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The environment that surrounds shooting and art creation is undergoing radical changes. In this day and age when one user may have both a high-performance interchangeable lens camera and a smartphone camera, using them flexibly according to specific purposes and settings, SIGMA stopped and questioned the inherent value of a digital camera.
As a result, SIGMA set itself to develop a user-oriented digital camera that reflected the idea of “how a camera can be” in a more flexible and true-to-life manner, without conforming to manufacturers' ideas of camera-centric categories and hierarchy.

Pressetext von Sigma zu ihrer neuen Kamera und meiner Meinung nach eine ziemlich genaue Beschreibung, wo die Reise hingeht. Highend oder High Pocketable.
 
Na dann halt nochmal: Die Behauptung war, dass das Wort "derzeit" hier einen "klaren Unterschied" in der Aussage macht. Dass es eine Temporität in der Aussage mit ein bisschen guten Willen unterstreicht, meinetwegen. Aber niemals macht es hier - und Du musst ja auch den Zusammenhang berücksichtigen, worum es geht: nämlich um eine Analyse von aktuellen Zahlen, wo der Zeitbezug ja quasi von vornherein inbegriffen ist. Daher braucht er eigentlich nicht extra verdeutlicht werden - einen "klaren Unterschied" dazu, als wenn ich es weglasse. So viel zum "schwer verstehen".

"Derzeit" ist dennoch wichtig, da es eine Unumkehrbarkeit der Aussagen eben nicht ausschließt. Eine Analyse der heutigen Zahlen könnte eben auch ergeben, dass eine Insolvenz quasi nicht mehr aufzuhalten ist oder ähnliches.
 
Aber da steht halt auch nicht "die wenigsten Sorgen machen", sondern wortwörtlich "kein Grund zur Beunruhigung".
[...]

Da steht aber auch wortwörtlich "Grund zur Beunruhigung", wenn man schon Woerter weglaesst :lol:

Da ist ein Loch im Dach, kein Grund zur Beunruhigung (da kommt bald der Kamin durch, wenn alles fertig ist)
Da ist ein Loch im Dach, derzeit kein Grund zur Beunruhigung (es regnet ja gerade nicht).

Die Diskussion ist ja jetzt nur entstanden, weil Du meintest, der Autor würde das mit der Beunruhigung auch relativieren und einschränken und anders meinen. Das tut er aber nicht. Sondern da steht "kein Grund zur Beunruhigung". Und da führen so Begleitwörter wie "derzeit" nicht zu einer relativierten Aussage.

Doch, genau das tut 'derzeit', dadurch wird impliziert, dass sich das aendern kann (und wohl eher aendern wird, als gleichzubleiben).
Mir geht's gut.
Mir geht's derzeit gut.

Aber niemals macht es hier - und Du musst ja auch den Zusammenhang berücksichtigen, worum es geht: nämlich um eine Analyse von aktuellen Zahlen, wo der Zeitbezug ja quasi von vornherein inbegriffen ist. Daher braucht er eigentlich nicht extra verdeutlicht werden - einen "klaren Unterschied" dazu, als wenn ich es weglasse. So viel zum "schwer verstehen".

Du verstehst es also nicht. Ist OK.
 
Um Gottes Willen. Ein Wespennest.

Leute, das ist jetzt nicht euer Ernst, oder?

Wenn ich eine Analyse von Zahlen mache, wo ich weiß, dass nächsten Monat wieder neue kommen und eine Schlussfolgerung mache und dabei das "derzeit" weglasse, ändert das die Aussage um Nullkommagarnichs, da von vornherein klar ist, dass es wieder neue Zahlen geben wird und mit den neuen Zahlen im neuen Monat wieder eine neue Anlayse kommt.

Da könnt ihr meinen, eure Sprachgewandtheit raushängen lassen zu müssen, wie wie ihr wollt. Da habt ihr einfach nicht recht.
 
Da steht aber auch wortwörtlich "Grund zur Beunruhigung", wenn man schon Woerter weglaesst :lol:

Da ist ein Loch im Dach, kein Grund zur Beunruhigung (da kommt bald der Kamin durch, wenn alles fertig ist)
Da ist ein Loch im Dach, derzeit kein Grund zur Beunruhigung (es regnet ja gerade nicht).

Ganz genau. Anderes Beispiel:

Eine Ärztin hat neulich gesagt: "Diese Erkrankung ist kein Grund zur Beunruhigung." -> kann man abhaken

Ganz anders wäre die Bedeutung: "Diese Erkrankung ist derzeit kein Grund zur Beunruhigung." -> muss also beobachtet werden, ob es sich verschlechtert.
 
Vor allem macht es richtig viel Sinn, sich einen guten Monat heraus zu picken, wenn die Bilanz für 5 Monate deutlich niedriger ausfällt und der Kuchen auch noch durch mehr Anbieter geteilt werden muss.
Bei Objektive ghenrell aber auch bei Objektive für 35mm KB und größer, sieht es derzeit anders aus. Im Mai nur 77,8% vom Vorjahr an Stückzahlen und Wertmäßig nur 89,3%. Da haben die Hersteller derzeit einen Grund zur Besorgniss Beunruhigung. :evil:
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant wäre jetzt vllt noch, wenn wir wüssten, wie hoch die Entwicklungskosten der letzten beiden Jahre zu lasten der DSLRs und zu Lasten der DSLMs aufgeteilt sind.
 
Interessant wäre jetzt vllt noch, wenn wir wüssten, wie hoch die Entwicklungskosten der letzten beiden Jahre zu lasten der DSLRs und zu Lasten der DSLMs aufgeteilt sind.

An die genauen Zahlen für R&D je Produktkategorie werden wir nie kommen.
Ich denke aber, daß sie massiv in Richtung DSLM gehen, denn bei DSLR tut sich ja darzeit weniger Neues und auch Nikon muss den Invest auf die Zukunft legen.
 
Sigma lässt derzeit scheinbar die Produktion von Makros auslaufen. Da scheinen die Bedarfe auch runter zu gehen. Das 150er und das 180er Makro werden nicht mehr benannt und sind für Nikon F kaum noch kaufbar. Wie es bei Canon EF aussieht keine Ahnung.
Kann man sich wieder fragen. Liegt es an der Makro nachfrage generell oder sind das schon Hinweise, dass der Objektivausbau eher an DSLM ausgerichtet ist.
 
Da steht aber auch wortwörtlich "Grund zur Beunruhigung", wenn man schon Woerter weglaesst :lol:

Du verstehst es also nicht. Ist OK.

Fraglos doch!
Du kannst für Dich festlegen, wie Du den Begriff verstehst, für Andere nicht.

Ihr seid mal wieder solche Gscheidhaferl. Natürlich hat das Wort "derzeit" die von Euch so schön dargelegte Bedeutung. Aber hier geht es doch nicht um kaputte Dächer, um Gesundheitsdiagnosen oder darum, ob es mir gut geht, sondern darum, dass Pippilotta gemeint hatte, dass die Aussage

"haben derzeit keinen Grund zur Beunruhigung" eine andere Bedeutung hätte als die von mir gewählte Formulierung
"haben (mit den vorliegenden Zahlen) keinen Grund zur Beunruhigung". Und das könnt ihr drehen und wenden, wie ihr wollt und da brauch ich keine Begriffe extra für mich definieren, das stimmt einfach nicht. Das ist keine unterschiedliche Aussage. Ich hab die Klammer extra mit reingschrieben, da ich sie ja in meinem Text weggelassen habe, was aber vom Kontext her klar gewesen sein müsste.

Und da kommen wir zum Kontext: Es wurden monatlich wiederkehrende Zahlen analysiert, wo jeder weiß, der sich mit dem Thema beschäftigt, dass nächsten Monat wieder neue Zahlen kommen und der Zeitbezug von vornherein in der Analyse mit drinsteckt.

Denn die ständige Wiederkehr der CIPA-Veröffentlichungen impliziert das "derzeit" gleich mit. Sozusagen auf die Dauer, bis wieder neue Zahlen kommen. Man hätte auch dazu schreiben können "mit den vorliegenden Zahlen" wie in meiner Klammer oder ein "aktuell", was auch immer. Und wenn ich das aber ganz weg lasse, habe ich trotzdem keine andere Aussage. Denn wann hätten sie wohl Gründe zur Besorgnis: doch erst wenn neue Zahlen rauskommen und es eine neue Analyse gibt. Mit den vorliegenden (derzeitigen, aktuellen) Zahlen ja erstmal nicht.

Diese Transferleistung, dass man bei der Formulierung auch Bezug auf den Kontext nimmt, hätte ich eigentlich vorausgesetzt. Aber das war wohl zuviel erwartet. Und nach Euren albernen Bemerkungen dreh ich jetzt einfach den Spieß rum, und sage Euch auch als Antwort:

Ihr verstehts nicht, ist ok.

Zu Euren Beispielen:

Mir gehts gut und mir gehts derzeit gut. Die Aussage, wie es mir gerade geht, ist bei beiden Sätzen identisch. Und wenn ich eine neue Diagnose mache (sprich neue CIPA-Zahlen veröffentlicht werden), kanns wieder anders ausschauen. Gilt aber dann für beide Sätze gleichermaßen. Und dass es mir nicht ewig gut geht, ist genauso sicher, wie das Amen in der Kirche und genauso sicher, wie dass es nächsten Monat neue CIPA-Zahlen gibt. Von daher schwingt das "derzeit" auch im anderen Satz gleich mit, weil jeder aus dem Kontext weiß, dass sich das ändern kann. Somit kann ich für meine Zustandsbeschreibung das "derzeit" weglassen, ohne dass sich die Aussage über meinen Zustand ändert.

Oder etwa nicht?

Das Beispiel mit der Erkrankung kann nicht gleichgesetzt werden, da es sich offensichtlich um unterschiedliche Krankheiten handelt.

Aber zurück zum Thema:

Vor allem macht es richtig viel Sinn, sich einen guten Monat heraus zu picken, wenn die Bilanz für 5 Monate deutlich niedriger ausfällt und der Kuchen auch noch durch mehr Anbieter geteilt werden muss.

Das ist für manche aber anscheinend nicht so leicht rauszulesen gewesen.

Bei Objektive ghenrell aber auch bei Objektive für 35mm KB und größer, sieht es derzeit anders aus. Im Mai nur 77,8% vom Vorjahr an Stückzahlen und Wertmäßig nur 89,3%. Da haben die Hersteller derzeit einen Grund zur Besorgniss Beunruhigung. :evil:

Ja, das könnte auch auf die Stimmung drücken, denn mit Objektiven wird ja normalerweise ganz gutes Geld verdient.

falsch, versuchs noch mal.

Naja, ich geh mal davon aus, dass der DSLR-Objektiv-Markt für solch speziellere Linsen doch recht stark gesättigt ist und der geringe Bedarf leicht vom Gebrauchtmarkt bedient werden kann. Da machts schon Sinn, Kapazitäten runterzufahren, die vielleicht an anderer Stelle benötigt werden oder insgesamt einem "Gesundschrumpfen" dienen. Auch Sigma wird den Niedergang bei den Stückzahlen irgendwie auffangen müssen.
 
Mir gehts gut und mir gehts derzeit gut. Die Aussage, wie es mir gerade geht, ist bei beiden Sätzen identisch.
[...]
Somit kann ich für meine Zustandsbeschreibung das "derzeit" weglassen, ohne dass sich die Aussage über meinen Zustand ändert.

Die Aussage ueber deinen _derzeitigen_ (langsam geht mir das Wort auf den Sack! :lol:) Zustand aendert sich nicht, sehr wohl die ueber deinen zukuenftigen Zustand. Wenn jemand _derzeitig_ (oder vergleichbares) verwendet, dann geht man davon aus, dass derjenige erwartet, dass sich der Zustand aendern wird. Diese Aussage fehlt, wenn man das weglaesst.
Oder kurz: nein :D

Und dass es mir nicht ewig gut geht, ist genauso sicher, wie das Amen in der Kirche und genauso sicher, wie dass es nächsten Monat neue CIPA-Zahlen gibt.

Ja, aber _darum_ geht's nicht, es geht darum, was man _jetzt_ (aeh, derzeit) von der Zukunft erwartet - dass sich das eben aendert.
 
Da hab ich ja was angerichtet... :ugly: :lol:
Aber ich sag dazu nichts mehr, die meisten haben es verstanden, und wer es bis jetzt nicht verstanden hat, der wird es auch nicht mehr verstehen...

Und auch zum Threadthema ist für mich derzeit :evil: alles gesagt.
Was sich aber selbstverständlich morgen wieder ändern kann... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke auch das die Hesteller von Monat zu Monat planen, von daher war die derzeitige Situationsbeschreibung des Monats Mai, sehr gehaltvoll.
 
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