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Was ist besser 7D Akku/ Batterie

Ich habe mir nun 2x die Baxxtar-Version in rot bestellt, kann mir jemand einen guten Auflader empfehlen?

Vielleicht wo man 2 gleichzeitig laden kann?
 
Hallo,

nur ein Hinweis aus eigener Erfahrung an der 7d. Für schnelle Bildfolgen eignet sich die Variante mit den AA-Batterien nicht!

Bei mir ging die Anzahl der Bilder/sec. mit weißen Eneleoops etxtrem in die Knie und ich hatte erst die Kamera als Ursache in Verdacht. Der Wechsel zu Kameraakkus brachte wieder die volle Leistung (Bildfrequenz).

Hatte die eneloops auch in der 7D und die Bildfolge hat mir immer gereicht. Wie weit die in die Knie geht hab ich nie getestet, bzw ist mir nie aufgefallen. Ich gebe allerdings selten "Dauerfeuer".

Nein, es waren keine billigen vom Discounter! Habe es mit Akkus von Ansmann getestet, und die haben 2700 mAh gehabt.

Wolf

Es gibt keine 2700mAh AA Akkus, egal was draufsteht (selbst überprüft). NiMh Akkus müssen zwischendurch immer wieder mal formatiert/recyceld werden. Die billigen häufiger.

Ich habe mir nun 2x die Baxxtar-Version in rot bestellt, kann mir jemand einen guten Auflader empfehlen?

Vielleicht wo man 2 gleichzeitig laden kann?

Ich habe auch rote Baxxtar, sind gut. Lade in original Canon Ladern, hab allerdings zwei davon.
 
merke: nicht jeder der den Canon Schriftzug auf der Brust hat ist auch ein Canon Mitarbeiter. Hier handelte es sich wahrscheinlich um einen promoter...und man könnte sich vorstellen dass der an diesem Tag viele Akku Batterien verkaufen wollte......Fakt ist: NiMh Akkus lassen sich in den Griffen nutzen, verlieren aber schnell an Kraft...nicht gut!

NiMh Akkus verlieren schnell an Kraft? Die Zweite, unser aller Martin(y)
 
Mignonzellen im Batteriegriff halte ich für eine (geschickte) Notlösung,
aber nicht mehr.

Die Kamera ist für eine gewisse Akkuvariante ausgelegt und diese finde ich funktional und bequem. Auch wenn die Restkapazitätsanzeige nicht ultragenau ist, vertraue ich in einem gewissen Ausmaß darauf. Mit den Mignonzellen steht einem das nicht mehr zur Verfügung.

Bei den Mignonzellen (Batterien oder Akkus) geht es nicht nur um die unterschiedlichen Kapazitäten, sondern um die teilweise Schwäche, entsprechende Ströme liefern zu können. Das kann dann unangenehm sein, wenn beispielsweise der IS nicht mehr funktioniert, weil eine Zelle oder auch nur ein Kontakt schwächelt. Das kann auch bei den Eneloops funktionieren, beim Blitzaufladen kommt das durch die andere Elektronik weniger zum Tragen als bei der Kamera (die im wesentlichen keinen ELKO lädt). Ich denke mal, dass es Martin Achatzi mit seiner Aussage in diese Richtung gemeint hat.
 
Bei den Mignonzellen (Batterien oder Akkus) geht es nicht nur um die unterschiedlichen Kapazitäten, sondern um die teilweise Schwäche, entsprechende Ströme liefern zu können.

Also ich bin zufrieden mit den Eneloops, allerdings benutze ich den Griff ohnehin nur auf solchen Veranstaltungen, wo ggf. auch viel geblitzt wird. Sonst ist der mir zu klobig.

Was den Strom betrifft, ich benutze die Eneloops auch in Hochleistungstaschenlampen auf LED Basis (Fenix, Nitecore usw.), da ist auffällig, dass die Eneloops länger maximale Helligkeit bringen als Batterien. Das ist auch bekannt und wird in entsprechenden Foren kommuniziert. Diese Taschenlampen haben eine Regelelektronik, die die abfallende Spannung ausgleicht. Daraus folgere ich, dass Eneloops mehr als Batterien in der Lage sind, hohe Ströme zur Verfügung zu stellen. Ich weiß allerdings auch nicht, ob Eneloops einfach NiMH Zellen sind, ich würde vermuten, dass das nicht der Fall ist. Die sonst üblichen NiMH Zellen haben auch eine erheblich schlechtere Haltezeit, bei Nichtnutzung sind die in wenigen Wochen dennoch leer.

Aber nur 100 Fotos mit einer ganzen Ladung Eneloops kenne ich nicht und ich habe auch noch nie Stabi Probleme oder so gehabt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verwende einen Akku mit Eneloops(1900mAh - Z Form) in meiner 1Ds II.
Der original Canon Akku(etwas älter) hält ca. für 1000 Bilder, der Patona 800(neuer Akku), One-Shot und AI Servo gemischt.
Der Selbstbau-Akku mit den Eneloops hat beim ersten Test 1300 Bilder, alle mit AI Servo und Serienbild geschafft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn man gute Akkus (z.B. Eneloops) benutzt, sollten die auch einiges aushalten. So 1000 Bilder sollten drin sein, wenn man nicht die ganze Zeit den Liveview benutzt.

Allerdings habe ich bei meiner 7D gemerkt, dass die Serienbildrate mit Eneloops geringer ist, als mit Canon Akkus. Selbst wenn der Fokus auf manuell steht.

Ich habe es nicht nachgewogen, aber rein vom Gefühl her sind die 6 AA Akkus schwerer als 2 LP-E6...


Ich persönlich nutze lieber LP-E6 Akkus. Sind einfach "weniger" Akkus :lol:
So viele von denen braucht man ja nicht...
 
Mignonzellen im Batteriegriff halte ich für eine (geschickte) Notlösung,
aber nicht mehr. ....................................................................................................
.

Ja, sehe ich genauso.

6AA sind deutlich schwerer als 2 LP E6, aber fast überall verfügbar. Notfalls nehme ich welche aus meinem Zubehör raus, ist aber noch nie vorgekommen, die Option beruhigt allerdings.

LiIon Akkus wie die LP E6 haben eine deutlich höhere Stromlieferfähigkeit wie alle handelsüblichen AA´s.
Die Eneloops überzeugen durch Zuverlässigkeit und Lagerfähigkeit, nicht (wie alle anderen AA´s auch) durch physikalische Leistung .

meint der frankie
 
Ich verwende einen Akku mit Eneloops(1900mAh - Z Form) in meiner 1Ds II.
Der original Canon Akku(etwas älter) hält ca. für 1000 Bilder, der Patona 800(neuer Akku), One-Shot und AI Servo gemischt.
Der Selbstbau-Akku mit den Eneloops hat beim ersten Test 1300 Bilder, alle mit AI Servo und Serienbild geschafft.

Ist der Originalakku der 1DsII nicht ein relativ bescheidener NiMH-Akku, also mit modernen LiIon-Akkus eher nicht vergleichbar?

Eine große Schwäche der Mignon-Packs in Batteriegriffen, die vielen Kontaktflächen, bügelst du mit den Lötfahnen aus.
 
@Martin Achatzi war kein Promoter war ein echter Canon Mitarbeiter.

Kann mir weder das eine, noch das andere vorstellten.
Ob Canon-Mitarbeiter oder Promoter - keiner dürfte jemals etwas anderes als den originalsten origial Original-Akku von Canon empfehlen. Auch wider besseren Wissens. Sonst hätte der seinen Job verfehlt.

Das mit AA-Akkus oder AA-Batterien kann wohl nur als schlechter Scherz gemeint gewesen sein. So nach dem Motto: "Siehst du, du Trottel! Es funktioniert nur richtig mit dem originalen Originalakku. Versuch es gar ncht erst mit Zubehördingern von Fremdherstellern..."

Wie die Kollegen hier schrieben: AA's sind nur absolute Notlösung, wenn alle Stricke reißen. Ich habe den Batterieeinschub eigentlich nie dabei.
 
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