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Reisefertig?

Irgendwie trägst Du da viel Gewicht und wenig Qualität mit Dir rum.
Ich denke ich würde da vollkommen umbauen den Objektivpark.
Das 50mm 1.8 ist ganz sicher eine tolle Linse aber das ist schon sehr Tele an einer APS-C Kamera für so einen Trip.
Das 35mm 1.8 SEL wäre meine erste Wahl für Immerdrauf. Dazu ein Sony 18-200mm der ersten Baureihe wo Du wirklich alles mit sehr guter Qualität abdeckst.
Wenn Du dennoch alles behälst dann auf jeden fall das günstige Sigma 30mm 2.8 als Immerdrauf. Das ist auch schön scharf und hat einen praktischen Brennweitenbereich.
Das wäre auch meine wahl, nur nehme ich statt dem 18-200 das 18-105, die Bq ist einfach besser..
30 bzw 35 mm unbedingt.
Und ein gutes Weitwinkel finde ich für NZL Pflicht.
 
Ich habe bei meinem letzten Urlaub auch einen Rucksack dabei gehabt, wo alles drin war, vom Macbook bis zum UV-Filter, quasi mein Flugzeughandgepäck. Für Ausflüge habe ich sowas: https://www.caselogic.com/de-de/de/products/camera/shoulder-bags/reflexion-dslr-ipad-small-cross-body-bag-_-flxm_-_101_-_anthracite
Die Kamera ist Ruckzuck griffbereit. Die Tasche ist nicht zu groß, aber schon so das ich noch weitere Dinge mit einpacken kann, (kleine Flasche Wasser, Wechselobjektiv, Geldbörse... was man dann so braucht.)
 
Irgendwie trägst Du da viel Gewicht und wenig Qualität mit Dir rum..
Und deswegen soll er statt den beiden Kit Objektiven ein Superzoom nehmen das zwar nicht wirklich bessere BQ Liefert, dafür aber mehr wiegt, mehr kostet (und vor allem gekauft werden muss), ziemlich sperrig ist und untenrum 2mm weniger hat? :confused:

Das ein SEL-35f18 vielseitiger ist als das SEL-50f18 dem schließe ich mich allerdings an.
Da der TE das 50er hat wird er aber einschätzen können ob es für ihn passt.

Ich würde mir daher das SEL-35f18 und das Samyang 12mm f2 mal anschauen und den Rest auf jeden fall lassen wie es ist.

Zum verstauen würde ich eher eine zusätzliche Schultertasche nehmen. Kamera und Objektive im Rucksack würde mich zumindest nerven.
 
Zum Rucksack: Ist wie geschrieben ein zweischneidiges Schwert. Für meine Reisen finde ich den Rucksack als Reisegepäck klasse. Dadurch kann ich meine Kamera mit Objektiven im Handgepäck haben und noch Reisedokumente, ein Buch und vielleicht ein Tablet.
Für Wanderungen ist mein Rucksack leider etwas unpraktisch. Ich habe damals einen ohne Stativhalterung genommen, was mir nun fehlt. Der Rucksack hat zwar eine seitliche Klappe. Dadurch kann ich die Kamera schnell entnehmen. Aber möchte ich Objektive wechseln, oder einen Filter aufziehen, muss ich ihn absetzen. Dazu ist das Proviantfach etwas zu klein für kleine Wanderungen. Eine Regenjacke füllt dieses Fach schon. Das sind meine Erfahrungen. Heute abend schreibe ich vielleicht noch, was ich heute machen würde.

Zu den Objektiven: Entweder bleibst du bei deinen Sachen, oder du musst überlegen, welche Eigenschaften dir bei deinen Objektiven noch fehlen und für welche Ausgabegröße du deine Fotos haben willst.
 
Bei 1-2 Stundentrips (wie es der Kollege vorhat) wird man sicher nicht Alles mitnehmen.
Wieso nicht? Man weiß ja vorher nicht, welche Motive man antrifft. Zwei Objektive im Rucksack wiegen ja so gut wie nichts.

Und wie gesagt, hast Du unterwegs schonmal probiert, mal eben schnell ein Objektiv zu wechseln, wenn es im Rucksack liegt?
Nicht nur probiert, mache ich unterwegs in der Regel zig mal täglich. Aber da sist wohl Geschmacksache, wie man damit zurecht kommt.
 
...
Nicht nur probiert, mache ich unterwegs in der Regel zig mal täglich. Aber da sist wohl Geschmacksache, wie man damit zurecht kommt.

Öfter vom 35er auf das 50er oder das 21er zu wechseln und dabei dann jedesmal den Rucksack abnehmen, aufpassen, daß beim Öffnen nichts rausfällt?
Nee, da bin ich echt froh, Deinen "Geschmack" nicht zu haben :lol:
Und andere hier scheinbar auch ...

Aber klar, wenn man ein Suppenzoom drauf hat und nur einmal für die Kuh am Waldrand umbauen muß, mag das gehen - Dann bin ich bei Dir.
Aber auch da tut es auf dem 1-2 Stunden Ausflug unterwegs eine Schultertasche.
 
Ich würde bei einer solchen Reise KEIN Suppenzoom mitnehmen :eek:

Grund:
Einzigartige und unvergessliche Reise, würde ich ausschließlich mit max. möglicher Bildqualität fotografieren bei möglichst kompakten Maßen.
... und das sind nun mal Festbrennweiten.

Meine Wahl wären Samyang 12mm f2, Zeiss 24mm f1.8 und Sigma 60mm f2.8.

Wenn du den Clearzoom (bis x2) beim 60mm nimmst bist du bei 120mm und die Bildqualität ist nicht viel schlechter als mit dem Suppenzoom (reicht für lockeren 15x10 Druck).

VG Oli
 
Also. Ich habe noch mal gelesen, was du machen willst. Wenn es echt nur 1-2 h werden, brauchst du nicht unbedingt einen Rucksack.

Aber ich wollte ja schreiben, was ich heute anders machen würde. Wahrscheinlich würde ich mir eine Schultertasche holen, die Platz für eine Kamera mit Standardzoom, ein zweites Objektiv (wahrscheinlich Tele oder WW), Akkus, Filter und Speicherkarten bietet. Da kommt man schnell an was ran, ohne die Tasche ablegen zu müssen.
Für den Flug bzw. für Flugreisen würde ich nicht mehr auf eine Rucksack verzichten wollen, in dem ich meine Kamera mitführen kann. Aber das muss ja kein Fotorucksack sein. Einen Wanderrucksack, den man auch für andere Dinge verwenden kann mit Kamerafach oder ohne. Wenn kein Kamerafach, kann man ja mit Kameraeinsätzen arbeiten.
Andere würden vielleicht auf eine Slinggurt wie Sun Sniper, HuGu oder ähnliches setzen und ein zweites Objektiv leicht zugänglich mitführen. Ist Geschmacksache.
Ich bin bei Gurten hin und her gerissen. Praktisch, wenn man sofort ein Foto machen will. Fukelig, wenn man die Kamera auch mal weg packt. Vorteil an Taschen ist meiner Meinung nach der leicht Schutz gegen andotzen wie Wänden oder Felsen etc.
Du siehst. Es gibt zig Möglichkeiten. Am wichtigsten ist: Schnell Objektiv wechseln können. Und da gibt es bei Rucksäcken schon Nachteile.
 
War früher (leider) auch mit einem Suppenzoom unterwegs. Lehne mich an den Vorschlag vom freiraum an..Samy 12/2 (für Astro gibts in NZ ja super Ecken, aber auch generell als UWW), ein gemäßigtes WW (je nach Geschmack 18..24mm) und was für Portrait/Tele. Da ist mein Setup ein 35mm plus 55-200mm, wenn auch in einem anderen System.
Das mit dem Rucksack sehe ich ähnlich wie die anderen, kann schnell umständlich und langwierig zum wechseln werden. Für mich hat sich eine Kalahari Umhängetasche als sehr gut herausgestellt (unauffällig) bei Backpacking Trips und/oder eine kleine Hüftgurttasche (z.B. Lowepro Dashpoint) plus je nach Geschmack Objektivköcher am Hüftgurt oder am bzw. im Rucksack, je nachdem, für Wanderungen/Bergtouren. Wenn ich mir Wildtiere verspreche, dann ist das Tele immer Griffbereit, ansonsten das UWW bzw. kein weiteres Objektiv (nur das 18mm wegen der Kompaktheit)
Ansonsten ein möglichst kleines, stabiles Reisestativ, Filter, Akkus, Speicherkarten und Backupmöglichkeit, Reinigungsequipment und ein gutes Auge für Motive ;)

Edit: Das Sony Superzoom ist (obwohl/da eines der besseren) doch relativ schwer und unhandlich, bedenke das. Damit will ich sagen, eine Hüftgurttasche in der Größe führt bei Wanderungen gern dazu, das ganze Teil doch in den Rucksack zu stopfen, da es außen baumelnd stört. Da entgehen dir tendenziell mehr Motive (Moment vorbei, keine Lust die Kamera rauszukramen, ich kenn das alles :D ) als mit Fußzoom oder Objektivwechsel. Gilt aber für alle Systeme gleichermaßen. Das 16-50 ist optisch eher eines der schwächeren Objektive und käme für mich persönlich nicht in Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
nach meiner Ansicht:
2 Akkus sind zu wenig
das SEL 10-18 ist fast schon Pflicht
und bei solchen Fernreisen halte ich ein Zweitgehäuse für sehr wichtig (kann ne gebrauchte 5n oder 5000er sein)

Laptop mit raw-Konverter je nach persönlicher Vorliebe
 
Man kanns auch übertreiben ;-)

Man fährt ja in den Urlaub um Urlaub zu machen. Eine Zweitkamera würde ich nicht mitnehmen wollen. Wenn die Cam den Geist aufgibt dann nehm ich das Handy oder kaufe eine 24er Wegwerfkamera. Die Fotos zu entwickeln würde ich mir auch nie die Zeit nehmen.. Im Urlaub sollte man sich doch entspannen. Ich würde das halt machen wolln :-)
 
Das Setup 16-50 plus 50/1.8 plus 55-210 ist doch ok, wenn es dem Threadersteller liegt.

Die Alternative wäre eben ein Setup ausschließlich aus Festbrennweiten. (z.B. Vorschlag freiraum) Diesen Weg würde auch ich gehen, aber das ergibt sich langsam, wenn man viel fotografiert, ob man eben ein Festbrennweiten-Typ ist. Jetzt kurzfristig für eine Reise würde ich da nicht die Strategien wechseln, sondern auf das setzen, womit man selbst halt erwiesenermaßen im Moment einfach am besten klarkommt.

UWW 10-18 ist für manche unentbehrlich. Würden andere (z.B. ich) nie benutzen, am allerwenigsten für Landschaften. Das ist ebenfalls eine Typfrage.

Mein persönlicher Ratschlag wäre aber, insgesamt auf keinen Fall mehr als 3 Linsen zu nutzen. Egal wie die aufgeteilt sind (wie oben schon angedeutet, alles persönliche Vorlieben). Sonst verzettelt man sich einfach.

LG
Thomas
 
Hallo liebes Forum,
nach langem Mitlesen, meld ich mich erstmals zu Wort ;-)
Herzlich Willkommen!
Ich bin stolzer Besitzer einer Alpha 6000 mit dem Doppelzoomkit und der 50er/1,8 Festbrennweite (vor allem für Babyfotos).
Nun düsen wir Anfang nächsten Jahres für ein Monat nach Neuseland

Wir heisst: Eltern plus Kleinkind?
Dann nimm noch eine Tasche mit, in die nur die Kamera + 16-50 passt: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Du mit Anhang nur selten die Zeit hast, Objektive zu wechseln. Du wirst u.U. Proviant und Wasser für die ganze Familie schleppen und hast das Kind noch auf dem Arm, in der Tage oder auch nur an der Hand. Vielleicht hast Du im entscheidenen Moment nur eine Hand frei zum Fotografieren. Wenn Du brav abblendest, wirst Du auch mit dem 16-50 schöne Bilder machen können.
Meine letzten Urlaube habe ich nur mit der Kombi 16-50 (oder Sigma 19mm) und 1,8/50 bestritten und habe nie etwas vermisst.
Evt. würde ich über eine Ersatzkamera nachdenken, z.B. eine NEX-3n, die bekommt man gebraucht für nen Hunderter ohne Objektiv. Unter dem Gesichtspunkt Bildqualität und Ersatzobjektiv wäre ein Sigma 2,8/19mm noch eine Überlegung wert, gibt es gebraucht auch für einen Hunderter. Beides, NEX und 19er, kannst Du nach dem Urlaub praktisch ohne Wertverlust wieder verkaufen.
Ach ja, hast Du die 16GB Karten schon? Ansonsten würde ich 32GB Karten kaufen (z.B. Samsung Evo), die sind nicht viel teurer.

Grüße,
Heinz
 
...aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Du mit Anhang nur selten die Zeit hast, Objektive zu wechseln. Du wirst u.U. Proviant und Wasser für die ganze Familie schleppen und hast das Kind noch auf dem Arm, in der Tage oder auch nur an der Hand. Vielleicht hast Du im entscheidenen Moment nur eine Hand frei zum Fotografieren...

Wenn das so ein Riesenproblem und die Fotografie nicht so wichtig ist, nähme ich für derartige Urlaube eine Kompaktknipse à la RX100 oder das Smartphone mit!

Mein Vater hat ganz früher im Urlaub immer seine SLR mit Primes dabei gehabt und wir waren auch eine größere Familie.
Das geht alles und unser aller Vorfahren hatten am Strand sogar ein Plattenkamera mit großem Holzstativ dabei und später in den 20ern einen 6x9 Falter ...
Dagegen ist ein heutiger Objektivwechsel vom Zeitaufwand her lächerlich.
Manchmal verstehe ich die Probleme der Leute heute wirklich nicht mehr :rolleyes:
 
na ja, für'n Objektivwechsel benötigst du 2 Hände und mit dem 18/50 werden doch Erinnerungsfotos vom Kind gelingen. Bis DAS groß ist, gibt's vielleicht gar keine jpeg mehr.
 
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