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EOS M3 vorgestellt

Vielleicht sollten wir uns mal vor Augen führen, dass die Canon EOS M3 als Teil eines umfangreichen Canon-Portfolios bei Kameras möglicherweise für eine ganz bestimmte (und in gewisser Weise auch limitierte) Art des Fotografierens konzipiert wurde. Sie muss nicht alles können können - denn dafür gibt es universeller konzipierte Kameras.

Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob Canon damit die "Weltführerschaft" unter den Systemkameras anstrebt oder gar die immer wieder gern postulierte "Ablösung der DSLR" in letzter Konsequenz... Es geht um Wachstum in Bereichen (Einsteiger, Alltagsbedarf), wo der Markt noch nicht rückläufig ist

Dass andere Hersteller - insbesondere das µFT-Konsortium - universellere und auch breiter gestreute Kamera-Modelle anbieten hängt wohl nicht zuletzt damit zusammen, dass man (zumindest Seitens Olympus) den DSLR-Markt inzwischen aufgegeben oder (im Falle von Panasonic) nie ernsthaft beackert hat. Logisch, dass man unter solchen Rahmenbedingungen mit anspruchsvolleren Kamera-Designs und Spezialisierungen hinsichtlich der Funktionalität an den Markt geht.

Wenn - wie hier schon mal geschrieben stand - die Kamera in Japan hinreichend viele Käufer findet, die keine überragend hohe Ansprüche an die Technik stellen, so ist damit der Sinn und Zweck, Geld zu verdienen und Leute an die Marke zu binden erfüllt.

Ob Canon im Bereich der Systemkameras auch die Wünsche fortgeschrittener Fotografen bedienen will oder kann, wird die Zukunft zeigen. Einstweilen bedient man das noch über die DSLR-Sparte, wo der Systemgedanke deutlich breiter aufgestellt ist.

Die einen mögen dieses Marketingkonzept beklagen, andere wieder begrüßen - aber wozu parallel unnötig Geld und Ressourcen verbrennen? Nikon macht es doch nicht anders - und vielleicht hat das ja auch Gründe...

LG Steffen
 
Vielleicht sollten wir uns mal vor Augen führen, dass die Canon EOS M3 als Teil eines umfangreichen Canon-Portfolios bei Kameras möglicherweise für eine ganz bestimmte (und in gewisser Weise auch limitierte) Art des Fotografierens konzipiert wurde. Sie muss nicht alles können können - denn dafür gibt es universeller konzipierte Kameras.

Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob Canon damit die "Weltführerschaft" unter den Systemkameras anstrebt oder gar die immer wieder gern postulierte "Ablösung der DSLR" in letzter Konsequenz... Es geht um Wachstum in Bereichen (Einsteiger, Alltagsbedarf), wo der Markt noch nicht rückläufig ist

Dass andere Hersteller - insbesondere das µFT-Konsortium - universellere und auch breiter gestreute Kamera-Modelle anbieten hängt wohl nicht zuletzt damit zusammen, dass man (zumindest Seitens Olympus) den DSLR-Markt inzwischen aufgegeben oder (im Falle von Panasonic) nie ernsthaft beackert hat. Logisch, dass man unter solchen Rahmenbedingungen mit anspruchsvolleren Kamera-Designs und Spezialisierungen hinsichtlich der Funktionalität an den Markt geht.

Wenn - wie hier schon mal geschrieben stand - die Kamera in Japan hinreichend viele Käufer findet, die keine überragend hohe Ansprüche an die Technik stellen, so ist damit der Sinn und Zweck, Geld zu verdienen und Leute an die Marke zu binden erfüllt.

Ob Canon im Bereich der Systemkameras auch die Wünsche fortgeschrittener Fotografen bedienen will oder kann, wird die Zukunft zeigen. Einstweilen bedient man das noch über die DSLR-Sparte, wo der Systemgedanke deutlich breiter aufgestellt ist.

Das bringt es doch auf den Punkt! Eigentlich erübrigt sich danach alles Weitere.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, das hatten wir auch schon ein oder zwei mal und es mach auch richtig viel Sinn, die M3 im Gesamtzusammenhang aus Sicht von Canon zu betrachten.

Für manche scheint es aber unabdingbar zu sein, auch noch ein 10. oder 20. Mal darauf hinzuweisen, dass die M3 keinen eingebautes Sucher hat.

Da, ich habe es gesagt. Jehova!

Ich persönlich verstehe nicht, was es daran zu "diskutieren" gibt. Ist halt so und wurde schon vor gefühlt 1000 Beiträgen abgefrühstückt. So what? Ein Smart hat (normalerweise) keine 200 PS und die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe. Muss das wirklich fortgehend "diskutiert" werden?

Mein Vorschlag dazu wäre: Macht einen Thread unter Small Talk auf und diskutiert bis zum jüngsten Tag, ob eine Kamera (und wenn ja welche) einen Sucher braucht oder nicht. Das wäre sogar konform zu den Forenregeln. :top:
 
Hi,

auf DPReview hat ein User die M3 - Beta, keine Speicherkarte, kein EVF - für einen Test in der Hand gehabt. Hier sein Bericht:
http://www.dpreview.com/forums/post/55371430

Die wichtigsten Punkte (Zusammenfassung, keine Übersetzung):

Body etwas größer, weiterhin solider Eindruck, LCD ist wg. Klappmechanismus und Rahmen etwa kleiner geworden/wirkt kleiner.
Einschaltzeit schneller als M2 (knapp über eine Sekunde bis zum Auslösen).
(Hinweis: Er hat eine M2, vergleicht die M3 also mit dieser).

Komplettbedienung per Rädchen möglich: Rad um Auslöserknopf: Zeit/Blende, in M regelt das Daumenrad den anderen Parameter. EV-Rad macht nur EV, keine weitere Belegung. Funktionsknopf (und Daumenrad-Unten) bis zu 16 versch. Funktionen programmierbar.

AF-Button rechts über Daumenrad - lange drücken: AF-Feld wird zentriert, einmal drücken: AF-Feld per 4 Daumenradschalter bewegbar, nochmal drücken: Zoom (gleich Stufe 10x).

Focus Peaking aus Menü zu- und einstellbar: 3 Farbvarianten, enge/weite Linien.

Touchscreen: Ein/Aus nur noch per Menü, auch die Einstellmöglichkeiten (da ja komplett über Rädchen möglich) erst nach Drücken von Q zugänglich. Weiterhin AF-Feld per Wischen bewegbar.

AF: AF FlexiMulti scheint weggefallen zu sein, nur noch AF Single und Face/Tracking. (Bei den AF-Modi war er sich aber nicht sicher und verweist auf das noch nicht vorliegende Handbuch).

AF-Geschwindigkeit: Etwas schneller als bei M2.

Bei Mehrfachauslösung steht nach zweitem Bild ein Standbild (statt schwarzer Bildschirm).

Wasserwaage: Sowohl rauf/runter als auch links rechts (= pitch + roll)

USB: nicht kastriert, sein Galaxy-Pad hat sofort kontaktet, DSLR-Cotroller hat Kamera erkannt. Aber kein Bild gemacht - wohl noch Softwareupdate nötig.

Grüße,

C.
 
Auch meinerseits Besten Dank für die interessanten Neuigkeiten!

Was mir neben den bereits erwähnten Fortschritten besonders heraussticht: der Sensor müsste ja in erstaunlicher Weise zugelegt haben, frei übersetzt:

"Der Unterschied im Rauschen (bei JPEG-Qualität!) in ISO 1600 war von der M2 zur M3 sehr auffällig, besonders bei ISO 3200 war der Unterschied ziemlich extrem [...] ganz im Gegensatz zur 'fleckigen' Qualität des M2 Bildrauschens."

Im Zusammenhang mit 24 Megapixeln würde ich das von Canon nicht erwarten, aber um so besser, wenn die Hardware es bringt, nebst prozessor- und softwareseitiger Verbesserungen hinsichtlich Bildqualität. Noch vor Kurzem hatte ich Aufnahmen mit der M + Summicron in Reproqualität gemacht, von denen ich nicht den Eindruck hatte, dass der Sensor mit Auflösungsvermögen und Kontrastumfang ein Problem gehabt hätte. Wenn das nun noch eine Steigerung erfährt, sollte durchaus ein gewisser "Headroom" möglich sein, der jede Kritik an Canons APS-C-Sensoren erübrigt, zumindest die meinige. Außer bei extremen Ansprüchen an sehr hohe ISO-Werte, daran wird vermutlich noch geforscht. Für meine Einsätze verspricht das jedenfalls mit diesem handlichen und überaus praktischen Apparat erfreuliche Optionen bezüglich professionellem Arbeitens, was bereits mit der M, zumindest im bildmäßigen Endprodukt, möglich ist. Nebenbei, falls das von Canon nicht die beabsichtigte Zielvorgabe hinsichtlich Marketingstrategie erfüllte, so täte mir das überhaupt nicht leid, aller Unkenrufe zum Trotz (manch einer scheint den wirtschaftlichen Aspekt dieser Tage ja besser beurteilen zu können, als Canon selbst).

Als Nutzer von fast ausschließlich manuellen Objektiven käme mir darüber hinaus sehr gelegen, wenn das, was außer der EOS M jede EOS beherrscht, endlich, tatsächlich wahr würde, besonders im Hinblick auf stationäre (studioähnliche) Bedingungen, wie Nutzung z.B. eines 17"-PC-Monitors zum interaktiven bedienen/kontrollieren/auswerten/verarbeiten:

"Ich freue mich, mitteilen zu können, dass der USB-Anschluss in der EOS M3 voll funktionsfähig ist." (im Zusammenhang mit EOS Utility)
(Der Mann weiß anscheinend, auf was es ankommt! ;))

Auch 64GB-Karten funktionieren lt. dem Bericht mit der M3.

Nur der Auslöseknopf will nach wie vor nicht gefallen: ist er jetzt denn schon aktiviert, oder löst er gleich aus?

(Falls die Leute dieses "Beta-Produkt" noch nicht lange begutachten konnten, könnte es in den wenigen Wochen bis zur Markteinführung wohl etwas eng werden, mit den noch zu erledigenden finalen Überarbeitungen...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier gibt es ´ne Menge Aufnahmen mit der M3, auch eine ISO-Reihe samt Zwischenstufen ... Sieht ganz ordentlich aus, finde ich, auch wenn ich persönlich die Schärfeeinstellung etwas zu hoch finde ...
 
Ich finde erst mal die Bilder der ISO-Reihe / die Tests über das Rauschverhalten überzeugend, allerdings weniger vom eher ernüchternden Ergebnis her, als in Bezug auf den möglichen Wahrheitsgehalt: lt. Exif wurden alle bei f2 des Pancake aufgenommen, was schärfemäßig ungefähr hinkommt, wenn ein Stativ verwendet wurde - Beispiel 6000 Pixel Bildbreite / ISO-3200-Testbild: https://www.flickr.com/photos/mawari/16664596282/in/set-72157648339262434
Daraus ein 100%-Crop mit 600 Pixel Breite (Himmelspartie rechts)

Dazu aus meinem Bestand ein in etwa vergleichbares EOS M-Bild, vergrößert von 5184 Pixel Breite um 16%, damit es mit den 6000 Pixeln des EOS M3-Bilds vergleichbar wird (Sensorpixeldichte 24MP/M3 vs. 18MP/M).
Daraus ebenfalls ein 100%-Crop mit 600 Pixel Breite

Sofern die Bilder incl. Exifdaten des japanischen Canonfotografen den Tatsachen entsprechen, kann ich aus dem Vergleich nur schließen, dass sich am Rauschverhalten der (dort verwendeten) EOS M3 technologisch nichts getan hat. Im Gegenteil, im Beispiel ISO-3200 eher noch etwas mehr verrauscht. Bei ISO-200 sogar noch deutlicher in diese Richtung und wahrscheinlich der höheren Pixeldichte/den kleineren Fotodioden des Sensors geschuldet - bei der M sehe ich hier nämlich maßstäblich überhaupt kein Rauschen.

Bei den lediglich subjektiven Aussagen (http://www.dpreview.com/forums/post/55371430) "Der Unterschied im Rauschen [...] war von der M2 zur M3 sehr auffällig, besonders bei ISO 3200 war der Unterschied ziemlich extrem [...] ganz im Gegensatz zur 'fleckigen' Qualität des M2 Bildrauschens." würde ich mich mal aus dem Fenster lehnen: Sprüche aus purem Überschwang. Ich hatte mittlerweile meine Zweifel, denn es war und ist nichts darüber bekannt, dass Canon in der M3 eine bezüglich Rauschen erheblich bessere Technologie auffahren wird. Mich stört das nicht, wenn es nicht nennenswert schlechter wird. Falls es aber wirklich so kommt, dass im unteren ISO-Bereich die M der M3 sichtlich überlegen ist, so würde sich die Angelegenheit für mich erledigt haben, die höchsten Ansprüche an die Bildqualität gehen einfach vor.
 
Zuletzt bearbeitet:
...Bei den lediglich subjektiven Aussagen (http://www.dpreview.com/forums/post/55371430) "Der Unterschied im Rauschen [...] war von der M2 zur M3 sehr auffällig, besonders bei ISO 3200 war der Unterschied ziemlich extrem [...] ganz im Gegensatz zur 'fleckigen' Qualität des M2 Bildrauschens." würde ich mich mal aus dem Fenster lehnen: Sprüche aus purem Überschwang.

So sieht es wohl aus.
Wenn ich den Reviewer richtig verstanden habe macht er seinen Rausch-Test auch extremst wissenschaftlich:D: "remember, it's the RAW embedded JPEG that was being displayed, all settings in default"
Sprich: er guckt sich das Bild auf dem Kameramonitor an und sieht da das eingebettete schon Digic6 "geschönte" Bild.
 
Ja aber das Rauschverhalten fand ich sogar bei der M1 nicht sooo übel. Da bewegt man sich dann schon auf einem sehr hohem Niveau.

Interessanter (für mich), und deswegen möchte ich hier nochmal verlinken, der Post aus dem anderen Thread hier ("AF Anzeige beeinflussen"):

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=13011689&postcount=21

Im dem verlinkten Thread aus dem "anderen" Forum schreibt jemand über die EVF:

. Leistung
Verwöhnt von den sehr guten EVFs von Olympus EM-5, wie auch Fujis X-E2/X-T1, die ich in der letzten Zeit verwendet hatte, war meine Erwartungshaltung an Canons Debütstück nur mäßig hoch.

Beim ersten Blick durch den EVF war ich allerdings sehr überrascht: meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Ich blickte in ein kristallklares, helles und recht großes Sucherfenster, mit brillianten Farben und guter Kontrastleistung. Ich gebe zu, dass ich wirklich verblüfft war. Canons EVF kann sich in meinen Augen mit den besten EVFs der Konkurrenz messen! Wenn man dieses winzige Teil betrachtet, dann fragt man sich schon, wo ein so großes Fenster beim Durchschauen herkommt.


Und das finde ich mal sehr, sehr wichtig. Denn wenn schon ein optionaler Sucher, dann bitte auch ein richtig, richtig Guter. Die Aussage lässt einen doch sehr freuen, denn ich hatte schon damals bei meiner GF-1 einen EVF dazugekauft und dieser war, obwohl ähnlich teuer, einfach nur mies. Im Zusammenhanf mit dem Focus Peaking wird so aus der M3 dann doch eine gute Alternative wenns um Adaptieren von manuellen Glas geht.

Hat denn schon jemand weitere Test zur Neuen gefunden? Ich suche ja auch laufend im Netz, finde aber noch wenig bis gar nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also der M1 jetzt plötzlich ein schlechtes Rauschverhalten zu unterstellen, halte ich für total überzogen und jammern auf SEHR hohem Niveau!
Lamgsamer AF, O.K., aber man sollte wirklich mal damit aufhören, eine Kamera die gestern noch Top war, heute wieder als Flop zu bezeichnen, nur weil ein Nachfolgemodell auf den Markt kommt... .
 
Leut`s, übers Rauschen braucht es hier derzeit gar nix! :D

Interessant sind doch erst mal die ganz geheimen/verstecken Spezialeinstellungen, bzw. sie zu finden wenn vorhanden. Insbesondere in Verbindung mit dem Sucher welcher ebenfalls "Neuland" ist. (Hab ihn mir gerade erst abgewöhnt :))

In zwei Wochen soll die Cam hier verfügbar sein, für mich zu früh - wenn doch kann das eine oder andere Geheimnis gelüftet werden. Daher - :cool: bleiben.
 
Also der M1 jetzt plötzlich ein schlechtes Rauschverhalten zu unterstellen, halte ich für total überzogen und jammern auf SEHR hohem Niveau!
Lamgsamer AF, O.K., aber man sollte wirklich mal damit aufhören, eine Kamera die gestern noch Top war, heute wieder als Flop zu bezeichnen, nur weil ein Nachfolgemodell auf den Markt kommt... .

Tut hier glaube ich auch niemand, zumindest von denen, die die letzten paar Tage geschrieben haben.
 
Tut hier glaube ich auch niemand, zumindest von denen, die die letzten paar Tage geschrieben haben.

Wenn ich hier aber von "Flecken ", etc. lese kommt mir das schon so vor. Bin ja eigentlich kein Canon Fanboy, habe mir aber erst kürzlich eine M nur wegen dem hochgepriesenen 22/2.0 gekauft und muss sagen, dass ich in Sachen Rauschen am "alten" M Gehäuse nichts zu meckern habe. :top:
 
Wenn ich hier aber von "Flecken ", etc. lese kommt mir das schon so vor.

Habe extra mal nach "Fleck" suchen müssen, um rauszukriegen was Du da meinst:

erster Fund: "Sensorfleck":D brauchen wir uns wohl keine Sorgen machen!

zweiter Fund: "'fleckigen' Qualität des M2 Bildrauschens": das war die Übersetzung des dpreview-reviewers durch APO-Onkel, wurde in der Folge schon diskutiert.

Also: ruhig bleiben:D!
 
... macht er seinen Rausch-Test auch extremst wissenschaftlich:D: "remember, it's the RAW embedded JPEG that was being displayed, all settings in default"
Sprich: er guckt sich das Bild auf dem Kameramonitor an und sieht da das eingebettete schon Digic6 "geschönte" Bild.

Na, wegen der hohen 'Wissenschaftlichkeit' hatte ich diese Aussage auch gar nicht in meine Zusammenfassung genommen.

Deine Annahme ist allerdings auch 'unwissenschaftlich': Um ein Bild plattzubügeln, brauche ich keine neue DIGIC-Version.

Hier dürfte es eher daran liegen, dass die Größe des Vorschaubildes gleich ist, also eine stärkere Verkleinerung (statt von 18MP nun von 24MP) stattfindet, was ja bekanntlich Rauschen reduziert.

C.
 
Na, wegen der hohen 'Wissenschaftlichkeit' hatte ich diese Aussage auch gar nicht in meine Zusammenfassung genommen.

Deine Annahme ist allerdings auch 'unwissenschaftlich': Um ein Bild plattzubügeln, brauche ich keine neue DIGIC-Version.

Hier dürfte es eher daran liegen, dass die Größe des Vorschaubildes gleich ist, also eine stärkere Verkleinerung (statt von 18MP nun von 24MP) stattfindet, was ja bekanntlich Rauschen reduziert.

C.

Was seid Ihr heute so dünnhäutig?
Ich habe nichts gegen die Bildqualität der alten M gesagt.
Fakt ist aber, daß gerade im Bereich der Jpeg-Rauschunterdrückung teilweise grössere Fortschritte erzielt wurden als durch den Sensorfortschritt. Von daher kommt eine Leistungssteigerung des Prozessors (rein laienhaft gedacht) nicht wirklich ungelegen.
Ob man das jetzt allerdings alles aus einer einstündigen Begrabbelung rauslesen kann - sehr zweifelhaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
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