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Nikon d5200. Icht besser als iphone 6plus Kamera

Status
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Abend Mike,

ich denke mal nicht nur zwei sondern alle die sich hier im Thread einbringen und dir helfen möchten würden gerne Bilder sehen.

Ich kann gerade nicht glauben, dass du einerseits fit in der Nutzung von iPhone und iPad bist, andererseits aber nicht weißt wie man einen Link zu wo auch immer hochgeladenen Fotos in einem Forum einfügt.
Einfach auf einer Seite wie pic-upload.de hochladen und dann den Hotlink kopieren (Strg + C) und hier mit Strg + V wieder einfügen.
Bitte bei sowas dann wirklich den Hotlink direkt zum Bild nehmen und nicht einer der anderen der einen auf die Uploadseite führt wo man dann erst mal mit Werbebannern über dem Bild genervt wird, danke.

Generell ist es so, dass der Grad der Unschärfe in Hintergrund und Vordergrund bei Landschaftsbildern eh nicht so hoch ist, da hier auf große Entfernungen fokussiert wird und kleine Blenden eingestellt werden. Wenn du auf etwas fokussierst das viel näher ist und in Relation dazu der Hintergrund weiter davon weg, dann wird der auch viel unschärfer dargestellt.
Ein anderer Punkt in dem die Unterschiede ganz deutlich werden sind Bedingungen mit schwachem Licht (ohne Blitz). Da rauscht das Bild aus einem Smartphone sehr viel stärker und enthält kaum noch feine Details.

Mein iPad hat keine Strg Taste. Irgendwie geht copy und Paste auch mit dem iPad auch hab aber keine Ahnung wie.

Schick gerne jedem der interessiert ist die Fotos per E-Mail. Müsst mir nur die Adresse aufgeben. Meine E-Mail Adresse mikebier1@yahoo.com
 
Ach so, du bist also nur an iPhone und iPand, alles klar! Da geht das Kopieren natürlich anders, musst den Text der kopiert werden soll glaub länger berühren und dann geht irgendein Dialogfeld auf in dem Ausschneiden und Kopieren kommen.
Habe selbst halt Android wo es etwas anders geht, daher müsste dir diesbezüglich jemand anderes der auch Apple hat helfen, aber einfach probieren dürfte wohl schneller gehen.

Übrigens: Du hast ja jetzt von Landschaftsfotos geschrieben. Sobald du aber mal was anderes als nur Weitwinkel willst und sogar mal in den Telebereich gehst (auch damit kann Landschaft übrigens schön aussehen) wird der Unterschied zwischen Handy und "richtiger Kamera" auch ziemlich deutlich.
 
D.h. du hast keinen PC/Mac, keinen großen Monitor? Von Kalibrierung nicht zu reden.Kein wirkliches Bearbeitungsprogramm? Du bemerkst mein Kopfschütteln. Wenn du mit RAW arbeiten willst, was ich unter den scheinbar gegebenen Bedingungen für nicht zielbringend erachte, benötigst du einen zügig arbeitenden PC, einen kalibrierten IPS-Monitor und Bearbeitungssoftware. Die Software ist das kleinste Problem. Die bekommst du auf der Nikonseite als Download für Nüsse. IPS-Monitore mit 24er Bildschirm bekommst du auch neu um die 150€. Kalibrieren solltest du den Monitor auch. Macht ein Spyder von Datacolor automatisch. Ist nötig. sonst stellst du dir den Monitor schön ein und wenn du Fotos bestellst, kommt die böse Überraschung, da sie nicht so aussehen, wie auf dem Monitor. Momentan ist für dich der Weg, anständige Bilder mit deiner Kamera zu produzieren, ein einfacher. Du fotografierst JPEG. Ohne RAW-Konverter und kalibriertem Monitor kannst du mit RAW nichts anfangen, ohne zu verschlimmbessern.
 
Verrückt, über was hier teilweise diskutiert wird: Neue Monitore, teure Objektive?

Wer mit einer D5200 und dem 18-250er von Sigma umgehen kann, der macht in den allermeisten Fällen Fotos, die in vielerlei Hinsicht den Bildern aus dem iPhone überlegen sind.
Die DSLR bietet einfach viel mehr Möglichkeiten: Empfindlichkeitsstufen, Brennweite, Freistellung, Blende allgemein, Langzeitbelichtung, etc.

Ich schließe mich den ersten Beiträgen an und empfehle den www.fotolehrgang.de sowie das Zeigen von Bildern, ohne die das hier munteres Rätselraten samt Fehlersuche bleiben wird.
 
Das höre ich zum ersten Mal das raw Fotos schlechter sind als jpegs!

Achtung. Da darf man nichts durcheinander bringen. Ich versuchs mal mit einfachen Worten zu erklären.

Die nef-Datei ist nämlich für sich noch gar kein Bild. Du siehst also nicht ein RAW-Bild, sondern was Du siehst, ist immer nur eine Interpretation der Bildinformationen des RAW. Ein jpg, das aus der nef erzeugt wird, ist eine solche Interpretation. Und das, was Dir Dein Bildprogramm als nef anzeigt, ist ebenfalls nur eine Interpretation. Zur Erstellung eines jpg aus der Kamera verwendet die Kamera für diese Interpretation einen gewissen "Picture Style", das sind Einstellungen zur Scharfzeichnung, zur Rauschunterdrückung, zum Kontrast, zu Farben, zu allen möglichen Einstellungen zu den Bildinformationen.

Dein Bildprogramm verwendet zur Anzeige ebenfalls irgendwelche Einstellungen/Parameter zu diesen Bildinformationen. Und was dann dabei rauskommt, empfindest Du mal als besser oder schlechter als das Vergleichs-jpg aus der Kamera.

Aber allein die Aussage, das RAW-Bild wäre besser als ein jpg, kann niemals stimmen.

Was man jedoch in diesem Zusammenhang gemeinhin meint, ist die Tatsache, dass einem bei RAW noch alle Bildinformationen der Aufnahme vorliegen und man zur Nachbearbeitung deutlich mehr Reserven hat. Das kameraseitige jpg hat ja schon eine Nachbearbeitung und sogar eine Komprimierung hinter sich und manche Einstellungen/Bildinformationen können daher am jpg in der Nachbearbeitung nicht mehr anders interpretiert und für sich als bessere Interpretation verwendet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achtung. Da darf man nichts durcheinander bringen. Ich versuchs mal mit einfachen Worten zu erklären.

Die nef-Datei ist nämlich für sich noch gar kein Bild. Du siehst also nicht ein RAW-Bild, sondern was Du siehst, ist immer nur eine Interpretation der Bildinformationen des RAW. Ein jpg, das aus der nef erzeugt wird, ist eine solche Interpretation. Und das, was Dir Dein Bildprogramm als nef anzeigt, ist ebenfalls nur eine Interpretation. Zur Erstellung eines jpg aus der Kamera verwendet die Kamera für diese Interpretation einen gewissen "Picture Style", das sind Einstellungen zur Scharfzeichnung, zur Rauschunterdrückung, zum Kontrast, zu Farben, zu allen möglichen Einstellungen zu den Bildinformationen.

Dein Bildprogramm verwendet zur Anzeige ebenfalls irgendwelche Einstellungen/Parameter zu diesen Bildinformationen. Und was dann dabei rauskommt, empfindest Du mal als besser oder schlechter als das Vergleichs-jpg aus der Kamera.

Aber allein die Aussage, das RAW-Bild wäre besser als ein jpg, kann niemals stimmen.

Was man jedoch in diesem Zusammenhang gemeinhin meint, ist die Tatsache, dass einem bei RAW noch alle Bildinformationen der Aufnahme vorliegen und man zur Nachbearbeitung deutlich mehr Reserven hat. Das kameraseitige jpg hat ja schon eine Nachbearbeitung und sogar eine Komprimierung hinter sich und manche Einstellungen/Bildinformationen können daher am jpg in der Nachbearbeitung nicht mehr anders interpretiert und für sich als bessere Interpretation verwendet werden.

Danke für die Informationen. Ich werde später vom gleichen Motiv auch mal ein jpeg in fein aufnehmen wie einige hier empfohlen haben und vergleichen. Werde berichten.
 
Interessant! Glaube viele hier wissen nicht wie gut die Handykameras zwischenzeitlich geworden sind.

Nuja, erstmal sind die tatsächlich besser geworden (die Handybilder, wen wunderts, dass der Fortschritt nicht an denen vorüberzog) letztendich ist es aber die interne Verarbeitung, die die Bilder gefälliger wirken lässt. Wenn Dir nun diese Bilder gefallen, bräuchtest Du Dir nur Deine Kamera in der internen Entwicklung (Jepg) so hindrehen, dass sie dem Handyfoto gleichen.
Allerdings muss man auch sagen, dass es wohl der falsche Ansatz war, eine DSLR mit Supersuppenzoom zu kaufen, um letztendlich Bilder wie aus dem Smartphone zu erhalten. Eine DSLR hat andere Vorzüge und/aber sicher nicht die Zielsetzung Bilder wie aus dem Smartphone zu generieren. Wenn Du Dir dessen nicht bewusst warst, warst Du falsch beraten oder bist mit einer gänzlich falschen Erwartungshaltung an den Kauf gegangen.
Wie Du schon schriebst, ist es doch erstaunlich, dass Du mit soviel Glas und Gehäuse, totz der wenigen Ahnung trotzdem Bilder zusammengebracht hast, die denen Deines Smartphones ähneln (trotz fast keiner EBV):eek:. Jetzt stell Dir mal vor, was da einer rausholt, der weiß wie und wozu dass Ding in der Lage ist.
 
Den Ratschlag, ein Tablet gegen einen Monitor auszutauschen (24 Zoll/IPS) finde ich jetzt nicht verrückt.

Das schöne am iPad ist das man es überall mit hinnehmen kann und Freunden die Bilder zeigen kann. Mit dem IPhone geht es natürlich auch aber es macht keinen Spaß damit Bilder zu kucken.

Ein 24“ Monitor lässt sich nicht gut transportieren...
 
Nuja, erstmal sind die tatsächlich besser geworden (die Handybilder, wen wunderts, dass der Fortschritt nicht an denen vorüberzog) letztendich ist es aber die interne Verarbeitung, die die Bilder gefälliger wirken lässt. Wenn Dir nun diese Bilder gefallen, bräuchtest Du Dir nur Deine Kamera in der internen Entwicklung (Jepg) so hindrehen, dass sie dem Handyfoto gleichen.
Allerdings muss man auch sagen, dass es wohl der falsche Ansatz war, eine DSLR mit Supersuppenzoom zu kaufen, um letztendlich Bilder wie aus dem Smartphone zu erhalten. Eine DSLR hat andere Vorzüge und/aber sicher nicht die Zielsetzung Bilder wie aus dem Smartphone zu generieren. Wenn Du Dir dessen nicht bewusst warst, warst Du falsch beraten oder bist mit einer gänzlich falschen Erwartungshaltung an den Kauf gegangen.
Wie Du schon schriebst, ist es doch erstaunlich, dass Du mit soviel Glas und Gehäuse, totz der wenigen Ahnung trotzdem Bilder zusammengebracht hast, die denen Deines Smartphones ähneln (trotz fast keiner EBV):eek:. Jetzt stell Dir mal vor, was da einer rausholt, der weiß wie und wozu dass Ding in der Lage ist.

Ich hatte tatsächlich wohl ne falsche Erwartung als ich mir Nikon gekauf habe. Einen Tag nach dem Kamerakauf hab ich das neue iPad Pro bekommen und zum ersten Mal gesehen wie gut die handy Bilder sind . Problem ist natürlich auch das Suppenzoom wie viele hier erwähnt haben.
 
Hab mich bei pic-Upload.de angemeldet. Da kann man keine raw Fotos hochladen. Aus dem 27mb raw photo macht die Seite ein 3,3 MBit jpeg. Das bringt nix.

Werde später mal ein jpeg Fine mit der Nikon machen und den Upload nochmal probieren.
 
Ich hatte tatsächlich wohl ne falsche Erwartung als ich mir Nikon gekauf habe. Einen Tag nach dem Kamerakauf hab ich das neue iPad Pro bekommen und zum ersten Mal gesehen wie gut die handy Bilder sind . Problem ist natürlich auch das Suppenzoom wie viele hier erwähnt haben.


Nein, nein, nein!!!!

Schalte bitte einige Gedankengänge, besser Schlussfolgerungen aus ersten, gerade mal einen Tag alten Auswertungen zurück.


Ich spreche zunächst mal zu meinen Erfahrungen:

- bei mir stehen Fotoapparate von Nikon D810 bis hin zur D5600, einer Vorgängerin Deiner D5200. Und ich hatte auch mal die D5100, Vorgängerin Deiner D5200.

- daneben noch ein paar mit kleineren Sensoren


- und ich hatte/habe auch iPhone. Über das 6er und 7er bin ich seit gestern beim XS.

- Smartphones dürfen hier aber laut Forenregeln nicht im Fokus stehen



Daher nur wenige Anmerkungen meinerseits:

- Dein 6plus hat nur eine Optik mit einem Bildwinkel, der 28mm bei Kleinbaild entspricht

- das ist Weitwinkel

- das Sigma 18-250 liefert an der D5200 den gleichen Bildwinkel bei 18mm, wie das iPhone 6s

- zoomst Du mit Deinem iPhone 6s, so wird nur ein Bildausschnitt aus dem Weitwinkel-Fotos digital hochgerechnet. Sprich, das Zoomen kann man sich sparen und später am Rechner erledigen!


- zoomst Du mit den 18-250 an der D5200, liefert die Zoom- Optik garantiert mehr Informationen, als es ein digitaler Zoom "vermuten" kann


Soweit zunächst zur Optik. Es gibt aber weitere Argumente.

- der Bildsensor- Chip des iPhone 6s hat nur, wenn ich mich jetzt richtig erinnere, ca. 1/16 der Sensorfläche der D5200.

- d.h, er kann nur 1/16 der Fotonen empfangen, die der Chip der D5200 kann

- bei sonnigem Tageslicht mag das noch funktionieren, denn Dein Zoom an der D5200 lässt weniger Licht durch, als das Objektiv des iPhone 6s.

- aber unterm Strich ist die D5200 deutlich im Vorteil.



Mein Fazit:

Wenn Du die Fotos Deiner iPhone 6s als besser als die der D5200 + Sigma 18-250 empfindest, dann geht da irgendwas arg schief.



Da Diskussionen zu Smartphones und damit auch zum iPhone 6s im Forum nicht erwünscht sind, sollten wir uns auf Deine D5200 + Sigma 18-250 konzentrieren. Themen wären:

- wie beurteilst Du die Fotos

- stimmt der Autofokus der D5200 mit dem Sigma 18-250

- hier kann der vergleich Sucher- AF zu LiveView- AF helfen



Eins möchte(und darf ich hoffentlich) ich zu den Überlegungen iPhone zu Kamera noch anmerken.

Ich bin ambitionierter Besucher von (Rock)Konzerten. Zumeist sind Smartphones und kleine Kompaktkameras geduldet.

Was meine iPhones (6, 7, XS) abliefern, ist sogar mit speziellen Apps für RAW- Fotografie unbefriedigend.

Ich habe mir deshalb unlängst eine Kompaktkamera (Sony HX99) gekauft. Deren Bildsensor hat eine ähnliche Größe wie die, der aktuellen Smartphones.

Es mag sein, dass sich die Ergebnisse im Basis- Setup nicht viel ändern. Aber sobald ich etwas in Richtung Tele zoome, haben meine iPhone- Fotos und Videos keine Chance.


Abgesehen davon kenne ich eine Vielzahl von Nikon- DX- SLRs, wie die D300, D7000, D7100, D5100, D5600.

Ich behaupte, dass Fotos, auch einfache JPGEs jeder dieser Kameras, richtig belichtet, fokussiert und dargestellt die Fotos eines iPhone 6s um Längen übertrifft.


Dem TO schlage ich vor, Ergebnisse seiner D5200 + 18-250 samt Aufnahmebedingungen hier vorzustellen.


Auf dieser Basis kann man gemeinsam darüber reden, wie man eine D5200 +18-250 einsetzt.

Wenn das dann mal geklärt ist, erübrigen sich Vergleiche zum iPhone 6s ;)

Gruß
ewm
 
Nein, nein, nein!!!!

Schalte bitte einige Gedankengänge, besser Schlussfolgerungen aus ersten, gerade mal einen Tag alten Auswertungen zurück.


Ich spreche zunächst mal zu meinen Erfahrungen:

- bei mir stehen Fotoapparate von Nikon D810 bis hin zur D5600, einer Vorgängerin Deiner D5200. Und ich hatte auch mal die D5100, Vorgängerin Deiner D5200.

- daneben noch ein paar mit kleineren Sensoren


- und ich hatte/habe auch iPhone. Über das 6er und 7er bin ich seit gestern beim XS.

- Smartphones dürfen hier aber laut Forenregeln nicht im Fokus stehen



Daher nur wenige Anmerkungen meinerseits:

- Dein 6plus hat nur eine Optik mit einem Bildwinkel, der 28mm bei Kleinbaild entspricht

- das ist Weitwinkel

- das Sigma 18-250 liefert an der D5200 den gleichen Bildwinkel bei 18mm, wie das iPhone 6s

- zoomst Du mit Deinem iPhone 6s, so wird nur ein Bildausschnitt aus dem Weitwinkel-Fotos digital hochgerechnet. Sprich, das Zoomen kann man sich sparen und später am Rechner erledigen!


- zoomst Du mit den 18-250 an der D5200, liefert die Zoom- Optik garantiert mehr Informationen, als es ein digitaler Zoom "vermuten" kann


Soweit zunächst zur Optik. Es gibt aber weitere Argumente.

- der Bildsensor- Chip des iPhone 6s hat nur, wenn ich mich jetzt richtig erinnere, ca. 1/16 der Sensorfläche der D5200.

- d.h, er kann nur 1/16 der Fotonen empfangen, die der Chip der D5200 kann

- bei sonnigem Tageslicht mag das noch funktionieren, denn Dein Zoom an der D5200 lässt weniger Licht durch, als das Objektiv des iPhone 6s.

- aber unterm Strich ist die D5200 deutlich im Vorteil.



Mein Fazit:

Wenn Du die Fotos Deiner iPhone 6s als besser als die der D5200 + Sigma 18-250 empfindest, dann geht da irgendwas arg schief.



Da Diskussionen zu Smartphones und damit auch zum iPhone 6s im Forum nicht erwünscht sind, sollten wir uns auf Deine D5200 + Sigma 18-250 konzentrieren. Themen wären:

- wie beurteilst Du die Fotos

- stimmt der Autofokus der D5200 mit dem Sigma 18-250

- hier kann der vergleich Sucher- AF zu LiveView- AF helfen



Eins möchte(und darf ich hoffentlich) ich zu den Überlegungen iPhone zu Kamera noch anmerken.

Ich bin ambitionierter Besucher von (Rock)Konzerten. Zumeist sind Smartphones und kleine Kompaktkameras geduldet.

Was meine iPhones (6, 7, XS) abliefern, ist sogar mit speziellen Apps für RAW- Fotografie unbefriedigend.

Ich habe mir deshalb unlängst eine Kompaktkamera (Sony HX99) gekauft. Deren Bildsensor hat eine ähnliche Größe wie die, der aktuellen Smartphones.

Es mag sein, dass sich die Ergebnisse im Basis- Setup nicht viel ändern. Aber sobald ich etwas in Richtung Tele zoome, haben meine iPhone- Fotos und Videos keine Chance.


Abgesehen davon kenne ich eine Vielzahl von Nikon- DX- SLRs, wie die D300, D7000, D7100, D5100, D5600.

Ich behaupte, dass Fotos, auch einfache JPGEs jeder dieser Kameras, richtig belichtet, fokussiert und dargestellt die Fotos eines iPhone 6s um Längen übertrifft.


Dem TO schlage ich vor, Ergebnisse seiner D5200 + 18-250 samt Aufnahmebedingungen hier vorzustellen.


Auf dieser Basis kann man gemeinsam darüber reden, wie man eine D5200 +18-250 einsetzt.

Wenn das dann mal geklärt ist, erübrigen sich Vergleiche zum iPhone 6s ;)

Gruß
ewm

Du irrst Dich. Experten von einem amerikanischen online Fotomagazin haben die Bildqualität von einem iPhone 6plus s verglichen mit einer Nikon d3400 mit 18-55 Standard Objektiv.

Haben viele Fotos geschossen in unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Landschaft, Portrait und vieles andere. In 20-30% aller Fälle hat denen die Qualität vom iPhone besser gefallen aber in den meisten Fällen hat die Nikon geringfügig bessere Bilder gemacht.

Im Gegensatz zu mir waren das Experten die wussten wie man alles aus einer dslr rausholt
 
Hab eben versucht die links hier zu posten was geklappt hat und einen langen Text dazu geschrieben. Als ich es Posten wollte kam die Nachricht das ich nicht mehr eingeloggt bin. Hab mich wiedereingeloggt und bekam eine Seite ohne Text. Alles war weg.

Bin nochmal zu pic Upload gegangen aber die links zum Kopieren waren nicht mehr da. Das funktioniert wohl nur einmal direkt nach dem Upload.

Wer gerne die Bilder sehen möchte muss sich die Mühe machen mir ne kurze Mail an mikebier1@yahoo.com zu schicken

Für mich sahen die Fotos ziemlich identisch aus. Diesmal jpeg fine gegen iPhone aber Ihr mit Euren Experten Augen und kalibrierten 24“ ips Monitoren seht den Unterschied sicher sofort. 😁
 
Wenn Du die Fotos Deiner iPhone 6s als besser als die der D5200 + Sigma 18-250 empfindest, dann geht da irgendwas arg schief.
So pauschal wie es hier steht würde ich dem widersprechen:

Bei "normalen" (guten) Lichtbedingungen und damit niedriger ISO-Stufe liefern Smartphones heute eine sehr gute Bildqualität ab - die Entwicklung ist nicht stehengeblieben und mit den früher verpönten "Handyfotos" nicht vergleichbar.

Ja, Fotos aus einer DSLR können dann noch ein Quäntchen mehr Rauschfreiheit, Detailerhalt, Artefaktfreiheit... haben - jedoch in Bereichen die allenfalls bei Pixelpeeping von Belang sind, aber weniger dafür ob man ein Foto als solches qualitativ besser empfindet.

Das genannte Objektiv an der D5200 ist natürlich nicht so der Überflieger, gute Festbrennweiten z.B. können hier nochmals einen Qualitätsgewinn ergeben; Wunder sollte man aber dabei auch keine erwarten. ;)
 
Ein einloggen bekam ich die Nachricht das ich eine private Mail bekommen. Als ich auf öffnen geklickt habe gab es wieder mal ne Fehlermeldung. Kann auch keinen Ordner finden mit privaten Mails. Wo ist der versteckt?
 
Wenn du auf solches Expertenwissen zugreifen konntest, frage ich mich, warum du dir eine DSLR gekauft hast.
Mit einem guten Handy oder einer guten Kompaktkamera kann man bei guten Lichtbedingungen im Automatikmodus einfach draufhalten. Man wird gut belichtete und in der Regel, wenn man nichts anderes einstellt (z.B. Hintergrund unscharf - das macht dann der interne Rechner), von vorn bis hinten scharfe Fotos bekommen. Weitwinkeloptik machts möglich. In den Umgang mit einer DSLR muss man sich einarbeiten. Eine DSLR macht von allein keine guten Bilder. Gute Töpfe machen automatisch auch keinen guten Koch. Dazu brauchts Übung und mindestens ein gutes Buch.
 
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