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23mm f/1.4 oder 16mm f/1.4 für "environmental" Portraits?

Ich beneide die Leute nicht, die solche Szenarien fotografieren möchten. Je nach Schädelform muss dann zwischen zeiss12mm xf14, xf16, xf23, xf35 oder Tele gewechselt werden.:lol:
 
Bevor man hier Unfug labert... einfach mal ein Kopfporträt mit 35mm, 56/60mm, 90mm und mit nem Zoom auf Teleanschlag. Da gibt es durchaus deutliche Unterschiede bzgl. der Darstellung der Gesichtszüge. Sollte aber eigentlich nichts neues sein. Für manche anscheinend schon :rolleyes:
 
Mist, mein 16er verzerrt total..... :D

DSCF0425.jpg
 
Ja, da hilft sogar das Gegenhalten der Gesichter nichts. Und das für den Preis;).

Was ich schlimmer finde sind die hammermäßigen Farbsäume im Unschärfebereich. Kenne ich gar nicht von Fuji. Nicht von dem XF23.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Welche Brennweite ist die richtige für mich?" :rolleyes:

Keine Ahnung. Solange du das nicht weißt aber definitiv eines von zwei Objektiven kaufen willst.... wirf 'ne Münze.
 
"Hat jemand Erfahrungen mit den beiden Brennweiten für den genannten Einsatzzweck?" ist wohl eine legitime Frage. Aber wir kennen das ja, manch einer hat keinen anderen Spaß als zu provozieren - was natürlich vollkommen absurd ist nachdem ich bereits gesagt habe das ein Test am Ende das entscheidende sein wird.

Das ich bei einem Test im Geschäft aber nicht raus auf ne Klippe rennen kann um mit einem Model ein environmental Portrait zu machen ist aber auch klar, von daher macht es Sinn zunächst zu fragen ob jemand die beiden Objektive für diesen Zweck schon benutzt hat.

Aber hey, wenn es dich glücklich gemacht hat eine - nachdem dieses Thema wunderbar neutral und konstruktiv gehandelt wurde - vollkommen unnötige Provokation aus dem Nichts zu posten dann sei es dir gegönnt.

Von meiner Seite aus ist auch alles geklärt: Beide sind theoretisch geeignet laut der Meinung von Leuten die beide benutzt haben, von daher kann ich mich einfach darauf beschränken zu testen welcher Blickwinkel mir am Besten liegt und werde dann meine Entscheidung treffen wenn ich das getestet habe
 
Ja, da hilft sogar das Gegenhalten der Gesichter nichts. Und das für den Preis;).

Was ich schlimmer finde sind die hammermäßigen Farbsäume im Unschärfebereich. Kenne ich gar nicht von Fuji. Nicht von dem XF23.

Das Bild ist aber mit dem 16er und nicht dem 23er??

Egal, die Farbsäume sind da, stimmt. Aber nur gelegentlich und bei bestimmten Situationen - äußerst selten aber! Eigentlich hab ich diesbezüglich keine Probleme damit.
 
...
Von meiner Seite aus ist auch alles geklärt: Beide sind theoretisch geeignet laut der Meinung von Leuten die beide benutzt haben, von daher kann ich mich einfach darauf beschränken zu testen welcher Blickwinkel mir am Besten liegt und werde dann meine Entscheidung treffen wenn ich das getestet habe

Das wäre mir ohne Nachfragen auch schon klar gewesen ... :evil:
 
Mein Anliegen war durchaus nicht zu provozieren.

"Hat jemand Erfahrungen mit den beiden Brennweiten für den genannten Einsatzzweck?" ist wohl eine legitime Frage.

Es gibt kein richtig oder falsch bei Brennweiten. So oft das auch in Foren gefragt wird, keiner kann einem anderen sagen, was er gut findet. Egal für welchen "Einsatzzweck".
 
Es gibt kein richtig oder falsch bei Brennweiten.

was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass sie egal ist.

Nur weil Brennweite X bei Portrait auch mal eingesetzt werden kann (wenn man dann einige Punkte dabei beachtet), dass diese genauso gut/oft geeignet ist, wie Brennweite Y.

Jede Brennweite (eigentlich eher Bildwinkel) hat seine eigene damit verbundene Eigenschaften - die sollte man kennen. Im Idealfall hat man alle Brennweiten zur Hand und setzt sie gemäß der Bildidee ein.

Das ist genau so wie mit dem Bildgestaltungsregeln - da kann der Regelbruch auch zu besonders gelungenen Bildern führen - aber eben nur, wenn man die Regeln gekonnt bricht. Der Regelbruch des Regelbruch wegen führt wohl eher nur zufällig zu guten Ergebnissen.
In aller Regel wird die Anwendung der Regeln aber zu besseren Ergebnissen führen - ganz besonders bei Fotografen, die noch kein Meister ihres Faches sind.

Hier wurden eindrucksvolle Bilder verlinkt, die bei sehr großem Bildwinkel aufgenommen wurden - das muss man aber erst mal beherrschen. Und das ist bei WW sicher sehr viel schwieriger als bei einer gemäßigteren Brennweite.
Oder anders ausgedrückt: jemand, der fragen muss, welche Brennweite er nutzen soll, sollte IMHO lieber erst mal mit weniger anspruchsvollem Bildwinkel beginnen - ansonsten ist Frust vorprogrammiert.

vg, Festan
 
was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass sie egal ist.

Der Umkehrschluss von "kein richtig oder falsch" heißt ja bloß, dass anderer Leute Meinungen zur Brennweite nicht wichtig sind, nicht die Brennweite selbst. Die ist was sie ist und ihr sind Meinungen egal. ;)

Nur weil Brennweite X bei Portrait auch mal eingesetzt werden kann (wenn man dann einige Punkte dabei beachtet), dass diese genauso gut/oft geeignet ist, wie Brennweite Y.

McNally hat in einem Interview mal erzählt, dass er früher praktisch nur mit zwei Objektiven los ist, einem 20er und einem 180er. Das ist eben subjektiv.

Jede Brennweite (eigentlich eher Bildwinkel) hat seine eigene damit verbundene Eigenschaften - die sollte man kennen. Im Idealfall hat man alle Brennweiten zur Hand und setzt sie gemäß der Bildidee ein.

Klar.

Das ist genau so wie mit dem Bildgestaltungsregeln - da kann der Regelbruch auch zu besonders gelungenen Bildern führen - aber eben nur, wenn man die Regeln gekonnt bricht. Der Regelbruch des Regelbruch wegen führt wohl eher nur zufällig zu guten Ergebnissen.
In aller Regel wird die Anwendung der Regeln aber zu besseren Ergebnissen führen - ganz besonders bei Fotografen, die noch kein Meister ihres Faches sind.

Ich halte nichts von Bildgestaltungsregeln, lass uns die lieber hier raus halten. Hat mit der Fragestellung auch nichts zu tun.

Hier wurden eindrucksvolle Bilder verlinkt, die bei sehr großem Bildwinkel aufgenommen wurden - das muss man aber erst mal beherrschen. Und das ist bei WW sicher sehr viel schwieriger als bei einer gemäßigteren Brennweite.
Oder anders ausgedrückt: jemand, der fragen muss, welche Brennweite er nutzen soll, sollte IMHO lieber erst mal mit weniger anspruchsvollem Bildwinkel beginnen - ansonsten ist Frust vorprogrammiert.

Lernen seine eigenen Bilder zu machen muss man mit jeder Brennweite. Mit dem angeblich einfacheren anzufangen um die Bilder dann öde zu finden hilft auch nicht weiter.
 
Lernen seine eigenen Bilder zu machen muss man mit jeder Brennweite.

nö, nicht wirklich - man kann, zwar, muss aber nicht.

Mit dem angeblich einfacheren anzufangen um die Bilder dann öde zu finden hilft auch nicht weiter.

mit dem angeblich spannenderen anzufangen um die Bilder dann misslungen zu finden hilft auch nicht weiter.

Ob ein Bild öde ist oder nicht, hängt im übrigen nicht von dem Bildwinkel ab.

Nochmal: Ausnahme und Regel - mein Rat ist, mit der Regel anzufangen- vor allem, wenn die Ressourcen beschränkt sind und nur ein Objektiv zur Wahl steht.

vg, Festan
 
nö, nicht wirklich - man kann, zwar, muss aber nicht.

Man muss auch nicht atmen, man kann auch einfach umfallen und tot sein.
Vermutlich steht aber weder das tot sein noch "nicht lernen" auf der Todo-Liste des TO.

mit dem angeblich spannenderen anzufangen um die Bilder dann misslungen zu finden hilft auch nicht weiter.

Doch, denn daraus lernt man.

Ob ein Bild öde ist oder nicht, hängt im übrigen nicht von dem Bildwinkel ab.

Und warum empfiehlst du dann überhaupt irgend etwas?

Nochmal: Ausnahme und Regel - mein Rat ist, mit der Regel anzufangen- vor allem, wenn die Ressourcen beschränkt sind und nur ein Objektiv zur Wahl steht.

Von welcher Regel schreibst du hier wenn ich mal fragen darf?
 
AW: 23mm f/1.4 oder 16mm f/1.4 für "environmental" Portraits

Das Bild ist aber mit dem 16er und nicht dem 23er??

Egal, die Farbsäume sind da, stimmt. Aber nur gelegentlich und bei bestimmten Situationen - äußerst selten aber! Eigentlich hab ich diesbezüglich keine Probleme damit.

Ja ich weiß. Ich kenne das xf16 nicht. Lediglich das xf23 (allerdings ca. Nur 500 Fotos), solche Farbsäume habe ich nicht provozieren können.
 
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