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Telekonverter oder Crop-Body

sehreilig

Themenersteller
Die Preise für Telekonverter und gebrauchten Kamera-Bodies bewegen sich in fast vergleichbaren Regionen.
Nun frage ich mich als Besitzer eines VF Bodies, ob es nicht viel sinnvoller, weil universeller einsetzbar ist, anstelle eines Konverters 1,4x einen gebrauchte Body mit einem Crop-Faktor von 1,6 zu kaufen.
Ein Body ist größer und schwerer, wäre "pflegebedürftiger", dafür habe ich aber zusätzlich zum vergrößerten Tele-Bereich eine zweite Kamera.

Oder übersehe ich da etwas ?
 
Der Telebereich ist nicht vergrößert. Der Bildausschnitt ist nur kleiner. Deswegen heist es ja Crop 1,6. Ist sehr irreführend, wenn man davon redet, das ein 50ger Objektiv an einer Cropkamera zum 76ger wird. Es macht aber den Eindruck das sich die Brennweiten verlängern würden. :grumble:
 
Hm, ich denke, die optische Bildwirkung ist mit Crop oder Konverter gleich (bei gleichen Verlängerungsfaktoren), also Schärfentiefe bei gleicher Blende (Konverter Blende natürlich für den Konverter angepasst), d.h. unterscheidbar wären die Bilder nicht, so oder so aufgenommen.

Dabei merke ich einen weiteren Vorteil des Crop-Bodies: Die Lichtstärke des Objektives bleibt erhalten !
 
Oder übersehe ich da etwas ?
Wo bekommst Du denn eine gebrauchte 50D für 350 Euro her (selbst bei der 40D wird das schon schwierig), oder gar eine gebrauchte D300 für 350,- Euro? Wenn Du natürlich nur ein paar statische Motive fotografieren willlst, dann mag ein 12 MPix Crop-Body für dich eine Lösung sein. Falls Du aber auch noch ein paar andere Faktoren der FX-Kamera (Rauscharmut, AF- oder Serienbildgeschwindigkeit) ausnutzten möchtest, dann wirst Du für den Preis eines TKs keine adäquate Gebrauchtkamera bekommen.

Gruss Bernhard
 
Ich persönlich finde eine Kombination aus Crop und KB-Body die ultimative Lösung, der Mehrwert eines zweiten Bodys ist IMHO nicht wegzudiskutieren und wenn es finanziell möglich ist würde ich diesen Weg gehen!

Ob der Abbildungswinkel über ein Cropsystem verändert wird oder die Brennweite verlängert wird und damit einhergehend ebenfalls der Abbildungswinkel sich ändert ist IMHO in gewissen Grenzen egal. Allerdings sollte man schon bewußt die Grenzen kennen. So ist es z.B. Fakt, dass ein Cropsensor bei gleicher Auflösung wie ein KB-Sensor anfälliger für Rauschen ist und somit bei der AL-Fotgrafie nicht so gut mithalten kann.....
 
Wo bekommst Du denn eine gebrauchte 50D für 350 Euro her (selbst bei der 40D wird das schon schwierig), oder gar eine gebrauchte D300 für 350,- Euro? Wenn Du natürlich nur ein paar statische Motive fotografieren willlst, dann mag ein 12 MPix Crop-Body für dich eine Lösung sein. Falls Du aber auch noch ein paar andere Faktoren der FX-Kamera (Rauscharmut, AF- oder Serienbildgeschwindigkeit) ausnutzten möchtest, dann wirst Du für den Preis eines TKs keine adäquate Gebrauchtkamera bekommen.

Entschuldigung, aber das ist ja mal wieder eine sehr überhebliche oder sehr schlecht informatierte Meinung. Die 20d gibt es mittlerweile für 250 Euro, die 30d füer 350, und beide erfüllen die hier gestellten Ansprüche durchaus bestens.

So ist es z.B. Fakt, dass ein Cropsensor bei gleicher Auflösung wie ein KB-Sensor anfälliger für Rauschen ist und somit bei der AL-Fotgrafie nicht so gut mithalten kann.....

Und ein Konverter hat einen negativen Einfluss auf die optische Qualität.

Also: Irgendwo muss man in beiden Fällen kleinere Abstriche machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 20d gibt es mittlerweile für 250 Euro, die 30d füer 350, und beide erfüllen die hier gestellten Ansprüche durchaus bestens.
Das hängt von der Kamera ab die man schon hat.

Die 20d/30d haben kaum höhere Pixeldichte als die 20+ MPix Kameras. Da könnte man auch einfach einen Bildausschnitt nehmen...
 
Dabei merke ich einen weiteren Vorteil des Crop-Bodies: Die Lichtstärke des Objektives bleibt erhalten !

Die Blendenzahl bleibt erhalten. Die Lichtstärke verringert sich 39% beim Übergang von Crop 1 (Kleinbild) auf Crop 1,6 (Canon x0D/xx0D). Es wird nur 39% der Abbildungsfläche benutzt und jedes Pixel bekommt nur 39% der Photonen ab. Gegenüber Kleinbild.
Um das zu kompensieren, ist bei gleicher Pixelzahl der Vorverstärker bei gleicher ISO schon um den Faktor 2,56 stärker aufgezogen.

Technisch unterscheiden sich eine Crop 1,6-Kamera, ein Crop 1,6 an einer Kleinbildkamera (39% Bild nutzen, 61% wegwerfen) und ein 1,6x-Telekonverter an einer Kleinbildkamera weniger, als manch einer wahr haben will.
 
:confused: Warum das? Ob Licht die Fotozellen außerhalb des Cropbereiche trifft (bei Kleinbild) oder nur Plastik (bei Cropkameras) ändert die Lichtmenge im Cropbereich nicht.

Edit: genauer gelesen. Die geringere Lichtstärke pro pixel hat nur indirekt was mit CRop/KB zu tun, sondern nur mit der Pixeldichte. Ob die Verstärkung nach dem sensor oder der Sensor empfindlicher ist weiß nur Canon.
 
Zuletzt bearbeitet:
mit einem Crop spart man sich die optischen Verschlechterungen, die ein Konverter immer mit sich bringt.

Sehr gute Konverter sind für bestimmte Objektive gerechnet und beeinflussen die Qualität weniger ...


Ich habe inzwischen so einige Konverter und Marken versucht, bislang war es immer so, dass sogar ein Crop aus der gleichen Kamera in der Qualität mit einer Konverteraufnahme mithalten konnte, solange man nicht mehr als das halbe Bild weggeschnitten hat.

Bilder einer Cropkamera bei niedrigen ISO Werten sind von Kleinbildkamerabildern normalerweise nicht direkt zu unterscheiden.

Meine Lösung wäre die Zweitkamera mit Crop 1,6
 
So dachte ich auch und wollte eigentlich die 20D zur 5D behalten ...

Das Problem:

Nache einem Blick in den Sucher der 50D wollte ich nicht mehr in das "Crop-Loch" gucken.

Ausserdem gibt es den nicht schlechten Soligor 1,7er Konverter manchmal schon für 80 Euro.

Gruss
Krohmie
 
Hmm, sicher ist ein Konverter die preiswertere Lösung wenn aber beide Bodys in etwa auf gleicher Höhe angesiedelt sind 50D &5D oder D300 & D700 dann überwiegen IMHO die Vorteile des Zweitbodys.

Der Preis spielt in meiner Betrachtung jetzt mal keine Rolle :cool:
 
Der Telebereich ist nicht vergrößert. Der Bildausschnitt ist nur kleiner. Deswegen heist es ja Crop 1,6. Ist sehr irreführend, wenn man davon redet, das ein 50ger Objektiv an einer Cropkamera zum 76ger wird. Es macht aber den Eindruck das sich die Brennweiten verlängern würden. :grumble:

Oh!! Bist du sicher? Ich dachte es würde wirklich das Objekt näher herangezoomt.

Wenn das so ist, dann würde ich mir für VF keinen Telekonverter zulegen, wegen dem Qualitätsverlust und eine Kamera mit Brennweitenverlängerung macht ja dann keinen Sinn, weil man dann nicht näher dran ist.



Nachtrag: Tatsächlich, der Auschnitt wird verkleinert:
http://www.motivblick.de/Hardware/Crop-Faktor.html

wieder etwas gelernt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben von daher macht eine Crop-Kam (neben einer VF) eigentlich keinen Sinn, da helfen nur echte (Mehr)-Brennweiten. Ok teurer Spass.

Oder eben ein Konverter bei vorhandenen lichtstarken Objektiven mit dem Bewusstsein oder anders der pot. Gefahr einer (im besten Fall) geringen Qualitätsverminderung.

Ich würde es erstmal mit nem Konv. versuchen, ich hab mir gerade den Kenko 1.5 zugelegt, aus ähnlichen Gründen.
 
Nachtrag: Tatsächlich, der Auschnitt wird verkleinert:
http://www.motivblick.de/Hardware/Crop-Faktor.html

*gebetsmühlenartige Stimme aufsetz* Moah. Ja es wird nur ein Ausschnitt abgebildet. Aber ebenfalls ja - die Wirkung wie bei entsprechend verlängerter Brennweiter, zumindest was den "Zoomeffekt" betrifft, ist vorhanden.

Nicht entsprechend ist die komprimierende Wirkung: Nix wird stärker zusammengestaucht egal was für nen Cropfaktor der Body hat - aber die "woah komm ich nah ran"-Wirkung ist da.

Letzteres ("Zoomdings") ist aber üblicherweise der Grund für nen größere Brennweite wenn wir hier über 200mm und mehr reden.
 
Ergibt das manuelle Schneiden eines FF-Bilds nicht so ziemlich dasselbe Ergebnis, wie die Nutzung einer Crop-Kamera? In beiden Fällen wird einfach ein "kleinerer" Sensor benutzt, was in einem kleineren Bildauschnitt resultiert, welcher eine höhere Brennweite vorgaukelt. Die Pixel, die man beim Wegschneiden verliert, verliert man beim Wechsel auf die Crop-Kamera entweder auch, oder erkauft sie mit höherem Rauschen aufgrund einer höheren Pixeldichte im Vergleich zur FF-Kamera. Die Sony Alpha 900 hat meines Wissens auch eine Funktion für die Benutzung von Crop-Objektiven, die genau das automatisch tut. Diesen Effekt kann man aber auch mit jeder anderen FF-Kamera erreichen, eben indem man die schwarzen Ränder wegschneidet...

Also warum der Zweitbody?
 
Ergibt das manuelle Schneiden eines FF-Bilds nicht so ziemlich dasselbe Ergebnis, wie die Nutzung einer Crop-Kamera?
Ja. Aber du verlierst eben "Auflösung". Aber der Effekt ist derselbe.

Bei nem 40MPix VF-Body kannst du ja 10MPix rausschneiden, um die Brennweite im Endergebnis zu simulieren. Aber bei ner 12MPix Kamera möchtest du nicht auf 2Mpix runterschneiden müssen.
 
Redet ja auch keiner von 2 MP, bei 12 MP VF wäre nach einem Cropbeschnitt (Canon Crop 1,6) noch 7,5 MP da. Imho ist das locker ausreichend.
 
Telekonverter oder Crop-Body?

Ich habe unter dem finanziellen Aspekt nur einen Crop-Body im Hause.:o Gegen eine 5DII oder eine Nikon 700 fallen mir nur pekuniäre Argumente ein!:D

Es ist nicht ganz billig, eine VF mit guten Linsen zu bestücken, aber sicherlich reizvoll.

Es spricht m.E. aber auch einiges für Crop-Body und Telekonverter!:top:

Meine Gedanken aus einem anderen Thread:

Übrigens kannst DU mit der 450d, der 500d oder der 50d auch einen Telekonverter-Effekt erzielen.

Wenn ich mit der 50d eine Teleaufnahme mit 200mm und 15 MP mache und anschließend zentral 8MP herausschneide, dann hat das 8MP-crop-Bild ca. 73% der Fläche des Ausgangsbildes.

Ein vergleichbares Ergebnis sollte es ergeben, wenn ich mit der 350d und der 200mm Brennweite das selbe Bild schieße und einen 1,4-Konverter verwende. Ich habe dann das gleiche Bild mit 8MP wie ich es beim Croppen aus der 50d ohne Konverter erhalte.

Soweit zumindest meine wissenschaftlich nicht geprüfte These;).

An der 350d habe ich also mit 70-200 und TK1,5 und Cropfaktor 1,6 eine ziemlich variable Telelösung und das ganze mit Stabi! Die 70-200/2,8 wird dann zur 105-300mm Linse und Lichtstärke 4,2. Umgerechnet auf Kleinbild: 168-480mm Brennweite. Und wenn ich bei der 50d den Crop auf 8MP im Hinterkopf habe, ergibt sich sogar quasi ein 235-672mm mit 8MP auf KB-Basis.

Mit einer 70-200/2,8 IS und einem Kenko 1,5 hat man am 50d Crop eine sehr variable und billige (:evil:) Lösung bei gleichzeitig hoher Lichtstärke und einem stabilisierten Zoom. Das ist vom Preis-Leistungs-Aspekt her sicherlich eine schwer zu toppende Kombi!:top:

Wie sähe denn das Pendant an VF aus? Mit der 5dII und selber Linse und 1,5TK und Crop am Rechner sollte man auch auf ähnliche Größen kommen, mit der 5d wirds nicht ganz so einfach...

Meine Erfahrung mit dem 1,5er Kenko:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=480440
 
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