung minimale Unterschiede im Rauschverhalten oder in der Dynamik feststellen. Im Gegensatz dazu sind die Objektivschwächen bei quasi jedem Bild bereits bei Base-ISO und bei einem üblichen Dynamikumfang mehr oder weniger deutlich sichtbar.

Das Verhältnis Sensorgröße und Objektivleistung ist bei einem APS-C Superzoom unausgewogen. Sicherlich sinkt die Sensorleistung mit abnehmender Größe, aber dominant wird es erst weit unterhalb von APS-C. Außer man ist ausschließlich ein Lowlight Fotograf oder fotografiert in die Sonne (Dynamikumfang). Aber dann wäre es auch besser andere Objektive einzusetzen als ein Superzoom.
 
Hinzu kommt noch das ein kompaktes Super Zoom für APS-C nur kleine Blenden hat und ein gleichgroßes Superzoom für kleinere Sensoren mehr Licht bekommt. Das macht den ohnehin schon schmalen Vorsprung der größeren Sensoren noch kleiner.

Ist dann natürlich wieder die Frage ob auch jemand entsprechend wuchtige aber Lichtstarke Superzooms für kleine Sensoren in Baugröße ähnlich der APS-C Superzooms entwickelt hat.
Dazu fehlt mir leider auch das Marktübergreifende Wissen.

Egal wie man versucht zu argumentieren, man kommt am Ende immer dabei raus das man für ASP-C riesige schwere Objektive braucht, welche keiner Kaufen würde und daher zurecht nicht auf dem Markt existieren. In dem Bereich lässt sich nur der Festbrennweiten Kompromiss vermarkten. Wobei auch diese wegen der hohen Erwartungen an eine Festbrennweite direkt wieder Eigenschaften haben sollen, welche zu unausgewogen großen, teuren und damit im E-Mount Portfolio nicht existenten Objektiven führt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will mir auch gerne eine A6000 holen und wollte hier lesen, welche Objektive sinnvoll sind.
Schade, dass solche Sachen viel zu oft damit enden, dass es nur darum geht, dass mft das einzig wahre System ist.

Vielleicht könntet ihr lieber etwas dazu schreiben, welche Objektive ihr empfehlen würdet und nicht nur das mft ja sowieso viel besser ist.
 
Schade, dass solche Sachen viel zu oft damit enden, dass es nur darum geht, dass mft das einzig wahre System ist.

Wo denn? Ich bin ja hier gelandet, da ich mit der Verarbeitungsqualität der mFT-Objektive nicht einverstanden bin. Die ist bei den E-Mount Objektiven anscheinend höher. Nur das Tamron Superzoom wäre aus den oben genannten Gründen nichts für mich. Aber es gibt ja noch andere E-Mount Objektive, die besser abbilden sollten.
 
Jedes Objektiv hat seine Vor und Nachteile. Ich kenne keine AF E-mount Festbrennweite welche in allen Eigenschaften von einem ähnlichen exemplar übertroffen wird.

Da muss man schon etwas genauer sagen was man will.

Beispiel Normalbrennweite

Sigma 30mm F2.8
- günstig, klein, unstabilisiert
Sony 35mm F1.8
- stabilisiert, scharf ab 2.0/2.2
Zeiss 32mm F1.8
- unstabilisiert, groß, schwer, laut, langsamer, teurer, offen scharf, bokeh schlechter als Sony 35mm
Sony 16-50
- günstig, klein, lichtschwach, zentrumschärfe nahe an FB
Sony 18-55
- sehr günstig, groß, ansonsten wie das 16-50

Und ich habe nicht mal ansatzweise alles aufgezählt was die Normalbrennweiten voneinander unterscheidet...
Man kann nicht einheitlich ausdrücken welches Objektiv das richtige ist. Meiner Meinung kann man nur Tendenzen nenne, wie "Superzoom für ASP-C ist groß,schwer und teuer, die Kompakten, leichten, bezahlbaren E-Mount varianten auf dem Markt haben daher Kompromisse bei den optischen Eigenschaften."

Und um den bezug zur A6000 herzustellen, selbst das Pancake Power Zoom SELP1650 bildet trotz aller Optischen Kompromisse zugunsten der Kompaktheit im Zentrum immer noch genau genug ab um gegenüber von 16mp mit 24mp zu profitieren.

Die Verarbeitungsqualität kann man auch nicht Systemweit benennen, von plastik Sigma bis edel Zeiss gibt es alles...
Da muss jeder seine Lieblingsbrennweite mal durchgehen und vergleichen was es bei E-Mount so gibt. Und dann anhand von Größe, Gewicht, Preis, Stabilisierung, Lautstärke, Geschwindigkeit, Lichtstärke, Verabreitung, Material, Schärfe, Vignetierung, Bokeh, Kontrast und Handhabung entscheiden ob es zu den vorlieben passt oder nicht.

Wie bekannt ist beinflussen sich die meisten Eigenschaften gegenseitig so das es unmöglich ist ein kompromissloses Produkt zu bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
WERBUNG
Zurück
Oben Unten