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PC Konfiguration welche Grafikkarte?

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Martin A

Themenersteller
Mein derzeitiger Bildbearbeitungs-PC hat gut 10 Jahre auf dem Buckel und ich habe die Erlaubnis von meinem Chef mir einen neuen PC zu bestellen.:)
Es soll ein nachhaltiges Gerät sein, dass allerdings preislich auch angemessen ist. Der PC wird vor allem für die Bildbearbeitung genutzt ansonsten kommen noch Layout Aufgaben dazu die aber keine große Rolle spielen. Momentan sieht es so aus dass ich mich für einen Silentmaxx AKINO entscheiden werde mit einem intel Core i7-12700K 8x 3,6GHZ 12 Prozessor. Am schwierigsten bei der Konfiguration finde ich die richtige Grafikkarte zu finden, so frage ich mich z.B. ob eine Nvidia RTX3060 12GB GDDR6X aufgrund des größeren Speichers für Bildbearbeitung besser ist als die Nvidia RTX3060 TI 8GB GDDR6X die 30 Euro mehr kostet?
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben.

Vielen Dank im Voraus
 
Ich habe einen 12900K und habe mich bewusst für die RTX 3060/12GB VRAM entschieden, weil die 8GB der RTX 3060 meines Erachtens jetzt schon grenzwertig sind. In Lightroom, Camera Raw oder Photoshop werden die 12GB VRAM oft bis zur Grenze ausgereizt. Ich beobachte das praktisch konstant. Du kannst auch davon ausgehen, dass Du in Zukunft immer mehr VRAM brauchen wirst.
 
Aus meiner Sicht definitiv.
 
Adobe selbst empfiehlt für Systeme mit 4k-Monitore und höher: für Photoshop 4 GB und für LR Classic 8 GB VRAM.

Dass RAM komplett ausgenutzt wird, muss nicht bedeuten, daß es mit weniger RAM spürbar langsamer wäre.
 
Adobe selbst empfiehlt für Systeme mit 4k-Monitore und höher: für Photoshop 4 GB und für LR Classic 8 GB VRAM.

Dass RAM komplett ausgenutzt wird, muss nicht bedeuten, daß es mit weniger RAM spürbar langsamer wäre.
Nicht zwangsläufig, aber ich habe es schon oft genug in LrC erlebt. Wenn man einen Blick auf die VRAM Auslastung wirft und diese seit Minuten am Limit ist, wird´s auch mal gerne ruckelig. Selbiges passiert auch gerne, wenn man von LrC zu Photoshop wechselt und dort etwas macht, das VRAM benötigt, wie z.B. die Weichzeichnergallerie. Das hat Adobe zwar verbessert, aber ganz konfliktfrei ist das nicht. Mit 12GB VRAM ist das selten ein Problem, mit 4 GB war´s eine Katastrophe.
 
Meine Uralt-GPU (6 Jahre) Firepro W7100 mit 8GB VRAM braucht mit einem 85MB DNG und 50% ca. 3 Minuten. Wenn ich mir den Leistungsverbrauch anschaue, scheint VRAM nicht der Bottleneck zu sein.
 

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  • AMD Firepro W7100 8GB Lr AI.jpg
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… Am schwierigsten bei der Konfiguration finde ich die richtige Grafikkarte zu finden, so frage ich mich z.B. ob eine Nvidia RTX3060 12GB GDDR6X aufgrund des größeren Speichers für Bildbearbeitung besser ist als die Nvidia RTX3060 TI 8GB GDDR6X die 30 Euro mehr kostet?…
Das lässt sich nicht mal ansatzweise sagen, weil wir dein Anwendungsverhalten nicht kennen.

Vielleicht bringt es dir aber neue Erkenntnisse, wenn du mal bei deinem jetzigen PC im "Task-Managers" unter "Leistung" deine persönlichen Auslastungen von CPU/RAM/Platten/GPU* während deines normalen Arbeitstages(!) beobachtest – bei welcher Komponente für dich aktuell der größte Flaschenhals sitzt, d.h. deren Auslastung liegt z.B. dauerhaft über 80% und der PC 'hängt fest'?!

Falls du Software mit modernen AI-Filtern benutzt, geht der Trend übrigens scheinbar selbst für schnöde 2D-Bildchen zu leistungsfähigen/stromfressenden 3D-"Gamerkarten" – gut möglich dass du dann, wie bei Gamern üblich, ohnehin alle ein/zwei Jahre die Grafikkarte upgradest, ist ja bei einem modularen PC auch kein Problem.
Wichtiger als die Wahl der genauen GraKa wäre mir deshalb die 'Zukunftsfähigkeit' des Mainboards: bei einem Neukauf würde ich z.B. DDR4-Slots ausschließen, auch wenn DDR5 noch einen Tick teurer sein sollte, sowie auf mindestens(!) zwei M.2-Slots und einen externen USB-C achten.
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*) bei der GPU "alle Module" (o.ä.) einschalten, um auch deine vRAM-Auslastung angezeigt zu bekommen
 
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Vielleicht bringt es dir aber neue Erkenntnisse, wenn du mal bei deinem jetzigen PC im "Task-Managers" unter "Leistung" deine persönlichen Auslastungen von CPU/RAM/Platten/GPU* während deines normalen Arbeitstages(!) beobachtest – bei welcher Komponente für dich aktuell der größte Flaschenhals sitzt, d.h. deren Auslastung liegt z.B. dauerhaft über 80% und der PC 'hängt fest'?!
Das aktuelle Photoshop habe ich nicht installiert, da die Grafikkarte nicht mehr unterstützt wird und dann mit CameraRAW kaum zu arbeiten ist. Das soll sich jetzt aber ändern.
Falls du Software mit modernen AI-Filtern benutzt, geht der Trend übrigens scheinbar selbst für schnöde 2D-Bildchen zu leistungsfähigen/stromfressenden 3D-"Gamerkarten" – gut möglich dass du dann, wie bei Gamern üblich, ohnehin alle ein/zwei Jahre die Grafikkarte upgradest, ist ja bei einem modularen PC auch kein Problem.
Alle zwei Jahre eine Grafikkarte werde ich wohl nicht durchsetzen können. Ich denke aber auch nicht, dass ich das brauchen werde, das System sollte einigermaßen flüssig laufen und die nächsten 4 - 5 Jahre halten.
Wichtiger als die Wahl der genauen GraKa wäre mir deshalb die 'Zukunftsfähigkeit' des Mainboards: bei einem Neukauf würde ich z.B. DDR4-Slots ausschließen, auch wenn DDR5 noch einen Tick teurer sein sollte, sowie auf mindestens(!) zwei M.2-Slots und einen externen USB-C achten
Darauf werde ich achten, danke.
 
Alle zwei Jahre eine Grafikkarte werde ich wohl nicht durchsetzen können. Ich denke aber auch nicht, dass ich das brauchen werde, …
Wer weiß, KI hat jetzt auch bei PS Einzug gehalten, s. www.dslr-forum.de/threads/generatives-fuellen-in-photoshop-beta-2. Und eine (zwei Jahre) alte Grafikkarte ließe sich ggf immer noch zu Geld machen, so dass der finanzielle Aufwand relativ gering wäre.
Das aktuelle Photoshop habe ich nicht installiert, da die Grafikkarte nicht mehr unterstützt wird und dann mit CameraRAW kaum zu arbeiten ist. Das soll sich jetzt aber ändern.
Das ist ein typischer Fall, in dem andere 2D-Software-Anwender einfach (nur) ihre Grafikkarte upgegradet haben, meist extremst kostengünstig auf den Gebrauchtmärkten (für 1 bis 30€), weil dem Vorbesitzer deren Gaming-Leistung nicht mehr ausreichte.
 
Völlig einseitige Sichtweise und Fragestellung! Wer soll hier wissen was Du für Software nutzt, dazu in welchem Umfang, was Du für Arbeitsgewohnheiten am Rechner hast und so weiter und so fort. Genauso hättest Du auch Fragen können welche Winterreifen zu Dir passen - wüsste auch keiner - es fehlt schlichtweg der gesamte Kontext!

Einen fertigen PC würde ich nicht kaufen, lieber einen komplett auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Rechner selbst konfigurieren. Wenn sich das nicht zugetraut wird, dann entsprechend mit den richtigen Fragestellungen und im Kontext informieren.

Ich habe zwei verschiedene Rechner einer AMD einer Intel. Einer mit AMD Grafikkarte der andere mit NVIDIA Grafikkarte. Die beiden Grafikkarten verhalten sich in beiden Rechnern unter der gleichen (GPU) Anwendung unterschiedlich. Eine pauschale Aussage Grafikkarte A ist besser als Grafikkarte B lässt sich wenn überhaupt / nur treffen wenn wenn das Drumherum bekannt ist. Oder eben entsprechende Erfahrungen mit der Peripherie um die Grafikkarte vorliegt.

Also so lange Du nicht einen Nutzungskontext vorgibst und das gesamte Rechnerdesign offenlegst ist es alles nur raten!
 
Hat die Grafikkarte da überhaupt einen größeren Einfluß oder läuft die KI-Funktion nicht im Wesentlichen auf den Adobe-Server, die dann auch die neuen Inhalte liefern?
Beim generativen Füllen läuft die K.I. auf dem Adobe Server. Es gibt aber andere K.I. Funktionen, die auch auf dem eigenen Rechner laufen (teils wahlweise via Voreinstellungen). Dazu zählen das neue "Entfernen-Werkzeug", diverse Auswahlwerkzeuge (Objektauswahl, Motiv auswählen), Neural-Filter, Maskenfunktionen und Entrauschen in Lightroom/ACR. Manche dieser Funktionen laufen sogar auf den Tensor Kernen (die für K.I. optimiert sind) der nvidia GPUs, z.B. das Entrauschen, Super-Resolution und Details verbessern. Da rechnet z.B. eine RTX 3060 im Vergleich zu meiner älterer GTX 970 im selben PC ca. 6 mal so schnell.
 
Völlig einseitige Sichtweise und Fragestellung! Wer soll hier wissen was Du für Software nutzt, dazu in welchem Umfang, was Du für Arbeitsgewohnheiten am Rechner hast und so weiter und so fort.
Bilder werden nach Lightroom importiert und dort beschnitten, dann ins Tiff-Format 16-Bit exportiert und in PhotoLine geöffnet. Der Großteil der Bearbeitung erfolgt in PhotoLine also freistellen, retuschieren, Farb- und Tonwertkorrektur und auf die Ausgabegröße skalieren. Manchmal übergebe ich das Bild von PL an PS weil dort manches besser funktioniert. Man könnte natürlich fragen warum ich nicht alles in PS mache, ganz einfach, weil umgekehrt auch vieles in PL besser funktioniert.

Es handelt sich überwiegend um Produktfotos, Ausnahme sind Fotos für unsere Prospekte, Titelbilder für unsere Kataloge oder für Messen Fotos für Banner. Es gibt je Produktfoto 3 Verwendungszwecke.
1. Archivierung
2. Webpräsentation
3. Katalogbild
Da diese auf unterschiedlichem Hintergrund präsentiert werden muss jedes Bild freigestellt werden.
An dieser Stelle erhoffe ich mir durch PS zukünftig Arbeitserleichterung, wobei das momentan noch nicht so perfekt funktioniert.

Zum erstellen der Kataloge verwende ich InDesign, außerdem kommt Illustrator zum erstellen von grafischen Elemente zum Einsatz.

Wenn ich dann Kataloge zusammenbaue kommt es häufig vor, dass InDesign, PS, PL und manchmal auch LR und AI geöffnet sind. Und dann kommt der PC ins stocken. Deshalb werde ich auch auf ausreichend Arbeitsspeicher bei dem neuen PC achten.

Etwas Luft nach oben für die Zukunft soll aber auch sein. Ich denke, dass haben wir mit dem 1. PC ganz gut hingekriegt, läuft wie gesagt schon 10 Jahre.
Einen fertigen PC würde ich nicht kaufen, lieber einen komplett auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Rechner selbst konfigurieren. Wenn sich das nicht zugetraut wird, dann entsprechend mit den richtigen Fragestellungen und im Kontext informieren.
Einen PC von der Stange will ich auch nicht kaufen, bin allerdings bei der Vielzahl der Konfigurationsmöglichkeiten auf Beratung angewiesen.
Eine pauschale Aussage Grafikkarte A ist besser als Grafikkarte B lässt sich wenn überhaupt / nur treffen wenn wenn das Drumherum bekannt ist. Oder eben entsprechende Erfahrungen mit der Peripherie um die Grafikkarte vorliegt.
Meine bisherige Konfiguration wäre:
Netzteil: silentmaxx passiv 500 Watt Netzteil Platinum
Mainboard: MSI Z790 Tomahawk WiFi6 DDR5
CPU: intel Core i7-13700 8x 2,1GHZ 16 Kerne 8x 2,1GHz/ 8x 1,5GHz
Arbeitsspeicher: 32GB DDR5-5600 Kingston Fury Beast 2x16GB oder evtl. 64GB DDR5-5600 Kingston Fury Beast 2x32GB
Grafikkarte: Nvidia RTX4070 Gigabyte Gaming OC 12GB GDDR6X
Ich hoffe nichts wesentliches vergessen zu haben.

Jetzt bin ich mal gespannt was die Profis zur Konfiguration sagen.
 
…Ich hoffe nichts wesentliches vergessen zu haben.…
Es gab doch erst kürzlich einen ganz ähnlichen Fall?! Gleicher Rat hier: Auch wenn du den ganzen "Kleinkram" wie Platten Gehäuse Eingabegeräte Cardreader von deinem alten Rechner übernimmst, würde ich trotzdem direkt eine M.2-SSD mitbestellen – als "neue" Systemplatte, mind. mit 1TB, aber auch viele* mit 2TB bieten ein gutes P/L-Verhältnis!
_____________
*) relativ gesehen;) in Bezug auf aktuelle Lieferkrisen+Chipmangel bei Hardwarekomponenten
 
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Hallo @Schwäble S ,
ich suche auch derzeit nach einer sinnvollen GraKa, allerdings primär für Lr/Ps. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für große Bilder in Lr die Größe von GraKa-Speicher wichtig ist, und sogar die maximal bearbeitbare Größe limitiert. Wenn die neuen 4060er von NVidea nicht so teuer wären, hätte sich das Thema für mich erledigt. So überlege ich, eine 3070 zu kaufen.
Die unterstützt 8k-Wünsche definitiv nicht, aber dafür ist mein System nicht gestrickt. Allerdings ist das ein "sweet spot", was Speichergröße, GPU-Leistung und den Nutzen für die o. g. Programme betrifft (und mein Budget, da fliegt eine 4070 klar raus). Ich würde derzeit ungern wieder auf AMD gehen, das liegt an meinen Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren damit.
Auf eine Workstation-Grafikkarte würde ich nur dann schielen, wenn ich was davon brauche (z. B. 3D-CAD mit großen files, also kein "Eigenheim-Programm"). Die sind langsamer bei P/L als die "Gamer-Karten", aber dafür gibt es auch Sachen, die exklusiv von denen unterstützt werden.
 
@Rolfson
Ich habe deinen Beitrag hierher verschoben, weil es im ursprünglichen Thread vorranging um das Thema Videobearbeitung geht.

Zu deiner Frage: Auch bei Dir gilt das hier in Beitrag 13 genannte. Ohne zu wissen, wie Du die Programme einsetzt (Funktionen, Material, Anspruch) kann man kaum etwas dazu sagen. Es gibt Szenarien, da reicht selbst die eingebaute GPU in einer altem CPU (so sah mein System vor gut 2 Jahren noch aus). Wobei es schwierig werden dürfte Empfehlungen zu Grafikkarten zu geben, die grob in einer Leistungsklasse liegen. Da stellt sich dann schnell die Sinnfrage, weil die Unterschiede überschaubar sind, wie du den verlinkten Tests im ursprünglichen Thread zu Pudgetsystem entnehmen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne gebrauchte RTX 3060Ti hätte da vermutlich schon mehr als genug Dampf, auch wenn die Dateien mal größer werden.
 
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