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Von Canon zu Fuji - Denkanstöße

Nur weil ich eine Sony gekauft habe, heißt das doch noch lange nicht, dass ich mit der Fuji keinen Spass mehr habe, nein sogar im Gegenteil ;)

Moin :)

erst die D800 mit Art Linsen, jetzt 2x Sony mit diversen Objektiven,
da liegt doch die Vermutung nah, Du vermisst bei Fuji etwas. ;)
Außerdem, 2 System wird doch immer schwer beim Schleppen. :D
 
Kennst Du noch Spiegelreflexkameras aus den 70er und 80er Jahren?
Als Kleinbildkameras und Objektive eine dem Bildformat entsprechende Größe hatten und noch keine Monstergrößen. [...]
Mir hat diese Art, ich nenne es mal Reminiszenz an klassische Vorbilder, sehr gut gefallen und war u.a. eine der Gründe zum Kauf einer Fuji X-T1.

Endlich mal wieder ein Beitrag, bei dem ich schreiben kann: Dito! :) Hatte eine zeitlang mit der Minolta SR-T 101 geshootet. Nix gegen die modernen DSLRs (meine letzen verkauften Bodys waren Canon 6D & 7D), aber die X-T2 hat was. :)

Grüsse
JoeS
 
Zuletzt bearbeitet:
Kennst Du noch Spiegelreflexkameras aus den 70er und 80er Jahren?

Dann fühlt man sich gleich zuhause. Außerdem weiss man auch noch, wie man an einer solchen Kamera große Objektive handhabt ohne gleich flennend zu Mutti zu laufen und nach dem Schnuller err... nach einem Handgriff zu rufen. :evil:
 
Die X-T2 liegt viel besser in der Hand. Die X-T20 war mir auch schon zu klein, obwohl ich kleine Hände habe. Solltest Du unbedingt mal im Laden ausprobieren.

Unbedingt, da es doch sehr individuell ist, so ähnlich wie beim Schuhkauf, vorher immer anprobieren.
Ich fand die X-E Serie trotz ihrer Kompaktheit auch recht angenehm zu halten, also angenehmer als eine XT10/20. Das waren aber nur Nuancen.
An vieles gewöhnt man sich auch und anfängliche ungereimtheiten verfliegen recht schnell.
 
Dann fühlt man sich gleich zuhause. Außerdem weiss man auch noch, wie man an einer solchen Kamera große Objektive handhabt ohne gleich flennend zu Mutti zu laufen und nach dem Schnuller err... nach einem Handgriff zu rufen. :evil:

Was ich nie recht verstanden habe, ist trotz der enormen Miniaturisierung elektronischer/digitaler Komponenten der letzten Jahre, das Größenwachstum heutiger Kleinbildkameras. Sollte es nicht möglich sein, Digitaltechnik in das Gehäuse einer Nikon F3 zu bekommen?
 
Die X-T2 liegt viel besser in der Hand. Die X-T20 war mir auch schon zu klein, obwohl ich kleine Hände habe. Solltest Du unbedingt mal im Laden ausprobieren.

Habe mir kürzlich zur vorhandenen X-T20 eine X-T2 gegönnt.
Am Ende des Tages fasst sich die X-T20 mit dem MHG-XT Handgriff sehr ähnlich zur X-T2. Man kann also zwischen griffig oder klein bei der X-T20 wählen, finde das eine gute Option.
 
Das habe ich nicht ausprobiert. Hätte ich vielleicht machen sollen :angel: Ich hatte sie nur über ein Wochenende zum Testen und am Montag hat mein Händler sie dann gegen die XT2 getauscht.
Allerdings vermisse ich ab und zu den Touchscreen (kommt hoffentlich an der XT3)
 
Sollte ich einen zweiten Body brauchen, würde das nach aktuellem Stand auch die X-T20 werden. Oder ich nehm dann gleich die Dreier, wenn sie kommt, und behalt die X-T2.
 
Moin :)

erst die D800 mit Art Linsen, jetzt 2x Sony mit diversen Objektiven,
da liegt doch die Vermutung nah, Du vermisst bei Fuji etwas. ;)
Außerdem, 2 System wird doch immer schwer beim Schleppen. :D

Genau, ich vermisse ein 135L bei Fuji :D
Die D800 hatte ich nur kurz und weis nun, dass ich mir keine mehr zulegen werde. Der Ausflug hat sich aber gelohnt, da ich so für mich wieder wertvolle Erfahrungen machen konnte ;)
Ansonsten, nur weil ich 2 Systeme oder mehrere Kameras habe, heisst das noch lange nicht, dass ich immer alles mit mir rumschleppe :lol:
 
Ich habe das 56/1,2 schon recht lange, das 90/2 erst, seit ich die X-H1 habe. Die Bildwirkung unterscheidet sich schon deutlich. Das 90er hat einen stärkeren Kontrast, ist sehr scharf. Der Übergang von Schärfe zu Unschärfe ist beim 56er sichtbar weicher, aber ich mag inzwischen auch die Bilder aus dem 90 sehr gern, die halt mehr "rumms" haben.
 
Ich hatte auch das 135L an Canon….. eine Traumlinse…
Ist das 90/2 keine gute Alternative?….hatte das immer mal aufm Schirm, aber aktuell reichen mir eigentlich 23 und 56….. (kommt wahrscheinlich eher noch das Samyang 12/2 als das Fuji 90/2 dazu)

Das 90er ist grandios wie ich finde.
Allerdings fehlt eben eine Blende Freistellung zum 135L am KB.
Ansonsten hab ich schon sehr viel mit dem 90er gemacht (mehrere tausend Aufnahmen) und es eine der besten Optiken bei Fuji ;)
 
Genau, ich vermisse ein 135L bei Fuji :D
Die D800 hatte ich nur kurz und weis nun, dass ich mir keine mehr zulegen werde. Der Ausflug hat sich aber gelohnt, da ich so für mich wieder wertvolle Erfahrungen machen konnte ;)...

KB mit 135mm f2.0 oder besser ist schon ganz nett. :D
Betreibst Du die jetzt mittels Sigma/Metabones Adapter an der A7III?
 
Ist aber bei mir im Thread OT :D
Also ich hab heute dann die erste Linse bekommen und konnte mal ein wenig rumspielen. Funktioniert für mich intuitiv und relativ problemlos.
 
KB mit 135mm f2.0 oder besser ist schon ganz nett. :D
Betreibst Du die jetzt mittels Sigma/Metabones Adapter an der A7III?

Dem 135L von Canon entspricht natürlich das 90 F2. Wenn möglichst mikroskopische Schärfenebene das einzige Ziel ist, dann sollte man sich eine Mittelformatkamera kaufen, oder zumindest FF. Mit dem 90 F2 und dem 56/1,2 an der Fuji ist mir genug Freistellung möglich. Ich hatte an der a7rII mal das 135/1,8 Zeiss. Das hat traumhaft schöne Bilder gemacht, aber vor allem durch die Art, wie es "zeichnet", nicht allein durch die Tiefenschärfe. Es ist aber einfach ein riesen Trümmer von 1,4kg. Das macht keinen Spaß, sieht abartig martialisch aus - v.a. mit der Sonnenblende - im Gegensatz dazu ist das 90F2 von Fuji zierlich.
 
Immer werden die falschen Vergleiche gezogen. Das Pendant bei Canon wäre ja eher das 85/1.8 welches am Crop dem 90/2 von Fuji nicht unähnlich ist. Außer dass es kleiner und günstiger ist. Man sollte einfach aufhören, immer wieder zu vergessen, dass Canon am KB mind. eine Blende weniger braucht um die gleiche Bildwirkung zu erzielen. Statt einem 16-55/2.8 an Fuji nehme ich ein 24-70/F4 am Kleinbild. Und es geht auch nicht nur um möglichst geringe Schärfentiefe. Wenn Du ein Ganzkörperportrait (Hochzeit-Paar) machst, dann ist der Abstand den Du brauchst groß genug um die Schärfentiefe im normalen Rahmen zu halten.

Ansonsten FB-x: Willkommen bei Fuji. Als ehemaliger Canonianer kann ich Dir nur sagen: Der Blues wird schon kommen. Was nicht heißt dass das System schlecht ist. Aber man vermisst so Einiges von Canon. Freu Dich auf überteuerte Objektive die leider in keinster Weise den Verarbeitungsstandard eines L entsprechen, aber ebenso viel kosten. Und wo früher ein Rädchen am Body präzise und fest die Blende eingestellt hat, rückt nun ein oftmals schwammiger Blendenring am Objektiv der sich wie von selbst beim Ein- und Auspacken der Kamera verstellt. Freu Dich auf zickige X-Trans Sensoren welche manchmal famos belichten, gelegentlich aber merkwürdige Würmer erzeugen. Freu Dich auf schlechte Geschwindigkeit in Lightroom bei der RAF Bearbeitung. Freu Dich auf hübsche Gelis die sich nicht umstülpen lassen und Objektivdeckel die permanent abfallen. Freu Dich darauf dass fast alle Linsen unterschiedliche Filtergrößen benötigen. Freu Dich auf eine IPhone App die in einem Urlaubstag öfters abstürzt als früher mein Windows 3.1 in einem Jahr. Nur um mal einige "Freuden" zu nennen :-)

Ja all das und einiges mehr sind die Kröten die man trotzdem gerne schluckt um dafür ein performantes und trotzdem kompaktes System zu besitzen. Es sind die Highlights die es wieder rausreissen. Ein vergleichsweise günstige Standardobjektiv (18-55/2.8-4) welches gut und trotzdem, sehr kompakt ist. Ein sehr guter EVF (fast egal bei welcher, sind alle gut). Schöne, Bodys. Tolle Jpegs. Sehr gute Filmsimulationen.

Licht und Schatten eben.
 
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Immer werden die falschen Vergleiche gezogen. Das Pendant bei Canon wäre ja eher das 85/1.8 welches am Crop dem 90/2 von Fuji nicht unähnlich ist.

Freu Dich auf überteuerte Objektive die leider in keinster Weise den Verarbeitungsstandard eines L entsprechen, aber ebenso viel kosten. Und wo früher ein Rädchen am Body präzise und fest die Blende eingestellt hat, rückt nun ein oftmals schwammiger Blendenring am Objektiv der sich wie von selbst beim Ein- und Auspacken der Kamera verstellt. Freu Dich auf zickige X-Trans Sensoren welche manchmal famos belichten, gelegentlich aber merkwürdige Würmer erzeugen.


Ich weiß nicht, wie du Objektive vergleichst, aber das 90er verhält sich halt wie ein 135er, wenn du das nicht glaubst, stell dich mit dem Fx90/2 neben einen Canon FF Shooter mit 135/2, da kommt in etwa dasselbe raus.
Das Fuji 56/1,2 entspricht technisch dem 85/1,8 ziemlich exakt, qualitativ ist es besser als das Canon.
Am Ende sind die Objektive bei Fuji nämlich relativ günstiger als gute FF- Objektive. Und was du mit der Verarbeitung meinst, ist mir nicht klar. Ich benutze X- Objektive seit 2012 und hatte noch nie ein Problem mit ihnen. Ich schmeiße sie allerdings auch nicht durch die Gegend.
Und was die F2,8 versus F4- Vergleiche betriff, dann mag das für Tiefenschärfe gelten, die bei Normal- Zooms meist nicht so das Thema ist, aber bei den ISO ist man mit einer Canon + F4 Linse nicht gerade im Vorteil. Immer noch mieser Dynamikumfang mit rauschenden Schatten, das wird mit höherer ISO nicht besser :-)
 
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