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Sony a6000 vs. Canon: Farben

Ja, und es gibt auch einen Gewöhnungseffekt: Schon viele Jahre, für mich seit Kodak Gold und Fuji Velvia, werden wir täglich mit sehr bunten, gesättigten Bildern bombardiert. Irgendwann glaubt man, das müsse alles so aussehen ...
 
Die einzigen Kameras, deren Farben mir wirklich gefallen sind die Olympus e-Pl 1 und die Canon 5D sowie 5Ds/r. Grundsätzlich finde ich, dass die alten Sensoren schönere Farben darstellen, jedoch der Trend sich aktuell umzukehren scheint, wie die 5Ds/r beweist.

Ist natürlich alles rein subjektiv und auf "Realitätsnähe" kommt es mir nicht an. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es durchaus noch andere Menschen gibt, die einen bestimmten Farbeindruck suchen und oftmals unbefriedigt zurück bleiben. Aufwendige Farbkalibrierungen sind nicht jedermanns Sache und einige Eigenheiten sind sensorbedingt. Die Lösung besteht wohl darin sich entweder damit anzufreunden oder die Kamera zu kaufen, deren Bildeindruck man mag.
 
Wenns darum geht: Olympus E1 mit dem Kodak Senser :top:
 
Color Cecker von x-rite ist die Lösung. Ein Farbfeld fotografieren, automatisch Profil erstellen lassen und anwenden. Dabei besteht die Option dieses Profil mit einem Mausklick seinem Geschmack anzupassen und das im nächsten Schritt auf ähnliche Bilder zu übertragen.
Mehr Individualität in kürzerer Zeit geht nicht.
LG
Jürgen
 
Color Cecker von x-rite ist die Lösung.

Bedingt. Für eine Aufnahmesession in einem bestimmten, konstanten Licht ist das brauchbar, um Farben gut zu reproduzieren, ein universelles Farbprofil für einen Sensor zu entwickeln, ist noch mal eine ganze Ecke aufwendiger.
 
Bedingt. Für eine Aufnahmesession in einem bestimmten, konstanten Licht ist das brauchbar, um Farben gut zu reproduzieren, ein universelles Farbprofil für einen Sensor zu entwickeln, ist noch mal eine ganze Ecke aufwendiger.

Ich verwende den XCC und mache einfach bei jeder Session die erste Aufnahme von der Referenzkarte. Damit erhalte ich fast immer korrekte Farben.

Btw: Fotografiere mal analog, und sieh dir die Ergebnisse mit verschiedenen Farbfilmen an. Nichts anderes als verschiedene Digicams.
 
Ja, und es gibt auch einen Gewöhnungseffekt: Schon viele Jahre, für mich seit Kodak Gold und Fuji Velvia, werden wir täglich mit sehr bunten, gesättigten Bildern bombardiert. Irgendwann glaubt man, das müsse alles so aussehen ...

Man wird auch ständig mit Bildern von freigestellten Motiven bombardiert und denkt das müsse so sein. Das entspricht ja auch nicht der Wirklichkeit. ich finde ein gutes Foto bildet die Wirklichkeit nicht einfach ab, sondern überhöht sie und da sind gefällige Farben genau wie geringe Tiefenschärfe ein probates Mittel.
 
Man kann sich alles konfigurieren. Sättigung runter, Weißabgleich etc.

Interessanter Weise habe ich bemerkt dass auch die unterschiedlichen Objektive zu großen Farbunterschieden führen. Gerade die Sonylinsen produzieren da gerne mal was in übertriebenes Grün.
Habe ich erst letzte Woche an einer Nex 6 mit einem SEL 35mm 1.8 festgestellt. Verglichen mit einem superalten adaptierten Agfa Color Solinar 35mm 2,8 35mm waren die Farben mit dem Sonyobjektiv viel unnatürlicher.
Wobei man das auch locker selbst bei JPeg mit den entsprechenden Einstellungen in die gewünschte Richtung anpassen kann.
Und vielen wird auch das bunte Ergebnis sogar besser gefallen.
 
Die Lösung besteht wohl darin sich entweder damit anzufreunden oder die Kamera zu kaufen, deren Bildeindruck man mag.
natürlich nicht!
Mich wundert, dass hier noch niemand DXO-Pro als RAW-Converter empfohlen hat. Mit dem implementierten Filmpack ist die Reproduzierung fast jeden Kamerasensors möglich.
Mir ist die Sony-Darstellung oft etwas zu warm, gelblastig.
Wenn ich es neutraler haben möchte, verwende ich gerne ein Nikon D4s-preset.
Sehr schöne "Landschaftsfarben" macht übrigens "Minolta 5d,7d" (was der weiter oben geäußerten These, dass ältere Sensoren oftmals schönere Farben hatten, recht geben würde...
 
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