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Von 0 auf zweistellig?

AW: Von 0 auf Zweistellig?

Ist eher "nice to have" aber nicht kaufentscheidend, da sich z.b 550d trotzdem sehr schön anpackt ;)

Nunja, die 550D ist auch ein feines Teil, LiveView, ausgereifte Videofunktion, ...

Ging ja eher um die zusätzliche komplexität, als um die finanzen usw.

Prinzipiell sind die Zweistelligen eher weniger komplex von der Bedienung her, da alles auf direkten und unkomplizierten Zugriff hin optimiert ist.

Ich bin so ein typ mensch der nach einer probefahrt im porsche an seinem mazda trotzdem noch spaß hat ;)

Darum beneide ich dich. Wirklich. Ich bin nämlich leider anders. Seitdem ich einmal einen 7er hatte gefällt mir nix anderes mehr. Frag mal meine Frau wie oft ich an unserem anundfürsich sehr guten (und vor allem sparsamen! - Das war auch der Grund für den Wechsel, von 17l/100km auf 8l/100km :D) 3er rumnörgle. :ugly:
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Hi,

Ich bin in letzter Zeit viel am rumgucken, was es so gibt bzgl. des DSLR-Einstiegs...

Viele Kameras angefasst usw.
Canon gefällt mir da besser als nikon/rest nun haben mir die zweistelligen von der griffigkeit usw. Echt gut gefallen, aber machen zweistellige canons in den händen einer person, die bisher nur kompakte in der hand hatte, sinn?

Klar, ist es möglich, das weiss ich, doch macht es auch sinn?

Mfg

Warum nicht?

Der einzige, der sich Beschränkungen durch so eine Denke auferlegt bist Du. Wenn Du ernsthaft photographieren willst, kauf sie und sei glücklich.
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Ich bin bis vor kurzem auch wochenlang mit der Entscheidung schwanger gegangen: Hatte mich eigentlich zum Einstieg in die DSLR-Welt schon für 550D enschieden, wäre wg. der Größe aber einen (Handhabungs-)Kompromiss eingegangen. Dann habe ich die 60D in die Finger bekommen und wußte sofort: Die ist´s! Und habe die Entscheidung trotz des höheren Preises bisher keine Sekunde bereut...
Wie schon geschrieben wurde: Auch in ne 3-stellige muß ich mich reinarbeiten....

Grüße,
Stefan
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Ich behaupte sogar, dass eine 2 stellige viel einfacher ist zum erlernen als eine 3 oder 4 stellige. Ich weiss einfach aus persönlicher Erfahrung, dass ich mit der 1000D meiner Schwester nicht zurecht komme, weil es einfach umständlicher ist mit ihr zu Arbeiten, auch wenn das meiste schon irgendwe geht.

Nach 1 Monat mit der 2 stelligen würde ich mal wieder in ein Elektromarkt gehen und du wirst sehen, dass du froh bist, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. ;)
 
Also ich bin vor 1 Woche von einer alten analogen, aber sehr guten Minolta Spiegelreflex auf die 60D umgestiegen, weil mir die einstelligen einerseits zu teuer und zu überdimensioniert im Funktionsumfang waren, die dreistelligen waren mir einfach in der Hand zu klein.

Auch wenn hier im Forum regelmäßig und gerne ein 60D Bashing stattfindet... Für Otto Normalfotografierer reicht sie vollkommen aus und macht sehr gute Fotos.

Es gibt sicher auch Leute die von 0 auf einstellig umsteigen und auf Grund fehlender Praxis selbst mit einer 1D alle Bilder versauen, garantiert.

Also... nimm ruhig eine zweistellige!
 
Nur mal so nebenbei, solche zweizeiler ala "mach halt" bringen mir nüscht viel ;)

An Kalsi
Dafür bedauere ich dich, denn ein 3er ist ein schönes auto:)

An Sunhiller
Ich glaube Langsam auch, dass du da recht hast.

An Vergall
Ich wäre mir da gar nicht sooo sicher, denn rein auf dem papier unterscheiden sich die 60d und die 550d auch nicht..
Ein paar mehr bilder pro sek (irrelevant für meinen anwendungsbereich), ein etwas angepasster sucher. Das einzige was für mich eben interessanter wär, wäre die haptik (ganz klar) und der klappbare bildschirm, da ich wohl u.a. in richtung makro gehen würde. Der AF soll ebenfalls marginal besser sein, doch ist das den massiven preisunterschied wert? ~300€
Das wär schon ein schönes objektiv...

Unterscheiden sich die beide so krass bzgl. der einstellungsmöglichkeiten? Denn mir kommt es so vor, als scheinen die xxxD fast wie spielzeuge angesehen zu werden^^
denn von der hardware wäre mir den preisunterschied nicht wert...
 
Hi!

Ich bin von der Bridgekamera auf die 40D umgestiegen, als die XXXer noch deutlich von den XXern abgesetzt waren.

Hab mich dabei bewußt dafür entschieden, mich mit den vielfältigen Aspekten der Fotografie auseinanderzusetzen (und nutze entsprechend eher die C.Fn. als die Motivprogramme).

XD ist schlicht jenseits meines finanziellen Rahmens - auch nach einer 5DMII würde nicht genug für vernünftiges Glas überbleiben.

Seit 60D und 550D wird der Abstand schon recht klein... ich würde mir heute schwer tun, zwischen 7D (kaum Geld für gute Optiken), 60D (Kompromiss) und 550D (Kompromiss in die andere Richtung) zu entscheiden.

Ich denke, sowohl 60D als auch 550D könnten gut für dich passen.

lg,
Michael

PS: Ich glaub noch immer daran, dass gutes Glas wichtiger und strategisch geschickter ist. Die Produktzyklen bei den Cams sind viel kurzlebiger - der (zT nur gefühlte) Wertverlust ist daher mE bei den Optiken geringer.
Aber es wird auch Leute geben, die dann meine Ausrüstung als Billigware abtun :-)
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Nach nem Jahr legst du eh nach. Und zwar genau aus dden vin Dir beschriebenen Gründen, Haptik und Habenwollen!
Oder man stellt nach einem Jahr fest, dass einem die 2-stellige doch zu groß und zu schwer ist…

Klar ist eine 2-stellige mit dem Daumenrad besser zu bedienen, aber so lebensnotwendig wie häufig dargestellt ist es auch wieder nicht. Man kann sich auch problemlos an die Bedienung einer 3-stelligen gewöhnen, ohne immerwährend auf das nächsthöhere Modell zu schielen!
Mit einem ungebremsten Habenwollen-Gefühl landet man irgendwann bei der 1Ds, also sollte man immer ein bisschen Rationalität in seine Entscheidungen einfließen lassen.

Ich würde als allererstes die Größenfrage und vor allem Gewichtsfrage für mich beantworten. Es wird zwar immer gesagt, es gehe „nur“ um ein paar hundert Gramm, ganz so ohne ist der Unterschied aber gewiss nicht.

Ich hab’s schon so oft gesagt, eine für gewisse Einsatzbedingungen verfügbare Kompaktvariante aus 3-stellig + 18-55 IS möchte ich nicht missen wollen, auch wenn in anderen Fällen bei Nutzung eines deutlich schwereren Objektivs der Gewichtsunterschied zwischen 2- und 3-stellig im Rauschen untergeht.

Viele Leute, die später auf höherwertigere Bodys aufgestiegen sind, haben sich die 3-stellige bewusst behalten und dies nicht nur deshalb, weil ihnen der potenzielle Verkaufserlös zu gering gewesen wäre.

Erwin
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Klar ist eine 2-stellige mit dem Daumenrad besser zu bedienen, aber so lebensnotwendig wie häufig dargestellt ist es auch wieder nicht.
:top:
Man kann sich auch problemlos an die Bedienung einer 3-stelligen gewöhnen, ohne immerwährend auf das nächsthöhere Modell zu schielen!
:top::top:
Mit einem ungebremsten Habenwollen-Gefühl landet man irgendwann bei der 1Ds, also sollte man immer ein bisschen Rationalität in seine Entscheidungen einfließen lassen.
:top::top::top:
Das fehlt so vielen :ugly:
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

(...)sollte man immer ein bisschen Rationalität in seine Entscheidungen einfließen lassen.

Wenn es um Gebrauchsgegenstände geht - ja - deshalb fahre ich auch keinen 7er mehr, sondern nur noch einen kleinen 3er. ;)

Aber bei Sachen für meine Hobbies (z.B. Fotografie) hat Rationalität nichts verloren, da geht's nur um den Spaß. Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber mir würde es schon ein wenig den Spaß verderben, wenn ich mir aus "Vernunft" eine günstigere Kamera/ein günstigeres Objektiv kaufe, obwohl ich mir das jeweils teurere leisten könnte (das jetzt mal vorausgesetzt).

Daß man natürlich auch nicht über seine Verhältnisse kaufen sollte (1D4 auf Pump o.ä.) setze ich jetzt mal explizit voraus. Fotoausrüstung auf Kredit ist für mich ein absolutes No-Go!
 
AW: Von 0 auf Zweistellig?

Aber bei Sachen für meine Hobbies (z.B. Fotografie) hat Rationalität nichts verloren, da geht's nur um den Spaß. Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber mir würde es schon ein wenig den Spaß verderben, wenn ich mir aus "Vernunft" eine günstigere Kamera/ein günstigeres Objektiv kaufe, obwohl ich mir das jeweils teurere leisten könnte (das jetzt mal vorausgesetzt).
Naja, im Zusammenhang mit diesem Thread geht es wohl mehr darum, ob man sich gleich das leisten soll, was man sich leisten kann, auch wenn es nicht in einem kribbelt.

Und wenn es einem so schnell negativ aufstößt, eine vielleicht um eine Nummer zu kleine Cam gekauft zu haben, obwohl der Unterschied alles andere als groß ist, liegt das nicht wie von dir vermutet nur an einer zu stark ausgeprägten Vernunft. Das ist eher ausgeprägtes Habenwollen, oft zu Gunsten von Bodys und nicht selten damit als Folge zu Lasten von Objektiven.
Du setzt wenigstens die Wertigkeit der Objektive gleich hoch an, was bei vielen anderen Anfragen hier im Forum garantiert nicht der Fall ist. Da muss oft unbedingt eine 7D her mit dem Nebensatz: "über Objektive reden wir später".

Natürlich darf nicht passieren, sich eine 3-stellige zu kaufen, obwohl man eigentlich weiß, häufiger eine schnelle Bildfolge von 5 B/s und mehr zu benötigen. Da wäre dann die Vernunft auch außen vor.

Erwin
 
Erwin, Kalsin, ketchup99
Ihr Schreibt ao ziemlich genau das, was ich auch sagen möchte.
So würde mir eine 2/1 stellige rein obektiv keinen derartigen mehrwert bringen, als dass es sich unbedingt lohnen würde...

Da würde ich eher das ersparte in ein Objektiv investieren. Davon hätte ich sicherlich wesentlich mehr;)

Von der größe sind sowohl 2 ala auch 3 stellige akzwptabel, jedoch würden beide bei mir einen batteriegriff bekommen ;)

Aber mal allgemein, ich bin noch bis mai in der ausbildung und anschließend im studium, von daher bedeutet es nicht für mich, dass ich trotz erspartem geld nicht geld für etwas ausgeben muss, dass es nichtwert ist ;)
Dennoch ist es auf jeden fall gut zu wissen, dass wenn ich eine günstige 60D sehn würde (gebraucht) dass ich zuschlagen kann, ohne mir zu denken "als anfänger wird das nix"

Vielen Dank an alle :)

Dennoch, mit einem dedizierten kaufberatungsthread werde ich euch trotzdem nerven müssen :D
 
Weil was aus der Kamera kommt, ist bei der 550D und 60D das Selbe. Man
verbrennt mit der 60D nur mehr Geld.
Das ist so nicht richtig, man verbrennt nur Geld wenn die Anforderungen wachsen und man wechselt.
Ich würde eine 2 Stellige empfehlen, wegen der Haptik und dem AF.
 
Ist doch eigentlich ganz einfach. Du überlegst Dir, welche Objektive Du in Zukunft haben möchtest und ziehst den Betrag - oder jedenfalls einen Teil davon - vom Budget für Deine Kamera ab. Je nachdem, was dann übrigbleibt, kaufst Du dir die eine, oder die andere.

Und bist dann glücklich mit ihr. Und ein neuer Body kommt erst dann wieder ins Haus, wenn der Objektivpark weitgehend optimiert ist.
 
Wenn Du findest, dass sich die zweistellige besser fassen lässt, dann würde ich das nicht zu tief werten.
Wenn Du dich einarbeitest, dann sollte drei- oder zweistellig kein Thema sein.
Ich bin von Kompaktknipse gleich einstellig eingestiegen. Möglichst alles zu bedenken ist eine Herausforderung, aber das liegt weniger an der Kamera. :)
 
Hallo,
ich bin im Sommer auf DSLR umgestiegen.
Für mich war es damals kaufentscheidend, eine nicht zu große Kamera mit mir rumschleppen zu müssen (wollen). Ich habe keine Riesenpranken (Größe 10,5) und habe mich dür die 550d entschieden. Ich kann die Kamera als Rechtshänder gut halten, und vermisse nichts an Griffigkeit. Falls ich es doch einmal so empfinde, kann ich dem mit einem Batteriegriff abhelfen. Und wenn ich Geld übrig haben sollte, dann gibt es ein oder zwei gute Gläser dazu.
Gruß
Bernd
 
40D oder 50D gebraucht?
Die 60D habe ich lediglich erwähnt weil ich müde davon wurde immer "2-stellige" zu schreiben ;)

Bin mit meinem handy hier unterwegs, deswegen...

Dennoch bin ich mir auch nicht sicher, in wiefern eine 40/50D meinen anforderungen entspricht, zumal sie ja beide etwas älter sind (zumindest die 40er).
Da wäre mir der hübsche body nicht den verzicht auf gute (oder bessere) technik wert ;)
 
Von der größe sind sowohl 2 ala auch 3 stellige akzwptabel, jedoch würden beide bei mir einen batteriegriff bekommen ;)
Das ist genau das, was ich nie begreifen werde. Wenn ein Anfänger vor dem Kauf seiner ersten DSLR schon sicher weiß, einen BG zu brauchen oder besser gesagt haben zu wollen.

Warum nicht erst einmal ohne probieren, um in wohl 90% der Fälle zu merken, dass es PROBLEMLOS auch ohne geht? Mann, muss der BG ein Statussymbol sein :rolleyes:

Erwin
 
Dennoch bin ich mir auch nicht sicher, in wiefern eine 40/50D meinen anforderungen entspricht, zumal sie ja beide etwas älter sind (zumindest die 40er).
Da wäre mir der hübsche body nicht den verzicht auf gute (oder bessere) technik wert ;)

Hm... also ich besitze eine 40D und eine 5D Mark 2 da liegt doch schon ein bisschen was dazwischen an Zeit und ich hab mal so nachgedacht und ich mache mit der 5er nichts, was ich nicht auch mit der 40er kann, zumal ich ja auch beide paralell auf z.B Hochzeiten einsetze. Es sei denn man braucht Video, aber sonst finde ICH können die neuen Cams nicht viel mehr als die alten wenn es rein um die Fotografie geht. Ok evtl noch das Display in Anfangszeiten, mittlerweile ist mir das Histogramm wichtger als das Bild auf dem kleinen Display. Das einzige an der neuen Stück Technik, was mich vom kauf einer gebrauchten 5D (die alte) ferngehalten hat ist der Staubrüttler. (Welcher die 40D aber hat)

Also für mich würde nichts gegen einen kauf einer 40D im Weg stehen.

Aber eine 3-stellige käme mir nicht ins Haus. Obwohl das Endergebnis wirklich kaum zu Unterscheiden ist, doch der Spass den man mit einer 2-stelligen hat ist um einiges Grösser. Und wenn mehr Spass vorhanden ist, dann schlägt sich das dann doch sehr wohl im Endergebnis nieder. Allein schon auf das Daumenrad würde ich nie und nimmer verzichten wollen!

Ich kann dir nur sagen, was Kalsi schon gesagt hat. Rationalität hat in einem Hobby nichts verloren :D

Grüsse aus der Schweiz
 
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