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sutz2001

Themenersteller
Hallo!

Ich bin relativ neu auf dem Gebiet der Fotografie und jetzt auf der Suche nach einem guten "Objektiv-Set" für den Start.

Ich habe eine EOS 650D, dazu das Kit-Objektiv 18-55.
Zusätzlich habe ich mir dann noch dann das Canon EF 50mm 1:1.8 II gegönnt, eine nette Festbrennweite.

Ich suche jetzt noch ein Objektiv, um den Bereich über 55mm abzudecken.

Hier ist jetzt allerdings die Frage, macht es eher Sinn, sich einen Reisezoom wie z.B. den Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD oder eher ein klassisches Tele wie das Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM (welches ja angeblich sehr gute Bildqualität haben soll).

Meine Einsatzgebiete werden zum einen Tierfotografie sein (Katzen), im Urlaub dann hauptsächlich Städte und teilweise auch Landschaft.
Da Landschaft insgesamt eher weniger, ist hier ein "Ulta-Weitwinkel" für mich eher uninteressant.

Wie sind eure Erfahrungen, was ist noch eine gute Ergänzung zu den vorhandenen Objektiven?
Budget liegt momentan noch bei ca. 500 Euro max., dann muss ich erstmal wieder sparen... ;)
 
Hallo,
bei deinem Budget, bekommst Du schon ordentliche Objektive.

z. B.

Tamron AF 70-300/4,0-5,6 Di VC USD SP (währe meine Wahl, im Budgetrahmen)

Canon EF 70-300/4,5-5,6 IS USM

das
Canon EF S 55-250/4-5,6 IS II solltest Du auch mal in Betracht ziehen, schließt sich nahtlos an Deinen 55mm an
und liegt neu, weit unter Deinem Budget.

Oder etwas über Deinem Budget ca. 50 €)

Canon EF 70-200/4,0 L USM (ohne IS)
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Empfehlung für den Anfang wäre auch das

Tamron AF 70-300/4,0-5,6 Di VC USD .

Habe selbst damit nur gute Erfahrungen gemacht.
 
Danke erstmal für die Antworten.

Habe gerade mal geschaut, dass 55-250 ist ja im Vergleich zu den beiden 70-300 recht "günstig".

Loht das dann eher, dass zu nehmen oder ist die Qualität der 70-300 deutlich besser?

Ansonsten hat man beim 70-300 ja die Qual der Wahl zwischen dem Tamron und dem Canon, lt. Tests schneiden beide gut ab...
 
Das 55-250 ist nicht schlecht. Bei deinem Budget würde ich aber doch zum Tamron tendieren. Besserer Bildstabi und schnellerer AF sowie 50 mm meht Brennweite sind die Argumente die für Tamron sprechen.
 
Hallo

Das 55-250 von Canon in ist im P/L ganz ok und liefert ganz passable Bilder. Das Tamron ist etwas besser verarbeitet und die Optische Leistung ist auch besser. Vor allem der Stabi ist sehr wirksam.

Ich würde das Tamron auch gegen das EF 70-300 vorziehen, sei denn, du möchtest das EF 70-300L, was eine ganze andere Liga ist.

Für Landschaften arbeite ich gerne mit dem Sigma f/2.8 17-50 und dem Sigma f/1.4 30mm

Marlene
 
Danke erstmal für die Antworten.

Habe gerade mal geschaut, dass 55-250 ist ja im Vergleich zu den beiden 70-300 recht "günstig".

Loht das dann eher, dass zu nehmen oder ist die Qualität der 70-300 deutlich besser?

Ansonsten hat man beim 70-300 ja die Qual der Wahl zwischen dem Tamron und dem Canon, lt. Tests schneiden beide gut ab...

Ich persönlich würde das Budget etwas mehr ausschöpfen und das Tamron nehmen.

Der VC (IS) beim Tamron arbeitet hervorragend und ich habe mir eingebildet, das es sogar (im Selbsttest) etwas besser abbildet
als das Canon 70-300 IS.

Zumal es keine Zusatzkosten mehr gibt, da die Streulichtblende im Lieferumfang ist, bei Canon (außer den L’s) musst Du sie extra kaufen.
 
Ich habe ja nicht gesagt, dass ich das Budget nicht ausschöpfen will.
Ich hatte mich halt nur gefragt, warum zwischen dem 55-250 und dem 70-300 ein doch recht großer Preisunterschied ist.

Ich denke, ich werde auch zu einem der beiden 70-300er greifen.
Von den Bildern her auf Amazon & Co. sieht das Tamron etwas wertiger aus, aber ich werde mir die auf jeden Fall auch noch einmal in natura anschauen und anfassen. Gegenlichtblende ist natürlich schon mal ein Argument.

Und nein, erstmal nicht das 70-300L. Das ist ist schon etwas über dem Budget, dazu hat es keinen Stabi. Ob ich den brauche, kann ich jetzt noch nicht beurteilen, das werde ich dann sehen.
Aber lieber bleibe ich etwas unter dem Budget und kaufe mir dann noch einen vernüftigen Blitz dazu, da habe ich Kombination dann wahrscheinlich mehr von für den Anfang.

Da hier keiner was zu den Reisezooms gesagt hat, fallen die wohl auch eher raus. Ich habe selbst natürlich auch gelesen, dass man mit diesen Objektiven viele Kompromisse eingeht und die Abbildungsleistung eher schlecht bis mittelmässig ist....da hier keiner sowas empfohlen hat bestätigt das eher diese Aussage.
 
Das ist ist schon etwas über dem Budget, dazu hat es keinen Stabi.

Nur zur Berichtigung: das 70-300L hat definitiv einen Stabi. Hab ich selbst schon gehabt.

Da hier keiner was zu den Reisezooms gesagt hat, fallen die wohl auch eher raus. Ich habe selbst natürlich auch gelesen, dass man mit diesen Objektiven viele Kompromisse eingeht und die Abbildungsleistung eher schlecht bis mittelmässig ist....da hier keiner sowas empfohlen hat bestätigt das eher diese Aussage.

Die Antwort hast du dir selbst gegeben. Wann immer es geht, verzichte auf auf Super-Zoom. Die Gründe hast du auch selbst erkannt.

Marlene
 
Da hier keiner was zu den Reisezooms gesagt hat, fallen die wohl auch eher raus. Ich habe selbst natürlich auch gelesen, dass man mit diesen Objektiven viele Kompromisse eingeht und die Abbildungsleistung eher schlecht bis mittelmässig ist....da hier keiner sowas empfohlen hat bestätigt das eher diese Aussage.

Sehe ich nicht so, denn
Ich habe eine EOS 650D, dazu das Kit-Objektiv 18-55. ... Ich suche jetzt noch ein Objektiv, um den Bereich über 55mm abzudecken.

Wenn du dir erst kürzlich das 18-55 mit der 650D gekauft hast und etwas über 55mm suchst, wieso in aller Welt sollte ich dir ein Tamron 18-270 empfehlen? Zum einen wäre dann das 18-55 überflüssig und zum anderen ist das Tamron 70-300 besser und günstiger.
Das heißt aber noch lange nicht, dass die Superzooms grottenschlecht sind. Ich benutze immer noch gerne mein EF-S 18-135 und mein EF-S 18-200. Ich garantiere dir, dass du damit ohne Nachbearbeitung jedes Fotobuch befüllen kannst und mit Nachbearbeitung (in DPP oder LR) auch Abzüge bis 90x60 hinbekommst.

Hättest du noch keine Linsen, würde ich dir das 18-135 STM ans Herz legen. Selbst wenn du dir später noch ein 70-300 dazu kaufen würdest, ließe dich die breite Brennweitenüberdeckung wechselfaul agieren.
Aber du hast ja schon das 18-55. Und damit lasse ich es gut sein ...

Grüße, Tom.
 
Und warum?
Nur weil es günstiger ist? Oder bietet es auch eine entsprechende Qualität wie die anderen genannten bzw. in Frage kommenden 70-300er (Tamron)

Weil es das beste preis Leistungsverhältnis bietet.

Weil der TO sagte er startet gerade.

Weil ich vermute, das der TO eh eirgendwann auf hochwertige Onjektive umsteigen wird. Ob das dann Telebrennweiten sind - das weiss man heute nicht.

Manche merken: Tele brauchen sie gar nicht (so ging es mir).

Heute sind 500 Euro seine Grenze, aber bald wird er sich überlegen ein Hochwertiges (zum Beispiel 70-200 L wenn es denn Tele sein soll) nachdenken.

Es ist der Start ins Fotoleben und da finde ich ist das "typische" Kit-Gespann von Canon einfach ein gutes Kennenlernpacket, das eben für Seinen geringen Preis eine gute Leistung bietet.
 
Das heißt aber noch lange nicht, dass die Superzooms grottenschlecht sind. Ich benutze immer noch gerne mein EF-S 18-135 und mein EF-S 18-200. Ich garantiere dir, dass du damit ohne Nachbearbeitung jedes Fotobuch befüllen kannst und mit Nachbearbeitung (in DPP oder LR) auch Abzüge bis 90x60 hinbekommst.

Hättest du noch keine Linsen, würde ich dir das 18-135 STM ans Herz legen. Selbst wenn du dir später noch ein 70-300 dazu kaufen würdest, ließe dich die breite Brennweitenüberdeckung wechselfaul agieren.
Aber du hast ja schon das 18-55. Und damit lasse ich es gut sein ...

Also da schließe ich mich an, genau so hab ichs gemacht, das 18-55 ist im Schrank verschwunden.
Mein Set für Unterwegs 18-135STM als Immerdrauf, dazu das 70-300 IS USM gebraucht gekauft, zu ergänzen wär dann noch ein schönes Weitwinkel wie das 10-22 das mir im Moment aber zu teuer ist.
Solange man keine Poster macht gibt es nichts zu meckern.
 
Da hier keiner was zu den Reisezooms gesagt hat, fallen die wohl auch eher raus. Ich habe selbst natürlich auch gelesen, dass man mit diesen Objektiven viele Kompromisse eingeht und die Abbildungsleistung eher schlecht bis mittelmässig ist....da hier keiner sowas empfohlen hat bestätigt das eher diese Aussage.
Meine ersten DSLR-Erfahrungen habe ich mit einer geliehenen 400D und einen Tamron 18-200mm gemacht. Wenn ich die Bilder dieses Objektives mit denen vergleiche, die mit meinen 70-200 4L entstanden sind, dann sind da schon sehr große Qualitätsunterschiede zu erkennen.

Allerdings so schlecht, dass man die Suppenzoombilder gar nicht verwenden kann sind sie auch nicht. Und das Tamron 18-200 hat gar keinen guten Ruf. Ich habe einige Urlaubsbilder ausdrucken lassen und an die Wand gehängt. Da hat noch niemand gesagt, dass die Bilder Mist wären. Eher das Gegenteil.
Ein Foto hat es sogar mal in einen Hundekalender im A4-Format geschafft.

Inzwischen überlege ich mir aber eine "Edelkompaktkamera" für die Urlaubsfotos zu kaufen, da ich eine kleine Kamera vom Handling her einfach praktischer finde. Eine S110 kostet ja ähnlich viel wie ein Tamron 18-270 Supperzoom.
 
Hallo,

ich möchte das Thema nochmal aufgreifen...

...ich habe mir jetzt die in Frage kommenden Objektive, also das Tamron 70-300 sowie das Canon 55-250 angeschaut, in die Hand genommen.
Und vor allem mal Testberichte gelesen etc.

In den Testberichten schneiden beide doch recht gut ab von der optischen Leistung.
Tamron soll qualitativ eine recht große Streuung haben (keine Ahnung, wisst ihr wahrscheinlich besser als ich)
Die 50 mehr Tele sind für mich jetzt nicht auch kriegsentscheidend.
Vom Gewicht ist schon ein Unterschied da, die 650D wird damit schon sehr kopflastig.
Preislich ist natürlich auch ein Unterschied da.
Mit dem 55-250 habe ich natürlich auch den Vorteil, dass ich den Bereich ab 55 abdecke (Kit-Objektiv geht ja von 18-55).
Wie stark ich nun den Bereich 55-70 brauche, der im Zweifel dann nicht abgedeckt wäre, kann ich mangels Erfahrung noch nicht sagen.

Meint ihr, es lohnt jetzt mehr das 55-250 oder eher das 70-300?
 
Meint ihr, es lohnt jetzt mehr das 55-250 oder eher das 70-300?

Nimm das 55-250 IS für rund 200€. Und wenn Du irgendwann feststellst, daß es Deinen optischen Ansprüchen nicht genügt, dann verkauf' es halt wieder, es ist recht wertstabil.

Vermutlich wirst Du aber feststellen, daß sich im Bereich 18-250 (oder noch kürzer/weiter) Dein Favorit liegt, beide Objektive verkaufen und Dir das passende, dann wertigere und teuere Objektiv kaufen.

Gruß,

Maxim
 
Nimm das 55-250 IS für rund 200€. Und wenn Du irgendwann feststellst, daß es Deinen optischen Ansprüchen nicht genügt, dann verkauf' es halt wieder, es ist recht wertstabil.

Vermutlich wirst Du aber feststellen, daß sich im Bereich 18-250 (oder noch kürzer/weiter) Dein Favorit liegt, beide Objektive verkaufen und Dir das passende, dann wertigere und teuere Objektiv kaufen.

Gruß,

Maxim

Ich habe bei Amazon gesehen, dass es dort das "55-250 IS" und das "55-250 IS II" gibt.
Sind da irgendwelche Unterschiede zwischen den beiden? Die technischen Daten sehen gleich aus, nur das "55-250 IS" hat optisch einen silbernen "Ring", den das andere nicht hat.
 
Und ich glaube beim II ist die EF-S Ansatzmarke (das weiße Quadrat) nicht mehr aufgeklebt sondern nur noch aufgedruckt. Es gibt aber Threads zu diesem Thema, m.W. wurde die IIer Version "produktionstechnisch optimiert" (sprich: günstiger zu produzieren) ohne Änderung der optischen Eigenschaften.
 
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