Bei APSc ist die Lage bei Pentax noch gut, einzige Schwäche im Angebot ist da ein SWW für höchste Bildqualitättsansprüche (weil es die auf Schärfe getrimmten Tokina SWW wie das 14-20/2.0 und 11-20/2.8 für Pentax nicht gibt). Das 11-18 wird das vielleicht ändern.
Bei KB sähe es anders aus. Beispiel gefällig? Du willst ein Telezoom für die K1. Fein, es gibt das 70-200/2.8 für rund 2000, ähnlich teuer wie bei Nikon und Canon auch. Und ähnlich gut. EIn faires Angebot. Du brauchst aber keine f/2.8 und willst auch weit weniger zahlen als für so ein lichtstarkes Tele? Pech halt. Dann gibt es noch ganz am anderen Ende der Preisskala das Sigma 70-300 OS, das für seinen Preis wahrlich gut ist. Für seinen Preis aber. Und, es gibt die einzige wirkliche Lösung des Problems "Tele mit guter Bildqualität zum mittleren Preis" ein Auslaufmodell von Tamron, das 70-200/2.8 ohne VC, das auch nur knapp über ein kg wiegt. Und an der K1 Stabi hat. Gibt es das mal nicht mehr, was dann?
Das besagt Tamron hat dann auch für die APSc Kameras eine gewichtige Rolle. Auch wenn es da mit dem 50-135/2.8 von Pentax eine um die 1000 Euro teure Alternative gibt, die eben auch bei weitem keine 2000 kostet.
genau aus solchen Gründen würde ich für Landschaft heute Pentax kaufen. Aber nicht jede Kamera.
APSc dann, wenn man im SWW Bereich mit dem, was ein 10-20/3.5 oder 8-16mm bieten, gut hinkommt. Das ist auch nicht wenig, aber doch was weniger als ein Tamron 15-30 an einer 24 MP KB DSLR wie der D750.
KB (also K1) nur dann, wenn mit allen Linsen, die man will, günstiger als Nikon oder Canon. Muss man das 15-30 und das 70-200/2.8 von pentax holen, geht gegenüber einem 15-30 Tamron und einem 70-200/4 (2.8 braucht man kaum für Landschaft) so viel mehr Geld raus, dass es sich kaum lohnt. Lohnen tut es sich noch, solange man mit genau einem der teuren Objektive auskommt. Also z.B. das teure Pentax 15-30 und darüber nur das ehr schön scharfe 28-105mm. Keine 200mm.
Bei KB sähe es anders aus. Beispiel gefällig? Du willst ein Telezoom für die K1. Fein, es gibt das 70-200/2.8 für rund 2000, ähnlich teuer wie bei Nikon und Canon auch. Und ähnlich gut. EIn faires Angebot. Du brauchst aber keine f/2.8 und willst auch weit weniger zahlen als für so ein lichtstarkes Tele? Pech halt. Dann gibt es noch ganz am anderen Ende der Preisskala das Sigma 70-300 OS, das für seinen Preis wahrlich gut ist. Für seinen Preis aber. Und, es gibt die einzige wirkliche Lösung des Problems "Tele mit guter Bildqualität zum mittleren Preis" ein Auslaufmodell von Tamron, das 70-200/2.8 ohne VC, das auch nur knapp über ein kg wiegt. Und an der K1 Stabi hat. Gibt es das mal nicht mehr, was dann?
Das besagt Tamron hat dann auch für die APSc Kameras eine gewichtige Rolle. Auch wenn es da mit dem 50-135/2.8 von Pentax eine um die 1000 Euro teure Alternative gibt, die eben auch bei weitem keine 2000 kostet.
genau aus solchen Gründen würde ich für Landschaft heute Pentax kaufen. Aber nicht jede Kamera.
APSc dann, wenn man im SWW Bereich mit dem, was ein 10-20/3.5 oder 8-16mm bieten, gut hinkommt. Das ist auch nicht wenig, aber doch was weniger als ein Tamron 15-30 an einer 24 MP KB DSLR wie der D750.
KB (also K1) nur dann, wenn mit allen Linsen, die man will, günstiger als Nikon oder Canon. Muss man das 15-30 und das 70-200/2.8 von pentax holen, geht gegenüber einem 15-30 Tamron und einem 70-200/4 (2.8 braucht man kaum für Landschaft) so viel mehr Geld raus, dass es sich kaum lohnt. Lohnen tut es sich noch, solange man mit genau einem der teuren Objektive auskommt. Also z.B. das teure Pentax 15-30 und darüber nur das ehr schön scharfe 28-105mm. Keine 200mm.