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Welches Backup Konzept verfolgt ihr?

Wie und womit sichert und archiviert ihr eure Digitalfotos?

Früher sehr zuverlässig auf DAT mit einem TASCAM DA-45HR und einem ATARI Falcon030.

Heute auf DVD-RAM und DVD+R DL mit einem Plextor PX-750A und einem Mac Mini.
 
Ich habe eine 2,5" Festplatte Extern, auf der ich meine aktuellen Fotos speicher. Sonst mache ich mehrmals die Woche ein Backup auf eine Interne und eine 3,5" Raid Platte (extern), welche nur zum Backup ans Netz und den PC geht.
 
Hallo,

alles aktuelle (Bilder aus diesem Jahr) habe ich auf meinem Mac, den ich mit Timemachine sichere. So ca. einmal die Woche wird mit rsync alles auf meinen Linux Server mit RAID 1 kopiert. Ich habe für jedes Jahr einen Ordner angelegt worin ich jeweils Unterordner habe die ich einfach durchnummeriere. Wenn ein Ordner etwa die grösse einer DVD erreicht fange ich mit dem nächsten an und brenne den vorherigen nochmal zusätzlich auf DVD. Die gbrannten DVDs lege ich in ein CD Wallet und werde sie wenn sie zwei Jahre alt sind erneuern. Wenn die Raid Platten voll sind kommen neue rein. Wenn die Platten 3 Jahre überleben, werde ich sie ausbauen und in den Schrank legen (ob ich die dann in zwanzig Jahren noch irgendwo anschliessen kann ist eine andere Sache...). Bilder die mir sehr wichtig sind drucke ich zusätzlich noch aus.

Ob sich der ganze Aufwand für meine Bilder lohnt ist eine andere Frage... :D:D

Viele Grüsse,

s40t5
 
Zum Thema sichern:
Tänzer schrieb:
Ich fürchte nicht. Oftmals erlebe ich auf Arbeit eben, daß die Leute das nicht machen
Es ist auch immer wieder beängstigend, daß sich nciht gerade viele Leute Gedanken um eine Datensicherung machen.

Das ist weitverbreitet. Hatte mal vor langer langer Zeit einen Kollegen, dessen CAD-Rechner für Schaltpläne & Layouts regelmäßig abstürzte - und zwar mehrmals die Woche. #Jedesmal# durfte er dann seine Daten mühsam neu eingeben. Gelernt hat er nicht draus.

Kann man nix machen.

Manni
 
Hallo,

Stop - das ist eine Halbwahrheit. Zum Sichern der Systempartition muß Du das Image-Tool (egal welches) von CD laden oder von 'nem parallel installierten Betrübssystem, klar.
Sorry, aber verbreitet so einen Schwachsinn.
Es ist Sinn von TrueImage, das man eine Komplettsicherung aus dem laufenden System raus machen kann, sogar während man damit weiterarbeitet.

Ich nutze TrueImage seit Jahren und habe schon etliche Systemsicherung meiner Rechner so gemacht und auch machnmal auch wieder recovert und das funktioniert problemlos.

Die Rettungs-CD von TrueImage ist hauptsächlich dazu da, eine Sicherung zurückzuspielen, wenn man z.b. eine neue Festplatte eingebaut hat.
 
Meine Strategie für Heimzwecke:
- Alle Daten sind auf NAS
- Neue Daten sind immer lokal und auf NAS gespeichert
- Sicherung unregelmäßig auf zwei externe Platten im Wechsel
- Sicherung RAWs zusätzlich auf DVD-RAM
- etwa einmal pro Jahr Sicherung auf DVD-R, die extern lagern
- jedes Verzeichnis enthält Datei mit md5 Checksummen, um Bitkipper durch defekte Hardware zu erkennen und dann die heilen Daten erkennen zu können

Die tollste Strategie nützt nix, wenn sie zu umständlich ist durchzuführen.
 
Ich habe auch über lange Jahre immer wieder in Kauf genommen, das meine Daten mit einem Systemupdate futsch waren.
Mit steigenden Mengen wurde das immer schmerzlicher und als ich dann mit den Fotos anfing ging das gar nicht mehr. Ich hab mir dann einen NAS-Server gekauft (Synology) und der hat den großen Vorteil, das ich alle Daten von jedem Rechner aus erreichen kann. Auch per FTP übers INet.
Das schöne an den Synology ist, das man zeitgesteuerte Backups auf eine angehängte USB-Platte machen lassen kann. Seit dem habe ich also immer zwei Versionen zur Verfügung. Seit dem habe ich noch nichts wieder verloren und wenn die Platte im Server zu klein wird, dann kaufe ich eben eine größere, spiele die Daten wieder zurück und mach da weiter wo ich aufgehört habe.
Alles in allem kein Aufwand uns sehr sicher!
 
Sorry, aber verbreitet so einen Schwachsinn.

Hälst Du den Ausdruck für angemessen?

Es ist Sinn von TrueImage, das man eine Komplettsicherung aus dem laufenden System raus machen kann, sogar während man damit weiterarbeitet.

Mag sein, daß es geht, schaden kann die Sicherung per Boot-CD sicher nicht. Hatte bein Sichern aus laufendem Windows durchaus schon Probleme. Und zum Restore braucht's die CD auf jeden Fall.

Manfred - derzeit nicht schwachsinnig
 
Sorry, aber verbreitet so einen Schwachsinn.
Es ist Sinn von TrueImage, das man eine Komplettsicherung aus dem laufenden System raus machen kann, sogar während man damit weiterarbeitet.

Deshalb rät u.a. die c't von dieser Methode ab, weil sie so gut funktioniert. Fakt ist, daß der Treiber, nicht immer alle Dateien so puffern kann, daß in dem Moment, wo der Imager drüberläuft, auf diese vollständiger Zugriff herrscht.
Wie läuft denn bei einer Sicherung im laufendem Betrieb die Prüfung des Images ab? Puffert der Treiber von TI die Daten solange zwischen, bis alles durch ist und wo puffert er diese?
Mir ist klar, daß TI die Sektoren und nicht Dateien sichert.

Davon mal abgesehen habe ich bei einer solchen Methode kein gutes Gefühl, Datensicherung an einem System im laufendem Betrieb... das widerspricht doch vollkommend er Logik, wie eine Datensicherung abläuft.

Es mag sein, daß Du bisher Glück hattest mit dieser Methode, weil der Treiber von TI mit Deinem System harmoniert, aber für eine saubere Imageerzeugung ist das Ausführen des Imageerzeugers von einem separaten Betriebssystem _und_ Datenträger angebracht. Nur so kann man sicher sein, daß wirklich alle Dateien des zusicherenden Systems geschlossen sind.
 
soweit mir bekannt wird beim verifizieren des archives nicht mit der HDD verglichen sonder es wird überprüft ob alle dateien die im archiv sind fehlerfrei extrahiert werden können.

ein vergleich hatte nero oder ghost gemacht als ich es vor der 7er TI version testete. die archive waren immer fehlerhaft. auch wenn man von boot cd gestartet hat.
 
Hallo,

Hälst Du den Ausdruck für angemessen?
Ja.

Und zum Restore braucht's die CD auf jeden Fall.
Stimmt auch nicht, wenn Windows und TI noch läuft und funktoniert, kann man einen restore auch direkt daraus starten, es rebootet dann mit einem Restore-Programm, änlich der CD-Version.

Es mag sein, daß Du bisher Glück hattest mit dieser Methode, weil der Treiber von TI mit Deinem System harmoniert, aber für eine saubere Imageerzeugung ist das Ausführen des Imageerzeugers von einem separaten Betriebssystem _und_ Datenträger angebracht. Nur so kann man sicher sein, daß wirklich alle Dateien des zusicherenden Systems geschlossen sind.
Du solltest dich mal auf den aktuellen Stand der Backup-Technik bringen, kannst ja mal zu uns in Rechenzentrum kommen und dir anschauen, wie Backups von System oder Datenbanken gezogen werden oder Flat-Archive von Rechner gezogen werden ( was anderes macht TI auch nicht ) , um damit ggf. den Rechner neu aufzusetzen. Da wird nichts runtergefahren oder von CD gebooten.

ein vergleich hatte nero oder ghost gemacht als ich es vor der 7er TI version testete.
Nero hab ich noch nie getestet, aber zu Ghost kann ich dir einiges erzählen - in Kürze, ich kann nur von Ghost abraten, die hat noch nie richtig funktioniert. Da war auch der Grund für mich, vor einigen Jahren zu Acronis-Produkten zu wechseln, TI nutze ich seit Version 7, aktuell 11
 
das dies eine sinnlose aktion ist, ist dir sicherlich bekannt.
DVD +/- R/RW zählt zu den unzuverlässigsten medien die es momentan gibt. für datensicherung unbrauchbar.

Die Wahrscheinlichkeit, daß alle Datenträger im Haus verloren gehen UND daß gleichzeitig alle extern gelagerten DVDs schrott sind, ist doch extrem gering.

Also, DVD+-R(W) als alleiniges Backup-Medium völlig indiskutabel, zusätzlich aber ok.
 
Es mag sein, daß Du bisher Glück hattest mit dieser Methode, weil der Treiber von TI mit Deinem System harmoniert, aber für eine saubere Imageerzeugung ist das Ausführen des Imageerzeugers von einem separaten Betriebssystem _und_ Datenträger angebracht. Nur so kann man sicher sein, daß wirklich alle Dateien des zusicherenden Systems geschlossen sind.

Die Dateien müsse nicht unbedingt geschlosse nsein, da TI einen Snapshot der Festplatte erstellt.
Bei einigen Server wie SQL oder Exchange sieht es natürlich anders aus, da diese Datenbanken nie geschlossen werden und somit ein Problem entstehen kann.

Zitat von Acronis dazu:
"Obwohl Acronis True Image Echo Enterprise Server auf Systemebene die Konsistenz von der Festplatte und des Dateisystems gewährleistet, kann die Konsistenz auf Anwendungsebene nicht garantiert werden. Wir empfehlen daher, solche komplexen Serveranwendungen wie Microsoft SQL, Oracle oder Microsoft Exchange vor dem Klick auf Fertig stellen im letzten Schritt des Assistenten zur Backup-Erstellung von Acronis True Image Echo Enterprise Server oder vor der Ausführung eines geplanten Tasks zu suspendieren. Sobald der Imaging-Prozess gestartet ist, können Sie die Serveraktionen wieder starten. Es ist aber nicht nötig, die Anwendungen während der gesamten Dauer der Image-Erstellung zu stoppen. Für das Anhalten und Starten der Anwendungen können Sie Batch-Dateien erstellen und in den Backup-Optionen von Acronis True Image Echo Enterprise Server hinterlegen."

Bei Domänencontrollern muss unbedingt eine Sicherung des Systemstatus durchgeführt werden, da er nur so wieder funktionsfähig restauriert werden kann. Dazu kann man das mitgelieferte NT-Backup verwenden.

Restore:
Backup mit TI zurückspielen
Server mit Wiederherstellungskonsole starten
Systemstatus zurückspielen
Server neu starten - fertig

Vielfach durchgeführt und es hat immer fehlerfrei funktioniert.

Gruß

Dirk
 
also ich speicher die bilder auf meiner internetn platte, und so alle ein bis zwei wochen kommen sie dann als backup auf die externe und wenn wieder 5 gb voll sind gibs zusätzlich noch ne dvd die dann bei meinen eltern eingelagert wird (für den fall das es hier mal brennen sollte) denke damti sollte ich gut abgesichtert sein.
 
Ich nutze TimeMachine (MAC OS X Leopard), die vollen Platten bewahre ich auf. Fotorohdaten sichere ich sofort nach dem Import auf CD/DVD (Je nach Umfang der Fotosession)

Gruß
atarijunkie
 
Also ich bringe alles einmal in14 Tgaen auf einen externe Festplatte und etwa jedes 1/2 Jahr brenne ich einen satz DVDs. Da ich fortlaufende Ordnerstruktur habe ist das kein Problem. Das alles geht unter Linux under Rsync super...

gruss
 
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