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A6000 High-Iso schlechter als Mft?

Zum Rauschen sei noch gesagt das dass eigentlich eine Komplizierte Sache ist und das Rauschverhalten auch abhängig ist vom Licht von daher kann man hier wenig sagen.

Das wurde doch berücksichtigt:

So habe nun neue Fotos gemacht mit folgenden Einstellungen:
24mm
F3.5
1/30sek
ISO 6400

Hier die Fotos:
RX100M3
OMD EM10
GM1
GX7
A6000 RM aus
A6000 RM niedrig

Thorsten

Eine andere Frage die ich auch schon öfter am Wickel hatte ist die Vergleichbarkeit der ISO Angaben, zB auch von Fuji x zur D7100 und zu einer RX100.
Wenn Bilder trotz gleicher ISO, A und S unterschiedlich hell sind dann ist das zu berücksichtigen. Wenn Du das meintest, ok.

Das der Sensor der Nikon nicht von Sony ist wußte ich nicht, ist das wirklich so? In diesem Fall aber vielleicht ganz gut so ;)
 
Das wurde doch berücksichtigt:

jaNEin, Rauschen ist Sensor spezifisch und da lässt sich nichts berücksichtigen. Kann sein das hier die A6000 unter diesen Bedingungen mehr Rauscht bei gleichem ISO aber ändert man das Licht hat halt ein anderer Sensor das nachsehen...

Als A6000-Kritisierer möchte ich nicht gesehen werden.(Hab Sie ja selber) Aber der Stabi und das Objektiv der MFTs machen hier eindeutig einen besseren Job.

@Meltac Auch aus den RAW die der TO gepostet hatte hätte ich nicht die Details der Pana/Olly rausarbeiten können. Ungeachtet der nicht 100% selben Settings ist hier der Unterschied bei ähnlichen Einstellungen gewaltig.

lg test
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] Aber der Stabi und das Objektiv der MFTs machen hier eindeutig einen besseren Job.

Das ist aber hier nicht Thema...

Auch aus den RAW die der TO gepostet hatte hätte ich nicht die Details der Pana/Olly rausarbeiten können. Ungeachtet der nicht 100% selben Settings ist hier der Unterschied bei ähnlichen Einstellungen gewaltig.
[Hervorhebung durch mich]

Könnte es denn nicht sein, dass genau diese nicht 100% selben Settings den Unterschied machen? Siehe meine vorherigen Anmerkungen zum Thema Vergleich mit unterschiedlichen Objektiven :rolleyes:
 
Das ist aber hier nicht Thema...

Doch es geht hier definitiv um das Bild das ist auch das anliegen des TO. Und out of the Box hat hier nunmal MFT die Nase vorne mit ihrem günstigen Kit Objektiv + Stabi. (Es geht eigentlich immer ums Bild, der Weg ist eher nicht das Ziel)

Das ich hier mit Stativ und SEL24 oder sonstigem mehr rausbekomme stand nie zur Diskussion. Und auch Preislich ist das in einer anderen Liga.

PS: Wenn deine Lösungsvorschläge hier Objektive mit über 700-800€ beinhalten nur um ein 250€ Kit zu schlagen braucht man eigentlich nicht viel nachdenken welche Firma hier in dieser Situation den besseren job macht.

Auch Festbrennweite sind keine Lösung die können auch kein Zoom ersetzen und umgekehrt.

lg test
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thema hier heisst "A6000 High-Iso schlechter als Mft?" und nicht "A6000 mit Kit-Objektiv bei KB 24mm und F3.5 High-Iso schlechter als Mft mit jeweiligem Kit-Objektiv bei KB 24mm und F3.5".

Darauf will ich ja die Ganze hinaus: Wie du sagst mag MFT bei diesem Setting tatsächlich die Nase vorn haben. ABER: Das sagst nur sehr wenig über die generelle Sensorgüte der A6000 in Bezug auf High-Iso im Vergleich zu den Modellen von Oly und Pana aus!

PS: Habe dein PS erst nachher gelesen. Absolut einverstanden. Trotzdem: Nur den Original-Threadtitel beachtend muss die Antwort aus meiner Sicht nach wie vor lauten: "Nein!"
 
Zuletzt bearbeitet:
So habe nun neue Fotos gemacht mit Stativ und folgenden Einstellungen:
ca 35mm
F4.5
1/20sek
ISO 6400
Stabi aus


Hier die Fotos:
RX100M3
RX100M3 - auf P
OMD EM10
GM1
A7
A6000 RM aus
A6000 RM niedrig

Natürlich habe ich für die A6000 ja auch noch andere Objektive, aber mich wundert es halt, dass bei der A6000 so ein Pixelmatsch rauskommt. Tagsüber würde ich sagen, dass die A6000 mit den entsprechenden Optiken den MFT überlegen ist (allerdings auch größer und schwerer). Vom Handling her gefällt sie mir ja auch besser, jedoch ist mir beim Testen im HighIso Bereich eben das Gezeigte aufgefallen.

Thorsten
 
Zuletzt bearbeitet:
jaNEin, Rauschen ist Sensor spezifisch und da lässt sich nichts berücksichtigen. Kann sein das hier die A6000 unter diesen Bedingungen mehr Rauscht bei gleichem ISO aber ändert man das Licht hat halt ein anderer Sensor das nachsehen...

Ja?
Meine Erfahrung ist das bestimmte Probleme je nach Licht weniger oder mehr relevant sind,
bei JPGs zb der kontrastabhängige Eingriff der restriktiven NR,
aber das sich Verhältnisse komplett umkehren nur weil ich eine Kerze mehr ins Bild stelle
habe ich noch nicht erlebt.
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=9958301&postcount=1

Ich denke wir sind hier wirklich beim Thema "JPG-Engine" und da übertreibt es manche eben doch mit der NR.
Die Wahrkeit wird hier wirklich nur das Raw liefern. Und das ist auch sinnvoll weil so wie hier zu sehen das
JPG-Format bei ISO6400 und wenig Licht keine Option ist.
Bei anderen ansich aber auch nicht.
Interessant wäre ab welcher ISO diese starken Eingriffe greifen? Bei 1600 auch schon?
 
PS: Habe dein PS erst nachher gelesen. Absolut einverstanden. Trotzdem: Nur den Original-Threadtitel beachtend muss die Antwort aus meiner Sicht nach wie vor lauten: "Nein!"

Das war der Titel, die Fragestellung war aber. (Fett von mir heraus gehoben)
Bei Mft kann man noch Poren erkennen, bei der A6000 nicht.
Die A6000 war bei der Rauschminderung niedrig oder aus eingestellt.
Woran kann das liegen?

Danke für die neuen Fotos, die A6000 produziert jetzt in den JPGs noch mehr müll, du sagst du hast auch andere Objekitve? Nur aus Interesse hast du auch ein Foto mit einem anderen gemacht? (also Festbrennweite)

Das sich hier die A7 in den Details durchsetzt war wohl zu hoffen.

@Christian_HH Das mit dem Rauschen und der Kerze mag schon stimmen es ist aber so hier Praktisch alles einfluss hat angefangen von der Temp. des Sensors bis hin zur Streuung und Farbe des Lichts.

Ich hatte auch schon Fotos wo das Rauschen bei höherer ISO Zahl abgenommen hat aber wie schon gesagt es gibt Labor tests und es gibt die Praxis.
Zählen tut was am Bild ist und das ist schwer in Zahlen zu fassen auf mehr wollte ich eigentlich nicht hinaus.

JPEG ist wohl nicht erste Wahl bei HIGH ISO aber wenn jemand nur JPEG Fotografieren will muss man auch das hin nehmen.

lg test
 
Zuletzt bearbeitet:
Subjektiv, auch mit dem "Matschen" finde ich das Ergebnis der a6000 und das der A7 am besten. Der Weißabgleich scheint auch sehr unterschiedlich zu sein. Steht man auf einen Schärfeeindruck, dann machen die Sonys einen schlechten Job im Vergleich zu den, in meinen Augen, überschärften Vergleichsbildern. Das ist unnatürlich wie hier Kontraste herausgearbeitet werden. Bei homogenen Flächen sehe ich zwischen den Bildern kaum Unterschiede.
Verglichen mit Low-ISO Bildern sind alle sehr mies.
 
Der Weißabgleich scheint auch sehr unterschiedlich zu sein. Steht man auf einen Schärfeeindruck, dann machen die Sonys einen schlechten Job im Vergleich zu den, in meinen Augen, überschärften Vergleichsbildern.
Verglichen mit Low-ISO Bildern sind alle sehr mies.

Gut der Weißabgleich bei JPEG is so ne sache aber selbst bei RAW macht den jeder wie er will (GM1 schlägt hier einen wärmeren Weg ein), i bin kein Freund vom erzwingen der 18% Grau Karte, da ich keine Produkt Fotos mache wird man sowas bei mir auch nicht sehen bzw werde ich es auch nicht bemängeln..

Ob es jetzt überschärft ist oder nicht darüber läst sich streiten, gut einige Bartharre habe durchaus ne Portion schärfe zuviel mit bekommen (OMD-10), das Sieht man aber nur bei 1:1 ansicht. Ansonsten wenn man alleine die Hautfälche am Kin betrachtet sieht das bei der OMD10 nach Haut aus, bei der A6000 wie eine billige Textur sowohl bei 1:1 wie auch Monitor scale.

Und ja ich glaube es ist auch legitim JPEG zu vergleichen, den wenige wollen ewig viele Urlaubsfotos Nachbearbeiten. Deswegen gibt es auch RAW+JPEG das man sich später noch Shoots die einem gefallen nachbearbeiten kann.

Aber die High ISO tauglichkeit ist ja gerade der Aufhänger moderner Sensoren, für 6400 finde ich die A7 und MFT duchaus Druckbar auf 15x10.

PS: Ich will nicht das jemand denkt ich rede hier die A6000 schlecht persönlich hätte ich in dieser Umgebung schon längst auf Festbrennweite UND/ODER nen Blitz montiert (je nach Licht Situation). In meinen Beiträgen geht es lediglich um diese LowLigh Situation wo man mit HighIso das ruder rumreißen will/muss. Es sind ja die Extreme die oft über gut oder schlecht auskunft geben seien es nun Schularbeiten oder Fotosituation die es zu meistern gilt

lg test
 
Zuletzt bearbeitet:
@Christian_HH Das mit dem Rauschen und der Kerze mag schon stimmen es ist aber so hier Praktisch alles einfluss hat angefangen von der Temp. des Sensors bis hin zur Streuung und Farbe des Lichts.

Ist das hier relevant?
Das war doch bei allen Bildern gleich oder kam eine Kamera direkt aus dem Kühlschrank?

Ich hatte auch schon Fotos wo das Rauschen bei höherer ISO Zahl abgenommen hat aber wie schon gesagt es gibt Labor tests und es gibt die Praxis.

Rauschen ist im JPG immer in Kombination mit Detailerhalt und Bildstörungen zu sehen. Sobald ein Parameter eng wird hilft nur Raw.
Übrigens sieht die M10 auch gegen die Fuji x bei iso3200 sehr gut aus, lediglich bei der Dynamik liegt die X deutlicher vorn.
 
Christian_HH, das ist glaube ich falsch rüber gekommen. Es ging mir nur darum zu sagen das man eine Cam/Sensor nicht nur am Rauschverhalten einer Situation allgemein als "schlecht" bewerten kann. Und das Labor/DXO Werte sicher ihre berechtigung haben aber es auch die Praxis gibt.

lg Test
 
...
Ich denke wir sind hier wirklich beim Thema "JPG-Engine" und da übertreibt es manche eben doch mit der NR.
Die Wahrkeit wird hier wirklich nur das Raw liefern. Und das ist auch sinnvoll weil so wie hier zu sehen das
JPG-Format bei ISO6400 und wenig Licht keine Option ist.
Bei anderen ansich aber auch nicht.
Interessant wäre ab welcher ISO diese starken Eingriffe greifen? Bei 1600 auch schon?

hier hat der Thorsten ein raw hochgeladen:

Hier mal ein RAW aus der A6000. Da ich keine Erfahrungen mit RAW habe, wäre es nett, wenn jemand es kurz bearbeitet um zu zeigen, was die A6000 kann.

A6000 RAW

Danke.

Das bestätigt aber den Eindruck, den ich von den jpgs habe. Mit Lightroom kann ich da auch nicht wesentlich mehr rausholen.
Mich wundert der deutliche Unterschied zu mft in diesem Vergleich. In der Regel hört man viel gutes über die a6000, vor allem bei high iso.
 
Verwendest Du die Dynamikbereichoptimierung bei der Sony?
Und Deine Vermutung mit Hauttönen kann ich etwas bestätigen. Bei Rotanteilen scheint die Sony schneller zu rauschen als bei anderen Farben. Da könnte man einmal testen den Weißabgleich etwas dazu zu missbrauchen um bessere Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht einmal eine AWB-Reihe erstellen oder manuell so 3500, 4500K ausprobieren und mal sehen wie die Ergebnisse werden.
Bei beiden Sonys finde ich die Bilder mit RM besser als ohne.
 
Zuletzt bearbeitet:
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