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70-200 / 2,8 im Vergleich

wenn die Schwächen der Schärfe der Ecken zu vernachlässigen sind? (gegenüber dem VRII )
 
genau , darum ziehe ich sie als Gebrauchtlinse in Betracht. Entscheidend ist dann AF und was sonst noch so alles zu beachten ist ( Verarbeitung , Bokeh , Gewicht, Abdichtung, Entfernung )

Sollte das II nicht auch eine verkürzte Brennweite ( 200mm ) haben?
 
Gibt es so etwas?

Wohl nicht. Ich habe es für die absolute Naheinstellgrenze und bei Offenblende mal ausgemessen für das Tamron 70-200 VC in der Canon-Variante. Da sind es bei 200mm-Stellung genau 166mm reale Brennweite.
 
Ich hatte das 70-200/2.8 VR II mal @200mm mit dem AF-S200-400/4 VR und Tamron 150-600VC verglichen (von links nach rechts: 2/4VR, 7/20VR und 15/60VC):


focus breathing 200mm
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr

Der "Brennweitenverlust" im Nahbereich ist schon deutlich ausgeprägt. Beim Testbild waren es etwa 4 Meter Entfernung. Bei höherer Distanz relativiert sich das wieder.

Wer das 70-200/2.8 VR als einziges Teleobjektiv benutzen will (auch mit Telekonvertern), sollte ggf. zu Version I greifen. Das Tamron 70-200 wäre übrigens keine Option für mich, da es nicht mit Telekovertern zusammenarbeitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
... für was denn einen Konverter an einem 70-200...

da würde ich lieber ein paar Euros drauf legen und ein entsprechendes Tele kaufen..

mit der Ersparnis beim 70-200 ist das machbar - und dann ist die Qualität auch noch besser.
 
... für was denn einen Konverter an einem 70-200...

da würde ich lieber ein paar Euros drauf legen und ein entsprechendes Tele kaufen..

mit der Ersparnis beim 70-200 ist das machbar - und dann ist die Qualität auch noch besser.

Da hast du einerseits recht....

... andererseits hast du bei deiner Lösung dann aber kein auch kein 70-200/2.8.

Oder möchtest du behaupten, dass du für 400 Euro ein vergleichbar gutes Teleobjektiv bekommst?
 
Nun, das 70-200 VR II + ein TCE-20 gegen ein Tamron 70-200 VC und das Tamron 150-600 - da ist dann sogar noch Geld über :D
 
Hey, vielen Dank schon mal Floyd Pepper und EsBu.
Das Tamron scheint dann diesbezüglich wohl die bessere Wahl zu sein (Was ich ansonsten gesehen habe scheint das Nikon wohl deutlich weiter von den 20mm entfernt zu sein).

Danke,

Axel
 
... für was denn einen Konverter an einem 70-200...

da würde ich lieber ein paar Euros drauf legen und ein entsprechendes Tele kaufen..

mit der Ersparnis beim 70-200 ist das machbar - und dann ist die Qualität auch noch besser.
Was kommt denn da in Frage, das bei 12-16 MPix an FX voll offenblendtauglich ist? Jedenfalls war das schon mein VR + TC-14E II, und das VR II ist es auch. Mir fällt noch nicht einmal ein einziges 100-300/4 VR/VC/OS ein, das ich als Ersatz kaufen könnte. Und ob ein 70-300/4-5.6 VC/VR an 24 MPix DX wirklich besser ist wie ein 70-200/2.8 VR II + TC-14E II bei gleicher Blende, belibt wohl zu testen.

Das Nikon 70-300 VR vergleiche ich jedenfalls lieber nicht, da ist die TK-Variante schon bei f4 und 280mm bedeutend besser wie das 70-300 VR bei 300mm und f5.6
http://www.the-digital-picture.com/...meraComp=614&SampleComp=0&FLIComp=4&APIComp=0
Das Tamron VC USD gibt es dort im Test nur an Canon, was aber wohl nicht der Grund für die schlechteren Ergebnisse sein dürfte.

Ich nehme jedenfalls lieber die 200g zusätzlich mit wie mir erst mal ein 70-300 zusätzlich zu kaufen und dann im Zweifel doch beide Objektive einpacken zu müssen, weil ich tagsüber die 280/300mm möchte, Abends dann aber auf f2.8 angewiesen bin.

Nun, das 70-200 VR II + ein TCE-20 gegen ein Tamron 70-200 VC und das Tamron 150-600 - da ist dann sogar noch Geld über :D
Das Geld darf man dann sehr schnell im Fitnesstudio ausgeben, wenn man beim selben Einsatz erst 400mm und später f2.8 benötigt.

Wobei der Vergleich unfair ist, ein 120-400 wäre der bessere Vergleich. Wenn man >400mm benötigt, wird man wohl kaum mit einer qualitiv schlechten 2x TK-Lösung leben wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey, vielen Dank schon mal Floyd Pepper und EsBu.
Das Tamron scheint dann diesbezüglich wohl die bessere Wahl zu sein

Wenn wir hier nicht auf der falschen Seite der Front wären, würde ich sagen: Wenn das breathing ein ernsthaftes KO-Kriterium ist hol Dir das Canon 70-200/2,8 L IS II USM... :evil:

Das hat breathing in die andere Richtung und wird im Nahbereich länger. :D
 
Ich schliesse mich der Meinung Gymfans an.

Mein 70-200/2.8 VR II war an der D800 und D810 gnadenlos gut und das bereits bei Offenblende.

Auch mit dem TC-20E III war es absolut überzeugend.

Mit TC-20E III:


Gibbon
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr


Rotkehlchen
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr

und einmal ohne Telekonverter bei Offenblende:

Wüstenbussard
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr


Steppenadler
by Wolfram Eigenbrodt, auf Flickr


Ich wüsste nicht, was ein Tamron da besser machen könnte.
Ein Tamron 70-300VC oder auch AF-S 70-300VR (welche ich jeweils für den Preis des Telekonverters bekomme) sind nicht ansatzweise ernstzunehmende Konkurrenten.
 
Wenn wir hier nicht auf der falschen Seite der Front wären, würde ich sagen: Wenn das breathing ein ernsthaftes KO-Kriterium ist hol Dir das Canon 70-200/2,8 L IS II USM... :evil:

Das hat breathing in die andere Richtung und wird im Nahbereich länger. :D

Meine Eltern sind Canoniere. Die haben sich aber für das f4er entschieden.
Aber obwohl es viele ja genau andersherum sehen, bevorzuge ich einfach das Bedienkonzept der Nikons und ich finde es toll auch ältere Linsen bnutzen zu können. Wenn man aber ehrlich ist gibt es auf beiden Seiten Vor- und Nachteile. Beide sind halt im Vergleich zu Sony, Pentax, etc. relativ breit aufgestellt...

Zum eigentlichen Thema: Ich weiß noch gar nicht, ob ich mir ein 2.8er zulege. Eigentlich sind meine Photos nicht so sehr telelastig und ich mache viel mit einem altem 105er Sigma Makro (ich finde das Teil Toll - gut der Af pumpt manchmal, aber wenn man ihn kennt, kann man schon damit arbeiten. Als Art Reisezoom habe ich das Nikon 70-300 VR. Untenherum habe ich seit meinem Umstieg auf FX eigentlich nur das AF 24/2.8 und das Allheilmittel AF 50/1.8. Aus bequemlichkeitsgründen habe ich mir hier im Forum ein Tamron 28-75/2.8 besorgt, da ich an DX mit dem Equivalent sehr zufrieden bin. Was mir an FX fehlt ist etwas wie das Sigma 50-150/2.8. - einfach ein super Objektiv. Von der Brennweite wäre das ja eben etwas in Richtung 70-200 - daher mein Interesse.

Hoffe ich war jetzt für die Mods nicht zu OT.

Gruß,

Axel
 
wo genau liegt denn eigentlich der Unterschied an DX von I und II ? Ist das I genau so gut wie das II mit Konvertern? Für mich kommen erst einmal keine längeren Tüten in Frage. Wir sind oft in Urlaubsgegenden wo ein 70-200 reicht. Wenn dann notwendig wäre ein TC eine Alternative- also auch so TOP am Nikon 70-200 VR I ?
 
Wer schreibt denn hier von den 70-300-Varianten, die stehen nicht zur Disposition; ich meine schon die 150-600er.

Ich bleibe dabei - ein Konverter ist immer zweite Wahl.
 
klar ist ein TC zweite Wahl, aber wenn Du z.B. die Möglichkeit hast 2m vom Viehzeug mit Blende 2,8 dann ist es schlecht nur ein 80-400 in der Tasche zu haben. Auf Urlaubsreisen z.b. in den USA will ich nicht ne Haufen Objektive mitführen. Da ist die Kombi mit TC schon gut. Es kommt darauf an was man möchte. Pauschal Aussagen sind da nicht richtig.

Allerdings würde ich hier bei uns dann eher zur langen Tüte greifen.
 
Das Tamron scheint dann diesbezüglich wohl die bessere Wahl zu sein (Was ich ansonsten gesehen habe scheint das Nikon wohl deutlich weiter von den 20mm entfernt zu sein).
Du meinst sicher 200mm.

Ich hatte einmal das Tamron neu mit VC gegen das Tamron alt ohne VC verglichen.

Bei Fokussierung auf Unendlich hat das neue Tamron mit VC minimal mehr Brennweite.
Bei Fokussierung auf 10 Meter sind beide Objektive identisch im Bildwinkel.
Bei Fokussierung auf 5 Meter hat das alte Tamron ohne VC geringfügig mehr Brennweite.
Bei Fokussierung auf 1,3 Meter (Naheinstellgrenze des neuen Tamron) hat das alte Tamron ohne VC deutlich mehr Brennweite.

Für die Sportfotografie ist die Brennweitenverkürzung also unerheblich.
Wer hingegen möglichst viel Brennweite im Nahbereich möchte, ist mit dem alten Tamron besser aufgehoben, zumal dieses mit 95cm eine deutlich geringere Naheinstellgrenze hat.

Dafür hat das neue Tamron mit VC keinerlei Focus-Breathing, d. h. der Bildwinkel ist über den ganzen Fokusbereich identisch. Beim alten Tamron verkleinert sich der Bildwinkel hingegen merklich bei der Fokussierung in den Nahbereich. Focus-Breathing lässt sich auch nur durch Brennweitenverkürzung eliminieren.

Das Tamron 70-200 wäre übrigens keine Option für mich, da es nicht mit Telekovertern zusammenarbeitet.
Stimmt nicht ganz: Das neue Tamron mit VC kann schon mit Telekonvertern, nur der Phasenautofokus versagt oft, Kontrastautofokus im LiveView geht hingegen. Für Landschaftsfotografen also null problemo, für Sportfotografen hingegen schon. Da ein solches Objektiv oft für Sport benutzt wird, hast du im Prinzip schon recht.

Ich nehme jedenfalls lieber die 200g zusätzlich mit wie mir erst mal ein 70-300 zusätzlich zu kaufen und dann im Zweifel doch beide Objektive einpacken zu müssen,
Gewicht und Packvolumen sind mMn. genau das Argument für den TK. Wenn es hingegen nur im möglichst viel BQ für das eingesetzte Geld geht, dann sind meine Erfahrungen mit TKs nicht so, dass sie am 70-200 mehr Bildqualität erwarten lassen als am bis 300 oder 400mm gehenden Consumer-Zoom.

Wobei der Vergleich unfair ist, ein 120-400 wäre der bessere Vergleich. Wenn man >400mm benötigt, wird man wohl kaum mit einer qualitiv schlechten 2x TK-Lösung leben wollen.
Der Vergleich ist schon fair, weil er zwei Optionen mit dem gleichen finanziellen Einsatz vergleicht.
 
Dafür hat das neue Tamron mit VC keinerlei Focus-Breathing, d. h. der Bildwinkel ist über den ganzen Fokusbereich identisch.

:confused: Doch, das neue Tamron VC hat focus breathing. Die Brennweite verkürzt sich bei 200mm-Stellung von Unendlich zur Naheinstellgrenze auf ca. 170mm (genau 166mm mit Canon-Bajonett). Entsprechend vergrößert sich der Bildwinkel. Würde mich sehr wundern, wenn die Nikon-Variante da anders wäre.
 
:confused: Doch, das neue Tamron VC hat focus breathing. Die Brennweite verkürzt sich bei 200mm-Stellung von Unendlich zur Naheinstellgrenze auf ca. 170mm (genau 166mm mit Canon-Bajonett). Entsprechend vergrößert sich der Bildwinkel. Würde mich sehr wundern, wenn die Nikon-Variante da anders wäre.
Nein, stimmt nicht. Brennweitenverkürzung und Focus-Breathing sind zwei verschiedene Dinge.

Der Bildwinkel eines Objektivs hängt nur von dem (scheinbaren) Abstand der Linse zum Sensor und von der Größe des Sensores ab (denk mal an eine Lochkamera). Er hängt aber nicht von der Brennweite ab, diese sorgt lediglich dafür, dass das Bild bei dem Abstand auch scharf wird.

Wenn jetzt ein Objektiv von Unendlich auf den Nahbereich fokussiert und dies geschieht über eine Veränderung des Abstandes von Linse zum Sensor, dann bleibt die Brennweite gleich, der Abstand vergrößert sich aber, und deshalb verkleinert sich der Bildwinkel.

Wenn das Objektiv aber durch die Änderung der Brennweite fokussiert, dann kann die Brennweite so verkürzt werden, dass sich der Abstand Sensor zur Linse nicht ändert, aber trotzdem scharf gestellt wird. Damit bleibt der Bildwinkel gleich, es tritt kein Focus-Breathing auf, aber die Brennweite verkürzt sich.

Beispiel: Ein 50mm-Objektiv muss sich bei Fokussierung auf Unendlich 5 cm vom Sensor entfernt befinden, bei Fokussierung auf 1:1-Maßstab jedoch 10 cm, und damit hätte es den gleichen Bildwinkel wie ein 100mm-Objektiv, welches auf Unendlich fokussiert ist. Alternativ würde ein 25mm-Objektiv bei den 5cm Abstand im 1:1-Maßstab scharf abbilden mit dem Bildwinkel des 50mm-Objektives.

Probier es aus mit deinen Objektiven.
 
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