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Was tun bei den temperaturen

Wieviele neue Threads gibt's hier eigentlich dazu bloß weil mal ein bischen Winter ist?
Geht fotografieren.
 
Ich habe auch schon bei Minusgraden draußen fotografiert (D90 und D7000), Das schwache Glied in der Kette sind dann eher Fotografin und Modell.

Die Kameras haben das immer gut überstanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
na ja ne D70000 aus der Zukunft sollte das auch aushalten:D
 
...war gerade zwei Stunden bei ~ -10 °C mit den Hunden und der D7000 draussen: Hunde happy, Fotograf happy, nur der AF vom Sigma 70-200/2,8 wollte mittendrin nicht mehr, was angesichts dessen internem Schwermechanik-Verschiebebahnhof auch nicht wirklich verwundert. Das Sigma 17-50 hat dann bis zum Schluss (ca. 400 Bilder) durchgehalten. Die Kamera kann das locker ab, problematisch ist eher das Schmiermittel in der Objektivmechanik. Oder anfrierender Hundesabber auf der Frontlinse... :ugly:
 
In mancherlei Hinsicht haben die tiefen Temperaturen auch ihren Vorteil: es sind weniger Menschen draußen, die einem ins Bild laufen können. Fliege gleich nach Berlin und mal schauen, wenn ich mich überwinden kann, gehe ich heute abend noch mal ein Stündchen nach draußen.
 
Fotografieren?
Draußen?
In der Kälte?

Auf was für Ideen kommst du denn.^^

Da mach ich mir lieber im Warmen vor dem PC mit einer Tasse Kaffee Gedanken um meine Kamera. ;)

Ein wenig frische Luft lässt völlig neue Denkweisen zu. Einfach mal ausprobieren....;)
 
Meine D40 hat letztes Jahr bei -8 Grad länger durchgehalten, als ich ;-)

LG sun
 
Hallo Leute ich wollte mal fragen da ich noch nicht lange eine Dslr hab ( d3100 )
ob sie die derzeitigen temperaturen ohne schaden mittmacht .

Hat jemand erfahrung bei den derzeitigen temperaturen ?

MfG

Steffen

Das Einzige das schneller leer wird bei den Temp. ist der Akku.
Es empföhle sich Ersatz mit zu nehmen. Ansonsten ist nur soviel zu sagen:
"Hey Mann, es ist eine Nikon! Die war schon ganz woanders!"
 
...und jährlich grüsst das Murmeltier... :cool:

um auch was Sinnvolles beizutragen:
Die D700 hat sich nich an der Temperatur gestört, das 105er Makro auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich war gestern nachts bei -14°C unterwegs.
Vier lange Hosen - fünf Oberteile - leichte Handschuhe ein Schal sowie eine Mütze.
Mir selbst hat die Temperatur nicht viel anhaben können =)

An der Objektivgegenlichtblende hat sich schon Frost/Eis gebildet der Akku hat
innerhalb von 20 Minuten etwa die Hälfte der Leistung verloren - aber durch kurzes aufwärmen in der untersten Hosentasche hat
sich das Problem dann auch wieder erledigt. Insgesamt dann drei Stunden unterwegs gewesen.

Probleme:
+ Stativ ist an den Füßen nicht mehr verstellbar gewesen, nachdem
es etwa eine halbe Stunde im Bach gestanden hatte :P
+ Der Fernauslöser hat bei der Temperatur den Geist aufgegeben - war eigentlich
für Bulb-Aufnahmen gedacht...nuja dann musste ich eben mit den maximalen 30sec leben :/

Aber das größte Problem nach dem ganzen Aufwand: kein einzig gescheites Bild entstanden :D

Mit Kamera oder Objektiv hatte ich aber wirklich null Probleme.
 
Nikon ist ein Werkzeug kein Spielzeug also brauche es und sei froh, das du schneller frierst wie die Kamera;--)))
Reserve Akku im Hosensack ist aber bei diesen Temperaturen zu empfehlen!

Gruss Armin
 
:lol::lol::lol:
Jeder Personalberatungs-Schnulli hat irgendeinen Bachelor, kauf' Dir ein Paar Krokolederstiefel wenn Du (bei Tussies) angeben willst; rumheulen kannst Du bei einer Promotion bzw. danach wenn Du siehst daß Dir das auch nicht zwangsweise mehr klingende Münze einbringt. :p

[offtopic]

Gut dass hier pauschalisiert wird. Es gibt mit Sicherheit genug Studiengänge bei denen der Bachelor einem deutlich mehr abverlangt als andere Studiengänge eine Promotion ;-).

[/offtopic]

Ich war gestern gute 2 Stunden mit ner D3100 bei rund -10°C draußen unterwegs und hatte keine Probleme. DIe Kamera hätte das Problemlos noch Stunden mitgemacht.... Ich aber nicht :-D
 
Gerade zurück gekommen von einem Ausflug in den hiesigen Wildpark, bei -10 Grad. Mit dabei meine D3100 und das 18-105 er. Keine Probleme, weder für die Cam noch für das Objektiv.

Gruss Jens
 
... Wichtig ist die Aklimatisierung der Ausrüstung, also nicht sofort nach dem Verlassen des Zuhauses anfangen zu feuern, sondern abkühlen lassen (genauso beim Betretten der Räumlichkeiten) - die Temperaturwechsel sind wesentlich gefählricher für die Geräte.

Und wenn du durchgekühlt in die Wärme zurückkehrst, die Kamera erstmal in der Tasche aufwärmen lassen, damit durch zirkulierende Luft nicht zu viel Kondenswasser gebildet wird.

Vorsichtige Naturen nehmen bei Rückkehr den Akku dann raus und packen die Kamera in eine möglichst enge Tüte.

Abkühlen lassen ist nicht notwendig. Ich lasse die Ausrüstung aber immer ein paar Stunden im Rucksack, wenn ich wieder nach Hause komme. Beugt Kondenswasserbildung vor.

Ich sehe es auch so, daß ein allzu langes Abkühlen nicht notwendig ist, weil sich bei sinkenden Temperaturen normalerweise kein Kondenzwasser bilden kann. Also kurze "Anpassungsphase" (ca. 10 Minuten) und los geht's.

Aber wie schlimm ist das denn wirklich mit einer möglichen Kondenzwasserbildung, wenn ich aus der Kälte in die Wärme komme ?

Ich stelle mir diese Frage gerade, weil es übernächste Woche mit dem Schiff nach Nordnorwegen geht - und da haben sie aktuell an der Küste bis zu -30°C. Fotografiert wird wohl ausschließlich draußen, von daher hat die Ausrüstung beim Betreten der Innenräume einen Temperatursprung von ca. 30 bis 50°C (-10° bis -30° draußen, 15 bis 20°C drinnen) zu verkraften.

Ok, klar werde ich die Ausrüstung in der Tasche verpackt lassen - nur reicht das wirklich gegen Schwitzwasserbildung aus? Und wie lange dauert eine Aklimatisierung - eine Stunde, zwei Stunden oder 6 Stunden?

Transportiert wird die Ausrüstung in einem Lowe-Fotorucksack, der aber nicht sonderlich gegen Kälte isoliert ist - ist ein ganz normaler Lowe-Trecker.

Was soll ich machen? Hilft da wirklich ein Einpacken von Body und Glas in Tüten o.ä.? Hat irgendjemand von Euch Erfahrungswerte oder sonstige Hinweise für solche Extrema? Vielleicht Silikat-Tütchen in den Rucksack packen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, klar werde ich die Ausrüstung in der Tasche verpackt lassen - nur reicht das wirklich gegen Schwitzwasserbildung aus? Und wie lange dauert eine Aklimatisierung - eine Stunde, zwei Stunden oder 6 Stunden?
Eine Akklimatierung von einer Stunde reicht völlig aus. Die Lowepro-Rucksäcke sind da auch völlig ausreichend ohne weitere Schutzmaßnahmen.
 
Inerhalb der letzten Woche keine Probleme an der 60D gehabt. Hab die sogar schon ne ganze Nacht im Stall liegen lassen - rausgeholt und Fotos gemacht. Gerade auch die letzten Tage hat sie ziemlich viel mitgemacht. Ständig vom warmen Raum raus in die Kälte und wieder umgekehrt. Keine Eingewöhnungsphase vollzogen. Jedesmal einfach nur weiter fotografiert. :top:
 
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