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Tarnanzug im Wald - tarnt ihr euch?

Ein eigener Thread zu dem Thema würde mich interessieren.:)

Hier findet Ihr den neuen Thread mit dem Thema " Jäger VS Fotografen - Erfahrungen und Meinungen"
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=2088804
 
Umgekehrt habe ich Jäger in ihren Jagdrevieren als übergriffig erlebt, weil sie offenbar ihre Rolle mit der von staatlichen Ordnungskräften verwechseln. Es wurde dann recht unschön bis hin zur Nötigung und Beleidigung gegen mich.

Exakt so ist es in unserer Gegand auch. Es spielt dabei auch meist keine Rolle ob man sich regelkonform verhält oder nicht. Wild erschießen gerne, aber ein Foto schiessen ist Teufelswerk.

Meine letzte Begegnung war kein Jäger, sondern jemand vom Forstamt.

Ich war zu Fuß auf einem asphaltierten Feldweg unterwegs um Pferde auf einer Koppel zu fotografieren. Rund um die Koppel gibt es sehr viel Rotwild. Der Typ kommt mir mit seinem Dacia entgegen, bremst, springt aus seinem Auto und meckert direkt los " Sie wissen schon das Sie jetzt schon dem Wild nachstellen, dass ist verboten?"

"Guter Mann, ich möchte die Pferde da hinten fotografieren und ich darf hier sein und hier laufen, hier ist sogar eine Fahrradroute ausgeschildert"

"Ja aber, blablabla..."

Ich darf da selbstverständlich joggen, mit dem Ghettoblaster auf der Schulter skaten oder Fahrrad fahren, aber ruhig in ner Ecke stehen und gegen den Wind Wild fotografieren? Ja wo kämen wir denn da hin?

Da ich dieses Jahr besonders viele Begegnungen dieser Art hatte, habe ich die Wildlife-Fotografie derzeit auf Eis gelegt...

Gruß
 
Da ich dieses Jahr besonders viele Begegnungen dieser Art hatte, habe ich die Wildlife-Fotografie derzeit auf Eis gelegt...

Gruß

Das ist aber sehr schade. So sollte das nicht enden. Kopf hoch und weitermachen! Idioten sollten einem nicht den Spaß an der Freude verderben. :top:
 
unnötiges Vollzitat entfernt, scorpio
Sowas ist selbst mir neu, mein Onkel ist Jäger - aber die Argumentation kommt mir sehr bekannt vor. Ich war auch mal in einem Waldgebiet unterwegs, wo es nur noch Trails gibt - lt. meinem Onkel - geht man da halt nicht hin.... :D - weil das Wild dort ruht. Ich war allerdings nur zum Spazieren dort, nicht zum Fotografieren (ok, Kamera war dabei).

Auch als Jogger habe ich so meine Erfahrungen, ich laufe links, kommt mir ein rüstiger Rentner mit Jeep entgegen und wäre mir tatsächlich nicht ausgewichen, wenn nicht ich irgendwann auf den Randstreifen gesprungen wäre - weil "Rechtsfahrgebot".....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nun Job Bedingt habe ich sowohl mit Jägern und Fotografen gleichermaßen zu tun.
Ich habe auch bei der Fotopirsch dirverse Tarn Kleidung an, ob ganz "normales" Woodland, oder 3d Camo. Je nach dem auch mal Sniper Kleidung.
Auch sind meine Stative "getarnt" bzw. der Umgebung angepasst.

Ich habe immer eine größere Auswahl im Auto mit dabei und etscheide dann spontan was ich Anziehe.
Probleme habe ich bis heute noch nie gehabt, nicht einmal einen Blöden Spruch von einem Jäger. Ganz im gegenteil, ich erhalte sogar sehr oft wichtige Tipps die mir manchmal viel Zeit erspaaren, oder bekomme sogar die Erlaubnis Ansitze Betreten zu dürfen.

Wenn man lange Zeit in einer Gegend Fotografiert, lernt man viele Menschen kennen, wenn man zu allen immer Freundlich und Respektvoll ist kommt das auch immer wieder zurück. Dadurch steigt auch der Bekanntheitsgrad weil hier in der Eifel irgendwie jeder einen kennt der einen kennt, der dich kennt... Ihr wisst schon :-)
So habe ich zb. einen Jäger in meinem Laden gehabt aus meinem Dorf, der hatte von mir gehört das ich ab und an Wildtiere Fotografiere, oder zumindest es versuche. Der brauchte für irgendwas ein Fuchs Foto, nun ich habe 1-2 vorzeigbare gehabt, und diese Ihm gerne gegeben, seid dem habe ich einen direkten Ansprechpartner in meiner Region.
 
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