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Welche Software zur Bildbearbeitung?

NikonD

Themenersteller
Hallo,

ich habe mir mittlerweile einige Programme zur EBV bzw. EBB angeschaut (Lightroom 2.0, PSE 8 und PS 4 CS als Testversion) und Gimp 2.6, bin mir aber noch unsicher, wofür ich welches Programm brauche und welches richtig wäre - ich habe eine Nikon D90. Ich will jetzt nicht aus jedem Foto durch Nachbearbeitung ein "digitales Meisterwerk" machen, sondern zu etwa 75 Prozent verwalten und standardmäßig bearbeiten (so etwa im Umfang von Picassa) und die restlichen ca. 25 Prozent versuchen, aus den Fotos mehr rauszuholen durch digitale Bildverarbeitung. Mit Picassa habe ich schon gearbeitet mit meiner Canon Ixus, aber die Möglichkeiten da finde ich auf Dauer zu gering.

Lightroom 2.0 finde ich gut von der Bedienung her, auch ohne Handbuch konnte ich schon einiges machen. Aber reicht das zur richtigen Bildbearbeitung oder braucht man da noch PSE oder PS4? PSE 8 fand ich ganz gut zu bedienen, PS 4 ist schon ein sehr umfangreiches Programm, ohne Schulung oder ein gutes Handbuch wird es wohl nicht gehen. Aber wenn das Programm gut ist, bin ich auch bereit, Zeit und Geld zu investieren.

Gimp 2.6 fand ich eher etwas mühsam zu bedienen (auch hier habe ich noch nicht ins Handbuch geschaut - ich mag eher "learning by doing").

Last but not least... gibt es natürlich noch Capture NX 2. Damit kann man natürlich auch einiges machen.

Bin im Moment etwas erschlagen von den ganzen Programmen... :confused:

Bin für jeden Tipp dankbar!
 
Eigentlich brauchst Du drei Programme: Ein Bildverwaltungsprogramm, einen RAW-Konverter und ein Bildbearbeitungsprogramm. Allerdings verwischen diese Grenzen immer mehr, und nicht jeder Anwender hat die gleichen Schwerpunkte. Manche Leute fotografieren nicht so viel, dass sie eine aufwendige Bildverwaltung bräuchten; andere haben riesige Bildbestände zu sortieren und archivieren. Manche Leute fotografieren alles in RAW und brauchen einen guten und flotten Konverter, andere nehmen überwiegend JPEG und gehen meist gleich zur Bildbearbeitung über. Manche Leute optimieren ihre Bilder bestmöglich im RAW-Konverter und benötigen nur in Ausnahmefällen ein Bildbearbeitungsprogramm, andere wollen aufwendige Retuschen und Montagen machen und sehen die RAW-Konvertierung nur als ersten kleinen Schritt.

Lightroom bietet eine Kombination aus Bildverwaltung und RAW-Konvertierung, aber keine Bildbearbeitung im eigentlichen Sinne.
Photoshop CS4 ist ein Bildbearbeitungsprogramm, hat aber in begrenztem Umfang auch Mittel für RAW-Konvertierung und Bildverwaltung an Bord (wenngleich nicht so komfortabel wie Lightroom).
Photoshop Elements ist eine Art Light-Version von Lightroom und Photoshop CS4 zusammen.
Gimp ist ein reines Bildbearbeitungsprogramm, kann aber über PlugIns auch für die RAW-Konvertierung aufgerüstet werden.
Capture NX2 ist ein RAW-Konverter, der zudem ein wenig Bildverwaltung und ein ganz klein wenig Bildbearbeitung erlaubt.

Tja, und außer den genannten gibt es noch eine Vielzahl weiterer Bildverwalter, RAW-Konverter, Bildbearbeiter und Kombinationen aus den dreien.

Wenn Du von den Programmen erschlagen bist, dann liegst Du damit richtig. :rolleyes: Es ist in der Tat schwierig, sich zurechtzufinden. Es gibt Unterschiede beim Preis, beim Funktionsumfang und auch bei der Performance (was wichtig ist, wenn man große Bildermengen bearbeitet). Speziell bei den RAW-Konvertern wäre noch anzumerken, dass jeder etwas andere Ergebnisse aus denselben RAW-Daten macht, d. h. hier kommen auch noch persönliche Geschmacksfragen hinzu.

Wichtig wäre in Deinem Fall, ob Du mit "mehr rauszuholen durch digitale Bildbearbeitung" die RAW-Konvertierung meinst (wo man hauptsächlich Farben, Kontraste etc. anpassen kann), oder ob Du auch an sowas wie Bildretusche und Arbeit mit Ebenen denkst.

Tja, und dann stellt sich noch die böse Frage nach Deinem Software-Budget. Ist ja ein klitzekleiner Unterschied, ob man Nikon View NX + Gimp nimmt oder die "Rundum-Sorglos-Kombi" aus Lightroom und Photoshop.
 
Dass mit den drei Programmen, die man braucht, war mir bisher gar nicht so bewusst... Ich habe bisher überwiegend im JPEG-Format fotografiert, das RAW-Format gefällt mir aber immer besser, weil man nachträglich einfach mehr machen kann.

Habe irgendwo gelesen, dass das NEF-Format am besten von NX Capture 2 konvertiert wird, aber dass Lightroom 2 da aufgeholt hat.

Im Moment passe ich hauptsächlich naträglich Farben, Kontrast, Bildzuschnitt, Schärfe, etc. an. Aber ich finde die zusätzlichen Möglichkeiten, die man durch Retuschieren und die Arbeit mit Ebenen etc. erzielen kann, schon faszinierend.

Das Budget für Lightroom 2 und Photoshop CS 4 hätte ich (PS 4 CS bekommt man ja recht günstig, wenn man an einer Schulung z.B. bei der VHS teilnimmt). In wie weit ist PSE denn eine Lightversion der beiden anderen Programme bzw. was können LR 2 und PS 4 mehr?
 
Photoshop CS4 ist ein Bildbearbeitungsprogramm, hat aber in begrenztem Umfang auch Mittel für RAW-Konvertierung ... (wenngleich nicht so komfortabel wie Lightroom).
Da ich Lightroom nur aus der 30 Tage Version kenne, gestatte mir eine kleine Zwischenfrage.

Was kann man denn in Lightroom komfortabler erledigen als mit dem Konverter von CS4. :confused:
 
Ich wollte immer Photoshop haben, konnte es mir aber nie leisten. Auch mit Kursen sieht es hier eher schlecht aus, um ein stärkeres Wort zu vermeiden :( So bin ich nun seit Jahren auf der Suche nach guten Programmen und mußte feststellen, daß alle Programme ihre stärken und schwächen haben.

Eine zeitlang habe ich FixFoto sehr gerne benutzt. Tolles Programm, sehr einfach, nur leider keine Ebenen.

Mit Gimp bleibe ich auf Tuchfühlung, das Programm kann extrem viel für's Geld und da scheint sich noch am meisten zu tun, was die Weiterentwicklung anbelangt.

Dann habe ich auch ACDSee 2, was ich immer noch zur Bildverwaltung benutze. Früher habe ich auch den RAW-Konverter benutzt, der ist gar nicht mal schlecht. Auch einfache Bearbeitung ist damit möglich. In Version 3 soll das noch besser geworden sein.

Auch Photoshop Elements benutze ich gerne. Es ist eine gute Mischung aus fast allem, was man so braucht. Die Einschränkungen nerven mit der Zeit, aber das ist von Adobe ja auch so gedacht. Man soll sich ja den teuren Photoshop kaufen.

Schließlich habe ich PhotoLine als günstigen PS-Ersatz entdeckt. Das Programm kann sehr viel, aber leider auch nicht alles.

Dann habe ich dummerweise Capture NX2 ausprobiert und das Programm ist so gut, daß ich die Wahnsinnssumme von fast 200 Euro dafür ausgegeben habe.

Bei mir sieht es inzwischen so aus: Verwalten mit ACDSee pro, entwickeln mit CNX2. Wenn dann tatsächlich noch was zu machen ist bei einzelnen Bildern (CNX2 kann sehr viel, da es auch Masken beherrscht und einen einfachen Reparaturpinsel hat), dann nehme ich PhotoLine, da dies 16bit-fähig ist. Und Photoshop Elements nehme ich für Illustrationen und 8bit Bilder.

Wenn Du die Möglichkeit und den Willen zu einem Kurs hast, würde ich Dir fast Lightroom und Photoshop vorschlagen, auch für Lightroom müßte es eine Studentenversion geben.
Egal was Du fragst, die Antwort lautet immer Photoshop. Wenn Du fragst, wie Du in MS-Paint einen weißen Rand um das Bild machst, kommt mit Sicherheit die Antwort "... also in Photoshop machst Du einfach ..." und wenn Du sagst, daß Du kein PS hast, wirst Du auf die Demo verwiesen :rolleyes:
Als Alternative zum Einstieg bietet sich trotzdem Photoshop Elements an. Es ist nicht zu teuer, kann trotz der Einschränkungen sehr viel (gleich die aktuelle PC Praxis dazu kaufen wegen der Lightversion von Elements+ https://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=5650409#post5650409) und der Umstieg auf Photoshop dürfte nicht zu schwer sein, da die Bedienung ähnlich ist.
 
In wie weit ist PSE denn eine Lightversion der beiden anderen Programme bzw. was können LR 2 und PS 4 mehr?
Das kann man nicht in einem Satz beantworten, denn die Unterschiede sind sehr umfangreich. Es beginnt bei den umfangreichen Bildverwaltungsfunktionen von Lightroom und seinen Möglichkeiten zur schnellen Reihenkonvertierung und geht bis zu den Einstellebenen, den Farbmanagement-Optionen und der durchgehenden 16-Bit-Bearbeitung in Photoshop.
Andererseits stellt sich die Frage, was für Dich persönlich wichtig ist. Wenn Du mehr Einzelbilder bearbeitest und keine allzu großen Bildbestände verwaltest, kannst Du auf Lightromm verzichten. Hingegen die Einschränkungen von PSE sind, wenn man mal richtig in die Bildbearbeitung reinschmeckt, sehr schnell zu spüren.

Was kann man denn in Lightroom komfortabler erledigen als mit dem Konverter von CS4. :confused:
Da geht es v. a. um das parallele Bearbeiten mehrerer RAW-Dateien, also z. B. wenn Du in einem Bild den Weißabgleich bestimmst und diesen auf andere Dateien übertragen willst. Lightroom dient der Verwaltung und Konvertierung großer Bildermengen, während ACR eher aufs Öffnen von Einzelbildern ausgerichtet ist.
Die wirklich großen Vorteile hat Lightroom aber als Verwaltungsprogramm, nicht als RAW-Konverter.

Wenn Du die Möglichkeit und den Willen zu einem Kurs hast, würde ich Dir fast Lightroom und Photoshop vorschlagen, auch für Lightroom müßte es eine Studentenversion geben.
Egal was Du fragst, die Antwort lautet immer Photoshop. Wenn Du fragst, wie Du in MS-Paint einen weißen Rand um das Bild machst, kommt mit Sicherheit die Antwort "... also in Photoshop machst Du einfach ..." und wenn Du sagst, daß Du kein PS hast, wirst Du auf die Demo verwiesen
Also in dem Moment würde in mir eine Trotzreaktion hochkommen, und ich würde sagen: Wenn alle mich zu etwas hindrängen wollen, dann nehm ich erst recht was Anderes. :)
Alle jammern immer, wie teuer die Adobe-Produkte sind, aber dann werden sie am Ende doch gekauft. Das ist ein Teufelskreis. Ich finde, hier darf man ruhig etwas produktpolitisch denken.

Um mal ein paar Alternativen ins Gedächtnis zu rufen:
- Nikon Capture NX2 als RAW-Konverter mit ansatzweisen Bildbearbeitungsfunktionen wurde ja schon genannt. Damit kommt man schon sehr weit, und die Anforderungen an ein "nachgeschaltetes" Bildbearbeitungsprogramm sinken etwas.
- Bibble 5 (wenn denn endlich mal die Final erscheint) ist erste Wahl unter den RAW-Konvertern, wenn es um Performance geht. Es gibt zurzeit immerhin eine öffentliche Beta, die man sich runterladen kann. Mit keinem anderen Programm bearbeitet und konvertiert man so schnell und komfortabel größere Bildermengen.
- PhotoLine als Alternative zu Photoshop wurde auch schon genannt. Während man in Photoshop Elements sehr bald die Grenzen sieht (wohl als Wink mit dem Zaunpfahl, bitteschön ein Upgrade auf CS4 zu kaufen), passiert das in PhotoLine so bald nicht. Das Programm ist wirklich sehr umfangreich ausgestattet und mittlerweile auch qualitativ ausgereift (das war nicht immer so). Das Problem ist ggf. die Bedienung, die deutlich von Photoshop abweicht; das Nachvollziehen irgendwelcher PS-Tutorials ist damit nicht so einfach. Aber wenn man sich richtig einarbeitet, braucht man sich darum nicht kümmern.
- Gimp würde ich frühestens dann empfehlen, wenn die 16-Bit-Tauglichkeit möglich wird und es ein einheitliches Fenster mit neutralgrauem Bild-Hintergrund gibt (beides ist angekündigt). Schon heute ist Gimp vom Funktionsumfang her deutlich besser als Photoshop Elements (bis auf die fehlenden 16 Bit - obwohl auch PSE da nur wenig kann).
- Nikon View NX (kostenloser Bildverwalter und RAW-Konverter) ist besser als sein Ruf. In Kombination mit einem guten 16-Bit-Bildbearbeitungsprogramm kommt man da sehr weit, ohne zusätzlich einen teuren RAW-Konverter kaufen zu müssen.
 
Danke für eure ausführlichen Antworten. Ich denke, ich werde mir Capture NX 2 (View NX habe ich ja) nochmal gründlich anschauen sowie die Kombination aus Photoshop CS 4 und Lightroom 2.

Photoshop CS 4 Extended ist als Vollpreisversion für den Hobbybereich eigentlich unerschwinglich (ca. 1400,-), als Studenten- bzw. VHS-Version finde ich es vom Preis-Leistungs-Verhältnis dagegen sehr attraktiv (ca. 180,- Euro). Lightroom 2 gibt es wohl (zumindest derzeit) nicht als vergünstigte Version, wären dann ca. 250,- Euro zusätzlich. Vielleicht starte ich mit Photoshop CS 4 Extended, arbeite mich dort ein - was bestimmt eine ganze Zeit dauern wird - und schaue dann, ob ich Lightroom 2 noch benötige.

Meine Überlegung ist letztlich die: Wenn ich mich schon in ein Programm einarbeiten muss (und das muss man letztlich bei allen), dann nehme ich als Anfänger erstmal das Programm, für das die meisten Workshops/Tutorials angeboten werden. In fast allen Fotozeitschriften gibt es Tipps zur Bildbearbeitung, fast immer sind diese zu Photoshop (manchmal vielleicht auch noch zu PSE) und dann kommt erstmal lange gar nichts.

Obwohl ich Open Source gut finde und auch Open Office nutze, werde ich mit Gimp wohl noch warten...
 
...

Da geht es v. a. um das parallele Bearbeiten mehrerer RAW-Dateien, also z. B. wenn Du in einem Bild den Weißabgleich bestimmst und diesen auf andere Dateien übertragen willst. Lightroom dient der Verwaltung und Konvertierung großer Bildermengen, während ACR eher aufs Öffnen von Einzelbildern ausgerichtet ist.
Die wirklich großen Vorteile hat Lightroom aber als Verwaltungsprogramm, nicht als RAW-Konverter.

....

mit PS kommt die Bridge dazu. Und dort kann man genau das gleiche machen.
Selbst ACR beherrscht die Übernahme von Einstellungen, die man bei einem Bild getätigt hat.
Spricht, ACR überträgt solche Settings.
Und die Bridge lässt sogar Presets zu.

CaptureNX2 ist zwar ne "nette" Idee, aber gerade für grosse Bildmassen schlicht ungeeignet.
Ein Workflow lässt sich damit nicht wirklich erstellen.
Dass hier ständig Arrgumente geliefert werden wie "NX2 macht in der Standarteinstellung die bessere RAW-Entwicklung wie Adobes Produkte" hangen mir langsam echt zum Hals raus.
Ist ja klar, dass der Standart von Adobe auf etliche andere RAW-Formate ausgelegt ist und somit in der Standarteinstellung die Entwicklung eher Stifmütterlich vorgenommen wird.
Wer entwickelt seine Bilder schon mit den Standarteinstellungen, wenn er RAW fotografiert?
Und die Übernahmen der JPEG-SEttings... also vermisst habe ich die noch nie.
Denn wie gesagt, ich entwickle meine RAWs gerne unvoreingenommen.

Gerade PS ermöglicht mit der Stapelverarbeitung und ACR eine ziemlich solide Massenverarbeitung von der Entwicklung bis zum Finish.

Aber wie in diesem Thread schon geschrieben wurde.
Der TO sollte sich selbst am besten kenne, wo er die Schwerpunkte liegen.
Und welche Bereiche er wirklich benötigt.

Ich selber habe auch hohe Datenmassen... benutze die Bridge und verzichte auf eine Datenbank.
Dennoch habe ich die Daten mit Stichwörtern versehen nach denen ich Suchen kann ect.
 
1. ...Also in dem Moment würde in mir eine Trotzreaktion hochkommen, -
2. Nikon Capture NX2 als RAW-Konverter mit ansatzweisen Bildbearbeitungsfunktionen

zu 1. geht mir genauso. Das war so bei einem bestimmten deutschen Auto. es war relativ groß mit wenig Platz, fast keinem Kofferraum, Tank in der Aufprallzone usw., aber das beste Auto überhaupt :evil:
zu 2. Die Funktionen von CNX würde ich nicht als ansatzweise bezeichnen. Das verfälschen eines Fotos geht aber mit den Adobe-Programmen eindeutig glatter von der Hand :lol:
 
Ich möchte mich hier mal mit einer Frage anschließen.
Ich hab zwar keine Nikon wie der TO sondern Canon. Aber ich suche ebenfalls nach einem für mich geeignetes Bildbearbeitungsprogramm. Hab mir schon viel hier im Forum durchgelesen und auch anderswo. Auch Demo-Versionen und kostenlose Programme kenne ich schon etwas. (Hab IrfanView, Gimp, Picasa3)
Trotzdem finde ich nicht, was ich suche.

Ich fotografiere fast ausschließlich in RAW. Die öffne ich für gewöhnlich erstmal mit DPP, passt ja, weil von Canon. Auch erste bildverbessernde Maßnahmen sind möglich. Reicht mir aber manchmal nicht. Kann z.B. das Bild nicht ausrichten, wenn ich einen schiefen Horizont habe.
PSE 7 Demoversion war nicht schlecht, aber mir fehlt dabei die Möglichkeit, fliehende Linien z.B. von hohen Gebäuden, gerade zu ziehen. Allerdings fand ich die bildverbessernden Möglichkeiten wirklich gut.
Paint Shop Pro X2 ist unendlich lahm, jedenfalls auf meinem Laptop. Das bringt keinen Spaß.
Die kostenlosen Programme haben alle ihre Schwächen, so dass sie für mich nur bedingt in Frage kommen.
Außerdem möchte ich durchgehende 16 Bit.
Und ganz wichtig: Nicht so kompliziert. Ich will fotografieren und kein Meister am PC sein!
 
PSE 7 Demoversion war nicht schlecht, aber mir fehlt dabei die Möglichkeit, fliehende Linien z.B. von hohen Gebäuden, gerade zu ziehen.
Ich bin zwar mit PSE 7 nicht so vertraut, aber es würde mich sehr wundern, wenn es da keine solche Funktion gäbe.

Speziell für Entzerren gibt es auch noch PT Lens (sowohl Standalone-Version als auch PlugIn für diverse Programme).

Die kostenlosen Programme haben alle ihre Schwächen, so dass sie für mich nur bedingt in Frage kommen.
Außerdem möchte ich durchgehende 16 Bit.
Dann bist Du ein Kandidat für PhotoLine.

Und ganz wichtig: Nicht so kompliziert.
Das spricht wieder gegen PhotoLine. :o Ganz ohne Einarbeitung kommst Du nirgends aus.
 
Ich möchte mich hier mal mit einer Frage anschließen.
Ich hab zwar keine Nikon wie der TO sondern Canon. Aber ich suche ebenfalls nach einem für mich geeignetes Bildbearbeitungsprogramm. Hab mir schon viel hier im Forum durchgelesen und auch anderswo. Auch Demo-Versionen und kostenlose Programme kenne ich schon etwas. (Hab IrfanView, Gimp, Picasa3)
Trotzdem finde ich nicht, was ich suche.

Ich fotografiere fast ausschließlich in RAW. Die öffne ich für gewöhnlich erstmal mit DPP, passt ja, weil von Canon. Auch erste bildverbessernde Maßnahmen sind möglich. Reicht mir aber manchmal nicht. Kann z.B. das Bild nicht ausrichten, wenn ich einen schiefen Horizont habe.
PSE 7 Demoversion war nicht schlecht, aber mir fehlt dabei die Möglichkeit, fliehende Linien z.B. von hohen Gebäuden, gerade zu ziehen. Allerdings fand ich die bildverbessernden Möglichkeiten wirklich gut.
Paint Shop Pro X2 ist unendlich lahm, jedenfalls auf meinem Laptop. Das bringt keinen Spaß.
Die kostenlosen Programme haben alle ihre Schwächen, so dass sie für mich nur bedingt in Frage kommen.
Außerdem möchte ich durchgehende 16 Bit.
Und ganz wichtig: Nicht so kompliziert. Ich will fotografieren und kein Meister am PC sein!

Danke. So geht es mir auch. Fotografieren macht Spaß, nicht die ganze Nacht am Rechner sitzen. Was ist denn jetzt die Wollmilchlegendeeiersau?
 
Für 99% der Fotografen reicht Gimp, dafür gibt es auch Rawkonverter, und es gibt auch RawTherapee. Es liegt auch gute Software bei deiner Kamera dabei.
 
Für 99% der Fotografen reicht Gimp, dafür gibt es auch Rawkonverter, und es gibt auch RawTherapee. Es liegt auch gute Software bei deiner Kamera dabei.


Und DPP benutze ich ja meistens, aber es reicht mir nicht immer, z.B. bei schiefem Horizont. Ich kann durch den Sucher beim Fotografieren den Horizont nicht 100%ig gerade bekommen, weil ich aufgrund eines bestimmten Sehfehlers nicht alles genau erkennen kann. (Vielleicht komisch, dass ich dann gerade fotografiere. Aber ich leb damit ganz gut sonst und fotografiere eben unglaublich gern. Schon als Kind.)

Und Gimp hat keine 16 Bit, oder?
 
Ich kann durch den Sucher beim Fotografieren den Horizont nicht 100%ig gerade bekommen, weil ich aufgrund eines bestimmten Sehfehlers nicht alles genau erkennen kann.
In dem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass der Horizont nicht immer gerade sein darf, um korrekt zu sein. Etwa wenn die Landschaft in der Ferne ein leichte Schräge aufweist, muss man diese auch im Bild übernehmen (sonst wird alles Andere schief). Selbst wenn sich im Hintergrund z. B. eine absolut gerade Mauer befindet, muss diese bei gerade gehaltener Kamera nicht genau horizontal sein; vielleicht steht die Kamera ja nicht genau parallel zur Mauer, und schon gibt es perspektivische Verschiebungen.
 
In dem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass der Horizont nicht immer gerade sein darf, um korrekt zu sein. Etwa wenn die Landschaft in der Ferne ein leichte Schräge aufweist, muss man diese auch im Bild übernehmen (sonst wird alles Andere schief). Selbst wenn sich im Hintergrund z. B. eine absolut gerade Mauer befindet, muss diese bei gerade gehaltener Kamera nicht genau horizontal sein; vielleicht steht die Kamera ja nicht genau parallel zur Mauer, und schon gibt es perspektivische Verschiebungen.

Danke für den Hinweis. Aber das war mir schon klar.
Um zu zeigen was ich meine, hier ein Bild, noch ganz frisch von gestern.
Es ist irgendwie schief. Und ich hätte es gern gerade gerückt.
 
Schau Dir doch mal Picture Window Pro 5.0 an.

Ich spiele hier gerade mit der Demoversion herum und das Programm scheint mir persönlich doch sehr interessant. Es ist ziemlich andersartig, aber vielleicht genau das, was Du suchst. Auf jeden Fall durchgängig 16 Bit und RAW. Und dank Dollarkurs recht preisgünstig.

Gruß

Michael
 
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