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Stativ/-kopf Richtige Stativgröße

Patrick_CGN

Themenersteller
Hallo zusammen,

ich bin 1,88m groß und suche die richtige Größe an Stativ. Welches genau schau ich dann - hier im Forum gibt es ja zu vielen Kommentare. Es geht mir erstmal um die richtige maximale Höhe.

Es geht mir vorwiegend darum in den Abendstunden zu Fotografieren. Gebäude. Stadtansichten usw.

=> habe einfach keine Ahnung welches die richtige Größe für mich ist.

Gruß
 
Es gibt keine "richtige" Größe. Du musst vielmehr den für dich bestmöglichen Kompromiss herausfinden.

Wenn Du von Stehhöhe ausgehst, kannst Du als grobe Faustformel rechnen Körpergröße minus 30 Zentimeter. Das wäre bei dir rund 158 cm.

ABER: Ein Stativ, das ohne Mittelsäule diese Höhe erreicht, hat bei drei Auszügen ein Packmaß von über 60cm, mit Kopf über 70cm. Das wäre mir eindeutig zu lang und auch zu schwer. Bei mir ist die Schmerzgrenze ein Packmaß von 55/65cm und ein Gewicht von rund 1,8kg ohne Kopf. Damit komme ich auf eine für mich bequeme Höhe von 146cm.:top:

Wenn ich nun aber viel über Kopf fotografieren würde, dann wäre das nicht mehr bequem. Dann würde ich mindestens zwanzig Zentimeter mehr benötigen. Genauso, wenn ich viel im Gelände unterwegs wäre und Unebenheiten ausgleichen müsste.
 
Ich bin 1,80, mein Stativ 1,41. Das geht super, machmal fahre ich die untersten Beine nicht ganz aus. Mit 1,88 wirst Du dich etwas herabneigen müssen, denn höhere Stative gehen ziemlich ins Geld.
 
Die richtige Höhe ist die, bei der das Stativ etwas höher ist als der Busch, hinter dem Du stehst. Der nächste ist dann wieder 10 cm höher und Dein Stativ ist zu kurz.
Ich weiß nicht, wo diese eigenartige Auffassung herkommt, dass die Stativhöhe irgendwan mit der Körperlänge zu tun hat. Das ist eines der Mysterien des DSLR-Forums. Kauf irgendwas, das ca. 130 - 1,60 m hocht ist. Es gibt wichtigere Aspakte als ein paar Zentimeter mehr oder weniger.

Björn
 
Hallo,

ich habe bei dem Stativkauf auch darauf geachtet:

-> Bezahlbar
-> Preis/Leistung
-> Höhe


Ich bin beim Manfrotto 055xProB gelandet.
Ich bin ca 190cm groß. Ist das Stativ aufgebaut OHNE die Mittelsäule auszuziehen, schaue ich durch den Sucher der Kamera ohne mich zu beugen.
Zum Stativ kommt eben noch mal gut 15cm für nen Kopf + Kamera!

Beim 055 bekommst du für ca 120€ ein tolles Stativ!
Es hat eine Ausziehbare und vor allem UMLEGBARE Mittelsäule.
Mir hat das schon sehr häufig geholfen!
Weniger wichtig jetzt im Einsatz ist die möglichkeit WIRKLICH beim stehen durch den Sucher schauen zu können.

Ich denke das 055 ist so das durchgehende Einsteiger Stativ.
Man will nicht 300€ ausgeben, weil man es ja doch nur "hin und wieder" nutzt, aber doch etwas halbwegs vernünftiges / Stabiles!


Ich finde zB auch die Klemmungen SUPER, persönlich mag ich zB garnicht die Drehverschlüsse! Hast du später mal lust auf eins OHNE Mittelsäule, gibt es die Möglichkeit diese auszubauen!


Gruß
 
Das 055prob ist ohne Kopf 1,42 m hoch. Das wird in diesem Forum für normalgroße Mitteleuropäer gerne als zu niedrig angesehen und führt angeblich zu Rückenproblemen... Mein Gitzo 3541 ist 1,43 m hoch. Ich vertrete schon lange die Meinung, dass man damit gut fotografieren kann (bin selbst ca. 1,85 m). Viele höher muss ein Stativ meistens nicht sein. Es gibt situationen, in denne 20 cm mehr nicht schlecht wären (aber nicht wegen der eigenen Länge, sonder um über irgendwas drüberzuknipsen), aber man muss abwägen, was man schleppen möchte.

Björn
 
Ich habe ebenfalls das 3541 (LS) und empfinde die Höhe als ideal für mich (1,80).
Aber mir wäre es auch egal wenn das 3541 10cm kürzer wäre. Denn Hauptsache es ist stabil und trotzdem noch relativ leicht. Ob ich mich fürs Bild ein wenig bücken muss ist mir sowas von egal... ich stehe doch keine 10 stunden dahinter und schaue dauernd durch den Sucher...

Wenn es dir aber wirklich wichtig ist gibt es z.b. das 3541XLS - das sollte mit knapp 2m ausreichend hoch sein ;)
 
also ich nutze ein Feisol 3471, was komplett ausgezogen auf 1,54 (ohne Optionale Mittelsäule) , dazu ein Arca P0 (welcher ja eher niedrig ist) und meine Kamera (Nikon D2x) mit Batteriegriff, was auch etwas höher baut als normale Gehäuse.
Das wäre also 154+9 (p0)+14cm(Unterseite Arcaplatte bis Okularmitte)...also 187cm.
Wenn ich alles Komplett ausfahre und durchschaue ist das mit meinen 1,83 schon wie Sterne gucken. Bei dir sollte das auch keinen so großen Unterschied machen.

Ich habe im laufe der Zeit herausgefunden, dass ich Zwei oder maximal drei Segmente des Stativs nutze und mich dann nur minimal beugen muss.
Ausschlaggebend ist dazu aber eher das Motiv. Da ich gerne Makrofotos schiesse wird es auch öfter gar nicht ausgezogen.

Alles in allem würde ich sagen, dass du von der Höhe her wahrscheinlich mit allen Stativen zurecht kommst. Grenze da lieber nach Preis oder Stabilität ein. Es muss ja nicht unbedingt ein Berlebach Mini sein, aber mit 'nem "Standardstativ" wird das schon klappen ;)

Wenn du allerdings gerne Gruppenfotos aus der Vogelperspektive machst gibt es ja noch von Gitzo die XLS, welche ich aber eher in die Kategorie Eigenheim einordnen würde :D.
 
Für Ornis ist das echt eine wichtige Frage denn die wollen ja stundenlang durch das Spektiv schauen können ohne danach zum Physioterapeuten zu müssen. Bei mir 1,71m ist 1,48 die richtige Stativhöhe + Kopf+Spektiv (mit geradem Einblick). Zum Fotografieren deutlich niedriger und eher unwichtig.
mfg FXU
 
Für Ornis ist das echt eine wichtige Frage denn die wollen ja stundenlang durch das Spektiv schauen können ohne danach zum Physioterapeuten zu müssen. Bei mir 1,71m ist 1,48 die richtige Stativhöhe + Kopf+Spektiv (mit geradem Einblick). Zum Fotografieren deutlich niedriger und eher unwichtig.
mfg FXU
Deshalb nehmen ja auch geschätzt 90% der Ornis Spektive mit Schrägeinblick. Ich gehöre dazu.

Zur Frage eine Faustregel: Körpergröße minus 40cm reichen eigentlich immer.
 
Ein Stativ kann eigentlich nie zu hoch sein da man es ja nicht ausfahren muss.
Das "einzige" Problem neben Gewicht/ Packmaß könnte höchstens die Fläche sein die es zum aufstellen einnimmt.
Ansonsten gibts ihmo dafür keine (Faust) Regel, auch wenns hier immer wieder um die Augenhöhe geht, das kann höchstens ein Richtwert sein.
Denn es kommt ja auch mitunter darauf an wo und wie man Bilder macht.
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=10292421&postcount=4345
 
Es würde mich mal interessieren, wer denn wirklich sein Stativ überwiegend (oder aus Prinzip) in voll ausgefahrenem Zustand verwendet. Gewiss ist davon bei Spezialanwendungen wie Tierf- und Sportfotografie auszugehen. Aber sonst?

Ich selbst habe für mich die Erfahrung gemacht, dass ich viel öfter trotz meiner Körpergröße von knapp 2 m eher niedrige Kamerapositionen bevorzuge bzw. diese sehr oft die spannenderen Fotos ergeben. Und daher kommt auch meist mein kleineres Stativ mit auf Fototour, das neben der Kompaktheit auch noch angenehm leicht ist. Natürlich gibt es auch regelmäßig das Problem, dass dieses kleinere Stativ wirklich mal zu niedrig ist. Aber dass ich aufrecht hinter dem Stativ stehend nennenswert viele Aufnahmen machen würde, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
 
Ein Stativ kann eigentlich nie zu hoch sein da man es ja nicht ausfahren muss.
Das "einzige" Problem neben Gewicht/ Packmaß könnte höchstens die Fläche sein die es zum aufstellen einnimmt.
Ansonsten gibts ihmo dafür keine (Faust) Regel, auch wenns hier immer wieder um die Augenhöhe geht, das kann höchstens ein Richtwert sein.
Denn es kommt ja auch mitunter darauf an wo und wie man Bilder macht.
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=10292421&postcount=4345
Je höher, desto (ceteris paribus)...
...wie gesagt, schwerer,
...wie gesagt, größeres Packmaß,
...teurer und vor allem
...mehr Vibrationen!

Also: So hoch wie nötig, so klein wie möglich. Aber das ist wie immer alles völlig subjektiv. Jedem das Seine.
 
Die richtige Höhe ist die, bei der das Stativ etwas höher ist als der Busch, hinter dem Du stehst.
Genau, das Motiv, die gewünschte Bildkomposition und ggf. störendes Beiwerk vor Ort bestimmt die Kameraposition. Dahin sollte dann idealerweise das Stativ reichen (und das in ausreichender Stabilität). Das gilt übrigens für tiefe genauso wie für hohe Standpunkte.

Ich weiß nicht, wo diese eigenartige Auffassung herkommt, dass die Stativhöhe irgendwas mit der Körperlänge zu tun hat. Das ist eines der Mysterien des DSLR-Forums.
Ich habe da einen Verdacht aus welchem südwestlichen Zipfel des deutschen Sprachraumes dieser Mythos genährt wird. :rolleyes:
Dort liegt das Forumskompetenzzentren zu den verschiedenen Abständen zwischen Auge und Scheitelhöhe einerseits und zwischen Stativteller, Kuko, Kamera und Sucher andererseits. Das mögen alles richtig abgeschätzte Abstände sein, aber mit der jeweiligen fotografischen Situation hat das natürlich wenig zu tun. Aber wie so oft höhlt der stete Tropfen den Stein, und der nächste fragt dann auch gleich von selbst wieder danach weil es vorher ja so oft thematisiert wurde und damit wichtig sein muss. Aber über die Stativberatung und ihre Eigenarten hier habe ich mich ja schon aufgehört zu wundern.

gruss ede
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi

danke für die Zahlreichen Antworten.

Ok also Stativ weniger nach Größe aussuchen sondern nach Preis (Limit all Inklusive: ~100€), Gewicht und Stabilität

Die Vorschläge die ich hier so gelesen habe sind doch allesammt recht teuer :( ... das ist mein erstes Stativ - gibt mir die Möglichkeit in 1-2 Jahren aufzurüsten *G*

Was könnt ihr da Empfehlen?
Grüße
 
Empfehlung wofür?

100€ all incl?
--> weiter sparen:evil: im Ernst, das ist ein sehr knappes Budget. Das wär' schon knapp, wenn es nur Stativ ODER Kopf wäre. Aber beides zusammen...?:eek:

Upgrade in 1 bis 2 Jahren?
--> wieviel magst du dann ausgeben?


Ganz ernst gemeint. Viele hier haben einen ähnlichen Weg hinter sich, wie du ihn gerade zu gehen beginnst: Mit was günstigem angefangen und dann in recht kurzen Abständen stufenweise die Upgradeleiter nach oben geklettert. Am Ende haben sie dann doppelt so viel ausgegeben, als wenn sie gleich zu Beginn etwas Vernünftiges gekauft hätten. Und das ist unabhängig davon, in welcher Preisklasse Sie am Ende landen. Im Rückblick sagen praktisch alle, dass sie besser gleich zu Beginn mehr investiert hätten. Aber das wollen die Ratsuchenden oft nicht wahr haben.
 
Ganz ernst gemeint. Viele hier haben einen ähnlichen Weg hinter sich, wie du ihn gerade zu gehen beginnst: Mit was günstigem angefangen und dann in recht kurzen Abständen stufenweise die Upgradeleiter nach oben geklettert. Am Ende haben sie dann doppelt so viel ausgegeben, als wenn sie gleich zu Beginn etwas Vernünftiges gekauft hätten. Und das ist unabhängig davon, in welcher Preisklasse Sie am Ende landen. Im Rückblick sagen praktisch alle, dass sie besser gleich zu Beginn mehr investiert hätten. Aber das wollen die Ratsuchenden oft nicht wahr haben.

So kann man das auch sagen, ich hab inzwischen sehr edle Blitzstative ;)
 
Im Rückblick sagen praktisch alle, dass sie besser gleich zu Beginn mehr investiert hätten. Aber das wollen die Ratsuchenden oft nicht wahr haben.

Muss ehrlich sagen dass ich froh darüber bin, erstmal in Glas investiert zu haben. Denn so haben mich die Bilder frühzeitig von der Bildqualität her überzeugt - und erst dann merkte ich wie wichtig ein Stativ doch ist damit ich mich noch steigern kann.

Insofern war die Entscheidung damals ein gebrauchtes Manfrotto 055ProB mit Kopf für ca. 100 Euro zu kaufen genau richtig.
Mittlerweile seh ichs so:
Viele sind ja durchaus mit der Einsteigerklasse zufrieden. Wer aber länger und intensiv dabei bleibt investiert eh in was richtiges. Und alle anderen wird man eh nicht "bekehren" können... Muss man auch nicht.

Beim Gebrauchtkauf sprechen wir über Verluste im 1-2stelligen Eurobereich in Form von Porto, evtl. zu teuer gekauft oder weitere Gebrauchsspuren die dazu kommen. Von daher durchaus verschmerzbar.
Kauft man allerdings billigste Neuware ist die Chance auf nen Totalschaden recht hoch und man hat gar nix mehr davon...
 
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