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Lightroom 6 oder Lightroom CC für einen Einsteiger? Ich bin überfordert!

Es muss bei mir nicht das beste, teuerste oder hübscheste Programm sein, aber ich kaufe eben einfach ungerne erst zu günstig um dann innerhalb kurzer Zeit feststellen zu müssen, dass ich doch mehr haben mag ;). Die Erfahrung hab ich an einigen Stellen bereits gemacht und ich versuche daraus zu lernen!

Dann ist ja alles gesagt und hast Dir die Antwort schon selbst gegeben. :)
 
Warum nicht Elements? Ich habe mich dazu entschieden jetzt einmal vernünftig einzusteigen und nicht erst mit dem "ganz kleinen" Bruder anzufangen um dann doch wieder umsteigen und von Vorne lernen zu müssen. Nachdem man sich einmal in LR eingearbeitet hat, dürfte doch der Umstieg innerhalb der Versionen nicht mehr so schwer fallen? Wie sähe das bei einem Umstieg von Elements auf LR aus? Fang ich dann an vielen Stellen wieder von vorne an?
Das manche immer glauben, man könnte nur mit Lightroom oder Photoshop vernünftig arbeiten und alles andere wäre nur Spielzeug. :D
Du kaufst doch auch nicht mit achtzehn als Auto einen Familien Kombi, weil du in mehr als 10 Jahren eine Familie gründen möchtest? ;)
Photoshop Elements hat auch einen Raw Konverter integriert und außerdem ist Photoshop Elements trotz des verringerten Funktionsumfanges ein sehr mächtiges Tool. Außerdem kann man PSE durch diverse Addons erweitern (Google Nik Collection, Elements+, Elements XXL)
Vielen ist PSE vollkommen ausreichend und du wirst ev. Jahre brauchen, bis du da an die Grenzen kommst. Auch hat PSE sehr viele Automatiken, die besonders am Anfang für Einsteiger sehr hilfreich sind. Wenn du möchtest kannst du, aber auch mit Ebenen arbeiten, wie das auch bei Photoshop der Fall ist.
Schau dir doch einfach mal Elements als Testversion an, vielleicht ist das doch was für dich. Sonst gibt es natürlich noch andere Alternativen, wie Photoline, ACDSee usw.
Zudem ist die Bedienung Photoshop vs. Photoshop Elements sehr ähnlich. Ich mache es jedenfalls immer so, das ich mir Video Tutorials für Photoshop ansehe und dann dann mit Photoshop Elements nachspiele. (Ich habe noch das Addon Elements XXL, was die Funktionen von Elements deutlich erweitert)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde auch erst mal mit der Bildentwicklung anfangen. Wenn Du irgendwann merkst, dass Du "mehr" für Deine Bilder brauchst, ist es die richtige Zeit sich über Photoshop (Elements) Gedanken zu machen. Und wie schon geschrieben, reicht die 5er Version auch völlig. Evtl. kennst Du sogar jemand mit ner Samsungkamera, denn bei denen gab es ne Zeitlang LR 5 als kostenloses Dreingabe. Die Version darf halt nur noch registriert sein.
 
IWenn Du irgendwann merkst, dass Du "mehr" für Deine Bilder brauchst, ist es die richtige Zeit sich über Photoshop (Elements) Gedanken zu machen.

Er ist Mac-Nutzer. Affinity Photo gäbs ja auch noch....
 
Er ist Mac-Nutzer. Affinity Photo gäbs ja auch noch....

Er ist eine Sie ;)

Ich werde mir am Wochenende nun noch einmal ausführlich Gedanken um eine anstehende Anschaffung machen.

Vielen Dank für Eure vielen Einschätzungen und Meinungen - ich hab reichlich Material zum Nachdenken.

Liebe Grüße
smoerf (Martina)
 
Ich würde auch erst mal mit der Bildentwicklung anfangen. ...

Ja, das würde ich dir abschließend auch raten.
Zuerst mit grundlegender Fotografie, der Kamera & Bildentwicklung (=LR 5/6) arbeiten - da solltest du eigentlich auch die nächsten Jahre beschäftigt sein.
Einfache Retusche geht ja auch mit Lightroom, Veränderungen am Bildinhalt sind nochmal ein ganz anderes Kapitel. Zuvor sollte das Ausgangsmaterial passen - nicht dass du zu viele Baustellen auf einmal aufmachst und dann vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr siehst.

Und ansonsten... da du mit Mac OS arbeitest, hol dir für 50€ noch Affinity Photo aus dem MacAppStore dazu (gibt's auch auf der Homepage ne Testversion!), ein sehr guter Photoshop-Klon und auf jeden Fall schon eher PS6 und nicht PSE-Niveau.
 
smoerf, Lightroom 6 und Lightroom CC sind (zur Zeit) schlicht (nahezu) gleich.
Nicht ganz.
Dehaze (Dunst entfernen) und die Möglichkeit, in lokalen Korrekturen den Weiß- und Schwarzpunkt zu setzen gibt es soweit ich weiß nur in der CC Version.


Aber auch Deine Jpg's kannst Du zumindest ausrichten, beschneiden, kopierstempeln und auch "etwas" entwickeln.
Das klingt ja so, als sei die Bearbeitung eingeschränkt - dabei behandelt LR Jpg und RAWs absolut gleich, man hat die gleichen Möglichkeiten der Bearbeitung.
Naturgemäß lässt sich ein JPG aber natürlich nicht soweit pushen wie ein RAW, jedenfalls nicht ohne dass die Qualität leidet ;)


Wichtig vor der Entscheidung zu CC ist zu bedenken: man ist quasi sein Leben lang dran gebunden, jedenfalls dann, wenn man seine Bilder weiter bearbeiten möchte.
Sind die RAWs einmal in LR bearbeitet oder TIFF/PSDs mit Ebenen und Smartobjekten in Photoshop angelegt, ist man auf diese Programme angewiesen, wenn man nachträglich nochmal was dran verändern will.

Bei LR CC ist es wohl so, dass man nach Ablauf des Abos zwar noch Fotos exportieren kann, es gibt aber wohl keine Möglichkeit mehr, die Einstellungen des Bildes zu verändern. Bei PS CC hängt es davon ab, wie man gearbeitet hat - viele andere Bildbearbeitungs-Programme können die Photoshop-Dateien auch mit Ebenen lesen, wenn aber viel Smartobjekte mit Smartfiltern zum Einsatz kommen (nicht-destruktive Bearbeitung) wird es vermutlich nicht gelingen, dass sauber in einer anderen Bildbearbeitung zu öffnen (habs aber auch noch nie versucht).


Ich steh ja vor einem ähnlichen Dilemma wie die TO - ich hab PS CS6 und LR5 und hadere seit Erscheinen von LR6 ob ich auf CC gehen soll oder nicht ;) Aus oben genannten Gründen schrecke ich davor zurück, das lokale Korrigieren von Schwarz-/Weiß-Punkt habe ich mir allerdings schon seit LR4 gewünscht und auch bei PS gibt es so manche Funktion, die mein CS6 zu meinem Ärgernis nicht hat...

PSE würde für mich allerdings gar nicht in Frage kommen. Allerdings hauptsächlich, weil in dem Programm vieles hinter unsäglichen Assistenten versteckt zu sein scheint und ich mich dort nach CS6 einfach nicht zurechtfinde - ein Problem, vor dem die TO ja nicht stehen würde.

~ Mariosch

P.S.: Affinity Photo wurde inzwischen auch schon für Windows angekündigt, es ist aber noch kein genauer Zeitraum fürs Release bekannt...
 
Das klingt ja so, als sei die Bearbeitung eingeschränkt - dabei behandelt LR Jpg und RAWs absolut gleich, man hat die gleichen Möglichkeiten der Bearbeitung.
Das ist falsch. Weißabgleich und Kamerakalibrierung funktionieren bei weitem nicht so präziese.
Automatische Objektivkorrekturen gibts gar nicht.
Das mit der Lebenslangen Bindung stimmt ebenfalls nicht man braucht nur auf oberster Ebene
immer eine Ebenenzusammenfassung zu hinterlegen und als 16 bit Tiff zu speichern.
 
Das ist falsch. Weißabgleich und Kamerakalibrierung funktionieren bei weitem nicht so präziese.
Automatische Objektivkorrekturen gibts gar nicht.
Stimmt, an den WB und die Kalibrierung habe ich nicht gedacht.
Wollte aber auch nur darauf hinaus, dass die Bearbeitungsmöglichkeiten für JPEGs nicht so eingeschränkt, wie es im zitierten Beitrag klang :)

Das mit der Lebenslangen Bindung stimmt ebenfalls nicht man braucht nur auf oberster Ebene immer eine Ebenenzusammenfassung zu hinterlegen und als 16 bit Tiff zu speichern.
Das hilft doch aber auch nicht.
Also ja, ich kann die Bilder dann später in jedem anderen Programm betrachten, aber Öffnen und die Parameter eines Smartfilters ändern kann ich damit trotzdem nicht.
Bei Einstellungsebenen könnte es je nach Verwendetem neuen Editor evtl noch klappen.

Das meine ich mit lebenslanger Bindung - wenn man die nicht-desktruktiven Features von PS CC nutzen will - und das will man ja, sonst bräuchte man nicht upgraden - dann ist man halt auf "Gedeih und Verderben zum Zahlen verpflichtet", denn mit einem anderen Editor oder auch einer älteren Version (wer wie ich zb CS6 hat) lassen sich diese Dateien zwar noch öffnen, aber eben nicht mehr alle die Parameter verändern.

Natürlich legt nicht jeder Wert darauf, bei jahre-alte Fotos später nochmal irgendwelche Werte zu verändern. Das sollte auch kein Argument gegen CC sein - wenn ich keine CS6 Lizenz hätte, wär ich schon längst CC Abonnent ;).
(und auch so steigt die Wahrscheinlichkeit zur Cloud-Lizenz an, denn immer mal wieder stoße ich auf Dinge, die in CC gehen, in CS6 aber noch nicht ;))

Ich finde es ist halt nur etwas, das man sich vorher kurz verdeutlichen sollte, daher wollte ich es erwähnen.

~ Mariosch
 
Nicht ganz.
Dehaze (Dunst entfernen) und die Möglichkeit, in lokalen Korrekturen den Weiß- und Schwarzpunkt zu setzen gibt es soweit ich weiß nur in der CC Version.

............

Das klingt ja so, als sei die Bearbeitung eingeschränkt - dabei behandelt LR Jpg und RAWs absolut gleich, man hat die gleichen Möglichkeiten der Bearbeitung.
Naturgemäß lässt sich ein JPG aber natürlich nicht soweit pushen wie ein RAW, jedenfalls nicht ohne dass die Qualität leidet ;)
...................
Ein *.RAW wird überhaupt nicht bearbeitet /entwickelt. Was man auf dem Monitor zu sehen bekommt ist eine "Abbild" vom *.RAW, entprechend den Standardeinstellungen des RAW-Konverters lediglich "vorentwickelt".
Erst nach der Speicherung auf den Datenträger wird aus dem Abbild eine bearbeitete Bilddatei, überwiegend dann als *.JPG oder *.TIF.

Eine *.JPG-Datei (nach) zu bearbeiten welche von einem *.RAW entwickelt wurde, macht eigentlich keinen Sinn. Die "Bearbeitung" mit den RAW-Konverter wird nicht in der RAW-Datei selbst gespeichert, sondern entweder in einer s.g. Metadatendatei z.B: *.XMP (Bridge/ACR) oder in einer Datenbank z.B. bei LR.

Eine Nachbearbeitung der *.JPG-Datei sollte somit immer aus der Ur.RAW-Datei (Negativ) herraus entwickelt werden. Dazu ist es natürlich notwendig, dass bei Aufruf der *.RAW-Datei die dazugehörigen Metadaten (*.XMP / Datenbank) zur Verfügung stehen.

Dies ist ja gerade das Vorteilhafte mit RAW, die Datei steht immer im UR-Zustand zur Verfügung.
Genau wie mit den analogen Filmnegativen; wurde der Postivabzug zu dunkel oder zu grau, konnte man problemlos einen neuen Bildabzug machen.

Sämtliche unter Adobes "Programmwelt" entstandenen *.TIF / *.JPG lassen sich so gut wie in jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeiten, auch wenn das (unendliche) CC-Abo mal beendet sein wird.

Ich nutze ebenfalls CS6 und bin sicher, dass es mir auch noch in 10 Jahren reicht, dies ist kein Dilemma.
(Meine Erfahrungen mit Photoshop seit Version 3.0 - Anfang der 90er)

Natürlich werdenvom Marketing in CC lfd. neue "Entwicklungskrümmel" kreirt, ohne das man die bisher wirklich vermisst hätte.
 
PSE würde für mich allerdings gar nicht in Frage kommen. Allerdings hauptsächlich, weil in dem Programm vieles hinter unsäglichen Assistenten versteckt zu sein scheint und ich mich dort nach CS6 einfach nicht zurechtfinde - ein Problem, vor dem die TO ja nicht stehen würde.
In PSE gibt es drei Modi, den Schnell, Assistenten und den Experten Modus. Im Schnell und Assistenten Modus ist das natürlich eine Art Black Box, wo man zuerst einmal nicht weiß, was im Hintergrund abläuft. Um das zu überprüfen, muss man danach in den Experten Modus gehen. Ich konnte jedenfalls noch alles im Experten Modus aufrufen, ohne das mit dem Assistenten zu lösen. Ich habe keine Ahnung, in wie weit du dich mit der aktuellen Version von PSE auseinandergesetzt hast, aber so wie du das jetzt darstellst, ist es nicht. Im Experten Modus hast du es wie bei Photoshop auch, nur das in PSE halt nicht alle Funktionen dabei sind. Das dürfte aber für einen "Einsteiger", wie es die Thread Erstellerin erwähnt hat, nicht von Relevanz sein.

@smoerf

Überlege dir eine Anschaffung gründlich und schau dir auf jeden Fall die Testversionen an. ggf. noch ein paar Videos, wo die Unterschiede erklärt werden. Wäre nett, wenn du danach noch ein kurzes Feedback gibst, wie du dich entschieden hast und warum.
 
Ich habe CS5 und mittlerweile LR6 , da meine KAmera nicht von CS5 unterstützt wurde.
Und ich nutze CS5 fast nicht mehr, alles wozu ich früher noch CS3/CS5 benötigt habe, weil manches mit dem RAW Konverter von CS3/5 nicht ging, geht mittlerweile in LR.
Elements hat einen deutlich eingeschränkten RAW Konverter gegenüber LR.

Ich würde dir Raten, nimm die LR Kaufversion und arbeite damit, dann weisst du was dir eventuell fehlt, und die Entscheidung zu Elements oder PS für die weitere Verarbeitung fällt dann leichter.
Photoshop ist sehr mächtig und du must richtig Zeit investieren um damit Arbeiten zu können.

Für Dehaze gab es hier im Forum mal ein Plugin zum Download, die Funktion ist auch in der Kaufversion drin, nur fehlt der Regler.
Finde leider den Beitrag nicht mehr, war vermutlich im Bereich Bildbearbeitung.
 
Ein *.RAW wird überhaupt nicht bearbeitet /entwickelt. Was man auf dem Monitor zu sehen bekommt ist eine "Abbild" vom *.RAW, entprechend den Standardeinstellungen des RAW-Konverters lediglich "vorentwickelt".
Erst nach der Speicherung auf den Datenträger wird aus dem Abbild eine bearbeitete Bilddatei, überwiegend dann als *.JPG oder *.TIF.
Wir können uns jetzt natürlich anfangen über die Begrifflichkeiten zu streiten, inwieweit das Verändern der Entwicklungseinstellungen in LR / ACR als Bearbeitung zu bezeichnen ist oder nicht - ich gehe aber mal davon aus, 99,98% aller Fotografen werden davon sprechen, ihre RAWs in Lightroom / Capture One / Beliebiger anderer RAW-Konverter zu bearbeiten.
Es sollte also eigentlich jeder verstehen, was gemeint ist, oder?


Eine *.JPG-Datei (nach) zu bearbeiten welche von einem *.RAW entwickelt wurde, macht eigentlich keinen Sinn.
Da stimme ich dir völlig zu.

Die "Bearbeitung" mit den RAW-Konverter wird nicht in der RAW-Datei selbst gespeichert, sondern entweder in einer s.g. Metadatendatei z.B: *.XMP (Bridge/ACR) oder in einer Datenbank z.B. bei LR.
Ist beim "Bearbeiten" eines JPGs oder TIFFs mit LR / ACR übrigens nicht anders. Auch dort wird nur nicht-destruktiv gearbeitet und nur die Änderungen protokolliert.
Erst mit dem Export wird eine fertige Bilddatei draus.

Eine Nachbearbeitung der *.JPG-Datei sollte somit immer aus der Ur.RAW-Datei (Negativ) herraus entwickelt werden. Dazu ist es natürlich notwendig, dass bei Aufruf der *.RAW-Datei die dazugehörigen Metadaten (*.XMP / Datenbank) zur Verfügung stehen.
In erster Linie ist dazu nötig, dass erstmal ein originäres RAW zur Verfügung steht.
Was nicht der Fall ist, wenn man wie die TO bisher in JPG fotografiert hat.

Aber auch für solche Bilder eignet sich Lightroom nicht nur zur Verwaltung, sondern auch durchaus zur "Bearbeitung" mit fast dem selben Funktionsumfang wie bei RAWs - wie ASretouch korrekt angemerkt hat, funktionieren Kamerakalibrierung, Objektivkorrekturen nicht und der Weißabgleich nur eingeschränkt.

Natürlich hat man aufgrund der eingeschränkten Datenmenge im 8bit JPG nicht den gleichen Spielraum, den ein modernes RAW liefert, aber wenn man bisher nur JPG hatte kann man LR trotzdem für Korrekturen einsetzen.



Sämtliche unter Adobes "Programmwelt" entstandenen *.TIF / *.JPG lassen sich so gut wie in jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeiten, auch wenn das (unendliche) CC-Abo mal beendet sein wird.
Nochmal: die endgültige Bilddatei läßt sich natürlich in jedem Bildeditor bearbeiten.

Ich weiß nicht, wie deine Bearbeitung in PS so aussieht, aber bei mir können schonmal ein gutes Dutzend Einstellungsebenen und diverse Smartobjekte mit Smartfiltern drauf in einem Bild landen.

Und während ich das Ergebnis als ganzes jederzeit in einem anderen Programm weiterbearbeiten kann, ist es mir nach Kündigung des CC Abos eben nicht mehr möglich, das Bild zu öffnen und den Verflüssigen-Filter auf dem Smartobjekt nochmal zu verändern.

Bei einer Kaufversion behalte ich das Programm und kann das auch noch in 10 Jahren (falls man die Software dann noch zum laufen bekommt :ugly:;)) mit der gekauften Lizenz tun, auch wenn ich aufgehört habe, Updates zu kaufen. Ich bekomme also keine neuen Funktionen, behalte aber altes.

Das ist mit CC anders, und ich wollte nur darauf hinweisen, sich diese Tatsache kurz bewusst zu machen und in sich zu gehen, ob das für einen selbst ein Problem darstellt.


Ich nutze ebenfalls CS6 und bin sicher, dass es mir auch noch in 10 Jahren reicht, dies ist kein Dilemma.
Kommt immer drauf an, wie man damit arbeitet. :)
Ich arbeite gerne nicht-destruktiv, da ich häufig viel die Einstellungen im Nachhinein nochmal verändere - und da hat sich leider seit CC doch so einiges getan..


Ich habe keine Ahnung, in wie weit du dich mit der aktuellen Version von PSE auseinandergesetzt hast, aber so wie du das jetzt darstellst, ist es nicht.
Nicht wirklich intensiv, gebe ich zu.
Ich hatte das mal kurz auf dem Firmenrechner, nachdem die alte Photoshop 7.0 Lizenz, die ich bis dahin genutzt hatte, auf dem Windows 8.1 Rechner irgendwie nicht mehr so ganz stabil lief.
Mit Sicherheit war ein großteil meines Unbehagens der Tatsache geschuldet, dass nichts mehr wirklich da war, wo ich es von PS her gewohnt war.. ;)

~ Mariosch
 
... - dann ist man halt auf "Gedeih und Verderben zum Zahlen verpflichtet", ...
Kann dieses Abogeschimpfe nicht mehr hören. Ich nutze seit 16 Jahren Adobeprogramme
und weiß was ich früher dafür ausgeben musste und was heute.
Obwohl ich ein Versionsspringer war habe ich im Schnitt dennoch ein vielfaches alleine nur für
die Updates ausgegeben als heute. Wer nur ein bissi rechnen kann freut sich übers Abomodel.
 
Kann dieses Abogeschimpfe nicht mehr hören. Ich nutze seit 16 Jahren Adobeprogramme
und weiß was ich früher dafür ausgeben musste und was heute.
Obwohl ich ein Versionsspringer war habe ich im Schnitt dennoch ein vielfaches alleine nur für
die Updates ausgegeben als heute. Wer nur ein bissi rechnen kann freut sich übers Abomodel.

Was du schreibst ist absolut berechtigt, zumindest auf deine Situation bezogen absolut nachvollziehbar. Keine Frage.

Aktuell geht es ja aber um einen ANFÄNGER im Bereich der digitalen Bildentwicklung als auch -bearbeitung. Somit wäre "wer ein bisi rechnen kann (kann er sicher) freut sich übers Abomodel" evtl nicht ganz zutreffend. Würde Photoshop noch 1000€ kosten, würde er sich die Frage sicher nicht stellen sondern einfach Lightroom für 1xx€ kaufen und fertig :top: Im direkten Vergleich ist die CreativeCloud sicher ein super Deal für alle, die auch früher jede zweite/dritte Version mit gut Geld bezahlt haben. Oder dies heute auch tun würden. Nicht aber für Leute, die sich erst mit
1. Fotografie
2. Raw-Entwicklung
3. ...
6. Bildbearbeitung
beschäftigen müssen bzw sollten - und zwar in dieser Reihenfolge... :)

So ich bin raus - @smoerf, würde mich dann interessieren wofür du dich schlussendlich entschieden hast :top:

PS: #27 von André ist auf jeden Fall auch nochmal eine Empfehlung wert, abseits der Adobe-Schiene...
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Ecotuner - du hast genauso recht. Ich würde einem Anfänger auch nicht unbedingt gleich zur CC raten.
Lr Kaufen und das erst mal lernen auszuschöpfen. Wenn man dann die Grenzen sprengen will weils Spaß
bring kann man noch immer zum Abo greifen oder Alternativen wie PhotoLine dazu nehmen.
Das läßt sich dann noch immer recht gut durch Filter für Ps erweitern.
 
Meine RAWs entwickle ich mit DxO 10 Elite, das klappt wirklich gut. Und meine Bildverwaltung mache ich seit 10 Jahren vollkommen zufrieden mit Adobe Photoshop Elements. Da kaufe ich mir immer die übernächste Version. Ob ihrs glaubt oder nicht - die Verwaltung finde ich klasse, der Editor bindet (bis auf 16 Bit Farbtiefe) alle Plugins ein. (Ich habe auch CS6, finde für meine Belange aber den PSE Editor zu 95 Prozent ausreichend.)
 
Kann dieses Abo-Geschimpfe nicht mehr hören. [...] Wer nur ein bissi rechnen kann, freut sich übers Abo-Modell.
Seh' ich genauso. :cool:


Aktuell besitze ich übrigens gar kein Programm zur Bildbearbeitung (naja, irgendwo fliegt noch eine CD mit Photoshop Elements 2 herum).
Oha! Diese CD dürfe dann wohl runde zwölf Jahre alt sein. Bist du sicher, daß dein Rechner die überhaupt noch lesen kann? ;)

Mit Photoshop Elements 2 hatte ich einst auch angefangen, weil das damals meinem Film-Scanner beilag. Keinen Plan von Bildbearbeitung, aber nach ein paar Tagen stieg ich entnervt auf Photoshop 7 um, weil die Einschränkungen von Elements einfach zu zahlreich waren. Die aktuelle Version, Photoshop Elements 14, ist heute natürlich weit besser ausgestattet ... aber trotzdem: hat man einmal mit Photoshop gearbeitet, mag man nichts anderes mehr – selbst wenn man die Vielzahl seiner Funktionen nur zu einem Bruchteil ausnutzt. In Elements fehlt irgendwie immer die eine Funktion, die man gerade bräuchte.

Mit Lightroom kann man sehr viele Bearbeitungsschritte vornehmen, inklusive vieler lokaler Korrekturen, so daß für den Wenig-Bearbeiter keine zusätzliche Bildbearbeitungs-Software erforderlich ist. Deshalb ist es schwierig, einem Einsteiger einen Rat zu geben: Wenn man wirklich auf Dauer ohne spezielle Bildbearbeitungs-Software auskommt, dann lohnt sich das Abo-Modell für Lightroom eher weniger. Will man aber auch nur ab und zu einmal eine gescheite Freistellung, eine Ebene, eine Luminanzmaske oder einen Ausflug ins Lab-Farbmodell, dann lohnt sich das Abo schon.

Jede Adobe-Software, für die man eine Einzel-Lizenz besitzt (einerlei ob gekauft oder abonniert), darf man auf bis zu zwei Rechnern installieren. Man darf sie auch gleichzeitig benutzen ... etwa wenn man seine Daten zwischen den Rechnern synchronisieren will ... oder der eine Rechner macht eine zeitaufwendige Import- oder Back-Up-Aktion, während man am anderen ein Bild bearbeitet. Es ist nur nicht erlaubt, die zweite Installation seiner Frau oder seinem Sohn oder seinem Nachbarn zu überlassen, so daß man de facto zwei Arbeitsplätze zum Preis von einem hätte – beide Rechner müssen demselben Benutzer zugeordnet sein.
 
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