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Inflation des Mediums Foto

akrisios

Themenersteller
Wenn man den Marktplatz betrachtet findet man immer mehr Dumping-Angebote größerer Kameras (oft auch analog, wie Mamiya RZ67) ggb. den teuren Kleinkameras à la Lumix LX100, GM5 usw.
Der allgemeine Trend zu mFT spricht ebenso seine Sprache.

Sicherlich haben die Kameras einen schweren Stand ggb. der Spontanfotografie mit mobilen Telefonen heutzutage. Da ist der Kurs der Miniaturisierung zwangsläufig vorgegeben.

Trotzdem glaube ich auch das kaum noch jemand mit +2-Kg.-Equip ins Feld/Stadt/Wald geht um am Ende ein gutes Foto zu erhalten weil das Foto an sich als Medium besonders durch die quadrillionenhafte Massenverbreitung der Digitalisierung einen so inflationären Charakter bekommen hat.

Die Wahrnehmung eines Fotos hat mMn gelitten wie ich finde. Das ist ein trauriger Neben-Aspekt unserer Modernen Zeiten. Auch wenn man kein Nostalgiker ist kann man dies bedauern wie ich finde.

Oder?
 
Komisch, wie unterscheidlich die Weltsicht sein kann.

Ich freu mich mit meinen 67 Lenzen, dass so viel fotografiert wird.
Ich glaube auch, viel häufiger als zu früheren Zeiten, Leute mit Stativ und Kamera herumziehen zu sehen, also "ernsthaft" Fotografierende.

Auch Freunde der "ernsten" Analog-Fotografie sehe ich dauernd. Die freuen sich geradezu diebisch, wie die alten und immer noch guten Kameras im Preis gesunken sind. Ich bewundere solche Menschen, dass sie die Lust aufbringen, in einer Dunkelkammer zu arbeiten - es sind meist jüngere, die älteren Fotografierenden sind froh, dass das vorbei ist (jedenfalls viele)

Aber auch die, die "nur" Handy Bilder machen - das ist doch ok, die wollen doch etwas ganz anderes als diejenigen, die sich dem Bildermachen verschrieben haben.

Wer bedauert, dass es eine Inflation von Bildern gibt, dem schlage ich vor, Zeichenblock und Stift zu nehmen. Das ist durchaus ernst gemeint - wer jemals ein Bild an einem Ort selbst gemalt hat, der trägt dieses Bild in sich - wohl viel mehr als ein Fotograf, auch wenn er sich mit seinem Motiv eingehend beschäftigt hat.

Im übrigen kommt mir dieser Eingangsbeitrag vor wie ein Tourist, der an seinem Reiseziel sagt: "Schön ist es hier ja, aber zu viele Touristen"...
 
Die Wahrnehmung eines Fotos hat mMn gelitten wie ich finde. Das ist ein trauriger Neben-Aspekt unserer Modernen Zeiten. Auch wenn man kein Nostalgiker ist kann man dies bedauern wie ich finde.

Oder?

Jo, die Wahrnehmung hat sich deutlich verändert. Während hier um jedes Pixel gefeilscht wird und die Schärfe bis ins letzte Detail gegebn sein muss, existiert eine fotografische Parallelwelt. Auf sozialen Plattformen werden Bilder und Videos gepostet, die an der Grenze des Erkennbaren liegen. Hochformatige und verwackelte Videos sind eines, undscharfe Handyfotos das Pendant dazu. Und die Leute finden gar nichts dabei, drücken reihenweise auf "Gefällt mir", selbst wenn man die Protagonisten nicht mal ansatzweise erkennt.
Ein Bekannter von mir (Musiker) hat neulich auf FB gepsotet, dass die Leute so nett sein sollten und nur Bilder von der Band posten, auf denen auch was erkennbar ist. Mit dieser Meldung hat er sich massive Kritik eingeheimst. Ich hab mir dann die Bilder angesehen, die da so im Umlauf waren und muss ihm Recht geben: auf der Hälfte der Bilder konnte man nicht erkennen, ob es sich um den Auftritt einer Rockband, einen Bieranstich oder einen Kinderfasching handelt....
 
Ich lasse mich natürlich von Bildern anderer beeinflussen im Sinne von "das will ich auch können/machen". Und natürlich interessiert mich auch die Kameratechnik im Sinne von "für mein Hobby ist XY auch gut oder sogar besser geeignet".

Aber egal wie viele Bilder es auf der Welt geben mag, an meine Wand hänge ich mir meine eigenen Bilder. Und für die nutze ich das Equipment, welches mir dafür sinnvoll/nützlich erscheint.

Ich fotografiere, weil mir das Fotografieren Spaß macht.
Bedauerlich finde ich eigentlich nur, wenn man sein eigenes Hobby ständig mit Blick auf den Rest der Welt hinterfragt.
 
Wenn man den Marktplatz betrachtet findet man immer mehr Dumping-Angebote größerer Kameras (oft auch analog, wie Mamiya RZ67) ggb. den teuren Kleinkameras à la Lumix LX100, GM5 usw.
Der allgemeine Trend zu mFT spricht ebenso seine Sprache.

Du scheinst sehr schlecht informiert zu sein. Mft war ja das System, das die alten Rokkore, FDs, Leica-Ms, Novoflex-Balgen mit angeflanschten Vergrösserungslinsen und sonstiges Altglas wieder aus den Schubladen geholt hat und damit den Weg geöffnet hat zu einer neuen, langsamen und sehr qualitätsbewussten Fotografie. Die Idee war so erfolgreich, dass sie von Sony bekanntlich umgehend kopiert wurde - ein sicheres Zeichen für den latenten Bedarf. Die Preise wirklich hochwertiger Objektive sind seitdem regelrecht explodiert. Was ich zu Beginn des Trends gekauft habe, hat sich im Wert inzwischen fast verzwanzigfacht. Das hat m.E. weniger mit der Kleinheit der neuen Systeme zu tun, als mit der erreichberen höheren Qualität gegenüber manchen SLR-Eisenschweinen.

Der Preisverfall analoger Monster wie der RZ67 hat vor allem mit der fehlenden Digitalisierungsmöglichkeit zu tun. Sobald es einen bezahlbaren Digiback für meine C330 gibt, kommt das gute Stück sofort wieder auf die Strasse, und dann werden auch die Preise anziehen. Bis dahin macht eine mft mit 64MPix aber einfach die besseren Bilder.
 
Bedauerlich finde ich eigentlich nur, wenn man sein eigenes Hobby ständig mit Blick auf den Rest der Welt hinterfragt.

Man muss schon die inflationäre Entwicklung berücksichtigen, denn sie hat einen Einfluss auf die Fotografie. Viele Regelungen, Fotografierverbote,...haben sich in den letzten Jahren einfach daraus ergeben, dass viel zu viele Leute fotografieren.
 
Ich lasse mich natürlich von Bildern anderer beeinflussen im Sinne von "das will ich auch können/machen".

Bedauerlich finde ich eigentlich nur, wenn man sein eigenes Hobby ständig mit Blick auf den Rest der Welt hinterfragt.
Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch?
 
Die Wahrnehmung eines Fotos hat mMn gelitten wie ich finde.

Das ist richtig, es hat aber ziemlich wenig mit der Kamera zu tun, sondern hauptsächlich mit dem Endergebnis, bzw. der Präsentation. Ich sehe nur noch selten eigene Fotos auf Papier, und noch viel seltener auf großformatigem Papier. Papier ist ein dauerhaftes Medium und verleiht dem Inhalt deshalb ganz automatisch ein viel höheres Gewicht als eine flüchtige Präsentation auf einem elektronischen Display.

Auf der anderen Seite werden die Kameras immer besser, und zwar vor allem die kleinen. Die großen Boliden verlieren deshalb kontinuierlich ihre Daseinsberechtigung. Das sehe ich aber nicht als tragisch an. Das einzige echte Problem: Es ist schwieriger geworden, sich als Fotograf mit technischer Qualität von der Masse abzusetzen.
 
Nö, kein Widerspruch, mit "Hinterfragen" meine ich das Hobby Fotografie ansich, im Sinne von "in Frage stellen".
 
Man muss schon die inflationäre Entwicklung berücksichtigen, denn sie hat einen Einfluss auf die Fotografie. Viele Regelungen, Fotografierverbote,...haben sich in den letzten Jahren einfach daraus ergeben, dass viel zu viele Leute fotografieren.

Das ist leider wahr und das ist sehr schade. Damit sind viele Motive garnicht mehr möglich. Übrigens auch aus dem einfachen Grund, dass Fotos heute übers Internet gezeigt werden und sich darauf auch Leute, die man in weit entlegenen Ländern aufgenommen hat wiedererkennen können. Und eben Schwierigkeiten machen.

Aber sonst sehe ich das überaus positiv. Ich denke, es hat noch nie so viele so gute Fotos gegeben wie heute. Allein deswegen, weil mit dem Material nicht gespart werden muss und das daher jedem zugänglich geworden ist. Es ist keine Geldfrage mehr. Und die kleinen Kameras ermöglichen, jeden interessanten Augenblick fotografieren zu können, weil die Kamera immer mit dabei sein kann. Das kann auch ein Smartphone sein.

Den wahnsinnigen Fotomüll hatte früher genauso gegeben. Der war früher sogar eher noch schlimmer, aber freilich auch in geringerer Menge. Vor allem, hat diese "Werke" nie wer zu Gesicht bekommen. Gesehen hatte man ja nur die professionellen Fotos und die Fotos von engagierten Amateuren und von allen zudem nur die besten Fotos. Die es eben in eine Zeitung, Zeitschrift oder in eine Ausstellung geschafft hatten.

Ich glaube eher, dass die Qualität der Fotos der breiten Masse früher erheblich schlechter waren als heute. Allein die technische Qualität der Instamatic-Kameras, bei denen man froh war, wenn man jemanden erkennen konnte oder die sehr oft falsch belichteten Fotos.

Insgesamt hat die Digitalkamera in Verbindung mit der Verbreitungsmöglichkeit übers Internet die Fotografie schon sehr weitergebracht.
 
Ich glaube eher, dass die Qualität der Fotos der breiten Masse früher erheblich schlechter waren als heute. Allein die technische Qualität der Instamatic-Kameras, bei denen man froh war, wenn man jemanden erkennen konnte oder die sehr oft falsch belichteten Fotos.

Insgesamt hat die Digitalkamera in Verbindung mit der Verbreitungsmöglichkeit übers Internet die Fotografie schon sehr weitergebracht.

Sehe ich ähnlich...
Daß es immer Menschen gibt, die stärker als Dritte in das Hobby eintauchen... das ist auch nicht neu ;)
 
Das ist richtig, es hat aber ziemlich wenig mit der Kamera zu tun, sondern hauptsächlich mit dem Endergebnis, bzw. der Präsentation.

Das denke ich auch. Man hat zwar die Möglichkeit heute, ein Bild aller Welt zu zeigen, aber man muss sich auch etwas einfallen lassen, sodass dieses auch wahrgenommen wird.

Beispeilsweise bei Webseiten mancher Fotografen wäre es besser, nur fünf bis zehn allerbeste Fotos zu zeigen, als hunderte, die sich niemand anschauen will und wobei dann diese besten untergehen in der Masse.

Man sollte die Möglichkeit so viele Fotos so billig machen zu können dafür nutzen noch stärker zu selektieren. Auch die großen Fotografen zeigen nicht jede Variante von Sujets sondern nur die besten Sujets und davon nur das beste Bild.

Dem näheren Umfeld und für daheim in ein schönes Passepartout und in attraktiver Größe und guter Qualität ausdrucken. Die Präsentation macht einfach sehr viel aus. Das hat sich nicht geändert.
 
Ich glaube eher, dass die Qualität der Fotos der breiten Masse früher erheblich schlechter waren als heute. Allein die technische Qualität der Instamatic-Kameras, bei denen man froh war, wenn man jemanden erkennen konnte oder die sehr oft falsch belichteten Fotos.

Es ist heute bei den Handyfotos oft nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass sich fast jeder bemüssigt fühlt, diesen Datenmüll zu präsentieren. Gesichtsbuch und Durohr tragen dazu massgeblich bei.
Die Inflation bekommt man aber auch anderwertig zu spüren: nur ein Beispiel aus der Praxis: ich fotografier seit fast 15 Jahren ein Event. Den besten Ausblick hat man vom Dach eines Hotels. Anfangs standen dort drei Fotografen und zwei Kamerateams. Man kannte sich, stand sich nicht im Weg und jeder konnte gute Arbeit abliefern. Auch der Zutritt zum Dach ging relativ unproblematisch: ein Anruf beim Hotel und der Haustechniker öffnete einem die Dachluke. Die Sache artete in den letzten Jahren immer mehr aus: vor zwei Jahren waren mehr als 20 Fotografen am Dach, dann fiel irgendwann einaml ein Stativ um und stürzte auf einen darunterliegenden Balkon, der Gott sei Dank leer war. Das bedeutete das AUS für zukünftige Dachbesteigungen und gute Fotos.
 
Ich glaube eher, dass die Qualität der Fotos der breiten Masse früher erheblich schlechter waren als heute.
...
Insgesamt hat die Digitalkamera in Verbindung mit der Verbreitungsmöglichkeit übers Internet die Fotografie schon sehr weitergebracht.

Da bin ich mir nicht sicher; aus der Kinderzeit erinnere ich Diaschauen im ganz normalen Verwandten-/Bekanntenkreis mit ganz ordentichen Bildern. Gemacht mit den damals üblichen kleinen japanischen Rangefindern (zB Olympus) oder Einstiegs-Spiegelreflexkameras (zB Ricoh, Minolta).
Wenn ich heute wieder im gleichen Kreis schaue, machen die Verwandten nicht unbedingt bessere Bilder auf den Digital-SLRs.
Wahrscheinlich vergleichst Du reine Familien-'Knipser' von damals mit ambitionierten (Foren-)Hobbyfotografen von heute?

Ansonsten: 'Weitergebracht' schon, weil durch Wegfall des Entwicklungsprozesses wesentlich *mehr* Bilder gemacht werden, also eine größere Auswahl stattfinden kann, und man direkt am LCD/Bildschirm sieht, was man gerade geknipst hat, also schneller lernen kann.

Das meine ich mit inflationärer Wahrnehmung.

Hmm, sieht so aus, als hättest Du die digitale Bilderflut entdeckt (mit ca. 10 Jahren Verspätung:-)

C.
 
Hmm, sieht so aus, als hättest Du die digitale Bilderflut entdeckt (mit ca. 10 Jahren Verspätung:-)

C.

Nicht ganz richtig. Die digitale Bilderflut kenne ich auch seit über 10 Jahren (fing 2001 digital mit einer Kodak DC215 -1MP- selbst an). Entdeckt habe ich nur das meine eigene Wahrnehmung (und die von vielen die ich kenne) heute durch schiere Möglichkeit & Masse so abgestumpft ist das ein "Bild" so gut wie keinen Aufmerksamkeitswert mehr hat.

Das Argu das man eben "bessere" Bilder liefern muss halte ich nur für einen Problem-Shift da auch die besten der besten Bilder keinen Hund mehr vor den Ofen locken à la: Aha, schön, klick, weg.

Irgendwie macht Langlauf keinen Spaß mehr wenn die Loipe so voll ist das man Ski an Ski hintereinander drin steht.. ;)
 
Ja aber woran liegt es denn? Das Internet ist bestimmt nicht schuld daran. Facebook-Fanseiten haben mehrere tausend Fans, diese Fans wiederum folgen min. mehreren hundert Seiten. (Beliebig übertragbar auf andere Communities)

Kein Wunder, dass dem einzelnen Bild umso weniger Aufmerksamkeit gewidmet werden kann.

Ich glaube auch nicht, dass es wirklich sooo viel mehr ist, das Publikum ist nur auf einmal größer und man erkennt erst, wieviele Menschen denn Fotos machen. Früher hat nur ein kleiner Kreis diese Bilder zu Gesicht bekommen, also erschien die "Flut" umso geringer.

Vielleicht sollte man wieder mehr zu den "Ursprüngen" zurückkehren und mehr Bilder drucken, aufhängen, Fotobücher gestalten, "Dia-Abende" mit Freunden,... machen. Da habe ich eher das Gefühl, dass dies weniger wird.
 
Hallo,

Entdeckt habe ich nur das meine eigene Wahrnehmung (und die von vielen die ich kenne) heute durch schiere Möglichkeit & Masse so abgestumpft ist das ein "Bild" so gut wie keinen Aufmerksamkeitswert mehr hat.

ja, dem stimme ich zu.
Es lässt sich aber nicht nur auf Fotos beziehen, sondern auf fast jeden Hobbybereich.
Durch das Internet und die schnelle Weitergabe von Informationen haben halt fast nur noch "Sensationen" ihren Reiz,
das tollste Bild, die beste Kamera, das schnellste Auto, der coolste Stunt auf Video (Red Bull :rolleyes:), ....
was in den Foren auch entsprechend gepusht/ gehyped wird.

Grüsse
 
Sehe ich genauso. Natürlich wird es für Berufsfotografen immer schwerer gutes Geld zu verdienen. Zum einen gibt es Fotoseiten die zu Dumpingpreisen Millionen von Bildern verkaufen, zum anderen sind auch immer weniger Leute bereit für einen Fotografen Geld auszugeben. Wer geht heute noch zum Fotograf? Doch nur zum Führerscheinfoto, Berwerbungsbild, Hochzeit. Heute wird der Hobbyfotograf in der Firma gefragt ob er das Event nicht "knipsen" mag, das geht doch schon bis zur Hochzeit so.

Das ist eben die Seite von Berufsfotografen... Für Hobbyfotografen sieht das Feld dann schon wieder anders aus. Das ist eben ein Hobby, Hobby kostet Geld, Geld gibt man gerne für Technik aus - daraus folgt oftmals eine besser Ausstattung als beim Berufsfotograf. Das gibt es aber in allen Bereichen der Wirtschaft, bei dem sich Hobby und Beruf überschneidet.
 
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