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Objektiv(e) für Nikon D200

Gmooc

Themenersteller
Hi,
ich bin absolut neu auf der DSLR Fotografie und hatte bis jetzt eine Panasonic Lumix DMC-FZ28.
Nach ungefähr eineinhalb Monaten wurde mir die aber zu, naja wie soll ich sagen, langweilig:D.
Jetzt hab ich eine gebraucht D200 ''anvisiert'', die es gebraucht um die 400-500 Euro gibt. Allerdings ohne Objektiv.

Das würde ich mir dann denk ich auch noch gebraucht bei Ebay holen. Da ich aber noch Schüler bin und mein Gesamtbudget bei 450 Euro liegt(nachdem ich meine Lumix verkauft habe) und mit jedem Monat nur um 60€ zunimmt:rolleyes: suche ich ein günstiges Objektiv, welches ich hauptsächlich für Landschaftsfotografie (im nächsten Urlaub) und für n bissschen rumexperimentieren brauche(damit ich mich halt schonmal mit DSLRs vertraut machen kann, um mir dann am Jahresende ein besseres Objektiv zu kaufen) Frage: Welches Objektiv könntet ihr mir empfehlen im Preisbereich von 0:D bis höchstens 150€, bzw gibts da überhaupt eines das in Frage käme?

Falls ich was falsch gemacht habe bzgl. falsches Forum oder so bitte nicht gleich über mich herfallen:o

Gmooc
 
Erstmal hallo und wilkommen im Forum.

zu deiner Frage:
Ich denke hier wird es auf die üblichen verdächtigen rauslaufen:
von Nikon das 18-70 oder 18-105; falls du mehr Lichtstärke brauchst evtl. ein Tamron 17-50/2.8.
Ich denke für 150-170€ sollten zumindestens die Nikkore zu bekommen sein, beim Tamron evtl nochmal ein Monat sparen.

Gruß JUMeier
 
Warum eigentlich ne D200. Ist zwar ne klasse Cam, hab ich selber. Aber ich denke als DSLR-Neuling wäre auch ne gebrauchte D80 gut. Vorteil: mehr Geld übrig, da ist vllt noch das 50/1,8 als Lichtstarke FB mit drin (neu ca. 100€).
 
Mir wäre es halt wichtig dass die Kamera ne Abblendtaste, nen guten Sucher, ne Bulb-Funktion und ne Spiegelvorauslösung hat.
Soweit ich weiß hat die D80 keine richtig SVA und der Sucher is kleiner, oder täusch ich mich da? Naja und irgendwie fühl ich mich zur D200 hingezogen, is halt so ein Bauchgefühl obwohl ich sie noch nie in der Hand hatte. Ist die D80 der D200 in Bildqualität und Rauschverhalten denn ebenbürtig?
 
Ist die D80 der D200 in Bildqualität und Rauschverhalten denn ebenbürtig?

Die D200 und die D80 haben den gleichen Chip und sind in Sachen Bildqualität, Rauschverhalten ziemlich gleich.
Die D200 ist ne gei...e Cam, hatte sie selber, sie hat noch einige andere Vorteile gegenüber der D80, z. B. höhere Serienbildgeschwindigkeit, abgedichteten Magnesiumbody usw. sie ist auch als semipro Cam angesiedelt. Die Haptik der Cam ist spitze. Desweiteren hast schnellern zufriff auf die wichtigsten Funktionen durch knöpfe und musst nicht so oft ins Menü wie bei der D80. Als objektiv würde ich auch erst mal ein 18-70 vorschlagen. Später kannst ja in Richtung 2.8 Objektive gehen.
 
Darf ich eigentlich links zur eBucht im Forum schreiben? Weil ich bin mir nicht sicher ob das Objektiv da so eines ist wie ihr meint.
 
Meine Empfehlung: AF-S Nikkor 18-70mm - im Set mit einer D200 für um die 550 bis 600 EUR in der Bucht zu bekommen. Nachdem nun die D5000 kommt, dürfte sich dieser Preis stabilisieren oder vielleicht noch ein wenig nachgeben, da D90 und D300 auch absehbar ab Mitte des Jahres eher nach unten tendieren werden wegen der Ergänzung durch die D400.

Das Set D200 und 18-70er ist wirklich schon sehr gut.

Wenn Du die technischen Kriterien als Must have genannt hättest, hätte ich sogar zum Set D60 mit 18-70er geraten. Noch leichter und bezüglich der optischen Qualität ebenbürtig. Wäre bei unter 550 EUR gewesen als Neuware.

Helmut
 
Soweit ich weiß hat die D80 keine richtig SVA
Ja, aber damit kann man gut leben. Die 0,4 Sekunden sind besser als ihr Ruf: http://foto.beitinger.de/spiegelschlag/index.html
Abgesehen davon sind Situationen, wo man die SVA unbedingt braucht, in der Praxis nicht so häufig. Wenn Du nicht gerade ein Klapperstativ verwendest, wirst Du im Zusammenspiel mit kurzen bis mittleren Brennweiten überhaupt keine SVA brauchen.

irgendwie fühl ich mich zur D200 hingezogen, is halt so ein Bauchgefühl obwohl ich sie noch nie in der Hand hatte.
Nimm mal eine in die Hand. Ist ein ziemlich schwerer Brocken Metall. ;) Aber jenseits des Bauchgefühls ist es unvernünftig, in einen (unnötig) teuren Body zu investieren, wenn dann nicht genug Geld für ein ordentliches Objektiv bleibt.
 
Kann mich nur anschließen und das 18-70 empfehlen. Ist mein "Immerdrauf" an der D200 und macht haptisch wie optisch eine gute Figur! Für den Preis gibt es ME nichts Besseres (gebraucht).

Gruß
FM2
 
Vor nicht all zu langer Zeit ging es mir genauso wie dir, ich wollte mir auch en DSLR kaufen. Ein bekannter hat mir für ein paar Tage seine D200 mit 2 Linsen (Tamron und Sigma) geliehen. Ich habe dann mit der ein wenig ru probiert.

Ist schon ein sehr nettes Teil, aber ich empfand sie dann doch etwas zu schwer und zu groß für meine Bedürfnisse. Ich habe mir dann noch bei einem Händler um die Ecke eine D60 und D90 in die Hand genommen. Die D90 gefiel mir am besten was Größe und Geweicht anging.

Im Endeffekt habe ich mich dann hier im Forum eine D80 mit einem 18-105er für 600€ (beides fast neu) gekauft, und bin fürs erste recht zufrieden damit. Mit der D80 auf jeden Fall! Objektivmäßig bin ich nun auf der Suche nach einem 24-70 von Sigma.

Auch ja einen BG (MB-D80) habe ich mir noch dazugekauft, macht die Cam etwas größer und um einiges angenehmer bei Hochformat.


Bin gespannt für was du dich entscheidest!
 
Von mir auch eine klare Empfehlung fürs 18-70.
Der Brennweitenbereich ist, von der Panasonic kommend, natürlich etwas eng bzw. kurz im Tele, aber wenn man das weiß sollte das kein Problem sein.

Was Bildqualität und Rauschen angeht wirst Du mit der Kombination D200 und 18-70 sehr zufrieden sein. Gegenüber der Lumix ist das doch schon was ganz anderes.

Ich diese Kombi grade für deutlich weniger Geld an meinen Bruder weitergegeben :eek:
 
SVA ... lustig, also diese Feature ist ja bei Nikon generell rar, ich habe seit 20 Jahren diverse Nikons gehabt, und nun u.a. auch ne D200, aber die SVA habe ich weniger als 10mal gebraucht. Ich weiss dass die Foren voll sind von Diskussionen darüber.

Trotzdem irgendwie macht Dein Ansatz keinen Sinn, für ein 50€ Objektiv braucht man keine SVA, SVA braucht man auf Stativ, ein G'scheites Stativ mit Kopf kostet aber wieder usw. Mach Bilder aus der Hand und lern erst mal etwas Komposition, da ist ein Stativ viel zu langsam und zu umständlich.

Tipp: D80 auch weil viel leichter, oder sogar ne D70, weil so viel billiger.
Mit einer D70 kann man Klasse Bilder machen, früher hat man Bilder ohne Display gemacht, insofern ist das kleine Display nicht die Rieseneinschränkung.

D70 + 17-80 + 50/1.8 = 450 sollte möglich sein

Das 50er wirklich zu probieren, kein Zoom, aber große Blende, Spiel mit Schärfentiefe, das bringt mehr als SVA usw.

sano
 
Ich würde ganz klar eher zu dem 18-105 VR als zum 18-70 tendieren.
Nicht falsch verstehen, das 18-70 ist für den Preis ein klasse Teil und auf jeden Fall empfehlenswert :top:.

Aber Abgesehen vom Kunststoffbajonett und der fehlenden Entfernungsskala des 18-105 bietet es gegenüber dem 18-70 entscheidene Vorteile, die da wären, VR und ein Plus an Brennweite. Damit ist es definitiv universeller einsetzbar.
Abbildungstechnisch ist das 18-105 VR für den Preis auch klasse.
Der TO sprach von einem Budget von max. 450,- Euro, dann sollte auch das 50 1.8D nicht fehlen ;). Für z.B Portraits und schlechtere Lichtverhältnisse sollte es in keiner Nikon Ausrüstung fehlen.

Also mein Fazit @TO:

Wenn dich das Kunststoffbajonett, die etwas schlechtere Haptik, die stärkere Verzeichnung im mittleren Brennweitenbereich (im Vergleich zum 18-70) und die fehlende Entfernungsskala nicht stören:

1. AF-S 18-105 VR + 50 1.8D


Wenn doch dann:

2. AF-S 18-70 + 50 1.8D


Summa sumarum ist die erste Kombi neu günstiger.
Gebraucht nehmen sie sich wohl beide nicht viel.

Falsch machen tust Du mit beiden Kombis nichts.

Gruß,
Sascha
 
Wenn dich das Kunststoffbajonett, die etwas schlechtere Haptik, die stärkere Verzeichnung im mittleren Brennweitenbereich (im Vergleich zum 18-70) und die fehlende Entfernungsskala nicht stören:
Zu ergänzen wäre noch die etwas schlechtere Lichtstärke und der langsamere AF ohne M/A-Stellung. Aber klar, schon erwägenswert. Nur müssste sich er TO erst mal zu einem preiswerteren Body entscheiden. SEIN Budget für die Linsen lag bei 0-150 EUR. Also zwischen einer Lochblende und einem gebrauchten 18-70.
 
Die D200 und die D80 haben den gleichen Chip und sind in Sachen Bildqualität, Rauschverhalten ziemlich gleich.
nicht ganz richtig. Die die D200 hat einen anderen Sensor, der von der D2x geerbten 4 Kanal Auslese ermöglicht und damit eine andere fps erlaubt. Die D80 ein andern Sensor eingebaut mit nur 2 Kanal Auslesung.

Nur weil die NEF Bilder der D200 und der D80 sind sehr ähnlich sind, sind noch lange die Sensoren gleich. Auch der A/D Wandler der D80 ist eine andere. Er ist moderner als der der 200, da er D-Lighting kann, was die D200 nicht bietet.

Dafür hat die D200 einen viel besseren und besser kontrolierbaren AF mit mehr Einstellmöglichkeiten.

Zum OP: Die Frage Objektive für die D200 ist leicht beantwortbar: die gleichen wie für D300/D2x. Erst mal den persönlichen Anspruch und Geldbeutel definieren, und die Frage klären, ob man in 5-10 Jahren immer noch fotografiert. Falls letzeres der Fall ist, kann man bei Objektive ein bischen mehr ausgeben, da die meisten guten Nikonobjektive dann auch noch eine gute Figur machen.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen: die D200 ist so gut und hat eine so hohe Auflösung, dass man die Unterschiede eines 18-70mm und eines 17-55DX, eines 2.8/20mm und eines 14-24mm im Kontrast und der Auflösung(Schärfe) gut sehen kann.

Für den Hausgebrauch ist das 18-70mm DX sicherlich ein gute Lösung. Es ist liecht kompakt und hat auch ein für Landschaften bessere Schärfentiefeverhalten. Langfristig würde ich persönlich eines der Nikon 2.8er Zooms bevorzugen. Für Portaits eignen sich das 17-55DX, das 24-70mm oder das 70-200VR besser, besonders die beiden ersten haben ein geringer Schärfentiefe als das 18-70mm oder auch das 1.8(1.4) 50mm bei gleicher Blende und Brennweite.


Gruss
Frithjof
 
Zu ergänzen wäre noch die etwas schlechtere Lichtstärke und der langsamere AF ohne M/A-Stellung. Aber klar, schon erwägenswert. Nur müssste sich er TO erst mal zu einem preiswerteren Body entscheiden. SEIN Budget für die Linsen lag bei 0-150 EUR. Also zwischen einer Lochblende und einem gebrauchten 18-70.

Ja, aber komplett mit Kameragehäuse - und das soll auch noch eine D200 sein. :o


Sorry, habe ich übersehen, war wohl etwas vorschnell. Hatte zuerst gedacht, das der TO neben dem Gehäuse 450,- Euro für ein Objektiv zur Verfügung hat. Habs dann gerad nochmal gelesen.

Dann wird es wohl doch eher auf ein gebrauchtes 18-70 herauslaufen. Wobei das 18-105 laut Forumsliste auch nur 35,- Euro höher gehandelt wird. Aber das sind eh nur Durchnittspreise und bei einem Budget von 0-150,- Euro kann das halt entscheidend sein.

Vielleicht hilft ja doch noch Mutti, Vatti, Omi oder Opi, wenn er ganz lieb ist :D ;).

Alles in allem gestaltet es sich auch eher schwierig, mit einem absoluten max. Budget von 450,- Euro eine D200 samt 18-70 oder 18-105 zu bekommen.
Ich will den TO aber nicht entmutigen oder von seinem Wunsch abbringen.

Ich persönlich halte es aber in anbetracht seiner finanziellen Lage für sinnvoller und auch realistischer eine gebrauchte D80 samt 18-70 zu erwerben. Ist immerhin auch eine tolle Cam. Da der TO frisch in die DSLR-Fotografie einsteigt, gehe ich einfach mal davon aus, das er mit einer D80 ebenso glücklich werden würde. D200 Vorteile/Funktionen hin oder her.

Gruß,
Sascha
 
Okay also das mit der D200 und der D80 lass ich mir nochmal durch den kopf gehen.
Allerdings hätte ich noch eine allgemeine Frage zu den Objektiven.
Soweit ich weiß ist es ja so, dass auf Nikon nur Nikkor Objektive passen und dann noch welche von Tamron und Sigma, oder versteh ich da was falsch?
Und dann würde mich noch interessieren was das 2.8 bei Tamron 17-50/2.8
zum Beispiel bedeutet. Klingt irgendwie nach Blende, aber ich dachte die kann man einstellen oder gibts da Unterschiede zwischen den Herstellern?
Gibt es bei den Objektiven (z.B. 18-70) eigentlich verschiedene Generationen?
Weil wenn wir jetzt über ein 18-70mm Objektiv von Nikon reden, meinen wir dann auch alle des gleiche, oder gibt es neue und alte 18-70mm Objektive von Nikon?
Tut mir leid dass ich so viele Fragen stelle aber irgendwie blick ich da noch nicht ganz durch:rolleyes:.
 
Und dann würde mich noch interessieren was das 2.8 bei Tamron 17-50/2.8
zum Beispiel bedeutet. Klingt irgendwie nach Blende, aber ich dachte die kann man einstellen oder gibts da Unterschiede zwischen den Herstellern?

Richtig, es klingt nach Blende - und es bezeichnet auch 'ne Blende und zwar die maximal mit diesem Objektiv mögliche Offenblende. Größer als 2.8 (also z. B. 2.0 oder 1.8 oder 1.4) kannst Du die Blende bei diesem Objektiv nicht stellen - kleiner freilich schon (also z. B. 5.6 oder 8.0 oder 11.0).

Gibt es bei den Objektiven (z.B. 18-70) eigentlich verschiedene Generationen?
Weil wenn wir jetzt über ein 18-70mm Objektiv von Nikon reden, meinen wir dann auch alle des gleiche, oder gibt es neue und alte 18-70mm Objektive von Nikon?

Eine Übersicht bioslang erschienener Nikon-Objektive bietet http://www.photosynthesis.co.nz/nikon/lenses.html. Hier sehen wir, dass es vom 18-70er nur eine (seit Januar 2004 produzierte) Version gibt.
 
Und dann würde mich noch interessieren was das 2.8 bei Tamron 17-50/2.8
zum Beispiel bedeutet.
Das ist die Maximalblende, die das Objektiv erlaubt. Man spricht dann auch von Lichtstärke des Objektivs.

Das sind übrigens "allerunterste" Grundlagenkenntnisse, die Dir offenbar noch fehlen. Ich würde Dir raten, Dich vor dem Kauf mit ein wenig Foto-Theorie zu befassen, damit Du keinen Unsinn kaufst. Oft muss man Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen (z. B. größeren Brennweitenbereich gegen mehr Lichtstärke).

Gibt es bei den Objektiven (z.B. 18-70) eigentlich verschiedene Generationen?
Bei diesem Objektiv nicht. Bei älteren Nikkoren gibt es solche Generationen (da liegen dann aber mindestens zehn Jahre dazwischen). Sigma und Tamron lösen ihre Modelle öfter mal ab; hier muss man die Bezeichnungen ganz genau anschauen und z. B. auf römische Zahlen achten. Von manchen Objektiven gibt es Varianten mit und ohne Bildstabilisator. In jüngerer Zeit kommt noch hinzu, dass manche Objektive für Nikon auch mit eingebautem Motor erhältlich sind (speziell für die motorlosen Einsteigermodelle D40/D40x/D60/D5000).
 
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