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[Nikon-F] Nikon ist tot - lang lebe Nikon !

" bald " ist halt relativ. Mir persönlich wäre eine Spiegellose die, auch Dank neuer Verschlußtechnik, kaum noch Geräusche produziert wesentlich lieber, als eine DSLR Klapperkiste:D.

Na prima. Schade für Dich. Ich hab gerade eine E-PM2 mit 9-18 abgeworfen weil meine 5D eben doch noch auf einem anderen Niveau liegt. Die erste meine ich. Und da an der Kiste auch noch immer nix klappert und sie keinen Wertverlust mehr hat behalte ich sie einfach. Top-Ergebnisse inkl. Das Klick des Verschlusses empfinde ich als Auslöserückbestätigung. Gefällt mir.

Zum Thema Handy / Kompaktkamera. Hab ein Samsung Galaxy SIII und eine Canon S100. Ich kann gar nicht nachvollziehen wie viele das Telefon als "Ersatz" ansehen.
Bevor ich mein Handy gezückt habe, den dämlichen Touchscreen auf Spur und der Schmalriegel ausgerichtet ist das Motiv längst weg das ich mit der S100 mit BS und wählbarer Blende schon lang im Kasten hatte.
 
Zum Thema Handy / Kompaktkamera. Hab ein Samsung Galaxy SIII und eine Canon S100. Ich kann gar nicht nachvollziehen wie viele das Telefon als "Ersatz" ansehen.
Bevor ich mein Handy gezückt habe, den dämlichen Touchscreen auf Spur und der Schmalriegel ausgerichtet ist das Motiv längst weg das ich mit der S100 mit BS und wählbarer Blende schon lang im Kasten hatte.

Liegt aber eher an der mangelhaften SIII.
Meine Nokia ist in 2 Sekunden Foto bereit. Auch aus Stand-by raus. Schneller als jede Kompakte. Dazu so gut wie alle manuellen Einstellungsmöglichkeiten in der Pro-App.

Man darf nicht vergessen, Smartphones sind noch extrem (!) jung, sie entwickeln sich alle paar Monate extremst weiter. Warte noch paar Generationen (also 1 Jahr) ab, dann können Smartphones Kompakte komplett ersetzen. Zumindest die Low-End Kompakte.

Nikon sollte auf diesem Gebiet forschen, das ist meine Meinung. Der Nikon Name ist groß und sehr stark, das kann man ausnutzen. Es muss nicht nur "Zeiss" Glas sein was ne gute Quali verspricht...
 
Ältere Menschen sind natürlich den optischen Sucher gewöhnt und wenn sie auch im Kopf alt sind, dann sind sie auch nicht mehr bereit was neues auszuprobieren. Aber gib mal deine Consumer 5d III in die Hände eines jungen Menschen. Der wird automatisch den Monitor benutzen und er wird den optischen Sucher nicht mögen.

Ganz abgesehen davon sind EVILS wesentlich billiger zu produziren, allein deswegen werden sie sich durchsetzen.

Fünf Jahre. Maximal
(ich spreche von ConsumerDSLR! crop!)

Ich bin 29 :eek: :lol: Da muss ich wohl shon den Pausenplatz einer Grundschule aufsuchen :D

Grüsse
 
Ich bin 29 :eek: :lol: Da muss ich wohl shon den Pausenplatz einer Grundschule aufsuchen :D

Grüsse

Im Kopf aber schon über 70. :D
 
... und Du bist ein Fall für die Ignorierliste der Herr @Höcherschwan!
 
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Im Kopf aber schon über 70. :D

Nur weil ich einen sch... auf irgendwelche trends oder hypes gebe? :p Jetzt nicht nur auf cams bezogen ;) Ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, das es gut/besser sein soll kleine Flitzehunde mit nem Display am Boden liegend zu verfolgen :ugly: Krieg es ja jetzt schon kaum gebacken den AF Punkt ordentlich auf dem Kopf zu halten wen sie vorbeigeflogen kommen.. :grumble::D
Nene, lass gut sein..
 
Nur weil ich einen sch... auf irgendwelche trends oder hypes gebe? :p Jetzt nicht nur auf cams bezogen ;) Ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, das es gut/besser sein soll kleine Flitzehunde mit nem Display am Boden liegend zu verfolgen :ugly: Krieg es ja jetzt schon kaum gebacken den AF Punkt ordentlich auf dem Kopf zu halten wen sie vorbeigeflogen kommen.. :grumble::D
Nene, lass gut sein..
Ich sag doch: Alter Mann! :)

ne, mal im ernst: Mit 29 gehörst du ja wirklich nich mehr zu Zielgruppe der Anfänger/Einsteiger-Cams.
Die sind eher für 16-17 jährige gedacht, die von Ihrer Oma ein Weihnachtsgeschenk kriegen oder vom erstem selbstersparten Geld einsteigen.
Naja, und die sind heute nunmal an Displays gewöhnt.

Naja, mal schauen.
 
Ich habe mich an den EVF meiner V1 gewöhnt, dennoch ist mir allemal der
optische Sucher meiner D7000 lieber...und Live View habe ich außer bei
Kompakten ohne Sucher nie genutzt, ich schaue mir meine Fotos auch nie
nach dem erstellen vor Ort in der DSLR/Kamera an. Dennoch mag ich das
Konzept der Sony A7/R sehr, wenn diese denn nicht so teuer wäre, aber
Top Qualität im kleinen Body, warum nicht, dazu EVF...man gewöhnt sich
an alles mit der Zeit...kurzum, über kurz oder lang wird es keinen Spiegelkasten
mehr geben, die klassische "DSLR", aber auch daran gewöhnt man sich mit
der Zeit...dafür schleppt man dann weniger Gewicht durch die Gegend. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich komme auch mit dem EVF meiner V1 zurecht und ich liebe dieses kompakte, variable und schnelle System. Es ist für mich das Beste auf dem ganzen EVIL Markt. Man kann damit auch mal schnell im Vorbeigehen beim Sonntagsspaziergang mit der Ehefrau ein Landschaftsfoto machen. Wenn ich aber bei schlechtem Licht auf Parties fotografiere bleibt die V1 im Schrank und die D7100 wird mitgenommen. Wenn ich auf Fototour gehe, um die Reize der Niederrhein-Landschaft einzufangen, besondere architektonische Schätze oder verfallene Gebäude fotografiere oder in meinem Heimstudio bei schwacher Hintergrundbeleuchtung -Streulicht - und schwarzem Hintergrund Portraits mache, dann nehme ich die D800.
Mir soll keiner erzählen, dass ich die Party-Fotos auch genauso gut mit einer Nex anstatt der D7100 machen könnte. Habe ich probiert, hat aber nicht geklappt, weil der AF "arsch"-langsam war. Genausowenig kann ich mir nicht vorstellen bei geringem Umgebungslicht - mit gesteuertem Blitzlicht - mit einer Sony A7R oder Fuji X1-Pro zu ähnlich guten Aufnahmen zu kommen, wie mit meiner D800. Selbst mit meiner D800 und dem AF-S 85mm f1.8 dauert es manchmal eine gefühlte Ewigkeit bis der AF greift. Ich stelle mir vor, wie mein Model vor Langeweile stirbt, während der AF der Spiegellosen versucht den Fokus zu finden. Der Gesichtsausdruck wird dann besonders gelungen sein und wenig von dem eigenen Charakter des Models wiedergeben.

Also das ganze Gerede über "der OVF ist tot" ist in meinen Augen nicht wirklich fundiert. Wer eine kompakte Systemkamera für Schnappschüsse haben will soll sie sich kaufen, so wie ich mir erst eine NEX gekauft habe und dann wegen des wesentlich besseren AF auf Nikon 1 umgestiegen bin. Für meine Ansprüche sind EVF Kamers von Olympus, Fuji, Sony oder wie die Hersteller alle heißen, die täglich Geld bei der Herstellung ihrer Kameras verbrennen, keine wirklich Alternative wenn ich gestaltete Fotos machen möchte. Dann möchte ich eine Kamera mit Spiegelkasten und OVF, schnellem AF, einem Sucher ohne Lagtime, ohne Rauschen, ohne absaufende Tiefen, ohne ausfressende Lichter, einen Sucher, bei dem die Dynamik durch meine Sehfähigkeit begrenzt wird und einen Sucher der sich mit Lichtgeschwindigkeit an veränderte Lichtsituationen anpasst.

Dabei ist es mir ******egal, dass mich irgendwelche jugendlichen Flegel, als "alt im Kopf" verunglimpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Ahnung was an der Nikon 1 so besonders variabel sein soll.

Schnell kann sich nicht auf die Bedienung beziehen, da gibts nämlich nur sehr wenig Kontrollelemente und viel Menüsurfing.

Kompakt ist sie natürlich, aber ich würde für eine kompakte Systemkamera ein MFT vorziehen, weil das System trotz des deutlich größeren Sensors immer noch sehr kompakt ist, die Kameras in allen Qualitätsklassen erhältlich sind, und die Optiken mindestens so gut wie die von Nikon 1, aber mit mehr Auswahl und es ist eben offen, d.h. noch mehr Firmen könnten hier einsteigen, sogar mit neuen Kameramodellen (allerdings sind Olympus und Panasonic Kameras schon so gut, das dies hart würde).
 
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Ich bin gespannt ob die Spiegellosen den DSLR den Rang ablaufen. Gestern auf einer Olympus Veranstaltung wurde dafür Stimmung gemacht.... Das bald der DSLR-Kram nichts mehr Wert ist weil alle auf Spiegellos umsteigen...

So schnell wie meine Oly-Mft-Kameras hat noch nie eine Andere an Wert verloren.
Was konstant ist, dass ist der Wert von guten Objektiven.
Dank den Evils mit Sensoren in APSC-Grösse und grösser steigt deren Wert sogar.
Es ist etwa 10 Jahre her, da wurde prophezeit, dass Negativfilm sicher noch 20 Jahre nicht zu überbieten sei.
Heute speicherts man auf SD, in 5 Jahren wirds die auch nicht mehr geben und die Cloud ist weltumspannend.
Irgendwann wirds nicht mehr rentieren eine DSLR zu entwickeln, Sony und Nitendo haben fusioniert und Windows 11 ist ein Browser. Wahrscheinlich macht dann die Brille das Foto in die Cloud, sobald jemand im Gesichtsfeld lächelt.
 
Nehmen wir an, in 5 Jahren gibts einen Sensor, der hat ISO 500'000 bei 30dB Rauschabstand. Man pappt eine Linse mit umgerechnet auf KB eine 0.5/20mm Linse davor. Wenn ein solches System nun in derselben Zeit wie heute eine Aufnahme deren 100 macht und den Fokusbereich von nah bis fern durchläuft, so kann ich im nachhinein die Schärfentiefe wie auch den Bildwinkel bestimmen.
In 5 Jahren könnte ein Smartphone mehr Rechenleistung haben wie heute mein Tischrechner. Ein solches System wäre billiger in der Herstellung wie ein heutiges 1.8/50.
Vielleicht machts Sinn wenn Microsoft nun Handys baut.
 
Keine Ahnung was an der Nikon 1 so besonders variabel sein soll.

Schnell kann sich nicht auf die Bedienung beziehen, da gibts nämlich nur sehr wenig Kontrollelemente und viel Menüsurfing.

Kompakt ist sie natürlich, aber ich würde für eine kompakte Systemkamera ein MFT vorziehen, weil das System trotz des deutlich größeren Sensors immer noch sehr kompakt ist, die Kameras in allen Qualitätsklassen erhältlich sind, und die Optiken mindestens so gut wie die von Nikon 1, aber mit mehr Auswahl und es ist eben offen, d.h. noch mehr Firmen könnten hier einsteigen, sogar mit neuen Kameramodellen (allerdings sind Olympus und Panasonic Kameras schon so gut, das dies hart würde).

Schnell bezieht sich auf die AF-Geschwindigkeit und die Bildrate. Aber auch mit dem Handling habe ich keine Probleme. Mein Workstream ist Objektivdeckel ab, Objektiv ausfahren - mit der Hand- und Auslösen. Was sich an diesem Workstream verbessern lässt, um ihn schneller zu machen ist mir ein Rätsel.
MFT ist sicher eine feine Sache aber
1. die langbrennweitigen Objektive müssen wegen der größeren Sensordiagonale bei gleichem Abbildungsmaßstab deutlich größer sein als die für das Nikon V1 System.
2. Keine der am MFT beteiligten Firmen hat es bisher geschafft mit den Kameras oder Objektiven Geld zu verdienen, was ja nunmal der Antrieb eines jeden Geschäftsbetriebes ist.

Zur Objektivauswahl bei MFT kann ich nichts sagen, weil es mich nicht interessiert habe ich mich nicht darüber informiert.

Für meine Nikon 1er habe ich folgende Objektive
- 10-30 weil es in das Unterwassergehäuse passt und mit VR ausgerüstet ist.
- 10-100 für einen variablen Brennweitenbereich von 28-270mm auf KB gerechnet. Dieses Objektiv ist kleiner als es mein 17-50mm für die Nex war.
6.7-13 als UWW
18,5 f1.8 als Low-Light Objektiv.
Für ein kompaktes Drittkamera-System ist der Objektivpark, der immerhin auf KB gerechnet den Brennweitenumfang von 18mm-270mm umfasst, völlig ausreichend. Festbrennweiten kaufe ich mir lieber für die D800.
Ich kenne wirklich keine Gründe, warum ich mit einer MFT-Kamera besser dran sein sollte.
 
Beim Preisverfall gibt es ganz sicher keine simplen Muster (mal abgesehen davon, dass in den frühen Phasen der Sturz schneller ist):

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2854553[/ATTACH_ERROR]
 
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In 5 Jahren könnte ein Smartphone mehr Rechenleistung haben wie heute mein Tischrechner.
Hu ? Soweit ich weiß ist die Zeit der sich alle 2 Jahre verdoppelnden Rechenleistung längst vorbei ? Die Strukturen werden inzwischen nur noch deutlich langsamer kleiner, und der Stromverbrauch pro Transistor fällt auch kaum noch.

Wir erreichen halt jetzt das physikalische Limit ... kleiner als einzelne Atome geht halt nimmer.
 
Ich gehe davon aus, das Smartphones vor allem deshalb Kompaktkameras verdrängen, weil Otto Normalverbraucher sich nicht ZWEI Fotoapparate leisten will.

Da bin ich anderer Meinung. Erstens sind Smartphone keine Photoapparate, sondern Multifunktionsgeräte, mit denen man auch fotografieren kann. Wenn man sich zweitens von der Vorstellung löst, dass Kompaktkameras Minisensoren haben müssen, die sich in der Qualität der Fotos kaum von den Smartphones unterscheiden, kommt man der Lösung schon näher. Ich bin überzeugt, dass Nikon demnächst die ersten Kompakten mit dem 1 Zoll Sensor ausrüsten wird und dann spielen diese Geräte in einer anderen Liga als Smartphones. Dann wird die Eitelkeit, die dem Menschen zu eigen ist, auch Herrn Otto Normalverbraucher veranlassen sich so ein Gerät zu kaufen, denn mit dem Smartphone Bilder zu machen, das macht doch jeder und ist dann nicht mehr cool genug.

Abwarten und Tee trinken, denn das Ende der DSLR für den Massenmarkt wurde schon eingeläutet. Nikon hat vor kurzem in einer Pressekonferenz verkündet, die Lagerbestände der DSLR extrem runter zu fahren, die Modellvielfalt auszudünnen, und mehr teure Modelle mit grösserer Wertschöpfung zu forcieren, was ja mit der Df schon begonnen wurde.

Wie lange der Übergang zu den Mirrorless dauern wird, weiss ja keiner, da Konjunktureinflüsse auch zu berücksichtigen sind, wahrscheinlich ist das der Grund warum Nikon (und auch Canon) so lange zögern. Die Foto- Quereinsteiger Sony, Samsung, Panasonic etc. haben ja nicht diesen SLR-Traditions Rucksack mitzuschleppen wie Nikon und Canon und tun sich da leichter und sind schon flott in der Mirrorless-Zukunft unterwegs. Ich bin neugierig, was da Nikon in den nächsten Monaten in Sachen Mirrorless und grösseren Sensoren als Nikon1 ankündigen wird. Unter Zugzwang stehen sie schon. In der Zwischenzeit wird man mit dem Abverkauf alter, aber ausgereifter Technik, im Kleid einiger neuer Modelle die wirtschaftlichen Ergebnisse zu retten versuchen.

Viele Grüsse
Leo
 
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