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23mm f/1.4 oder 16mm f/1.4 für "environmental" Portraits?

Super Bilder in dem Link. Das 16ner scheint für d n gewünschten Zweck hervorragend geeignet
 
Danke schonmal fuer die Rueckmeldungen und Entschuldigung fuer die fehlenden Umlaute. Hab zuhause keine deutsche Tastatur.

Es stimmt natuerlich, dass ich es selbst rausfinden muss was am Besten passt. Das 16mm hat auch noch den Vorteil des WR, hier in Irland ist das wirklich hilfreich, das 23er aber ist deutlich billiger, billig genug das ich mir auch noch ein Samyang 12mm f/2 leisten koennte und Landschaft abgedeckt haette wenn ich es brauche. Am Besten gehe ich mal in den oertlichen Laden und frag einfach ob ich mal 23er und 16er ausprobieren kann um mir selbst ein Bild zu machen. Das Bokeh des 16er fand ich in den Test die ich gesehen habe bisher ziemlich gut.

Da ich auch sehr viel Makro mache bevorzuge ich ein 60er anstatt dem 56mm 1.2, auch wenn das wohl die logischere Wahl waere.

Also vielleicht 16 / 35 / 60 / 90 - Sollte ich mal zu viel Geld haben ;)



Oder du machst 16 1.4, 35 2.0 56/60 90 2.0 --> Dann hast du 3 WR Objektive. Die 200 EUR die du beim 35mm sparst kannst du dann in das 16mm investieren.
 
Genau. Vor allem in Sachen Auffälligkeit. Optimal bei derart ungestellten Portraits. Nicht.
 
Aus eigener Erfahrung stelle ich fest, dass man auch nicht übersehen wird, wenn man den Leuten eine Fuji mit einem 14/16/23 aus 1m Entfernung ins Gesicht hält. Viele der guten Bilder entstehen dabei erst durch den Dialog des Fotografen mit dem Motiv, wie z.B. in den verlinkten Beispielen. Manche entstehen auch, wenn das Motiv nicht zum Fotografen schaut, aber dann sieht es die Kamera und ihre Größe ohnehin nicht.

Die Diskussion ist allerdings ziemlich müßig. Der TO muss selber wissen, ob er zu den Streetsnipern gehört und wie er damit umgeht. Und eigentlich auch, welche Brennweite und Blende den gewünschten Look gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Quolle,

ich war bis vor kurzem mit 14/35mm unterwegs, primär für Landschaft, letzteres auch manchmal für Portraits. Für einen Urlaub hab ich mir dann mal das 23mm geholt und was soll ich sagen, die meisten Fotos habe ich dann damit gemacht. Das Ding ist einfach geil. Ich würde es bedingt auch für Portraits benutzen, natürlich mit angemessenem Abstand. Wohl aber eher für Landschaft.
Was ich damit sagen will: Das 23mm ist für Landschaft super.. und das sage ich als jemand der auch sehr gerne mit 14mm fotografiert.
Das 16mm ist für mich eigentlich eher uninteressant. Die Lichtstärke brauche ich quasi nie, die 2mm weniger hingegen ständig.
 
Zunaechst einmal von meiner Seite vielen Dank fuer die vielen Beitraege bisher, was man auf jeden Fall festhalten kann ist das es nicht "die" Loesung gibt, wie TORN schon sagte ist es einfach auch an mir welche Brennweite mir zusagt und das werd ich am Besten durch testen rausfinden.

Der Blickwinkel und die Moeglichkeiten ungewoehnlicher Perspektiven reizt schon sehr beim 16er. Andererseits war mein Lieblingsobjektiv, auch fuer Portraits, an Vollformat immer ein 35er, was wohl eher fuer das 23mm spricht.

Am Ende ist das alles graue Theorie und ich sollte einfach mal versuchen zu testen - dann wird mir wahrscheinlich schnell klar welches ich bevorzuge
 
Guten Morgen!

Ich hoffe, ich habe jetzt nachfolgenden Link nicht überlesen.

Schaustu dieses Video

Hatte es gestern auf Youtube gefunden, als ich mir Videos von Damien Lovegrove angesehen habe. Er zeigt dort viel von seiner Portraitarbeit mit Fujis Weitwinkelobjektiven.

Vielleicht ist das ja hilfreich ... für mich war es das zumindest.

Gruß
Harald
 
Das 16mm verzeichnet natürlich nicht.

Wenn man z.B. den zentralen Ausschnitt, also 50% von der Breite und 50% von der Höhe, aus dem 16mm nimmt, hat man ein Bild, wie es ein 32mm aufnehmen würde, nur eben mit verringerter Auflösung. Da ist absolut rein gar nichts verzeichnet.

Verzeichnen tun bei Weitwinkel ausschließlich die Perspektive. Wenn man halt genau denselben Ausschnitt wählen will wie bei längeren Brennweiten, muß man näher an das Subjekt heran. Und da Menschen nunmal nicht zweidimensional sind, verändert das deren Aussehen. Da wird im Kopf das Gesicht von Menschen speichern, wie sie in ca 5m Abstand aussehen, weicht das Aussehen auf dem Foto immer weiter ab. Das ist das einzige Verzeichnen, das hier auftritt.

Aber das Objektiv verzeichnet NICHT. Die einzigen Objektive, die wirklich verzeichnen, sind Fisheye.

Ergo: der Unterschied zwischen 23mm und 16mm ist schlicht und einfach, das du beim selben Abstand vom Subjekt beim 16mm viel mehr von der Umgebung drauf bekommst und das Subjekt ist deutlich kleiner. Das Subjekt ist aber nicht verzeichnet. Das passiert ausschließlich durch unnatürlich nahe Sicht.


Fazit: Und ob du bei Umgebungsportraits lieber 16mm oder lieber 23mm verwendest, das mußt du schon selbst herausfinden. Verzeichnen wird sich da aber nichts. Außer du willst mit dem 16mm unbedingt so fotografieren, wie du es von dem 23mm oder eine noch längeren Brennweite gewohnt bist, und gehst entsprechend aggressiv näher dran. Dann hängt es von dem Subjekt ab - manche Menschen sehen bei Weitwinkel besser aus als normal, aber in der Regel ist es eher umgekehrt.
 
Servus!

Das 16mm verzeichnet natürlich nicht.
[...]

Indem verlinkten Video
ist auch schön zu sehen, dass selbst mit 14mm sich das schwer in Grenzen hält.

In einem anderen Video (ich meine es ist das über eine Stunde lange Interview mit ihm ... einfach nach Damien Lovegrove suchen) zeigt er jedoch ein Beispiel, wo die Verlängerung der Extremitäten ganz gut zu erkennen ist. Aber um ganz ehrlich zu sein ... darauf hätte ich gar nicht geachtet, wenn er nicht darauf hingewiesen hätte. Kommt halt auch darauf an wie man das Licht setzt und er setzt es so, dass man beinahe zwanghaft eher auf das Gesicht achtet.

Zumindest kann man auch sagen, dass man die Eingangsfrage:
"23mm f/1.4 oder 16mm f/1.4 für "environmental" Portraits?"
zu
"23mm f/1.4 oder 16mm f/1.4 oder 14mm f/2.8 für "environmental" Portraits?"
erweitern müsste/könnte :top:

Wenn es die Auswahl jetzt erschwert hat ... Beschwerden bitte an Damien Lovegrove richten :D

Gruß
Harald
 

Du wirfst hier ziemlich oft Verzeichnung und Verzerrung durcheinander. Im Englischen heißt beides distortion. Im Deutschen wird unterschieden. Das 16mm verzeichnet tatsächlich nicht sichtbar, da es optisch korrigiert ist. Ansonsten is das Geschriebene bzgl. Verzerrung korrekt :top:

Dass manchen Menschen die Kompression eines Teles eher abträglich ist, ist auch korrekt. Das kommt halt auf die Gesichtsform oder Schädelform an. :top:
 
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