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schneehoernchen

Themenersteller
Servus,

ich weiß, das thema gibs bestimmt schon öfters, aber irgendwann findet man sich bei 10000 artikeln auch nich mehr mit der suchfunktion zurecht :ugly:

auf jeden fall verzweifel ich am weißabgleich. ich hab die nikon d40 zur info..da kann man ja übers menü, den weißabgleich automatisch, irgendwelche presets oder halt manuell machen. Angenommen ich fotografiere folgendes im zimmer, kein licht an, nur tageslicht:

http://img232.imageshack.us/my.php?image=dsc0015gc3.jpg

so dann mache ich wie ich es oft gelesen habe, dass ich ein weißes papier dort hinleg und das übers menü weißabgleich etc. fotografiere. ich versteh auch nich warum, dass manchmal klappt oder manchma nich?!vllt mag mir das dann auch noch jemand erklären. übrigens alles ohne blitz.
so danach gleiche position, gleiche blende etc

folgendes bild:

http://img232.imageshack.us/my.php?image=dsc0014cw2.jpg

ist das jetzt so richtig? ich hab das gefühl, das erste hat ein blau stich, das soll ja auch so sein mit auto weißabgleich, so dann mit den einstellung ist das bild doch leicht gelb oder seh ich das grad falsch, oder scheint dass jetzt die natürliche farbgebung zu sein?

vielen dank =)


PS: ich steh sehr weit am anfang der photography :top: und es geht mir grad nich darum wie ******e das bild is ;)
 
Schwer zu sagen an Hand des Fotos aber ich würde mal sagen Licht reflektiert am Kopfende des Bettes und nimmt dadurch selbige Farbe an. Wären deine Wände oder dein Bett zB. grün, dann würde das weisse Bettlaken auch nicht mehr weiss aussehen auf einem Foto. Den Effekt würdest du zwar schon mit bloßem Auge wahrnehmen, eine Kamera brächte ihn richtig zur Geltung.

Man könnte fälschlicherweise annehmen, dass eine Kamera solche Effekte verstärkt (was sie bei entsprechender Einstellung sicherlich auch tut) aber ausschlaggebend ist, dass eine Kamera Farben nunmal anders "wahrnimmt" als wir sie sehen. So registriert eine Kamera zB. auch infarotes Licht. Diesen Unterschied in der "Wahrnehmung" lernt man einfach durch Erfahrung und weiss ihn irgendwann auch für Fotos gewinnbringend einzusetzen.

Generell werden die Farben aber auch bei mir bei manuellem WB an einer Nikon wärmer als tatsächlich wahrgenommen.

Zum manuellen WB ist zu sagen: Das Papier oder was immer muss tatsächlich von der vorherrschenden Lichtquelle beleuchtet sein - sprich beim Sonnenuntergang bringt es nichts die Schattenseite zu messen, welche natürlich eher blau als warm-gelb ist. Daher ist es oft auch ratsamer sich etwas zu suchen (Michglas Plexiglasscheibe oä.), was man vor das Objektiv halten kann, dieses gegen die Sonne ausrichtet und dann so den WB vornimmt - dann ist man auf der sicheren Seite.

Ansonsten kannst du den automatischen WB ja auch korregieren. Nehmen wir an, die Kamera macht stets zu kalte bzw. blaustichige Aufnahmen, so kannst du (zumindest bei meiner D70) die Werte hin zu wärmeren Farben einstellen. Diese Einstellung gilt dann ständig.

Generell würde ich auf 100%ige Authentizität der Aufnahmen pfeifen. Wichtig ist, dass sie dir gefallen. Dazu musst du nur eine Weile mit den verschiedenen zur Verfügung stehenden Parametern spielen (Auch Sättigung, Kontrast, usw.), sodass die Bilder schon möglichst gut aus der Kamera kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
willkommen forum für "photography" ;)
Nicht verzweifeln - du bist auf dem richtigen Weg. Das ist anfangs alles etwas kompliziert... Meine Meinung: Das hört nie auf...! Learning by doing...

Du hast ja nun zwei Aufnahmen gemacht, nimm die, die Dir am besten gefällt bzw. deinem Eindruck von natürlichem Licht am nächsten kommt. Unser menschliches Sehvermögen ist halt nicht zu toppen - da ist ein weißes Blatt einfach immer weiß, auch wenn es für die Kamera eben auch mal blau oder gelb aussieht.

Es sind unter "Weißabgleich" usw. bestimmt viele gute Infos über die Suchfunktion hier zu finden.
 
Hi,
Unser menschliches Sehvermögen ist halt nicht zu toppen - da ist ein weißes Blatt einfach immer weiß, auch wenn es für die Kamera eben auch mal blau oder gelb aussieht.

Andere, interessante Perspektive auf das von mir beschriebene: Unser Gehirn weiss, dass ein Blatt Papier in aller Regel weiss ist, daher nehmen wir es auch als weiss war. Völlig egal, ob es nun durch Neon-, kaltweissem-, gelbem- oder sonstiges Licht beleuchtet (und dadurch eingefärbt) wird.

Dieses Sehvermögen verdanken wir also primär unserem Gehirn. Es ist reichlich wenig objektiv und trotzdem schwer zu toppen :top:

Zum Thema Wahrnehmung vs objektives Abbild mittels Kamera passend: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=441915
 
Also für den Weißabgleich findest Du unter anderem hier einen thread:

Manueller Weißabgleich mit Graukarte

Interessant ist auch folgender Satz im entsprechenden Wikipedia-Artikel: "Da jedoch viele Papiere optische Aufheller enthalten, können sie der Kamera zu blau erscheinen, was nach dem Weißabgleich dann einen Gelbstich der Bilder zur Folge hat, daher ist eine sogenannte Graukarte ideal." (soweit ich weiß eine mit einem 18% Grau)

Tja und falls ich mich nicht irre, kommt dann schlußendlich noch hinzu, dass Du wohl auch einen kalibrierten Monitor benötigst, um die Ergebnisse wirklich beurteilen zu können.

Ich fange auch erst an, mich mit Farbmanagement und Weißabgleich so richtig zu befassen, aber vielleicht hilft es Dir, die Bilder im Raw-format zu machen, denn dann hast Du später immer noch die Möglichkeit, den Weißabgleich zu verändern.

LG SweetNix
 
vielen dank erstma=) ich werd einfach immer weiter probieren..was ich in der letzten halben stunden an erkenntnissen gewonnen hab is der wahnsinn:P
 
also ehrlich gesagt.... unser Auge ist gegenüber anderen "Augen" ziemlich "Primitiv".
Auch die Reaktion.

Es gibt Ausführungen die 1. ein weiteres Spekturm der Farbwiedergabe wahr nehmen, und 2. auch die Reaktion weit über dem menschlichen Auge liegen.
Und diese Wesen sind "vom Gehirn" her kaum so entwickelt wie es der Mensch ist.

Der Mensch kompensiert die Unzulänglichkeiten seines Auges stark mit Hilfe des Gehirns.
Auch der "anscheinend" so grosse Dynamikumfang ist eine Reine "Gehirn-Sache".
Denn der Mensch vermag die Zustände zu "speichern" und zu überlagern.
So schaft es den "anschein", dass das menschliche Auge über einen übermässigen Dynamikumfang verfügt.
In Tat und Wahrheit macht der Mensch jedoch ähnliches wie das HDR in der Photografie.

Wichtig ist beim PRE-Weissabgleich:
- Ort und Ausrichtung müssen identisch sein, wie die Messung erfolgte. Dass heisst, du darfst nicht in Ort A die Messung machen, und in Ort B glauben, dass es dann noch stimmt.
Gerade im Zimmer mit einfall des Lichtes gibt es eine sehr starke Varrierung der Lichttemperatur, je näher du ans Fenster kommst.

Also... also kleine Übung würde ich dir vorschlagen, dass du den PRE auch dort einmisst, wo du ihn auch gleich auslöst.

Die PRE-Funktion ist eine feine Sache im Studio (wenn nicht gleich RAW fotografiert wird). Denn dort sind die Lichtbedingungen und desssen Temperaturen sehr klar.
 
wie mach ich das denn am besten, wenn ich im schnee photographieren möchte..also ich werd demnächst in winterurlaub fahren und wir hatten eigentlich vor diesmal z.b. bilder vom funpark zu machen , also wird wohl allem bei den kickern photographiert, mach ich dann den weißabgleich auf den schnee einfach oder was wär da die beste lösung, ich will halt denjenigen fahrer dann photographieren, der grad übern kicker fliegt:P:ugly:
 
Den Schnee im in Richtung wie du fotografierst, beim Kicker, einmessen.

Das Problem.
Du wirst nicht immer am identisch gleichen Ort abdrücken. Vorallem dann nicht, wenn du freihändig fotografierst.
Somit ändert sich auch der Weissabgleich ständig, wenn du dich vom eingemessenen Punkt weg bewegst.

Kleines Beispiel. Du Fotografierst vielleicht aus dem Schatten auf einmal auf einen beleuchtete Fläche. Abweichung vielleicht 1-2 Meter.
Der Weissabgleich weicht aber bereits von 7500 auf 5500K ab.

Idealerweise würde ich im RAW fotografieren, und für die besten Fotos den Weisspunkt von Hand setzen. Das ist ja nicht so schwierig, da du ja "Schnee" hast, der ja "weiss" ist.

Wenn du im JPEG fotografieren möchtest, fotografiere im Auto.
Der AUTO-Modus ist ziemlich gut, wenns um die Beleuchtung draussen geht.
Mehr Mühe haben die Systeme mit Neon-Licht. Aber diese Situation hast du ja dort nicht.
 
Am eingachsten einen Weissabgleich mit "Pre" zu machen, geht meiner
Erfahrung nach mit der "Expodisc". Ich habe mir eine für meinen
größten Objektivdurchmesser (Frontlinse) gekauft. Nicht ganz billig; aber es
lohnt sich.
Kamera auf "Pre" stellen - Expodisc vors Objektiv halten - Auslösen - fertig !
 
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