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Marktlage bei Pentax! noch lohnenswert?

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Bei APSc ist die Lage bei Pentax noch gut, einzige Schwäche im Angebot ist da ein SWW für höchste Bildqualitättsansprüche (weil es die auf Schärfe getrimmten Tokina SWW wie das 14-20/2.0 und 11-20/2.8 für Pentax nicht gibt). Das 11-18 wird das vielleicht ändern.

Bei KB sähe es anders aus. Beispiel gefällig? Du willst ein Telezoom für die K1. Fein, es gibt das 70-200/2.8 für rund 2000, ähnlich teuer wie bei Nikon und Canon auch. Und ähnlich gut. EIn faires Angebot. Du brauchst aber keine f/2.8 und willst auch weit weniger zahlen als für so ein lichtstarkes Tele? Pech halt. Dann gibt es noch ganz am anderen Ende der Preisskala das Sigma 70-300 OS, das für seinen Preis wahrlich gut ist. Für seinen Preis aber. Und, es gibt die einzige wirkliche Lösung des Problems "Tele mit guter Bildqualität zum mittleren Preis" ein Auslaufmodell von Tamron, das 70-200/2.8 ohne VC, das auch nur knapp über ein kg wiegt. Und an der K1 Stabi hat. Gibt es das mal nicht mehr, was dann?

Das besagt Tamron hat dann auch für die APSc Kameras eine gewichtige Rolle. Auch wenn es da mit dem 50-135/2.8 von Pentax eine um die 1000 Euro teure Alternative gibt, die eben auch bei weitem keine 2000 kostet.

genau aus solchen Gründen würde ich für Landschaft heute Pentax kaufen. Aber nicht jede Kamera.

APSc dann, wenn man im SWW Bereich mit dem, was ein 10-20/3.5 oder 8-16mm bieten, gut hinkommt. Das ist auch nicht wenig, aber doch was weniger als ein Tamron 15-30 an einer 24 MP KB DSLR wie der D750.
KB (also K1) nur dann, wenn mit allen Linsen, die man will, günstiger als Nikon oder Canon. Muss man das 15-30 und das 70-200/2.8 von pentax holen, geht gegenüber einem 15-30 Tamron und einem 70-200/4 (2.8 braucht man kaum für Landschaft) so viel mehr Geld raus, dass es sich kaum lohnt. Lohnen tut es sich noch, solange man mit genau einem der teuren Objektive auskommt. Also z.B. das teure Pentax 15-30 und darüber nur das ehr schön scharfe 28-105mm. Keine 200mm.
 
Hallo, ich möchte wieder etwas Tiefer in die Materie der Landschaftsfotographie einsteigen nachdem ich lange Pause gemacht hab. Dazu würde ich mir ein komplett neues Equipment zulegen.
[...]

Moin!
Gerade bei einem Neueinstieg und dann in die Landschaftsfotografie würde
ich nur wieder mit Vollformat oder größer einsteigen.
Ich würde auch kein System ausschließen wollen.

Ein besonderes Augenmerk würde ich auch auf die Gläser richten!

mfg hans
 
Vom TO ist seit 3 Tagen nichts zu hören und so, wie dieses Thema aufgezogen ist, hat es nichts mit Kaufberatung, sondern mit Spekulation zu tun, daher verschiebe ich mal dorthin.
 
Für mich stellt sich der Markt derzeit wie folgt dar:

- Canon - Marktführer. In letzter Zeit eher langweilig, aber solide Produkte. Leiden darunter, das sie alles selbst herstellen wollen. Auch die Sensoren, die im Vergleich dann nicht so ganz mithalten können, wobei dieses Problem in letzter Zeit besser geworden ist (neue Fab mit feineren Strukturen). Hat in der Vergangenheit den Objektivanschluß gewechselt, so das die alten Kunden im Regen standen und die "alten", "analogen" Optiken fehlen. Dafür sehr konsistent bei der Bedienung und Performanz der Optiken, die fast alle Autofokus haben (leider auch Fokus by Wire und keinen Blendenring). Hat neben dem Standbein Fotografie noch die Standbeine Video und Drucker. Ihr Canon EOS-M Spiegellosen sind eigentlich nach wie vor eher ein Witz wegen der kümmerlichen Objektivauswahl. Soll angeblich bald (2018?) mit neuer Vollformat Spiegellosen kommen.

- Nikon - Zweiter Marktführer; hängt leider (wie einst Pentax) stark vom Fotografiemarkt ab und hat sonst kaum ein Standbein. In letzter Zeit so einiges an Sparwut und Mistprodukten (AF-P Optiken, verschiedene neue Kameramodelle die schlechter als die Vorgänger sind) und Verlust von Marktanteilen. Allerdings auch ein paar brilliante Produkte, wie kürzlich die Nikon D850, oder davor die D500, oder das AF-S 200-500mm f5.6 VR, etc. Volle Rückwärtskompatibilität bis in die Anfänge in den 1950ern, die dann allerdings einen Umbau benötigen. Dadurch viele ältere (und exzellente, gut verarbeitet und auf dem Gebrauchtmarkt spottbillige) Optiken. Es gibt Gerüchte, das Nikon im Verlauf von 2018 mit einer Vollformat Spiegellosen herauskommen wird. Ihr Nikon "One" System mit Minisensor ist eigentlich tot.

- Sony - Dritter Marktführer. Riesenkonzern, stand vor einer Weile kurz vor dem Bankrott. Hat sich jetzt wieder berappelt, u.a. durch Vollformat Spiegellose. Betreibt parallel nicht weniger als 4 Objektivanschlüsse (SLT Vollformat, SLT APS-C, Spiegellos Vollformat, Spiegellos APS-C), pflegt davon aber nur einen (Spiegellos Vollformat) und läßt die anderen schleifen. Produkte sind die Weltmeister bei Specsheets. Fortschrittliche Optionen gerade bei den Optiken oft deutlich teurer als die Konkurrenz. Keine eigene Kompetenz beim Objektivbau, dafür hängen sie von Zeiss ab.

- Fujifilm - Sehr aggressiver Neuling beim Kamerabau, allerdings eine sehr alte Firma mit enormen Knowhow bei Objektivbau und Analogfilmen. Die X Kameras mit APS-C Sensoren sind inzwischen rundes System mit inzwischen nur noch wenigen verbleibenden Schwächen; so ist Hoch-ISO noch nicht so doll und das Blitzsystem kann zwar inzwischen TTL und HSS, aber ist noch nicht so mächtig wie Canikon. Verarbeitung, Bedienung, Objektivqualität top. Als einzige Firma überhaupt leistet Fujifilm Firmware-Updates, die tatsächlich die Funktionalität erweitern. Die neue Fujifilm GFX wird vermutlich den Mittelformat-Markt bereinigen, da das gesammte Knowhow aus dem X System hier verbaut wird, eine Leistungsfähigkeit dem die üblichen Verdächtigen in diesem Bereich schlicht nichts entgegenzusetzen haben.

- Pentax - Der Marktführer der 1960er, damals auch führend im Objektivbau. Inzwischen gehören sie Ricoh. Nicht profitabel, und seit Langem kaum echte Aussichten auf Besserung. Insgesammt derzeit vier parallele Systeme (Q mit Minisensor, was aber wohl tot ist, Pentax K für APS-C und Vollformat, und Pentax 645 derzeit noch nur mit Cropsensor 44x33mm).

- Olympus/Panasonic - Mit MFT beschäftige ich mich eigentlich nicht; die Existenz dieses kleinen Sensorformates unter APS-C ist IMHO nur historisch zu erklären. Auch da gibts Gerüchte von Problemen. Panasonic im Speziellen bringt sehr gute Videofunktionalität heraus.

- Leica - Edelklitsche, die in letzter Zeit immer abgehobener wirkt. Führend im Objektivbau. Arbeitet viel mit Panasonic zusammen. Es gibt Gerüchte, das Zeiss Anteile von Leica kaufen möchte.

- Phase One - Nach der de-facto Pleite von Hasselblad ist Phase One wohl die führende Firma für die wirklich fetten Vollformat-Mittelformat-Kameras mit 100 Megapixel.
 
- Sony - ... Betreibt parallel nicht weniger als 4 Objektivanschlüsse (SLT Vollformat, SLT APS-C, Spiegellos Vollformat, Spiegellos APS-C)

Falsch, Sony hat genau zwei Bajonette (=Anschlüsse): A-Mount und E-Mount. Bei beiden Systemen gibt es Objektive, die für Kleinbild, und solche, die für APS-C gerechnet sind, das Bajonett ist aber für beide Sensorgrößen das selbe und alle Objektive lassen sich sowohl an den jeweiligen APS-C- als auch an den Kleinbild-Kameras (mit Einschränkungen oder im Crop-Modus) verwenden.

- Pentax - ... Insgesammt derzeit vier parallele Systeme (Q mit Minisensor, was aber wohl tot ist, Pentax K für APS-C und Vollformat, und Pentax 645 derzeit noch nur mit Cropsensor 44x33mm).

Falsch, das K-Bajonett ist (wie bei Sony) nur ein einziges System, das an APS-C und seit neuestem auch an Kleinbild-Kameras Verwendung findet und seit Ewigkeiten gleich geblieben ist. Dadurch gibt es eine riesige Auswahl an alten analogen Objektiven, die auch heute noch an aktuelle Kameras passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine eigene Kompetenz beim Objektivbau, dafür hängen sie von Zeiss ab.

Das würde ich so nicht unterschreiben.
1. Übernahme incl. aller Pruduktionsstätten von Konica-Minolta vor ein paar Jahren, alle Kameratechniken von Sony basieren auf technischen Entwicklungen von eben Konica-Minolta und sind teilweise weiter entwickelt worden. Und Objektive hat Konica-Minolta schon ein paar tolle gebaut.
2.Beteiligung von über 50% An einem aktuellem Objektivhersteller, insofern auch da Zugriff auf Kompetenzen
 
Keine eigene Kompetenz beim Objektivbau, dafür hängen sie von Zeiss ab.
Ich würde sagen seit dem Sony sich von vom Zeiss Label abgenabelt hat und stattdessen eigene Objektive unter GM Label entwickelt ist die Qualität eher besser geworden..

Ich glaube auch nicht das wir in Zukunft noch weitere Sony-Zeiss Objektive sehen werden.. Wofür auch wenn Sony selbst es anscheinend mittlerweile besser kann?
 
Hinter Sony steht ein mächtiger Konzern, der mit der Kamerasparte gerade mächtig aufholt und der gezeigt hat, dass er Technik am Markt durchsetzen kann. Mit langem Atem. Bei Sony sitzen Manager, die in Dekaden denken.

SONY hat in den letzten Jahren ganz schön viel 'in den Sand gesetzt!'
Die Firma hat mal viele. innovative Dinge auf den Weg gebracht, ist aber in vielen Bereichen zu langsam und träge geworden. Und wenn dann die Umsätze in Teilbereichen nicht mehr stimmen, dann wird eine Sparte auch mal schnell geschlossen. Von daher kann man auch bei SONY Digitalkameras nicht wirklich sicher sein, was in 10 Jahren sein wird.

Eine Empfehlung pro oder contra PENTAX ist ebenso schwierig. Die Stückzahlen sind fern von Verkäufen, wie CANON sie tätigt. Auch wenn manches bei CANON nicht optimal ist (wie Dynamik bei den Sensoren), so hat dieser Konzern die größten Marktanteile und mit das umfangreichste Programm an Digitalkameras aller Art.

Ich würde CANON nicht einfach aus der Liste der Hersteller streichen @ T.O.
Erst mal in die Hand nehmen und testen. Wie schon jemand schrieb, z.B. die EOS 7D Mark II oder auf deren Nachfolger EOS 7D Mark III warten. ;)



- Canon - Marktführer. In letzter Zeit eher langweilig, ...

Ist halt sehr subjektiv.



[CANON] Hat in der Vergangenheit den Objektivanschluß gewechselt, so das die alten Kunden im Regen standen und die "alten", "analogen" Optiken fehlen.


Das ist so ausgedrückt nicht richtig. CANON hat das EF-Bajonett mit dem Aufkommen der analogen Autofocus-Kameras eingeführt. Und das ist schon seeehr lange her - genau vor 30 Jahren. Die EF-Objektive aus der Analogzeit kann man durchaus weiter an aktuellen Kameras mit EF- oder EF-S Bajonett weiter verwenden - ob es Sinn macht, sei mal dahin gestellt.

Technische Wechsel gibt es in allen Sparten und Canon hat da m.E. damals die richtige Entscheidung getroffen, das EF-Bajonett einzuführen.

MINOLTA hat es damals ähnlich gemacht. Von MC/MD auf A-Bajonett (heute noch SONY A-Mount).


Ihr Canon EOS-M Spiegellosen sind eigentlich nach wie vor eher ein Witz wegen der kümmerlichen Objektivauswahl.

Nana! Als Witz würde ich das nicht beurteilen, für die Anwender sind genügend optisch hervorragende Objektive vorhanden.
Klar, eher lichtschwächere Zooms und wenig Festbrennweiten. Doch das System wird sicher noch ausgebaut, die Marktmacht dazu hat Canon und das Know-How ebenso. Die Verkaufszahlen des M-Systems gehen deutlich nach oben. Zudem passen mit dem EF/EF-M Adapter praktisch alle EF und EF-S Optiken verlustfrei an das M-System.
 
Zuletzt bearbeitet:
SONY hat in den letzten Jahren ganz schön viel 'in den Sand gesetzt!'..
Was genau soll das denn alles gewesen sein?

Außer Vaio fällt mir absolut nichts ein, und dafür gibt es bis heute noch support. Und es war zudem kein Produkt bei dem die Nutzer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis standen. Von daher völlig belanglos für die Nutzer.
Wenn deine ganze Aussage so falsch ist wie diese hier ...
Seine Aussage ist subjektiv, von daher auch nicht wirklich "falsch" nur weil Du anderer Meinung bist.

Meiner Meinung nach funktioniert das EOS-M System ausschließlich weil Canon drauf steht. Jeder anderer Hersteller wäre mit dem identischen System schon längst pleite..

Aber Canon macht es (aus Herstellersicht) trotzdem richtig, aus minimalem aufwand, das maximale rausholen..
 
Im Ernst, wenn es danach geht bleibt aus meiner Sicht nur ein einziger übrig bei dem ich denke das er Stabil in der (Foto) Brandung steht, und das ist Canon.

Nikon, Olympus, Fuji, Panasonic, Sony, Pentax, etc.. halte ich alle für keine 100% Bank..

Von daher, greif zur Pentax wenn sie Dir am besten zusagt und mach Dir keine Gedanken über das was mal kommen wird, oder nicht..

Ich denke, dass ist das Statement, dass ich zu 100% unterschreiben kann.
Zudem finde ich es schon etwas sonderbar, wenn man aktuell gerade Nikon als sicheren Kandidaten anpreist, wo die eventuell noch schneller weg vom Fenster sein könnten als Pentax (https://www.photoscala.de/2017/02/13/nikon-steckt-tief-in-der-krise/). Aber auch hier gehe ich davon aus, dass sie das schon machen werden mit der Umstrukturierung. Das Nikon-DSLR System ist ja ein gutes/etabliertes System.
Seit ich fotografiere, d.h. die letzten 10 Jahre lese ich in regelmäßigen Intervallen diese "Pentax könnte vom Markt verschwinden" Gerüchte in den Foren. Seither kaufe ich in regelmäßigen Abständen neu entwickelte Kameras von Pentax, die mit zu den besten am Markt gehören. Die K-1 gehört sicher dazu. Was Haptik, Ergonomie, Bedienbarkeit angeht, sind ihre Stärken ja bekannt. Zudem ist die Bildqualität erstklassig.
Pentax hat sich auch im Mittelformatmarkt erhebliche Marktanteile gesichert. Sie entwickeln kontinuierlich neues Glas, wenngleich sie eben längere Intervalle haben als die derzeit so populären Spiegellosen.
Ich wüsste wirklich nicht, was gegen Pentax spricht, wenn Dir das System an sich gefällt, d.h. die Bodys passen und Du entsprechendes Glas findest. Zudem gibt's derzeit einige Gläser sehr günstig in einer Aktion (gerne mehr per PN).
Greif zu und freue Dich über das ausgereifte Kamerasystem. Ansonsten wird Dir nur noch der Weg zu Canon übrig bleiben. Und ob Du das willst? Nimm mal die entsprechenden Alternativen in die Hand, dann wirst Du schnell Unterschiede feststellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
- Sony - Dritter Marktführer. Riesenkonzern, stand vor einer Weile kurz vor dem Bankrott. Hat sich jetzt wieder berappelt, u.a. durch Vollformat Spiegellose. Betreibt parallel nicht weniger als 4 Objektivanschlüsse (SLT Vollformat, SLT APS-C, Spiegellos Vollformat, Spiegellos APS-C), pflegt davon aber nur einen (Spiegellos Vollformat) und läßt die anderen schleifen.


Es sind genau zwei Anschlüsse. A-Mount und E-Mount.

Produkte sind die Weltmeister bei Specsheets. Fortschrittliche Optionen gerade bei den Optiken oft deutlich teurer als die Konkurrenz. Keine eigene Kompetenz beim Objektivbau, dafür hängen sie von Zeiss ab.

Zwar keine Ahnung aber Hauptsache mal wieder etwas Sony Bashing betreiben :grumble:.
Die paar Sony Objektive mit Zeiss Label wurden von Sony entwickelt und gebaut. Von Zeiss kommt, wenn überhaupt, noch die Vergütung und vielleicht noch Beratung. Und der Kleber.
G Master? G ? Bekannt? Anscheinend nicht. Das sind die Sony eigenen Labels. Das G Label wurde von Minolta übernommen inkl. der Kompetenz imi Objektivbau. Dann gibt es noch diverse Sony Objektive ohne Label die entsprechend günstiger sind. Manchmal wäre es besser nichts zu schreiben.
Und vergleich doch mal die Preise der Objektive mit Nikon. Insbesondere bei den 2.8 er Zooms sehr spannend :lol:.
 
Nikon wird weiter verschwinden

Machen wir uns nix vor. Erfolgreich ist alleine Canon, weil die Fotografen weltweit halt deren Kameras und Objektive für weit überlegen halten (das "warum" spielt keine Rolle).

Dann kommt lange, lange nix. Und bei den kleinen Anbietern werden sich dieses und kommendes Jahr Fuji, Nikon und Sony darum balgen, wer Nummer 2, 3 und 4 ist.
Jedenfalls spielt keiner von denen auf Augenhöhe mit Canon.
Wenn Nikon wegen der offensichtlich nicht konkurrenzfähigen Produkte weiter jedes Jahr Millionen Kunden wegrennen, sind sie schon im kommenden Jahr nur noch "ferner liefen" auf Platz 4. Sie verkaufen heute schon nur noch DSLRs auf dem Niveau von 2008:

Edit Moderation: Urheberrechtsverletzung entfernt


Der Exodus von ehemaligen Nikon-Kunden pro Jahr (!) ist vermutlich größer als der Gesamtbestand an Pentax-Nutzern in den letzten 10 Jahren je war.
Insofern ist es vor allem höchst riskant, noch einen EUR in Nikon zu investieren, bevor die mal den Turnaround schaffen - im Prinzip wohl schon zu spät.

Nikon hat letztes Jahr jeden 6. Mitarbeiter feuern müssen.

Die Nischenanbieter Olympus, Pentax, Panasonic etc. werden solange bestehen, wie sie "anders" bleiben und nicht versuchen, andere plump zu kopieren. Man darf nicht vergessen, dass der Analog-Film-Markt ja auch noch extrem gut läuft - in seiner speziellen Nische.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich halte es für unsinnig, an solch einer Überlegung eine Anschaffung fest zu machen.
Denn was nutzt es mir. Wenn Canon zwar der größte Hersteller mit der besten Zukunftsprognose ist. Ich in deren Angebot aber keine Kamera finde, die ich für mich für interessant und tauglich halte.
Schließlich geht es um`s Fotografieren, und nicht um Fotogedöns als Geldanlage.
 
Ich halte es für unsinnig, an solch einer Überlegung eine Anschaffung fest zu machen.
Denn was nutzt es mir. Wenn Canon zwar der größte Hersteller mit der besten Zukunftsprognose ist. Ich in deren Angebot aber keine Kamera finde, die ich für mich für interessant und tauglich halte.
Schließlich geht es um`s Fotografieren, und nicht um Fotogedöns als Geldanlage.

:top::top::top:
 
Was genau soll das denn alles gewesen sein?

Außer Vaio fällt mir absolut nichts ein, und dafür gibt es bis heute noch support. Und es war zudem kein Produkt bei dem die Nutzer in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis standen. Von daher völlig belanglos für die Nutzer.

Naja, Sony hat schon öfters versucht Produkte in den Markt zu drücken die den Nutzer dann vollkommen von Sony abhängig machen. Ich erinnere
mich da nur an Beta-System, MiniDisc und MemoryStick.

+++++

Nikon versucht mMn momentan mit richtig gutem HighEnd Geld zu verdienen läuft aber dafür im Massengeschäft mit nicht wirklich gelungenen Produkten Canon hinterher.

Wenn Pentax von der Haptik her mir mehr zugesagt hätte währen es die geworden. Und selbst wenn Pentax in 5 jähren oder so Pleite geht, die Kameras und Objektive gehen ja dann nicht gleich kaputt.
 
Hmm. Anstatt eine eigene Darstellung zu bringen, was ich viel interessanter fände, hacken jetzt alle auf meiner rum ...



Doch, das ist richtig. Sie haben zwei Sensorformate und ergo auch zwei Objektivpaletten, die sie pflegen müssen. Auch wenn der Objektivanschluß gleich bleibt.

Das werfe ich btw auch Canon und Nikon vor, das sie ihre APS-C Varianten stiefmütterlich behandeln ... nur nicht so krass wie Sony, wo jahrelang überhaupt nichts mehr passiert, obwohl die Auswahl doch ganz klar unzureichend ist.

Und der alte Minolta A Anschluß, der ist auch bei Vollformat ziemlich tot.



Das würde ich so nicht unterschreiben.
OK.

Wie Sony es geschafft hat, Minolta zu beerben, ohne auch deren Kompetenz beim Objektivbau zu bekommen, ist mir definitiv ein kleines Rätzel.



Die brillantesten Brillianten vergessen: afs 105 1.4 und afs 28 1.4 gibt es so bei anderen nicht. Das 702002.8 fl ist auch nicht das schlechteste.
Das neue E FL VR ist tatsächlich gut, allerdings auch sehr teuer. Deine offenbar ausgeprägte Begeisterung für die anderen beiden Objektive kann ich leider nicht teilen.



Das ist so ausgedrückt nicht richtig. CANON hat das EF-Bajonett mit dem Aufkommen der analogen Autofocus-Kameras eingeführt. Und das ist schon seeehr lange her - genau vor 30 Jahren. Die EF-Objektive aus der Analogzeit kann man durchaus weiter an aktuellen Kameras mit EF- oder EF-S Bajonett weiter verwenden - ob es Sinn macht, sei mal dahin gestellt.
Canon hat den Objektivanschluß zweimal gewechselt: FL (1964 - 1971), FD (1971-1987) und jetzt EF (1987-?).

Und ja, das zweite Mal war es 30 Jahre her und zur Einführung des Autofokus. Das mit dem Autofokus hatte ich btw schon angeführt, wenn auch nicht als Grund des Objektivanschluß-Wechsels.

Das ändert nichts daran, das es für Canon im Gegensatz zu Nikon die ganzen alten, günstigen, aber toll verarbeiteten und teilweise optisch überragenden Objektive nicht gibt bzw das sie nicht an den aktuellen Canon Kameras verwendet werden können.

Wie gesagt, dafür hat man bei Canon Konsistenz bei der Bedienung. Und man dreht die Objektive richtig rum rein und raus.



Nana! Als Witz würde ich das nicht beurteilen, für die Anwender sind genügend optisch hervorragende Objektive vorhanden.
Okay, "Witz" war vielleicht ein bisschen krass ausgedrückt. Gegen die optische Qualität wollte ich gar nichts sagen. Und ein Landschaftsfotograf kann mit der gelieferten Trinity vielleicht glücklich werden.

Ich finds aber doch sehr peinlich, wenn der Marktführer ein neues System herausbringt, dafür am Anfang nur ein Pancake und einen dunklen Normalzoom anbietet, dann satte zwei Jahre braucht um auch nur eine dunkle Zoomtrinity zu vollenden, und bis heute, 5.5 Jahre nach Erstvorstellung, nur einen Superzoom, einen zweiten noch dunkleren Normalzoom (wozu auch immer) und ein kurzes Makro hinzugefügt hat.

Selbst wenn das Ziel ein kompaktes System sein soll und konstante f2.8 oder auch nur f4 Zooms nicht in Frage kommen - wo bleiben dann die Festbrennweiten ? Die wären doch erst recht kompakt.



Wenn deine ganze Aussage so falsch ist wie diese hier ...
Sorry, aber wenn du anderer Meinung bist, mußt du das schon wenigstens minimal ausführen.



Zwar keine Ahnung aber Hauptsache mal wieder etwas Sony Bashing betreiben :grumble:.
Viel Text, aber anscheinend keine Gegenargumente zum Gesagten.
 
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