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Lichtausbeute VF vs. Crop

Ähm nein. Ich habe da andere Erfahrungen.

Na dann mal los, ...würde mich mal interessieren. Du hast also eine Möglichkeit gefunden, ohne schmale Schärfenebene den HG butterweich freizustellen oder habe ich was falsch verstanden. Das mit größeren Brennweiten und/oder größeren Abstand zum HG besser freigestellt werden kann, weiß ich auch, aber an eine schmale Schärfenebene führt auch da kein Weg vorbei, .......oder?


So langsam ist das aber schon Meilen weit weg vom Thema, dem TO wird das so gar nicht schmecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es sein, das du neben Unwahrheiten, die du verbreitest, tatsächlich blind bist? Gibt es auf dem Kameramarkt tatsächlich Displays die Erhebungen in Blindenschrift haben, oder wie nutzt du deine Bodys sonst?
Danke für deinen substantiellen Beitrag.

Hat du auch etwas beizutragen, oder hältst du es wie die Affen im Zoo: wenn mit etwas nicht paßt, schmeiße ich mit Sch***** ?

Zeige das Bild in voller Auflösung, oder verlinke wenigstens den Oiginalthread, (wenn ich mich geirrt haben sollte gebe ich das auch zu) aber fange nicht mit diesem kindlichen Fanboy-Gehabe. Das ist peinlich.

Abgesehen davon ist schon allein die Diskussion um die Lage der hier hauchdünnen Schärfeebene Beweis genug dafür daß geringe Schärfentiefe nicht immer nur ein Segen ist.

Aber Inhaltlich ist nicht so dein Ding, das habe ich schon verstanden.
 
Komm mir noch ein wenig dumm, und ich werde ungemütlich!

Auf deine Aussage: ...nur ein Auge scharf
habe ich vollkommen wahllos in den Bilderthread des EF 85/1.2 + 1.2II gegriffen.

Dazu sind Bilderthread da!

Und wenn du magst, guckst du den ganzen Thread durch, du wirst hunderte solcher Beispiele finden.
 
Peinlich, wie man hier miteinander umgeht, ...von den ganzen technischen Weisheiten mal ganz abgesehen. Hier wird nur noch dem anderen das Wort im Munde umgedreht und an eine Lösungsfindung ist nicht mal im Traum zu denken.

Was soll's, ...ich weiß, wann ich eine KB nutze und wann die APS-C, obwohl ich weiß, das ein Motiv dadurch nicht heller oder dunkler wird.

Wäre ich ein Mod, würde ich die Gemühter etwas abkühlen lassen, sprich eine Weile schließen.

Nacht. :grumble:
 
Na dann mal los, ...würde mich mal interessieren. Du hast also eine Möglichkeit gefunden, ohne schmale Schärfenebene den HG butterweich freizustellen oder habe ich was falsch verstanden. Das mit größeren Brennweiten und/oder größeren Abstand zum HG besser freigestellt werden kann, weiß ich auch, aber an eine schmale Schärfenebene führt auch da kein Weg vorbei, .......oder?

Wie schmal ist denn schmal?

Ich habs gern, wenn bei Portraits das Gesicht etc. scharf ist - also ist Blende 5,6 + am 50 1,4 Plicht (am Crop) - noch lieber nehme ich allerdings mein 100er. Mit genügend Abstand zum Hintergrund aber kein Problem (schriebst du ja auch).
Also: Hintergrund / Entfernung passend aussuchen.

Im Studio ist das normalerweise eh kein Problem.

Wenn der Hintergrund nichts taugt macht ein Freistellen bei Offenblende das Photo auch nicht umbedingt besser.

Das was Du meinst geht schon viel stärker ins Gestalterische hinein ... also geht es um mehr, als ums bloße Ausblenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, du stehst nicht so auf schmale Schärfentiefe, ...ich übrigens auch nicht.
Ebenso wenig stehe ich auf völlig undefinierbare Hintergründe, für mich gehören die bei einer Bildaussage mit dazu.

Dann hat dein Einwurf aber direkt nichts mit dem Zusammenhang von Schärfentiefe und Freistellung zu tun, so konnte man das aber (eigentlich unmissverständlich) annehmen. ;)
 
50mm am Crop mit Blende 5,6? Ich glaube wir verstehen beide etwas anderes unter freistellen. Da wird der HG schon wieder gut erkennbar. Das mag aber im Studio bei einfarbiger Leinwand nicht so auffallen.
Ich ärgere mich mitunter schon auf 2 oder 2.5 abblenden zu müssen. Aber ganz offen sind doch etwas weich und das was ich scharf will soll auch gestochen scharf sein. Jedem das seine....
 
Ich möchte nunmal darum bitten das hier sachlich diskutiert wird. Was hier auf den letzten Seiten abgeht ist wirklich traurig.ich gebe euch eine letzte Chance das ganze hier in zivilisierter Form zu diskutieren. Funktioniert das nicht, werde ich den Thread dich machen. Zudem wird bei jedem der auch nur ansatzweise meint hier andere User vorführen zu müssen das Verwarnsystem angewendet.
 
Früher war für den Laien alles scheinbar ganz leicht:
Die Cropknipse hauptsächlich für kleine Piepmätze und Makros.
KB für die Kunst und AL.
Aber nun? :confused:
Kann einer mal Vergleichsbilder machen? Möglichst gleiche Kamerageneration (z. B. 6D – 70D),
gleiches Objektiv, 5stellige ISO, Belichtung aber nicht 1/1000s ;) und der einzige Unterschied die viel zitierte eine Blende.
Am besten in voller Auflösung hochladen.
2 Bilder sagen mehr als 1000 Worte. :)

VG
 
Kann einer mal Vergleichsbilder machen?

Das ist ja das Problem, der vielzitierte Unterschied ist an Bildern schwer festzumachen, denn man macht das Bild eben mit den Möglichkeiten, die man gerade hat.

Insofern gibts gute Bilder an Crop und KB.

Es gibt wenige Bilder , die so nur mit KB möglich wären, bzw ein guter Fotograf hätte mit anderen Mitteln gearbeitet und wäre auch am Crop zu einem guten Bild gekommen.

Wenn die Energie, die in diesen Thread fliesst, in die Entwicklung von Bildideen und die Beschäftigung mit Licht ginge, wäre zu merken, das die Frage nach dem Aufnahmeformat recht bedeutungslos ist.
 
(ich wollt ja gar nicht schreiben :lol:) Ich frag mich, woran es denn schon wieder hapert? Gerade die Frage der "Lichtausbeute" scheint eine grundsimple zu sein - und beim Querlesen sehe ich, dass die Antwort schon auf der ersten Seite gegeben wurde..

Es scheint, als ob Manche simple Tatsachen nicht wahrhaben wollen - als ob da noch irgendwo ein Voodoo versteckt sein müsste.

mfg chmee
 
Tatsächlich ist dann Blaubaers Beitrag das gerechte Ende des Dialogs :)

log(1.6*1.6) / log(2) = ~1.35 LW
(Lichtvorteil über Flächenunterschied bei Crop1.6 zu KB)
hier schon mal ähnlich angestellt..


mfg chmee
 
Zuletzt bearbeitet:
..wenn dabei die Sensortöpfchen größer werden, na klar ist das logisch. Wenn Du das dabei weglässt, ist Logik auch fürn Po. Mehr Fläche führt zu mehr Photonenfang, zu differenzierbareren Daten.
 
..wenn dabei die Sensortöpfchen größer werden, na klar ist das logisch. Wenn Du das dabei weglässt, ist Logik auch fürn Po. Mehr Fläche führt zu mehr Photonenfang, zu differenzierbareren Daten.

Wobei ich ManniD hier so verstanden habe, dass mit Sensor der Chip als ganzes und mit Pixel der einzelne CMOS Sensor gemeint ist. Nach meinem Verständnis wird die Lichtausbeute durch die Konstruktion und Größe des einzelnen Pixels bestimmt aber nicht durch die Fläche des Gesamtchips. Also so, wie Du das auch beschreibst.

Entweder habe ich ManniD falsch verstanden oder die Logik stimmt nicht. Beides ist natürlich möglich.
 
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