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Allgemeines Nikon 1 V3

Rauschen tun beide, die D5100 zermatscht die Bilder bei gleichen Bedingungen aber viel mehr. Klingt komisch, ist aber so.

Das ist jetzt aber schon ein Vergleich mit Raw-Bildern, oder? Nicht, dass deine Tochter bei den JPEGs die kamerainterne BV etwas anders/stärker aufgedreht hat.
 
das muss ich auch mal testen :D hab noch ne alte d90 und ich finde die bilder um welten besser als die von der v/j1 . kleines duell mit v1 18,5mm 1.8 vs d90 50mm 1.8g
 
Also "um Welten besser" finde ich die D90 Bilder nicht, wenngleich ist unterschreiben würde, dass sie besser sind.

Man muss aber auch beachten wie viel Gewicht (und Geld) man im jeweiligen Fall mit sich rumträgt und rumtragen will. So auf die tägliche Runde mit dem Hund will ich die D90 einfach nicht mittragen - und auch beim Zoobesuch hatte ich früher eher das Gefühl mit der Kamera unterwegs zu sein als mit der Frau. :rolleyes:
(Was die Kamera und mich freilich nicht so sehr störte wie die Frau! :D)

Man muss halt wissen, wie es um das eigene Last-/Leistungsverhältnis bestellt ist und dann eben entscheiden.


Gruß Frank ;)
 
Also "um Welten besser" finde ich die D90 Bilder nicht, wenngleich ist unterschreiben würde, dass sie besser sind.

...

Hier würde ich gern einsteigen. Ich habe noch eine Nikon D40 (gleicher Sensor wie D90?) hier und alle Jubeljahre auch mal im Einsatz. Mit V1 un V2 knipse ich vor allem im Familienbereich regelmäßig. Bei JPG OoC und ISO 1600 sehe ich eher leichte Vorteile für die V1 (in der Gesamtmonitoransicht), bei ISO 3200 sowieso. Unter ISO 800 könnte man hier und da eventuell von leichten Vorteilen für die D40 reden (bei der D3000 meines Vaters ev. bis ISO400, bei ISO 1600 deutlich schlechter). Bei einer RAW-Entwicklung mit Capture One ist die kleine ab ISO 800 definitiv auch im Vorteil, sogar deutlich ...
 
gefühlt bei mir im unteren iso bereich v1 deutlich besser als die d90. die v1 bilder wirkten immer irgendwie detailreicher, die d90er eher weicher. im oberen iso bereich eher vorteile für die d90. hatte hier aber auch hauptsächlich jpg fotografiert. bei mir wars so, dass ich die d90 mit einzug der v1 kaum noch genutzt habe (objektive 10er, 18er, 32er). jetzt mit der df ist es aber wieder umgekehrt. ;)
 
Hm... aber D40 und D90 sind schon unterschiedlich. D40 = 6MP CCD Sensor von 2006, D90 = 12MP CMOS Sensor von 2008.
Nicht dass die D40 schlecht war, aber "Low Light" war wirklich nicht ihre Stärke.

Ich denke aber, dass "Rauschen" im Allgemeinen überbewertet wird.

Mit Capture One hab ich noch nicht gearbeitet, DxO killt das Rauschen sehr effektiv (leider natürlich auf Kosten der Schärfe) und bei CNX2 muss man zur Entrauschung (wie zu fast allem anderen) immer selbst Hand anlegen.

Ich befürchte wir schweifen ab, Thema war glaub die V3... :rolleyes:


Gruß Frank ;)
 
Ich wusste doch, da war was :D ... Hab ich glatt die D70 mit der D90 verrwechselt. Der 10-mp-Sensor der D3000 war jedenfalls ein deutlicher Rückschritt ...
 
gefühlt bei mir im unteren iso bereich v1 deutlich besser als die d90. die v1 bilder wirkten immer irgendwie detailreicher, die d90er eher weicher. im oberen iso bereich eher vorteile für die d90. hatte hier aber auch hauptsächlich jpg fotografiert. bei mir wars so, dass ich die d90 mit einzug der v1 kaum noch genutzt habe (objektive 10er, 18er, 32er). jetzt mit der df ist es aber wieder umgekehrt. ;)

finde die v1 rauscht schon bei iso 200 bei schlechter beleuchtung (hab das 32 nicht zum testen nur das 18.5)
benutze die v1 auch am häufigsten:D klein , schnell usw:top:
muss ich wohl die V3 lackieren:evil:
 
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Ich denke aber, dass "Rauschen" im Allgemeinen überbewertet wird.

:top::top::top:

Sehe ich auch so. Insbesondere wenn ich einen Vergleich zu meinen etwas älteren DSLRs oder noch schlimmer einen Vergleich zum Analogen-Material ziehe.

Das Rausch-Niveau auf dem wir uns selbst beim 1" Sensor und ISO3200 bewegen ist für die meisten Aufgaben mehr als ausreichend. Die Diskussionen über das Rauschen sind für mich Jammern auf allerhöchstem Niveau.

Für alle die es noch nicht irgendwo gelesen haben: Körnige, verrauschte Bilder täuschen dem Auge "Schärfe" vor. (Natürlich nicht in der für die Bildbetrachtung völlig ungeeigneten 100% Ansicht auf dem Monitor) Deshalb haben etablierte Bildbearbeitungs-Programme sogar die Möglichkeit Körnung oder Rauschen hinzuzufügen.

Ich habe den Eindruck, nach dem MP-Hype kam der Rausch-Hype und dieser wird nun langsam abgelöst vom Dynamik-Hype. Also wer über Rauschen meckert ist von gestern, weil der den neuesten Hype verschläft. ;)

Wer jetzt über mangelnde ISO-Empfindlichkeit (kein ISO 104.800 etc) dem empfehle ich das Buch von Robert Lebeck (noch lebender Fotojounalist) "Rückblende" in dem er anschauchlich beschreibt wie er seine Filme in sehr heißem Entwickler badete, um die Empfindlichkeit der Films hochzutreiben. Damit waren ca. ISO 1600 machbar.

Also immer schön auf dem Teppich bleiben. Wenn ihr irgendeinem berühmten Fotografen 1994 eine V3 in die Hand gedrückt hätte, wäre dieser absolut begeistert gewesen und hätte wegen der erreichbaren Bildqualität vermutlich umgehend seine bisheriges Equipment eingemottet. Aber heute reicht diese Bildqualität nicht mehr für Otto-Normalfotograf????:confused:
 
Zuletzt bearbeitet:
Von ein bißchen Helligkeitsrauschen geht die Welt nicht unter, schlimmer ist Farbrauschen und noch schlimmer das Verschmieren von feinen Details/ Strukturen durch Rauschunterdrückung, die leider oft gar nicht gänzlich abzuschalten geht.
Die V1 z.B. rausch t ab ISO 800 aber so deutlich, dass es je nach Motiv durchaus stört.
Gruß
Michael
 
Mich stört Rauschen auch meist, gerade im Telebereich, wo man doch gerne (oft notgedrungen) kleine Ausschnitte praktisch in der 100%-Ansicht verwendet.

Die Dynamik der V3 ist im Vergleich mit anderen heutigen Digitalkameras eigentlich inakzeptabel unterirdisch - aber immer noch mehrere (!) Blenden besser als die bei analoger Fotografie! :D
 
Von ein bißchen Helligkeitsrauschen geht die Welt nicht unter, schlimmer ist Farbrauschen und noch schlimmer das Verschmieren von feinen Details/ Strukturen durch Rauschunterdrückung, die leider oft gar nicht gänzlich abzuschalten geht.
Die V1 z.B. rausch t ab ISO 800 aber so deutlich, dass es je nach Motiv durchaus stört.
Gruß
Michael

Wo, im Fotobuch, auf Flickr, auf Facebook, auf dem elektronischen Bilderrahmen, auf DINA3+ Ausdrucken gerahmt an der Wand oder in der 100% Ansicht auf dem Monitor?
 
Mich stört Rauschen auch meist, gerade im Telebereich, wo man doch gerne (oft notgedrungen) kleine Ausschnitte praktisch in der 100%-Ansicht verwendet.

Ah, bei 15-fach Elektronik-Zoom stört das Rauschen. Da hilft wohl nur ein Tele-Objektiv. Gibt es günstig in Verbindung mit dem FT-1 und teuer mit CX-Bajonett.

Die Dynamik der V3 ist im Vergleich mit anderen heutigen Digitalkameras eigentlich inakzeptabel unterirdisch - aber immer noch mehrere (!) Blenden besser als die bei analoger Fotografie! :D

:top: Sag ich doch. Dynamik ist das neue Rauschen. :lol:
 
Mich stört Rauschen auch meist, gerade im Telebereich, wo man doch gerne (oft notgedrungen) kleine Ausschnitte praktisch in der 100%-Ansicht verwendet.

Die Dynamik der V3 ist im Vergleich mit anderen heutigen Digitalkameras eigentlich inakzeptabel unterirdisch - aber immer noch mehrere (!) Blenden besser als die bei analoger Fotografie! :D

Wer muss kleine Ausschnitte verwenden, wenn selbst equiv. 800mm (z.B. mit FT1 und 55-300mm) verfügbar sind?

Hierzu ein paar Bildbeispiele:

https://www.flickr.com/photos/brandon_birder/sets/72157628774050455/

Dynamik: Welche anderen Digitalkameras - welche Sensorformate? Werden hier womöglich Äpfel mit Birnen verglichen?

10,7 Blendenstufen bei der V3, 11 EV bei V1 und 14,4 bei der FX Kamera D610

dagegen im Vergleich die vielgelobte S5 pro mit 13,5 EV

oder die Sensorvergleichbare Sony RX 100 III mit 12,3 EV...

was davon sieht man auf Papier?

Sobald du mit dem ISO Wert nach oben gehst, reduziert er sich doch sowieso recht deutlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah, bei 15-fach Elektronik-Zoom stört das Rauschen. Da hilft wohl nur ein Tele-Objektiv. Gibt es günstig in Verbindung mit dem FT-1 und teuer mit CX-Bajonett.

[...]

Ähm, ich rede hier nicht über Elektronik-Zoom. Ich fotografiere bislang mit DSLRs und habe durchaus Brennweiten bis 400mm z.B. in Form des 80-400 AF-S (aber noch keine V3 als weiteren Telekonverter). Aber auch das ist oft zu kurz. In der Praxis sieht das doch oft z.B. so aus (wie letztes Wochenende in den Pyrenäen): Du bist gerade den Berg raufgekraxelt und am Nachbargipfel in der Gratkette ein paar hundert Meter weiter siehst Du einen Vogel, der immer von den Felsen auffliegt und kurze Schleifen fliegt. Wie sich daheim am Monitor rausstellte, war es ein Bartgeier, der Knochen auf die Felsen geworfen hat. Aber sag dem Bartgeier mal Bescheid, er soll die Knochen bitte ein paar hundert Meter näher an meinem Fotostandpunkt auf die Felsen werfen - oder solange warten, bis ich da auch da hingekraxelt bin... :rolleyes:
 
Wer muss kleine Ausschnitte verwenden, wenn selbst equiv. 800mm (z.B. mit FT1 und 55-300mm) verfügbar sind?

Hierzu ein paar Bildbeispiele:

https://www.flickr.com/photos/brandon_birder/sets/72157628774050455/

Dynamik: Welche anderen Digitalkameras - welche Sensorformate? Werden hier womöglich Äpfel mit Birnen verglichen?

10,7 Blendenstufen bei der V3, 11 EV bei V1 und 14,4 bei der FX Kamera D610

dagegen im Vergleich die vielgelobte S5 pro mit 13,5 EV

oder die Sensorvergleichbare Sony RX 100 III mit 12,3 EV...

was davon sieht man auf Papier?

Sobald du mit dem ISO Wert nach oben gehst, reduziert er sich doch sowieso recht deutlich.

10,7 bei der V3 im Vergleich zu 12,4 bei meiner RX100 (I) sind fast zwei Blenden, die man selbstverständlich merkt. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, da mich nämlich selbst bei meiner ersten DSLR, einer D5000 mit 12,5 Blendenstufen Dynamik, oft die ausgefressenen Helligkeitsbereiche in Wolken bei Landschaftsaufnahmen gestört haben - bei meiner D800E dagegen praktisch nie...
 
10,7 bei der V3 im Vergleich zu 12,4 bei meiner RX100 (I) sind fast zwei Blenden, die man selbstverständlich merkt. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, da mich nämlich selbst bei meiner ersten DSLR, einer D5000 mit 12,5 Blendenstufen Dynamik, oft die ausgefressenen Helligkeitsbereiche in Wolken bei Landschaftsaufnahmen gestört haben - bei meiner D800E dagegen praktisch nie...

Farbnegativ-Film ca. 9,5 Blendenstufen
Hochglanz-Fotopapier ca. 6 Blendenstufen
gedrucktes Bild ca. 5 Blendenstufen!
Dia-Film ca. 8 Blendenstufen
Monitor ca. 6-10 Blendenstufen

Ca. 95% aller "geknippsten" Fotos umfassen ca. 6 Blendenstufen

Mit welchem Ausgabemedium überprüfst du 12 und mehr Blendenstufen ?
Unterschiede siehst du nur, wenn deine Bilder falsch belichtet wurden ...
 
Farbnegativ-Film ca. 9,5 Blendenstufen
Hochglanz-Fotopapier ca. 6 Blendenstufen
gedrucktes Bild ca. 5 Blendenstufen!
Dia-Film ca. 8 Blendenstufen
Monitor ca. 6-10 Blendenstufen

Ca. 95% aller "geknippsten" Fotos umfassen ca. 6 Blendenstufen

Mit welchem Ausgabemedium überprüfst du 12 und mehr Blendenstufen ?
Unterschiede siehst du nur, wenn deine Bilder falsch belichtet wurden ...

Merci :top:
 
[...]

Mit welchem Ausgabemedium überprüfst du 12 und mehr Blendenstufen ?
Unterschiede siehst du nur, wenn deine Bilder falsch belichtet wurden ...

Wenn man das so allgemein und so strikt sieht, verschenkt man m.E. vielfach schöne "Information" im Bild.
Beispiel: Dein Bild hat in der Realität z.B. 15 Blendenstufen (von schattigem Vordergrund bis hin zu hellsten Wolkenteilen). Du willst möglichst alle Information auf dem Bild haben. Bei der Bildbearbeitung ziehst Du dann z.B. die Tiefen etwas rauf oder die Höhen etwas runter, damit der Dynamikumfang auf den des Ausgabemediums passt (sozusagen nichtlineare Stauchung des Dynamikbereichs). Das ist etwas völlig anderes als von vornherein das "Dynamikfenster" der Kamera nach oben oder unten zu schieben und prinzipbedingt in hellen oder dunklen Bereichen Information unwiederbringlich zu verlieren.
 
Du hast ja nicht unrecht, aber ...
... selbst höchstwertige Farbnegativ-Filme an einer Leica-Hasselblad-Gold-Sonstwas-Wunderkamera weisen einen geringeren Kontrastumfang als die V1/V2/V3 etc auf.

Das soll nicht heissen, dass die Bilder der 1er daher besser sind (ganz im Gegentum), aber ...
... man sollte den Kontrastumfang nicht überbewerten.

Er ist wirklich nur als Reserve hilfreich und es lässt sich daraus nicht ableiten, dass die eine oder andere Kamera bessere Bilder macht.
 
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