War früher (leider) auch mit einem Suppenzoom unterwegs. Lehne mich an den Vorschlag vom freiraum an..Samy 12/2 (für Astro gibts in NZ ja super Ecken, aber auch generell als UWW), ein gemäßigtes WW (je nach Geschmack 18..24mm) und was für Portrait/Tele. Da ist mein Setup ein 35mm plus 55-200mm, wenn auch in einem anderen System.
Das mit dem Rucksack sehe ich ähnlich wie die anderen, kann schnell umständlich und langwierig zum wechseln werden. Für mich hat sich eine Kalahari Umhängetasche als sehr gut herausgestellt (unauffällig) bei Backpacking Trips und/oder eine kleine Hüftgurttasche (z.B. Lowepro Dashpoint) plus je nach Geschmack Objektivköcher am Hüftgurt oder am bzw. im Rucksack, je nachdem, für Wanderungen/Bergtouren. Wenn ich mir Wildtiere verspreche, dann ist das Tele immer Griffbereit, ansonsten das UWW bzw. kein weiteres Objektiv (nur das 18mm wegen der Kompaktheit)
Ansonsten ein möglichst kleines, stabiles Reisestativ, Filter, Akkus, Speicherkarten und Backupmöglichkeit, Reinigungsequipment und ein gutes Auge für Motive
Edit: Das Sony Superzoom ist (obwohl/da eines der besseren) doch relativ schwer und unhandlich, bedenke das. Damit will ich sagen, eine Hüftgurttasche in der Größe führt bei Wanderungen gern dazu, das ganze Teil doch in den Rucksack zu stopfen, da es außen baumelnd stört. Da entgehen dir tendenziell mehr Motive (Moment vorbei, keine Lust die Kamera rauszukramen, ich kenn das alles

) als mit Fußzoom oder Objektivwechsel. Gilt aber für alle Systeme gleichermaßen. Das 16-50 ist optisch eher eines der schwächeren Objektive und käme für mich persönlich nicht in Frage.