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MAC oder PC

@marfil
jep, das ist der, den ich oben als Glaubenskriegs-Thread bezeichnet habe :top:, könnte auch "Never Ending Story-Thread" heißen oder "Lethal Discussion XX"
 
Ich hab nich den ganzen Thread gelesen, weiß also nicht ob der Vorschlag schon kam und ich ihn übersehen habe, aber dass spätestens sei Leopard Mac problemlos auf einer Intelarchitektur läuft (ich weiße daraufhin dass das nur bedingt legal ist!) und umgekehrt Windows auf Intel basierten "Macs" weißt Du oder?

Du kannst also beides haben.

Wäre das eine Option die Dir hilft?
 
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht durchzulesen, wonach der Threaderöffner überhaupt gefragt hat?

Lesen dauert halt länger, als Beiträge im Minutentakt schreiben . . .

Ich hab nich den ganzen Thread gelesen, weiß also nicht ob der Vorschlag schon kam und ich ihn übersehen habe, aber dass spätestens sei Leopard Mac problemlos auf einer Intelarchitektur läuft (ich weiße daraufhin dass das nur bedingt legal ist!) und umgekehrt Windows auf Intel basierten "Macs" weißt Du oder?

Du kannst also beides haben.

Wäre das eine Option die Dir hilft?

Wie sinnvoll soll das denn sein? Software doppelt kaufen, rebooten zur jeweiligen Weiterbearbeitung etc. pp. . . . wirklich ein toller Tipp!
 
Wenn er sich eh nen IMac kaufen will (und das steht ja da) kann er sich auf diesem Weg zumindest die Hardwarekosten (und den Platz für 2 Rechner) sparen; die Software braucht er so oder so doppelt...

Selbst mit nur einem Intelrechner muss er nicht neubooten, dafür gibt es VMs, denn oft ist es gerade für Umsteiger schön auch immer mal wieder schnell was aufm alten OS "nachzuschauen/zu tun; insb. wenns um alte liebgewonnen SW geht dies auf der neuen Plattform nicht gibt"; aber danach hat er ja garnicht gefragt.

Oder, Robusto, habe ich Dich völlig falsch verstanden?
 
Letztendlich ist die Bearbeitung an zwei Systemen umständlich und unhandlich. Das macht kein Mensch lange mit. Für welches System man sich entscheidet, ist heute Geschmackssache . . . es sei denn, man ist Spieler, dann liegt der PC deutlich vorn . . . Und ja, ich weiß, wovon ich rede . . .
 
Ich arbeite sogar mit 3 Plattformen, das mag aber beruflich bedingt sein; es gibt also durchaus Leute die das tun (müssen); generell stimme ich aber zu dass das wohl eher Ausnahmen sind.

Für Leute die wechseln von PC auf Mac oder umgekehrt dürfte mein Vorschlag übergangsweise (auch zum Eingewöhnen) durchaus interessant sein (oder Alternativ in VMs zu testen und zu schauen was einem mehr zusagt; sich selbst ein Bild zu machen ist immer noch das beste)...
 
Letztendlich ist die Bearbeitung an zwei Systemen umständlich und unhandlich. Das macht kein Mensch lange mit. Für welches System man sich entscheidet, ist heute Geschmackssache . . . es sei denn, man ist Spieler, dann liegt der PC deutlich vorn . . . Und ja, ich weiß, wovon ich rede . . .

Das hängt sehr davon ab, was du machst.

Ich nutze eine virtuelle Maschine mit Windows XP und wenn ich Webanwendungen schreibe, habe ich neben Safari und Firefox unter Mac OS X auch noch ein einzelnes Fenster vom IE auf. Der Vorteil ist enorm, gerade wenn man weiß, wie wichtig es ist, den IE in seiner "Eigenständigkeit" nicht zu unterschätzen. Das mache ich täglich mehrere Stunden und es ist trotz VM enorm produktiv.
 
Da sprichst Du ein heikles Thema an. Die Antworten könnten unterschiedlicher nämlich nicht sein. Ein MAC-Fanatiker schwört auf seinen MAC egal ob mini, I-MAC oder G5quad. PC-Fanatiker halten ihren PC für das absolute Ultimum und würden nie einen MAC anfassen!
Na da hast du ordentlich Öl verschüttet, das Feuer kommt dann meist von allein. Eigentlich ging es dem TO eher um das "wie" auf dem Mac, die Plattformfrage ist schon längst geklärt. :rolleyes:
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht durchzulesen, wonach der Threaderöffner überhaupt gefragt hat?
:top:

@Robusto
Ich habe zwar keinen Mac, aber mit Lightroom oder Aperture sollte es 100% funktionieren.
 
Das hängt sehr davon ab, was du machst.

Ich nutze eine virtuelle Maschine mit Windows XP und wenn ich Webanwendungen schreibe, habe ich neben Safari und Firefox unter Mac OS X auch noch ein einzelnes Fenster vom IE auf. Der Vorteil ist enorm, gerade wenn man weiß, wie wichtig es ist, den IE in seiner "Eigenständigkeit" nicht zu unterschätzen. Das mache ich täglich mehrere Stunden und es ist trotz VM enorm produktiv.

Genau!
Mit den neuen VMs ist der Overhead so marginal dass man oft nichtmal wirklich merkt dass es inner VM läuft! Also mit genug RAM geht selbst das genauso gut und würde vllt dem Threadstarter erstmal auf diesem Weg Einblicke in die Mac-Welt erlauben (bevoir er um/aufrüstet oder gar nen zweiten (Mac) Rechner) kauft.
 
Na da hast du ordentlich Öl verschüttet, das Feuer kommt dann meist von allein. Eigentlich ging es dem TO eher um das "wie" auf dem Mac, die Plattformfrage ist schon längst geklärt. :rolleyes::top:

Stimmt natürlich, aber so könnte er ohne größere Investitionen schonmal reinschnuppern und sich selbst ein Bild machen; war aber auch nur ein Vorschlag.
 
Normale Bildschirme lassen sich ja hardwareseitig (per Tasten am Bildschirm bzw Software, die intern die Werte ändert) einstellen.
Bildschirme, die das nicht können, muss man über ein Profil der Grafikkarte einstellen, wodurch der Farbraum stark eingeschränkt wird. Da kann es sein, dass ein iMac statt 16 Mio Farben nur noch 8 Mio anzeigen kann.
@scope: bei mir sind das nur noch 50% Genauigkeit ;)
Ist bei den Cinema Displays übrigens dasselbe.

Ich merk's selber am Laptop, da geht das auch nur softwareseitig. Ist zwar besser als die werkseitigen Werte, aber zur Bildbearbeitung nutze ich ihn nicht.
Nehmen wir das aktuelle Cinema Display als Beispiel. Es hat einen nativen Weißpunkt von ca. 6600K. Auf 6500K kalbibriert kann von einer starken Einschränkung des Farbraums nicht die Rede sein.

Ein hardwarekalibrierbarer Monitor bietet für allermeisten EBV-Anwendungsbereiche keinen sichtbaren Vorteil. Absolut keinen.

Er hat dort seine Daseinsberechtigung, wo genau auf eine Normlichtumgebung abgestimmt werden soll.

Dass ein iMac wegen fehlender Hardwarekalibrierung nicht besonders gut für EBV geeignet sein soll, ist ganz einfach vollkommener Blödsinn. Genau wie der Umkehrschluss, dass anspruchsvolle/professionelle Bildbearbeitung nur auf einem harwarekalibrierbaren Monitor möglich ist.

Das spiegelnde Panel des iMac lasse ich gern gelten, genau wie die viel zu hohe Luminanz auf unterster Einstellung...aber bitte nicht Lächerlichkeiten wie Hardwarekalibrierung...
 
Wenn ich einen Bildschirm nur auf einer bestimmten Farbtemperatur laufen lassen kann, finde ich ihn selbst als Amateur unbrauchbar.
Noch dazu sind für Bildbearbeitung etc. 6500K sowieso nicht empfehlenswert.
 
Bei der Kalibrierung müssen doch auch Farbabweichungen korrigiert werden, das schränkt dann letztendlich den Farbraum ein.
Bei der Kalibrierierung werden keine Farbabweichungen korrigiert, sondern nur Weißpunkt/Gamma/Luminanz.
Das was du meinst passiert bei der Profilierung, hier hat ein hardwakalibrierbarer Monitor keine Vorteile. Die auf Basis der ausgemessenen Farbfelder erstellte Farbraumbeschreibung wird sinnvollerweise _nicht_ in die Monitorelektornik geschrieben.

Noch dazu sind für Bildbearbeitung etc. 6500K sowieso nicht empfehlenswert
6500K sind dann empfehlenswert, wenn man D65 Normlicht nutzt.
Genauso wie 5000K empfehlenswert sind, wenn man D50 Normlicht sein eigen nennt.
Bei Tageslicht ist eine Kalibrierung auf die Farbtemperatur von Tageslicht empfehlenswert.

Es gibt für EBV keine grundsätzliche Weißpunktempfehlung...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe meinen Post ja korrigiert. :)
Ich gönne auch jedem gerne seine Apple Displays, nur sollte man, wenn man höhere Anforderungen hat, wo anders umsehen.

Bei der Profilierung wird lediglich gemessen, welchen Farbraum der Monitor mit den Werten der Kalibrierung wiedergeben kann und wie genau diese ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gönne auch jedem gerne seine Apple Displays, nur sollte man, wenn man höhere Anforderungen hat, wo anders umsehen.
Ich präzisiere mal "höhere Anforderungen": Man arbeitet in der Druckvorstufe in einer Normlichtumgebung und nutzt den Monitor für farbverbindlichen Proof.

Bei der Profilierung wird lediglich gemessen, welchen Farbraum der Monitor mit den Werten der Kalibrierung wiedergeben kann und wie genau diese ist.
Wie genau die Kalibrierung ist wird zwar nicht gemessen, aber der darstellbare Farbumfang wird in einem Profil als Matrix oder genaue LUT festgehalten. Diese Informationen wird dann von Programmen wie Photohop für die Umrechnung ins Monitorprofil genutzt. Aber warum "lediglich"?
 
mal zum thema:
mit aperture, bridge + photoshop/lightroom hast du eine super kombination, um am mac zu arbeiten.

nicht nur die sicherheit des systems sprechen für den mac, sondern vorallem ein schnellerer workflow.

du brauchst für sowas keine windowssoftware über vm laufen zu lassen, ist einfach quatsch. unter mac gibt es genauso programme, die genau das machen, was du brauchst!

ich habe selbst lange mit win gearbeitet, mittlerweile nurnoch mac - es lohnt sich !
 
Ich stand vor einem Jahr vor einer ähnlichen Frage. Ich bin vom Windows NB auf ein MacBook mit zusätzlichem externen 22 Zoll Monitor umgestiegen. Bei der Software habe ich im EBV-Bereich bis auf Photoshop teils völlig umdenken müssen. Kein Irfan-View oder ACD-See und vor allem kein PaintshopPro mehr. Dies war für mich besonders ärgerlich, da die Perspektivkorrektur im Vergleich zu Photoshop (inkl. PTLens) noch immer ungeschlagen ist. Daher nutze ich teilweise noch immer PaintshopPro im Parallels Desktop.

André
 
Danke euch allen für die vielen Antworten und Informationen, werde mir jetzt mal überlegen was ich so anschaffen soll.

Allzeit gut Licht und viel Spass beim Fotografieren :top:

Grüsse
Rob
 
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