AW: Sony A7RII
Das stimmt, so gezeigt könnten die Bilder aus jeder x-beliebigen Knipse mit etwas größeren Sensor kommen. Ist allerdings ein Grundsatzproblem der Beispielbider- theads. Da kann man grundsätzlich nicht viel sehen...
Allgemein kann man zur A7rII sagen: Wenn man ein gutes Objektiv nimmt und sich beim Fotografieren etwas um gute Technik bemüht, bekommt man Details ohne Ende, im absoluten Übermaß, der Stabi funktioniert auch bei Bildern aus der Hand bestens. Da kommen einem die meisten anderen Kameras nachher etwas schlicht vor
Hi, ich habe in der Vergangenheit viel Zeit damit vertan, Leica M Bajonett Objektive
auszuprobieren, und auch Ecken-Crops zu zeigen.
Das führte zu unerfreulichen Reaktionen und war für mich unergiebig.
Als dann ein Bild als
völlig sinnfrei bezeichnet wurde, stellte ich diese
Aktivitäten für immer ein. ---
Die A7R2 kommt mit vielen Leica Objektiven (manchmal mit SONY Lens App)
wegen des anderen Sensors besser zurecht als meine A7. Die Randschärfe
ist u.U. ein Thema, aber ich weiß, worauf ich zu achten habe ...
Mit SLR/DSLR Objektiven hat die A7R2 keine Probleme. Und selbst 30 Jahre
alte Objektive liefern gute Bilder.
Mit Makro Objektiven beschäftige ich mich z.Zt., weil hochauflösende Sensoren
besonders leistungsfähige Objektive brauchen. Ich ging bisher davon aus,
daß man hochwertige Objektive, z.B. von Leica, ewig betreiben können wird.
Wahrscheinlich wird man aber künftig auch die Objektive sensorgerecht kaufen müssen.
Das 50er Macro-ZEISS löst sehr hoch auf, wie auch das 90er Makro-Sony.
Was von all dieser Auflösung letztlich auf Amateur-Bildern sichtbar wird,
ist eine ganz andere Frage.
Im Alltagsgebrauch ist das wie bei den Autos: Ob ich von Mainz nach Düsseldorf
mit 300 PS fahre, oder nur mit 185 PS, macht in der Fahrzeit wenig aus ...
Was den Spaß am V8 aber nicht mindert ...