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FT/µFT Vollformat vs. Olympus OM-D EM 1

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Man rechnet sich dumm und dusselig........

Wenn man Mathe und Physik gar nicht erst versteht, kommt man offenbar zu den merkwürdigsten Schlüssen. U.a. dem, dass die Beschäftgung damit und das Fotografieren sich gegenseitig ausschließen.
 
Links Oly M1 mit 12-40 2.8 - rechts Canon EOS 5D mit 24-105L
Sieger: Keiner - beide sind für gute Aufnahmen geeignet.

Der Oly Sensor ist vom ISO Rauschverhalten ähnlich wie die alte 5D - gegen eine aktuelle Canon KB hat die M1 das nachsehen.

Was mich wirklich beeindruckt hat: Das Oly 12-40 2.8 ist eines der besten Zoom Objektive die ich kenne und absolut auf Canon L Niveau.



Gruß,
Udo
 

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Wenn man Mathe und Physik gar nicht erst versteht, kommt man offenbar zu den merkwürdigsten Schlüssen. U.a. dem, dass die Beschäftgung damit und das Fotografieren sich gegenseitig ausschließen.

dann verstehe ich lieber von Physik/Mathe nichts, mache dafür lieber Bilder und das mit einem System was mir und wie man hier liest, vielen anderen auch, besser dafür geeignet ist wie KB.

Ich bin halt jemand der lieber was Praktisch kann, wie sie nur Theoretisch zu betreiben :ugly:
 
Wenn man Mathe und Physik gar nicht erst versteht, kommt man offenbar zu den merkwürdigsten Schlüssen. U.a. dem, dass die Beschäftgung damit und das Fotografieren sich gegenseitig ausschließen.

Tut es natürlich nicht. Aber deine gleichungen sind fehlerhaft
 
Schon die eingangsvoraussetzung ist falsch.
Mir ist noch niemand begegnet, der mit einem sensor fotografiert.
Wenn man akzeptiert, dass man zum fotografieren ein system aus technik und fotografen benötigt, fehlen dann natürlich reichlich variablen in der Rechnung. Und wenn man dann meint, fertig zu sein, gibts auch noch variable motive, wetter, vorlieben, Geschmäcker. ......
 
Fotografie und Technik ist eng miteinander verbunden.
Die Reduzierung der Fotografie auf Technik geht am Wesen der Fotografie total vorbei.

In diesem Sinne,
viel Spaß mit Eurer Fotoausrüstung.

Gruß,
Udo
 
Schon die eingangsvoraussetzung ist falsch.
Mir ist noch niemand begegnet, der mit einem sensor fotografiert.

Es ging um die Eigenschaften, die sich aus der Sensorgröße ergeben, und das Modell, das die beschreibt, um nichts anderes. Du behauptest, das Modell sei falsch und ich hätte gern eine saubere Widerlegung. Wenn Du gern eine andere Frage beantwortet haben möchtest, die das Sensormodell gar nicht darstellt, ist das was völlig anderes. Also bitte: Was ist falsch an dem Modell, das Sensorgröße mit Dynamik, Rauschen, Farbtiefe (und Beugung, Schärfentiefe, Bildwinkel usw.) in gleich groß betrachteten Bildern beschreibt?
 
Es ging um die Eigenschaften, die sich aus der Sensorgröße ergeben, und das Modell, das die beschreibt, um nichts anderes. Du behauptest, das Modell sei falsch und ich hätte gern eine saubere Widerlegung. Wenn Du gern eine andere Frage beantwortet haben möchtest, die das Sensormodell gar nicht darstellt, ist das was völlig anderes. Also bitte: Was ist falsch an dem Modell, das Sensorgröße mit Dynamik, Rauschen, Farbtiefe (und Beugung, Schärfentiefe, Bildwinkel usw.) in gleich groß betrachteten Bildern beschreibt?

Das Modell stimmt dann, wenn mit dem Sensor fotografiert wird.
Fur leute, die dazu einen ganzen Fotoapparat benutzen, fehlen die daraus resultierenden variablen und deren Wechselwirkungen.
 
Das Modell stimmt dann, wenn mit dem Sensor fotografiert wird.
Fur leute, die dazu einen ganzen Fotoapparat benutzen, fehlen die daraus resultierenden variablen und deren Wechselwirkungen.

Lass hören! Wie beeinflussen diese Variablen und Wechselwirkungen die Auswirkungen der Sensorgröße auf Bildwinkel, Schärfentiefe, Beugung, Dynamik, Rauschen, Farbtiefe usw., jeweils auf gleich groß betrachteten Bildern?
 
Das kannst Du doch ganz einfach bei DxOMark nachlesen, wie Dynamik, "SNR 18%", Farbtiefe usw. bei gleicher Sensortechnik mit der Sensorgröße skalieren. Vierfache Sensorfläche bedeutet +2LW in der Dynamik, +6dB in SNR 18% und +1bit in der Farbtiefe (soweit ich mich erinnere, kann aber grad nicht nachgucken). Alles was die 5DIII weniger an Vorsprung hat, liegt an der Technik. Du findest aber den entsprechenden Abstand zwischen Canon KB und APS-C, bloß auf etwas tieferem Niveau.

Du scheinst dich ja relative gut auszukennen hinsichtlich der Sensortechnologien, deswegen eine Frage dazu.
Warum haben alle aktuellen KB-Sensoren (A7, D800, 6D) nur ca. 1EV Dynamik-Abstand zu den mFT Sensoren - wenn man den gesamten, auch höheren ISO-Bereich betrachtet, siehe Messungen dazu bei DXO.
Meine Vermutung wäre, dass die Dynamik maßgeblich durch andere Effekte bestimmt wird außer der Sensorgröße.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese variablen werden hier immer wieder angeführt. Schon im eingangspost und dem verlinkten pdf werden diese aufgeführt.

Wenn das so offensichtlich ist, dann wirst Du mir doch bestimmt nicht nur sagen können, welche es sind, sondern auch wie sie das Modell verfälschen. Immerhin behauptest Du ja, meine "Gleichungen" seien falsch. Da gehe ich doch davon aus, dass Du richtigere Gleichungen kennst.
 
Dieses verbale Ping-Pong-Spiel kann kein Ergebnis abliefern.
Die Positionen sind klar - jeder hat "seine".
Es ist eine Endlosschleife, bei der gebetsmühlenartig eigene Sichtweisen mit Fakten unterfüttert werden.
Im Zweifel wirds gar Wortklauberei. Nicht schön!

Vom Ausgangspunkt des TO aus ist für mich nur eine Frage spannend:
Wie geht es bei IHM weiter?
DAS wäre für mich interessant...
[und ich nutze sowohl Vollformat als mFT - Best of both Worlds]
 
Vierfache Sensorfläche bedeutet +2LW in der Dynamik, +6dB in SNR 18% und +1bit in der Farbtiefe (soweit ich mich erinnere, kann aber grad nicht nachgucken).

Das heißt aber auch, wenn man das Bild eines KB Sensors viertelt (in vier gleiche Teile durch Halbierung der Seiten aufteilt), was zu vier Fotos resultierend aus vier Sensor-Flächen von mFT Größe führt, dass die resultierenden 4 Bilder jeweils 2LW schlechtere Dynamik besitzen, jeweils 6dB schlechteres SNR besitzen und jeweils 1 Bit an Farbtiefe verlieren.

Setzt man diese Bilder dann wieder zusammen, kommen alle verlorenen Werte wieder zurück.

Wie ist das physikalisch erklärbar, dass Teilbilder schlechtere Messwerte aufweisen als das ganze Bild?
 
Zuletzt bearbeitet:
"keine Ahnung, nie gehabt".
Doch.
,,,,,

Ja die Fotos aus den OM-D dingern sind schick - ich mag sie auch - wegen den Farben udn den tollen jpgs. Aber am langen Ende, bei 100%: Nö.
Deswegen stimmt der Bericht auch nur solange bis man so ein Bild "zu ende" zoomt. Wenn die Hochzeitsleute keine Bilder >a3 wollen: Haut hin, weiter machen.

Ich mache mit Dir gerne das Experiment, von DMF, KB, mFT und iPhone 100% Crops zu vergleichen.

Wenn Du mir zu jedem einzelnen sagen kannst, von welcher Kamera sie stammen, gibts ein gutes Bier.

Und was das "Physikbuch" weiter vorne anbelangt….ich denke, 8 Semester sollten reichen.
 
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