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Nikon D4

  • Themenersteller Themenersteller Gast_56387
  • Erstellt am Erstellt am
Mal 'ne andere Frage: Wo sind eigentlich all diejenigen, wo immer gesagt haben, 12MP waeren ideal, bloss niemals nicht nicht mehr, Pixelwahn etc....?
Hier, warum siehe zB dort.
:)Wolfgang
 
Ich habe mir im September eine D3s gekauft, ich muss wohl auch dazu gehören. Die D4 hat jetzt auch keine Kaufwünsche in mir geweckt. Die Technologie entwickelt sich weiter, sehr erfreulich, aber mir reichen 12 Mpix noch, da ich ja auch 24 Mpix fotografieren kann.

Mal 'ne andere Frage: Wo sind eigentlich all diejenigen, wo immer gesagt haben, 12MP waeren ideal, bloss niemals nicht nicht mehr, Pixelwahn etc....?


Chris
 
Nicht zu verwechseln mit dem Quiet-Mode. Die Kamera ist völlig lautlos, es wird ein HD-Frame aufgenommen mit ca. 2 MP Bildauflösung.

Heisst das jetzt eigentlich, die Kamera hat vier Modi (3 leise + 1 normal)?

- normaler Modus
- Silent Mode (Spiegel klappt erst beim Loslassen des Ausloesers wieder runter)
- LiveView Stativmodus (Spiegel klappt gar nicht, aber Verschluss laeuft ab)
- Quiet Mode (Spiegel und Verschluss laufen nicht, 2MP Bild)
 
Mal 'ne andere Frage: Wo sind eigentlich all diejenigen, wo immer gesagt haben, 12MP waeren ideal, bloss niemals nicht nicht mehr, Pixelwahn etc....?


Chris

12MP sind schon viel zu viel :D Meine Nikon Coolpix 5000 hat 5MP und war/ist super. Mit einem WW-Konverter kam sie auf 18mm KB-Äquivalent und wir machten Vollfarbplots mit 90cm Breite und alle waren begeistert.
Die Canon Ixus 50 mit 5MP meiner Frau sind immer noch schärfer und die Kamera schneller als die 14MP der aktuellen S3100 meiner Tochter.

Ein aktuelles 58" Plasmadisplay mit 1920/1080 Bildpunkten empfinden die meisten als ein sehr "scharfes" und sehr gutes Display. Extrapolieren wir das auf die Auflösung einer D700 mit 4256 x 2832 Pixeln erhalten wir eine Bildgröße von 2,85 x 1,91 m, die wir in Druck noch deutlich feiner interpolieren könnten als das Display.

Die D4 wäre dann mit 4928 x 3280 für etwa 3,31 x 2,21 m große "Abzüge" in der Qualität gut, wie die Deutschen seit einigen Jahren täglich fernsehen. Betrachtet man noch die übliche Auflösung/Abstandsregel reichen 10MP für Hauswände. 10MP reichen defintiv für fast alles auf alle Zeit.

Mehr ist nicht nötig, aber nett, wenn es nicht zu Lasten der Rauschfreiheit, Verwacklunsunempfindlichkeit und Geschwindigkeit geht. 16MP bei 12.800 ISO sind noch ausgewogen. Erwartet hätte ich mindestens 25.600 aber wir werden hier die Praxistests abwarten. Aber die Entwicklung ist für mich noch im grünen Bereich, aber ich spreche hier eher von "Reserven" als davon, dass ich das benötige.
Für einige wenige Superbilder wären auch 24+X sehr nett und bin zugegebenermaßen nicht nur einmal um die D3x herumgeschlichen. Aber die D4 halte ich für sehr ausgewogen und für mich für die bessere Wahl.

Grüße
Alexander
 
Meine D700 reicht mir zurzeit noch völlig mit "niedlichen" 12 MP ;)

Den einzigen Vorteil von 24 MP sehe ich in der besseren Cropfähigkeit, aber wenn man sich den Größenvergleich zwischen 12 und 24 MP mal als Grafik ansieht, sieht man schnell, dass das nun auch nicht die Welt an Vorteil ist...

Sehr cool finde ich übrigens die Möglichkeit der D4, mit einem Klick zwei Bilder für bspw. HDR zu machen (mit 3 LW Unterschied, wenn ich mich nicht täusche?) Hatte ich neulich irgendwo gelesen. Aber dafür dann 4000 Öcken mehr, und das, obwohl ich nicht mal Sport fotografiere und schon für die D700 keinen Batteriegriff brauche, weil 5/s reicht (finde ohne Griff auch hochkant nicht unbequem, und der dicke Oschi schreckt mich einfach ab) - tja, für mich ganz persönlich ist die D4 nicht nötig.

Aber ich verstehe schon, wenn die anderen bereits genannten Vorteile den ein oder anderen zum Kauf bewegen, kommt ja aufs Einsatzgebiet an.

Grüße
 
Ein aktuelles 58" Plasmadisplay mit 1920/1080 Bildpunkten empfinden die meisten als ein sehr "scharfes" und sehr gutes Display. Extrapolieren wir das auf die Auflösung einer D700 mit 4256 x 2832 Pixeln erhalten wir eine Bildgröße von 2,85 x 1,91 m, die wir in Druck noch deutlich feiner interpolieren könnten als das Display.
Dieser Vergleich Foto/Bildschirm hinkt doch total. Ein 58" Zoll Display sieht ganz gewiß nicht scharf aus, wenn Du näher als 2,5m hingehst. Der Betrachtungsbastand ist entscheidend. Das wurde hier schon x-mal durchgekaut. Beim Fenseher hat man sich halt gewöhnt, einen bestimmten Mindest-Abstand einzuhalten, die frühere Analogtechnik hat das erzwungen. (Bei zu geringem Abstand konnte man bei den Röhrengeräten die farbigen Punkte der Bildmatrix einzeln erkennen, LCD-Fernseher haben das Problem nicht mehr)

Bei Fotos ist die Situation völlig anders, die schaut man auch aus der Nähe an. Die hängen schließlich irgendwo in der Wohnung an der Wand und ein geringer Abstand ergibt sich ganz automatisch. Da fällt eine zu geringe Auflösung schon auf. Ein größerer Ausdruck mit 1,5m x 1m hat bei mir etwa 60 MP --- Stitching machts möglich. Das ist meiner Ansicht nach ausreichend, mehr nicht.

Ausdrucke mit 1,5 x 1 m sind für die meisten bestimmt keine Alltagsfotos, aber Aufnahmen mit ISO 12800 doch auch nicht. Beide Fälle sind Spezialisierungen, die zumindest heute noch spezielle Kameras oder spezielle Techniken erfordern. Mit der D4 und einer vorausssichtlichen D800 mit 36MP wird diesen Anforderungen Rechnung getragen. Vielleicht werden in Zukunft Kameras entwickelt, die wahlweise beides können: Low-ISO hochauflösend oder High-ISO niedrigauflösend. Ganz unwahrscheinlich erscheint mir das nicht.

Grüße
D80Fan
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, diese "Regeln" was Betrachtungsabstand angeht, haben sich stellenweise ueberholt. Heutzutage wird immer mehr Fine Art gedruckt, sowohl Poster, als auch in Magazinen. Das geht mal eben bis 720 und 1440 dpi. Da geht einem mit 12MP sehr schnell die Luft aus. Selbst meine 5DII ist hier am Anschlag wenn es Doppelseitig wird, nicht umsonst hatte ich sehnlichst auf einen DsIII-Nachfolger mit deutlich hoeherer Aufloesung gewartet...
Bei einem Bild, was an der Wand haengt und sehr hoch aufgeloest gedruckt ist, geht man gerne auch mal naeher ran und schaut sich Details an.

Daher denke ich wird auch Nikon, vielleicht ja bei der D800, weitere Schritte Richtung 30+MP gehen. Und Canon hoffentlich auch. Viele Objektive geben das her, wieso also nicht?


Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
In der gesamten Druckindustrie und vor allem im Offsetdruck und damit gerade bei Magazinen sind 300ppi Standard. FineArt ist etwas völlig anderes und erzeugt Unikate oder Fotobücher in geringen Stückzahlen. Es gibt bei uns z.B. keinen Rechner der überhaupt bei großen Postern 1,50/1,00m und größer noch 300dpi handeln und drucken kann.

Aber ich will nicht so viel OT schreiben und zurück zur D4, deren Sensor und den neuen XQD Slot. Ich habe da so einen Verdacht weshalb der XQD Slot in die Kamera kam. Weiß jemand von wem der Sensor kommt?
 
Ich habe da so einen Verdacht weshalb der XQD Slot in die Kamera kam. Weiß jemand von wem der Sensor kommt?

Nachtigall, ick hör dir trappsen...

Aber andererseits, warum eigentlich nicht? Wenn CF (und SD sowieso) geschwindigkeitsmäßig an ihre Grenzen stoßen, muss man irgendwann einmal den Schnitt machen.
 
Bei der Technik der Akkus selber womöglich aber beim abändern des Design ist es fraglich ob dies nun wirklich nötig war damit die "alten" aus den Vorgängermodellen nun nicht mehr brauchbar sind. Betreffen die Vorschriften auch das Design ?!

Vielleicht, dadurch das Canon darauf hinweisst, siehe Zitat oben von Euronymous, das die neuen LP-4N Akkus die Sicherheitsbestimmungen nicht einhalten wenn sie mit dem alten Ladegeraet geladen wurden deutet das fuer mich darauf hin das es jetzt vielleicht Regelungen zur Balancierung von LiIon Akkus gibt fuer die im alten EN-EL4 Akkudesign die Kontakte fehlten. Was eventuell eben ein Neudesign notwenig machte.

Was ich mir auch noch vorstellen kann nachdem dich das Bild der vermeintlichen D800, oder wie auch immer sie heissen soll, das auf der die Tage auf der Nikon Homepage geleakt ist gesehen habe ist das sich die beiden Kameras den Akku teilen sollen. Auf dem Bild hat man gesehen das die vermeintliche D800 groesser als die D700 wird aber keinen Batteriegriff bekommt. Vielleicht wurde der Akku etwas geschrumpft damit er dann da auch hineinpasst.

Aber alles im allem kostet ein Ersatzakku vielleicht 2% der Kamera und im Vergleich zum Rest der Ausruestung noch viel weniger und ist noch dazu ein Verschleissteil. Nerviger ist da das man wenn man mit D3(s|x) und D4 auf Tour geht zwei Ladegeraete braucht.

Sam
 
Auf dem Bild hat man gesehen das die vermeintliche D800 groesser als die D700 wird aber keinen Batteriegriff bekommt.
:lol::lol::lol:

Sicher bekommt die einen Hochformatgriff, schon weil sonst genug Bastelbuden/"Fremdhersteller" irgendwelchen Kram zusammenschraubten und auch an eigentlich markentreue Kunden verscherbelten (weil's prolike aussieht weil man die Kamera sonst ja überhaupt nicht mit großen Objektiven halten könnte). ;)

Der neue Akku ist einfach eine Marketing-Nummer, weit weniger Leistung, weit höherer Preis, gewaltig mehr Umsatz und noch mehr Gewinn (deshalb gibt es ja auch keine Batteriehalter mehr, zu "preiswert"). Früher nannte man das Kunden-Vera*sche. Von wegen japanische Vorschriften, da hätte Nikon drüben auch irgendeine Knopfzelle reinpacken und für den Rest der Welt einen vernünftigen Akku rausbringen können.

So vom Gesamtpaket her sehe ich bei der D4 immer weniger Argumente meine D3 zum Backup-Gehäuse zu machen; eine weitere Revolution habe ich mir nicht erwartet, aber das Teil hat zu viele Designfehler (Akku, XQD+CF, Video); mal sehen ob sich noch was tut.
 
So vom Gesamtpaket her sehe ich bei der D4 immer weniger Argumente meine D3 zum Backup-Gehäuse zu machen; eine weitere Revolution habe ich mir nicht erwartet, aber das Teil hat zu viele Designfehler (Akku, XQD+CF, Video); mal sehen ob sich noch was tut.

So sehe ich das eigentlich auch.
Zudem wird der Rattenschwanz kostenmässig auch noch grösser wenn man z.b zu seiner bisherigen Pro-Cam noch ein Backupsystem wie die D300/D700 mit dem BG 10 nutzte. Hatte man hier die Akkus aus der Profilinie mittels Adapter bislang auch für den BG nutzen können so fällt auch dieser Vorteil schon allein wegen des geänderten Akkus Desgins dann ebenfalls flach. Tausch ich mein System muss ich auch meine(n) Ersatzakku hergeben oder zumindest mir ein zusätztliches Ladegerät kaufen wenn man diese(n) weiter beteiben will, der Original wandert mit der Gebrauchten ja mit zum neuen Besitzer.

Es sind hier nicht "nur" die Kosten für neue Akkus die man zusätzlich zu dem Erwerb einer D4 ausgeben muss, es zählen eben auch so "Kleinigkeiten" wie Wertverlust, Preisaufschlag für das Basissystem und möglicherweise Inkoplamitäten die man dann in Kauf nehmen muss dazu. Ich denke deshalb auch, wenn man seine D3(s) noch nicht aufgearbeitet hat ist ein Austausch oder Umstieg hier aus finanziellen und auch funktionellen Gründen eher nicht rentabel. Bei älteren Systemen sieht es hier wieder anderst aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn man den thread liesst fragt man sich wie man bisher überhaupt mit einer d3 fotografieren konnte. die hat ja so wenig mp :(
 
XQD ist ein eingetragenes Sony Warenzeichen. Und wenn Sony am Markt den XQD Standard durchsetzen möchte helfen Stückzahlen. Und wenn Nikon den Sensor dafür billiger von Sony bekäme? ... Wie gesagt reine Spekulation, ich weiß nicht wo der Sensor herkommt ... aber denkbar wäre es ... ich vermutete ja auch, dass Nikon den D3x Sensor sehr teuer einkaufen musste, so dass sich eine D700x nicht verkauft hätte und man dies im Profigehäuse besser tarnen konnte.
 
XQD ist ein eingetragenes Sony Warenzeichen. [...] Und wenn Nikon den Sensor dafür billiger von Sony bekäme?
Warum sollte sich Nikon auch für einen anderen Sensor-Hersteller entscheiden, als den der bereits den letzten bei der D7000 geliefert hat? Die technischen Schnittstellen sind da ja bereits erprobt worden. Stellt Nikon überhaupt (noch) eigene Sensoren her?
 
Ich denke deshalb auch, wenn man seine D3(s) noch nicht aufgearbeitet hat ist ein Austausch oder Umstieg hier aus finanziellen und auch funktionellen Gründen eher nicht rentabel.
Profis die damit ihr Geld verdienen (müssen) kaufen logischerweise eh meist das "Neueste", da macht es auch Sinn; mit Ausnahme des ganzen Video-Spielkrams, der ist für Amateure/den Canon-Spec-Wettbewerb, bezahlen muß man ihn leider trotzdem.

Forumsgemäß spricht man hier aber eher über den ambitionierten Hobby-Hintergrund; bräuchte ich ein Zweitgehäuse würde es sicher eine D4, aber ein Umstieg von einer D3(s) lohnt sich für die meisten realistisch gesehen kaum, zumindest weit weniger als damals von einer D2x(s).

Wäre sicher mehr für Nikon bei herausgekommen wenn man sich auf's "Kerngeschäft" konzentriert hätte, Foto-Kameras; wird sich konsolidieren (Canon wird das in Zukunft auch stärker trennen, sie haben ja schon mit einem eigenen System angefangen, nur so macht es Sinn, statt "Alles, aber nix davon richtig.").
 
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