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Kamera Olympus XZ-1

Ist mir bisher nicht aufgefallen, ich werde mal schauen. Oder kannst du das Bild zur Verfügung stellen, dann kann ich es mal auf meine Kamera laden und schauen?
 
Hallo Leute,

mal ne Frage am Rande :
hat mal einer der Besitzer des ww Konverters der LX3 diesen an die XZ1 gehalten ?
Ich nehme an man muß zwecks Befestigung was basteln, aber das Ergebnis würde mich interessieren!

Grüße Alex
 
Hallo Strauch

Ich habe das Moire nicht im Bild sondern nur auf dem Display. Ich versuche mal ein Bild davon zu machen und lade es dann hoch.

Gruss,
wimpf
 
Deine Anregungen werde ich aufgreifen, und möglichst aussagekräftige Aufnahmen mit Blende 8 und dann mit z.B. mit Blende 4 machen. Die Unterschiede interessieren mich auch.

.....

Andreas

Heute habe ich je drei Aufnahmen (F4,0 - F5,6 - F8,0) gemacht, und zwar von meiner Geldschein-Testtafel und von einem Außenmotiv. Die 6 Bilder habe ich zu einem zusammengefasst, das ich aber erst in einer Woche auf dpreview hochladen kann, da mein Limit für diesen Monat bereits fast ausgeschöpft ist (die Datei hat immerhin 47,6 MB!).

Soviel aber vorweg: Sowohl bei der Testtafel als auch bei dem Außenmotiv sind feinste Einzelheiten auch mit geringen Kontrasten enthalten. Erwartungsgemäß wird bei diesen Kontrasten die Beugung bei Blende 8 bereits erkennbar, während Blende 4 noch keine Beugungsunschärfen zeigt und Blende 5,6 fast keine.

Wenn ich die Bilder als Vollbild im IrfanViewer ansehe (Maßstab dann 33%) sind Unterschiede nicht zu erkennen. Auch die Bilder mit Blende 8 sind noch bis in die Einzelheiten scharf. Auch bei Vergrößerung des Maßstabes auf 55% sind die Unterschiede so gut wie nicht erkennbar. Erst bei 100% Auflösung werden die Unterschiede deutlich. Blende 5,6 und Blende 4 sind immer noch gleich gut, Blende 8 fällt aber ab.

Fazit: Wenn auf die allerletzten Details Wert gelegt wird, sollte nicht mehr als bis Blende 5,6 abgeblendet werden. Allerdings sind die Bilder mit Blende 8 immer noch so gut brauchbar, dass ich auf diese Blende nicht verzichten würde, wenn die Aufnahmeumstände das erfordern. Außerdem werden bei einer derart lichtstarken Kamera sowieso eher die größeren Blenden gewählt.

Neben etwaigen Beugungsunschärfen sollte man aber auch nicht veressen, dass die kleineren Blenden ja zwangsläufig längere Belichtungszeiten erfordern, so dass auch die Verwackelungsgefahr zunimmt. Und beim 100% Maßstab sieht man Verwackelungsunschärfen natürlich ebenfalls ganz deutlich.

Andreas
 
Hallo Strauch

Ich habe das Moire nicht im Bild sondern nur auf dem Display. Ich versuche mal ein Bild davon zu machen und lade es dann hoch.

Gruss,
wimpf

Hi Wimpf,

das ist mir schon klar, ich würde gerne das Bild haben bei dem du ein Moire auf dem Monitor der Kamera hast. Da kann ich mir das Bild auf die Speicherkarte packen und auf meiner Kamera anschauen.
 
Wenn ich die Bilder als Vollbild im IrfanViewer ansehe (Maßstab dann 33%) sind Unterschiede nicht zu erkennen. Auch die Bilder mit Blende 8 sind noch bis in die Einzelheiten scharf. Auch bei Vergrößerung des Maßstabes auf 55% sind die Unterschiede so gut wie nicht erkennbar. Erst bei 100% Auflösung werden die Unterschiede deutlich. Blende 5,6 und Blende 4 sind immer noch gleich gut, Blende 8 fällt aber ab.

Man sollte nicht vergessen das wenn man die Bilder nicht bei 100% anschaut. Bildbearbeitungsroutinen des Programmes greifen. Verkleinerungen werden generell geschärft und das bei jeder Anwendung anders, ein Vergleich ist so kaum Möglich. Immer bei 100% Vergleichen auch wenn dies einem riesigen Ausdruck entsprechen würde, aber nur so verändern die Betrachtungsprogramme die Bilddaten nicht.
 
..... das ich aber erst in einer Woche auf dpreview hochladen kann, da mein Limit für diesen Monat bereits fast ausgeschöpft ist
-> https://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=6846379 :)


Erwartungsgemäß wird bei diesen Kontrasten die Beugung bei Blende 8 bereits erkennbar, während Blende 4 noch keine Beugungsunschärfen zeigt und Blende 5,6 fast keine.
Hätte mich aber jetzt stark gewundert, wenn du zu einem anderem Ergebnis gekommen wärst. :D
 
Man sollte nicht vergessen das wenn man die Bilder nicht bei 100% anschaut. Bildbearbeitungsroutinen des Programmes greifen. Verkleinerungen werden generell geschärft und das bei jeder Anwendung anders, ein Vergleich ist so kaum Möglich. Immer bei 100% Vergleichen auch wenn dies einem riesigen Ausdruck entsprechen würde, aber nur so verändern die Betrachtungsprogramme die Bilddaten nicht.

Du sagst es! Deshalb beurteile ich die tatsächliche Bildgüte natürlich immer nur in der 100% Darstellung.

Der Verweis auf die 33% bzw. 55% macht aber trotzdem Sinn, da die Bilder ja auch bildschirmfüllend - bzw. nur etwas vergrößert - betrachtet werden.

Andreas
 
Nimm doch einfach die nicht zusammengefügten Orginaldaten.

Das hatte ich auch schon überlegt. Ich fand aber die Zusammenfassung in einem "Bild" als Information besser, da man dann einfach nur hoch und runter und links und rechts scrollen muss.

Aber wahrscheinlich hast Du Recht, es nicht so kompliziert zu machen.

Andreas
 
Noch einfacher ist einfach nur die gleichen Ausschnitte zweier Bilder in ein Bild zusammenzukopieren. Man braucht nicht ein ganzes Bild um Effekte wie Verzerrung, Rauschunterdrückung etc. zu beurteilen.
 
Das hatte ich auch schon überlegt. Ich fand aber die Zusammenfassung in einem "Bild" als Information besser, da man dann einfach nur hoch und runter und links und rechts scrollen muss.

Aber wahrscheinlich hast Du Recht, es nicht so kompliziert zu machen.

Andreas

Hallo allerseits,

bei der Diskussion zur Beugungsbegrenzung ist mir beim Betrachten der Bilder aufgefallen, dass meine Bilder mit F5,6 in den Bildecken schärfer sind als die Bildecken bei F2,8 oder auch bei F4,0. Es ist natürlich keine neue Erkenntnis, dass durch Abblenden die Bildecken schärfer werden. Es hat mich aber etwas gewundert, dass bei meinen Bilder nur die linke obere Ecke deutlich unschärfer ist, während die linke untere Ecke nicht so stark und die rechten Ecken, oben und unten, kaum beeinträchtigt sind.

Meine Frage an Euch ist nun, ob ein Defekt der Kamera vorliegen könnte, der zur Reklamation führen sollte, oder ob die Unschärfe lediglich in einer Ecke sogar eine besonders geringe Verschlechterung darstellt. Dazu fehlt mir jede Erfahrung. Vielleicht hat einer von Euch eine Idee.

Ich habe heute Bilder von Testtafeln gemacht, die ich auf "Datenkeule" hochgeladen habe (Dank noch einmal an Rudi für den Tipp). Das eine Bild zeigt den Vergleich für F2,8 gegen F4,0 und das andere den Vergleich von F5,6 gegen 8,0. Also achtet besonders auf die linke obere Ecke.

Die Bilder sind mit den angegebenen Links herunterzuladen.

Andreas


http://datenkeule.de/dl.php?file=file1301407917XZ-1_Randauflösung_2,8_4,0.jpg

http://datenkeule.de/dl.php?file=file1301415967XZ-1_Randauflösung_5,6_8,0.jpg
 
Hallo

Ich habe nochmals die Bedienungsanleitung durchgeschaut und das von mir als Moire bezeichnetet Phänomen ist wahrscheinlich das hier in der Bedienungsanleitung beschriebene:

„Senkrechte Linien erscheinen auf dem Bildschirm“. ● Dieses Phaänomen tritt moöglicherweise auf, wenn die Kamera auf einen extrem hellen Gegenstand
unter einem klaren Himmel oder vor einem dunklen Hintergrund gerichtet wird. Diese Linien erscheinen jedoch nicht im Aufnahmebild.

"Senkrechte Linien" benannt trifft es wohl besser als wie von mir "Moire" benannt.

Gruss,
wimpf

PS: ALs Tasche habe ich mir die Kata DF-408 bestellt nachdem ich mit den Lowepro's und Hama's die es im Mediamarkt gegeben hat nicht so recht zufrieden war. Die Original Tasche habe ich mir auch angeschaut, da ich mir aber den anklebbaren Griff (weiter vorne beschrieben) bestellt habe passt die Original Tasche von Olympus nicht mehr.
 
Hallo

Ich habe nochmals die Bedienungsanleitung durchgeschaut und das von mir als Moire bezeichnetet Phänomen ist wahrscheinlich das hier in der Bedienungsanleitung beschriebene:

„Senkrechte Linien erscheinen auf dem Bildschirm“. ● Dieses Phaänomen tritt moöglicherweise auf, wenn die Kamera auf einen extrem hellen Gegenstand
unter einem klaren Himmel oder vor einem dunklen Hintergrund gerichtet wird. Diese Linien erscheinen jedoch nicht im Aufnahmebild.

"Senkrechte Linien" benannt trifft es wohl besser als wie von mir "Moire" benannt.

Nein:

1. Dein Phänomen tritt auch bei der Wiedergabe des Bildes auf, das oben genannte nur während man "Liveview" nutzt.
2. Sind das rote senkrechte Streifen, einfach mal gegen die Sonne fotografieren. Ein Moire sind ja keine geraden Streifen sondern meist rund laufende Muster.
 
Die beugungsbedingte Auflösungsgrenze ist definiert als die maximale Anzahl von Linienpaaren pro mm (LP/mm), die in der Fokalebene gerade noch den Minimalkontrast von etwa 3% aufweisen, um damit noch wahrgenommen zu werden. Außerdem ist eine definierte Vorlage erforderlich: ein Linienmuster von hellen und dunklen Linien mit 100% Kontrast und einer sinusförmigen Intensitätsverteilung ("Sinusgitter"). Unter diesen definierten Bedingungen liegt die Auflösungsgrenze für Blende 10 bei 180 LP/mm, d.h. für den 6 mm hohen XZ-1 Sensor bei 1080 LP/mm.

Andreas

Nach meinen Abschätzungen müsste die Grenzblende bei ZX-1/S95 etc. bei etwa 5.4 liegen. Meiner Formeln liegt die Annahme: Intensitäts-Maxima fällt auf 1.Beugungs-Minimum des Nachbarpixels zugrunde. Was allerdings einem deutlich höheren Kontrast entspräche (bin mir nicht sicher ob 50% oder 30%).

3% Kontrast erscheint mir extrem wenig. Wenn die Rauschunterdrückung 3% Kontrastschwankungen unterbügelt - das würde mich nicht arg wundern, das ist schon extrem wenig.

Bei sonnigen Lichtverhältnissen kann ich mir bei der XZ-1 schon mal vorstellen, daß man mit dem Neutralgrau-Filter und was geöffneter Blende (2.8 statt 8) das schärfere Bild erhalten kann. Die Alte Regel von der Kleinbildfotografie gilt zwar Belichtungstechnisch noch, der Blenden-Arbeitsbereich hat sich durch die kleinen Bildsensoren allerdings deutlich verschoben. (Bei 1/2.33-Zoll und 16MPx finde ich z.B. alle Blenden oberhalb von 3.1 sehr fragwürdig. Im Kleinbild halte ich 11-16 für den Grenzbereich, während mit der Großformatkamera Blende 64 durchaus angemessen war.)

Bitte Olymus auch anschreiben, die ISO nach unten zu erweitern. Ich würde sogar die 6400 ISO dafür opfern öfter mal mit ISO 50 die Blende weiter öffnen zu können.
 
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