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Safari Equipment

Krycon

Themenersteller
Hallo zusammen

Ich gehe im Oktober auf Safari in Zambia und habe Auswahl von folgendem Equipment (teils eigenes / teils ausleihbar):

Body:
- D800
- D300s
- D7000
- D5100

Objektive:
- Nikkor 10-24mm f3.5-4.5 (DX)
- Nikkor 18-55mm f3.5-5.6 (DX)
- Nikkor 18-105mm f3.5-5.6 (DX)
- Nikkor 55-300mm f5.6-300mm (DX)
- Nikkor 105mm f2.8
- Nikkor 70-200mm f2.8
- Nikkor 200-400mm f4
- Tamron 18-270mm f3.5-6.3

Stative
- Beanbag
- Monopod
- Tripod

Was würdet Ihr sagen zu wieviel % würdet Ihr das jeweilige Produkt je Kategorie geschätzt auf der Safari benutzen?

Danke für Feedbacks mit % hinter den Angaben.

Liebe Grüsse
Krycon
 
Hallo,

Kenne jetzt die Bedingungen in Zambia nicht. Habe mich in Tansania auf zwei Kameras und zwei Objektive beschränkt.

Vorteil bei der Safari möglichst wenig Ausrüstung und keine Objektivwechsel.

Standardzoom und möglichst langes und flexibles Telezoom.

Dann jeweils an der DX Kamera.

Kam mit dem Einbein bestens klar, wenn es viele auch für zu sperrig halten.

Liebe Grüße und viel Spaß!
 
Gehört a) meiner Meinung nach in die Abteilung 'allgemeines Palaver', weils so was von dermaßen markenunabhängig ist und
b)
Was meinst Du mit 'Safari' ? Geführt aus dem Auto ? Oder tagelang zu Fuss durch den Busch ?

H
der Optiken 2-5 und 8 sowieso zu Hause lassen würde. Ansonsten 800 und 300s plus einen Konverter, Beanbag fürs aus dem Auto und Stativ für den Rest. Pelicases pder vergleichbar für die Fahrten. Und vor jedem Einsatz die Festigkeit der Frontlinsen checken, wegen Festigkeit. Buckelpisten killen alles.
 
Ich würde stark davon ausgehen, dass eine Safari im Auto gemeint ist.

War im Krügerpark(Südafrika) und mein 18-200 Reiseobjektiv war definitiv zu kurz, selbst bei den Löwen, die am Straßenrand gefuttert haben. Das 400 an Crop meiner Begleitung hat definitiv mehr gebracht.

Insofern:
- Nikkor 70-200mm f2.8 (30%)
- Nikkor 200-400mm f4 (70%)

Falls zwei Bodys drin sind wäre das natürlich optimal. Klappdisplay kann ganz schön sein, da man ja das Auto nicht immer so stellen kann, dass man geraden Blick aufs Motiv hat.

Zur Stabilisierung: Doppelseitiges Klebeband(!!!), um den/das/die Beanbag am Auto festzukleben. Wir hatten Reisbeutel (gabs dort, somit Reisegepäck gespart) und haben die nach 10 Minuten wieder weggelegt, weil sie andauernd entweder raus oder reingefallen sind.
 
Danke vielmals für die Antworten!

Betreffend welche Safari:
- 2x pro Tag im Auto (geführt) / 1x pro Tag Bushwalking
- 1x Transfer von einem Camp zum anderen mittels 3h Bushwalking

Cheers
 
Ich würde ausschließlich Dinge mitnehmen welche Dir sind! Großes Thema Staub!

Nimm den kleinsten eigenen Body mit 5100 oder 7000
Dazu (wenn Dir)
Das 18-105 und das 200-400.

Dazu sehr viele Tüten um das ganze Staubdicht mitzunehmen!

So würde ich es machen.
 
Da bieten sich meiner Meinung nach folgende Kombis an, mit denen du gut was abgedeckt hast und ohne Objektivwechsel auskommen solltest:

-D300s + 18-105
-D800 + 200-400

Bisschen Krafttraining vorher vorausgesetzt :ugly: ;).
 
Ich gehe im Oktober auf Safari in Zambia...
Neid :p:)

Body:
- D800 (40%)
- D300s (60%)
- D7000 (zu Hause lassen)
- D5100 (zu Hause lassen)

Objektive:
- Nikkor 10-24mm f3.5-4.5 (DX) (5%)
- Nikkor 18-55mm f3.5-5.6 (DX) (zu Hause lassen)
- Nikkor 18-105mm f3.5-5.6 (DX) (zu Hause lassen)
- Nikkor 55-300mm f5.6-300mm (DX) (zu Hause lassen)
- Nikkor 105mm f2.8 (5%)
- Nikkor 70-200mm f2.8 (15%)
- Nikkor 200-400mm f4 (75%)
- Tamron 18-270mm f3.5-6.3 (zu Hause lassen)

Stative
- Beanbag (80%)
- Monopod (15%)
- Tripod (5%)

Das wäre meine geschätzte Aufteilung. Schade dass Du zur D800 kein passendes Weitwinkel hast. Das Makro kann man auch zu Hause lassen, ich schlepp meins immer mit, komm aber dann eh nie dazu es zu verwenden :eek: Keine Ahnung ob das 200-400er konvertertauglich ist. Falls ja und Du einen auftreiben kannst, nimm ihn mit - Brennweite kann auf Safari nur durch mehr Brennweite ersetzt werden.

Auf Bushwalks trage ich die Kamera mit dem Tele am Monopod über der Schulter, von daher würde ich es nicht missen wollen. Beanbag fürs Auto kann sein, ich stütz mich öfter mit dem Ellbogen am Fensterrahmen ab, da bin ich flexibler wenn ich nach oben (Vogel auf Baum) fotografieren will. Dreibein hab ich meist dabei, ist am Wasserloch, im Bird-Hide oder im Camp ganz praktisch - auf den Bushwalk würde ich es nicht mitschleppen.

Staub wird überbewertet, entgegen anders lautenden Gerüchten kann man in Afrika Objektive wechseln ohne dabei Ausrüstung, Leib und Leben in Gefahr zu bringen :p - man macht es halt nicht unmittelbar nachdem man Stehengeblieben ist und gerade in der eigenen Staubfahne sitzt.
 
Bei diesen autotouren gibt es aber auch oft plötzlich Überraschungen. Es kann gut vorkommen dass hinter einer Ecke oder Busch plötzlich ne Herde Elefanten auftaucht. Dann brauchst du ein kurzes Tele. Ging mir so....
Aber das Thema wechseln, Staub etc wird viel zu hoch gehängt. Ich hab ständig gewechselt ohne Staub in die Kamera zu bekommen. Man muss das ja nicht im Sandsturm machen :rolleyes:

Ich würde das 200-400 als Standard drauf machen und Das 18-105 in die Tasche packen.
Auf jeden Fall auch das 10-22 mitnehmen und Stativ dazu. Natürlich nur falls du neben den Tieren dich auch für die Landschaft dort interessierst.
 
Na das passt doch, ich war im Juli für 2 Wochen in Sambia (South Luangwa NP)

Ich hatte die D3s, sowie die D300 mit und an Objektiven das 16-85, 70-200/2.8 und das 200-400/4. 90 % der Fotos sind mit der D3s und dem 200-400/4 entstanden.

Ich habe dazu auch einen kleinen Reisebericht geschrieben, darin findest du auch ein paar weitere Angaben und Erfahrungen mit dem jeweiligen Equipment!

Ich wünsche dir viel Spaß, stell dich zu der Jahreszeit jedoch auf Temperaturen um die 40° C ein.

Gruß
Stefan
 
Mitnehmen würde ich an deiner Stelle:

D800
D7000

10-24
70-200/2.8
200-400/4

Tripod falls du auf Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung stehst oder den Sternenhimmel fotografieren möchtest.

Im Auto:
Beanbag ist absolut überflüssig. Zumeist (Ausnahmen bestätigen die Regel) sind die Safarifahrzeuge verlängerte offene Defender oder Toyota HZJ. Dort fotografierst du eigentlich - auf Grund einer fehlenden Ablagefläche in gemütlicher Höhe - Freihand. Ein Einbein ist theorietisch nutzbar aber imho nicht zwingend. Ich finde es im Fahrzeug zu unhandlich. Je nach Anzahl der Mitfahrer hast du nicht viel Platz.

Prognose der zu nutzenden Kombi:
im Fahrzeug: D800+200-400
bei Bushwalks: D800+70-200

Die D7000 würde ich als Ersatzbody einpacken falls die D800 streikt und um das 10-24 zu nutzen für Landschaftsaufnahmen/Sternenhimmel etc.

Viel Spaß in der einzigartigen Umgebung Sambias :)
Ich bin neidisch *g
 
Ausrüstungen mit verschiedenen Kamerabodies und ganz besonders mit gemischten Sensorgrößen sind immer etwas doof, da eigentlich immer das falsche Objektiv an der falschen Kamera ist.

Ganz besonders wenn man dann noch DX-Objektive mitnimmt die nicht an allen Kameras sinnvoll nutzbar sind.

Und ganz, ganz besonders, wenn man kein Weitwinkel für die Vollformatkamera hat.
 
Hossa

danke für all die tollen feedbacks!!!

@Stefan: super link mit toller Fotos und Ausführungen. Ich gehe auch nach South Luangwa NP. Hammer so viele Leoparden Sichtungen.

Du schreibst:
"Meine Ursprungsüberlegung war ja die D300 mit dem 200-400/4 zu nutzen, dann wäre die D3s mit dem 70-200 ausgerüstet gewesen, doch die Fotos aus der D3s gefallen mir einfach deutlich besser, selbst bei niedrigen ISO-Werten."

Dachte in der Zwischenzeit auch: D300s mit 200-400 und D800 mit 70-200 weil D300 die schnellste ist bzw. DX-"Zusatzbrennweite". Aber ich gebe zu ich bin nicht so FX erfahren und habe bis jetzt auch noch nie mit der D800 fotografiert. Muss mal in Zoo ausprobieren gehen. Das blöde ist halt, dass dort die Tiere eher nahe sind oder nicht so aktiv wie in der Wildnis.

Kleine Zusatzfragen:
- Welche CF-Karten würdet ihr verwenden?
- Mit wievielen Fotos / Tag muss ich etwa rechnen?

Liebe Grüsse
 
Aber ich gebe zu ich bin nicht so FX erfahren und habe bis jetzt auch noch nie mit der D800 fotografiert. Muss mal in Zoo ausprobieren gehen. Das blöde ist halt, dass dort die Tiere eher nahe sind oder nicht so aktiv wie in der Wildnis.


Es ist nur selten eine gute Idee mit Geräten die man nicht kennt und mit denen man keine Routine hat, Sachen zu machen, bei denen es drauf ankommt.
 
Es ist nur selten eine gute Idee mit Geräten die man nicht kennt und mit denen man keine Routine hat, Sachen zu machen, bei denen es drauf ankommt.

Du wieder.
Wir haben den 31.08. und es ist wohl keine sonderliche Herausforderung eine neue Kamera in mind. 4 Wochen Restzeit kennenzulernen.

Du bist so riiiichtig liebenswert :D

Grüße
 
Du wieder.

(...)

Du bist so riiiichtig liebenswert :D


Und Du kannst nicht lesen.


Wir haben den 31.08. und es ist wohl keine sonderliche Herausforderung eine neue Kamera in mind. 4 Wochen Restzeit kennenzulernen.


Er spricht davon, daß er diese Sachen irgendwo ausleihen kann, nicht davon daß er sich diese Sachen alle gekauft hat und jetzt damit rumprobiert.

Ich weiß nicht, ob man einfach so davon ausgehen kann, daß man Sachen die man von Freunden leihen einfach schon einen Monat vor der Reise abholen kann oder ob Freunde das doof fänden.

Wenn es um professionellen Rent geht, dann lassen die sich den Monat vor dem Urlaub natürlich auch bezahlen.
 
Also was "teils eigen/teils ausleihbar" ist konnte ich nirgends finden.
Selbst wenn ich davon ausgehe dass er die D800 und das 200-400 ausleiht (ich nehme an privat und kein prof. Rent), ist das immer noch kein Hexenwerk.

Es ist ja nicht so dass Tiere auf Safari in Millisekunden auftauchen und in Lichtgeschwindigkeit wieder davon rasen. Jagdszenen live zu erleben ist selten. Alles andere geht im "Standard-Modus".

Er muss die Sachen auch nicht einen Monat vorher leihen. Es reicht, sich online mit der Kamera zu beschäftigen, die wichtigsten Aspekte im Handbuch zu lesen und 2-3 Übungstermine zu vereinbaren um sattelfest zu sein.

Grüße
 
However... um zur Frage des Tos zurückzukehren:
In 10 Tagen hatte ich 3000 Bilder bei ca. 5h pro Tag im Park.
Meine Begleitung hatte hingegen nur die Hälfte. es kommt also darauf an, ob du eher mal draufhälst, dann kannst du auch in einer Minute schon 400 Bilder haben (entsprechende Kamera vorausgesetzt). Du kannst aber auch am Ende des Tages mit 20 Bildern "heim" kommen.
Ich hatte meinen Laptop mit und habe jeden Tag aussortiert. Am Ende hatte ich eine Diashow mit 100 Bildern, mehr schaut sich eh keiner intensiv an.
Backup auf zweiter Karte (7000 kann das, beim Rest weiß Ichs nicht, sonst am Laptop) ist empfehlenswert - wäre schade, wenn die Bilder weg wären. Außerdem auch der Hinweis, dass in solchen Ländern auch öfter mal Koffer wegkommen. Da die Kameraausrüstung komplett ins Handgepäck sollte/muss also nach dem Gewicht schauen, das du mitnehmen darfst. Mit zwei Bodys, Objektiven und einem Buch für den Flug kommst du schon auf die 6 kg, die manche Gesellschaften nur zulassen.
 
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