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Hat sich mal jemand die Mühe gemacht durchzulesen, wonach der Threaderöffner überhaupt gefragt hat?
Ich hab nich den ganzen Thread gelesen, weiß also nicht ob der Vorschlag schon kam und ich ihn übersehen habe, aber dass spätestens sei Leopard Mac problemlos auf einer Intelarchitektur läuft (ich weiße daraufhin dass das nur bedingt legal ist!) und umgekehrt Windows auf Intel basierten "Macs" weißt Du oder?
Du kannst also beides haben.
Wäre das eine Option die Dir hilft?
Letztendlich ist die Bearbeitung an zwei Systemen umständlich und unhandlich. Das macht kein Mensch lange mit. Für welches System man sich entscheidet, ist heute Geschmackssache . . . es sei denn, man ist Spieler, dann liegt der PC deutlich vorn . . . Und ja, ich weiß, wovon ich rede . . .
Na da hast du ordentlich Öl verschüttet, das Feuer kommt dann meist von allein. Eigentlich ging es dem TO eher um das "wie" auf dem Mac, die Plattformfrage ist schon längst geklärt.Da sprichst Du ein heikles Thema an. Die Antworten könnten unterschiedlicher nämlich nicht sein. Ein MAC-Fanatiker schwört auf seinen MAC egal ob mini, I-MAC oder G5quad. PC-Fanatiker halten ihren PC für das absolute Ultimum und würden nie einen MAC anfassen!
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht durchzulesen, wonach der Threaderöffner überhaupt gefragt hat?
Das hängt sehr davon ab, was du machst.
Ich nutze eine virtuelle Maschine mit Windows XP und wenn ich Webanwendungen schreibe, habe ich neben Safari und Firefox unter Mac OS X auch noch ein einzelnes Fenster vom IE auf. Der Vorteil ist enorm, gerade wenn man weiß, wie wichtig es ist, den IE in seiner "Eigenständigkeit" nicht zu unterschätzen. Das mache ich täglich mehrere Stunden und es ist trotz VM enorm produktiv.
Na da hast du ordentlich Öl verschüttet, das Feuer kommt dann meist von allein. Eigentlich ging es dem TO eher um das "wie" auf dem Mac, die Plattformfrage ist schon längst geklärt.![]()
Nehmen wir das aktuelle Cinema Display als Beispiel. Es hat einen nativen Weißpunkt von ca. 6600K. Auf 6500K kalbibriert kann von einer starken Einschränkung des Farbraums nicht die Rede sein.Normale Bildschirme lassen sich ja hardwareseitig (per Tasten am Bildschirm bzw Software, die intern die Werte ändert) einstellen.
Bildschirme, die das nicht können, muss man über ein Profil der Grafikkarte einstellen, wodurch der Farbraum stark eingeschränkt wird. Da kann es sein, dass ein iMac statt 16 Mio Farben nur noch 8 Mio anzeigen kann.
@scope: bei mir sind das nur noch 50% Genauigkeit
Ist bei den Cinema Displays übrigens dasselbe.
Ich merk's selber am Laptop, da geht das auch nur softwareseitig. Ist zwar besser als die werkseitigen Werte, aber zur Bildbearbeitung nutze ich ihn nicht.
Bei der Kalibrierierung werden keine Farbabweichungen korrigiert, sondern nur Weißpunkt/Gamma/Luminanz.Bei der Kalibrierung müssen doch auch Farbabweichungen korrigiert werden, das schränkt dann letztendlich den Farbraum ein.
6500K sind dann empfehlenswert, wenn man D65 Normlicht nutzt.Noch dazu sind für Bildbearbeitung etc. 6500K sowieso nicht empfehlenswert
Ich präzisiere mal "höhere Anforderungen": Man arbeitet in der Druckvorstufe in einer Normlichtumgebung und nutzt den Monitor für farbverbindlichen Proof.Ich gönne auch jedem gerne seine Apple Displays, nur sollte man, wenn man höhere Anforderungen hat, wo anders umsehen.
Wie genau die Kalibrierung ist wird zwar nicht gemessen, aber der darstellbare Farbumfang wird in einem Profil als Matrix oder genaue LUT festgehalten. Diese Informationen wird dann von Programmen wie Photohop für die Umrechnung ins Monitorprofil genutzt. Aber warum "lediglich"?Bei der Profilierung wird lediglich gemessen, welchen Farbraum der Monitor mit den Werten der Kalibrierung wiedergeben kann und wie genau diese ist.