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ist eine D7000 nur mit Stativ wirklich sinnvoll

  • Themenersteller Themenersteller Gast_54788
  • Erstellt am Erstellt am
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Für weitere Antworten geschlossen.
Das wäre ja Dauerlicht. Dafür ist kein Hilfslicht ausgelegt. Egal ob S5Pro, D40, D70, D700, D90 Dx.

Danke, Manni.

ist mir noch nie bewußt gewesen, ich hatte die D7000 heute auch sehr "provoziert"....., sonst fotografiere ich fast immer nur Motive, wo es kaum mal ein Hilfslicht braucht.
 
Es geht nur in Single Shot, also AF-S.

Und wie schon gesagt, bei AF-A arbeitet die Kamera je nach mit AF-S oder AF-C.

Daher kann, aber muss das Hilfslicht nicht in AF-A gehen.

Gruß
ewm

ja ja, das hatte ich schon verstanden. Danke!.

Nur ist es so, dass es vorher auch nicht in AF-S ging. Und das sollte es ja auf jeden Fall.
 
Nur ist es so, dass es vorher auch nicht in AF-S ging. Und das sollte es ja auf jeden Fall.
Tut es auch, wenn das mittlere AF-Messfeld gewählt ist.
 
@UF66,
eines der Kriterien ist das Gewicht der Kamera selbst. Sie ist zu leicht :-)

Spaß beiseite. Wenn ich mit der D7000 und dem 1200mm Objektiv Mondaufnahmen mache, reichen bei der D7000 auch 2 Stative unter dem ganzen nicht aus. Im Gegensatz zu den großen und schweren Bodies wie einer D2x, vibriert aufgrund der scheinbar fehlenden Eigendämpfung der Kamera das ganze viel mehr.

Seit ich über das Objektiv eine schwere Decke lege, ist sprichwörtliche Ruhe.

Ein zweites Szenario ist bei langen Aufnahmen aus der Hand. Durch die höhere Massenträgheit einer D3 artigen Kamera, kann man bei Available Light locker eine Blende mehr herausholen, bevor das Bild verwackelt. Ich habe das regelmäßig bei der D5100 und D7000.

Zugegeben, daß sind extreme Beispiele, aber es kann durchaus sein, daß dieser Unterschied bei dir früher oder anders zum Tragen kommt. Hast Du dich schon mal beobachten lassen, wie du abdrückst? Falls es dich interessiert, schau dir mal die Zeigefinger und Körperabläufe von Scharfschützen (benchrest, sniper) an. Nicht daß du mit Kugeln herumballern sollst, aber die Abläufe sind in etwa gleich und ein besseres Verständnis der Abläufe s Auslösemoments hilft oft ungemein. Die verschiedenen Fehler des Schützen beim Abzug kann man am Schußbild klar erkennen.

Liebe Grüße,
Andy
 
@UF66,
eines der Kriterien ist das Gewicht der Kamera selbst. Sie ist zu leicht :-)

Spaß beiseite. Wenn ich mit der D7000 und dem 1200mm Objektiv Mondaufnahmen mache, reichen bei der D7000 auch 2 Stative unter dem ganzen nicht aus. Im Gegensatz zu den großen und schweren Bodies wie einer D2x, vibriert aufgrund der scheinbar fehlenden Eigendämpfung der Kamera das ganze viel mehr.

Seit ich über das Objektiv eine schwere Decke lege, ist sprichwörtliche Ruhe.

Ein zweites Szenario ist bei langen Aufnahmen aus der Hand. Durch die höhere Massenträgheit einer D3 artigen Kamera, kann man bei Available Light locker eine Blende mehr herausholen, bevor das Bild verwackelt. Ich habe das regelmäßig bei der D5100 und D7000.

Zugegeben, daß sind extreme Beispiele, aber es kann durchaus sein, daß dieser Unterschied bei dir früher oder anders zum Tragen kommt. Hast Du dich schon mal beobachten lassen, wie du abdrückst? Falls es dich interessiert, schau dir mal die Zeigefinger und Körperabläufe von Scharfschützen (benchrest, sniper) an. Nicht daß du mit Kugeln herumballern sollst, aber die Abläufe sind in etwa gleich und ein besseres Verständnis der Abläufe s Auslösemoments hilft oft ungemein. Die verschiedenen Fehler des Schützen beim Abzug kann man am Schußbild klar erkennen.

Liebe Grüße,
Andy

Danke, Andy.

Das mit dem "Abdrücken" finde ich sehr interessant. Da liegt sicherlich Potenzial. Allerdings habe ich bis jetzt nicht wirklich ein Problem gehabt. Vielleicht war ich mit meiner "Technik" genau an der Grenze de Möglichen und jetzt zeigt mir die D7000 meine Grenzen auf. Und ich liege mit ihr über der zulässigen Norm.....
 
Schöner Thread. Gut, daß meine D7000 nicht lesen kann... ;)

Ich habe gestern in Koblenz knapp 900 Fotos gemacht, nicht ein Bild mit Stativ. Das erste Bild morgens um 6:45 Uhr im Regen, später wurde es trocken. 834 Bilder habe ich archiviert. Bei 5 - 6 Fotos lag der AF komplett daneben, ein paar Bilder waren doppelt oder gefielen mir nicht. Ein paar Verreißer waren dabei. Dies war definitiv meine Schuld, dazu passen auch die Anmerkungen von AndyE zum Thema "Abdrücken" weiter oben.
Bei der Grundeinstellung habe ich mich ein bißchen an den Einstellungen von "Intruda" gehalten, allerdings nur JPG statt RAW. Wer sich die Bilder anschauen möchte, ein Teil ist hier zu sehen. Das eine oder andere Bild muß ich noch ein bißchen aufhellen, da fehlte mir bisher die Zeit dazu. Aber für meine Galerie reicht es.

Für mich war es der erste "Streßtest" mit der D7000. Mein Sigma 17-70 hatte seinen ersten großen Einsatz seit dem Service-Aufenthalt, die Linse ist jetzt klasse. Während der Regenzeit gestern morgen habe ich aber das 2.8-4.5/18-50 von Sigma genommen. Da tut es mir nicht weh, wenn die Feuerwehr das Wasser aus dem Objektiv pumpen muß. ;)

Mein Fazit: die D7000 ist ein feines Teil. Aber sie bügelt nicht immer meine Fehler aus, leider.
 
Das wäre ja Dauerlicht. Dafür ist kein Hilfslicht ausgelegt. Egal ob S5Pro, D40, D70, D700, D90 Dx.

Dann wäre die Frage, ob Nikon das nicht bei neueren Modellen ändern könnte, ich habe das Hilfslicht (jedenfalls das vom SB-900) auch schon öfter vermisst. Wenn es sich nur um ein Energiekapazitätsthema handelt, würde sich zumindest bei mir der Mehr-Verbrauch bei AF-C im Vergleich zu AF-S eigentlich in Grenzen halten. Nikon könnte das doch zumindest optional anbieten mit der Konsequenz, dass halt der Energieverbrauch ansteigen würde.
 
Mir scheint der 16MP-Sensor sehr anspruchsvoll, was geringste Verwacklungen angeht. (Ich weiss, dass es dazu schon Äusserungen im Forum gibt)

Ging mir ganz genauso.
Vom Stativ ist die Auflösung der Wahnsinn, aber freihand ist es imho selbst mit einem stabilisierten Objektiv nahezu unmöglich Bestleistungen aus der Kamera zu holen.

Und das ist auch nicht nur bei 100% sichtbar.

Zuerst dachte ich daß am Fokus oder so etwas nicht stimmt. Als ich dann einen Testaufbau mit Stativ gemacht habe gabs mit SVA überhaupt keine Probleme mehr.
ohne SVA oder Freihand dann wieder selbes Spiel.
 
Und darüber? Ich frage nur, weil ich bei meinr D300 meistens +8 eingestellt habe und zwar auch ohne Probleme.

Bei meinen Objektiven hat sich der Standard +6 im modifizierten Neutral-Profil (siehe "öffentliches Profil") etabliert.
Bis +8 bin ich auch schon versuchsweise gegangen, allerdings kamen mir die unbearbeiteten RAW-Bilder, insbesondere mit meinem schärfsten Teil, dem Nikkor AF-S 105/2.8 Mikro in ViewNX mitunter grenzwertig (überschärft) vor.

Für´s Forum werden die Bilder ohnehin beim Verkleinern mit "TOP" und dem Standardwert 0.34 nachgeschärft.

Dann passt es schon ;)

Gruß
Rüdiger
 
Manni,

kann man die threads nicht i´wie zusammenfassen?
Geht ja hier im board inzwischen wieder so zu, wie zu meiner besten Zeit, Anfang des Jahres :D

Gruß & ;)
Rüdiger
 
Dann wäre die Frage, ob Nikon das nicht bei neueren Modellen ändern könnte, ich habe das Hilfslicht (jedenfalls das vom SB-900) auch schon öfter vermisst. Wenn es sich nur um ein Energiekapazitätsthema handelt...
Das macht - soweit mir bekannt - keine Kamera mit dem internen AF-Hilfslicht bei Funktionen wie AF-C. Also wozu? Mit der Energie hat's nix zu tun...
Das kleine (Dauer)Licht reicht einfach nicht um bei Bewegungen sinnvoll zu knipsen und den resultierenden Lichtpunkt würde man zudem immer im Bild haben.
Das Hilfslicht ist schlichtweg nur dazu da, um unter schlechten Lichtverhältnissen auf feststehende Objekte scharfstellen zu können (Kontrastkante produzieren).

...aber das gehört hier wirklich nicht hin.

Im vorliegenden Fall gehe ich von Problemen beim Anwender aus...
 
Ging mir ganz genauso.
Vom Stativ ist die Auflösung der Wahnsinn, aber freihand ist es imho selbst mit einem stabilisierten Objektiv nahezu unmöglich Bestleistungen aus der Kamera zu holen.

Und das ist auch nicht nur bei 100% sichtbar.

Zuerst dachte ich daß am Fokus oder so etwas nicht stimmt. Als ich dann einen Testaufbau mit Stativ gemacht habe gabs mit SVA überhaupt keine Probleme mehr.
ohne SVA oder Freihand dann wieder selbes Spiel.


Hattest Du nicht eine D5100?

Und die 16 MP zu den knapp 13 MP der D300 macht in der Horizontalen gerade mal 15% mehr. Sprich, auf 6 Pixel kommt 1 weiterer dazu.

Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass es gravierende Unterschiede gibt.

(ich hatte übrigens die 5DMkII nach der 5D. Eine viel, viel deutlichere Zunahme der Auflösung und absolut keine Probleme)



Ich nehme jetzt mal die Stabi- Effekte mit der D7000 raus und frage mich:

- ist vielleicht der andere AA- Filter Schuld, der zusammen mit kleinen eigenen Verwacklern den Schärfeeindruck so mindert?

- ist man zu zaghaft mit dem Nachschärfen und verbessert zunächst seine eigene Fotohaltung, um zum Erfolg zu kommen?


Wie gesagt, mit der D5100 konnte ich keine Rückwirkungen der Kamera auf die Ergebnisse feststellen.

Gruß
ewm
 
Ich habe auch keine Probleme, klar ist die D7000 gegen Verwackeln empfindlicher als eine 6mp Kamera und man erreicht auch nicht immer die maximal mögliche Auflösung. Die Schärfe stimmt aber im Allgemeinen.

Wer aber in unbearbeiteten Raws eine Überschärfung hat, weil in der Kamera die Schärfe auf +6 steht... sollte sich nochmal mit dem Raw-Format auseinander setzen, da bin ich dann erstmal skeptisch.
 
...Bitte mal Bsp-Bilder mit Exif Daten. Mit ist schleierhaft wie du mit Blitz verwackeln kannst?...

Indem man das Umgebungslicht mit einbezieht, also z.B. 1/30 oder 1/60 einstellt. Ist das Umgebungslicht hell genug, der Blitz aber dominierend, kann es zu einer scharfen Kontur durch den Blitz und zu einem unscharfen Saum durch das Umgebungslicht und dem Verwackeln kommen.

Ist diese Blitzart (komm jetzt nicht auf den Namen) nicht sogar voreingestellt ?

Gruß
ewm
 
Schön langsam wirds absurd mit der D5100/7000.
Wenn man hier mitliest könnte man den Eindruck gewinnen, es sei unmöglich mit diesen Modellen auch nur ein scharfes Foto hinzubekommen. Eine ähnliche Negativ-Hype wie bei der Fuji X10 mit den Lichtscheibchen, kurios einfach.

Übrigens:
Ab +7 Schärfevoreinstellung sehen die Bilder auch in RAW und mit einem Micronikkor geknipst wirklich recht arg knusprig aus, die Zooms vertragen da tatsächlich mehr davon.
 
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