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Häufiger Fehlfokus: Wechsel auf X-T5? Warten auf X-E5? (oder Alternative)

Habe eine X-H2 am meisten ist mir das bei Weitwinkel Aufgefallen ein leichter Fehlfocus bei Anwendung Einfell Punkt AF, seither benutzen ich häufig AF Zone.
Das Problem sehe ich bei Mischlicht/Schatten/Sonne und Einfehl Punkt AF und auch nur bei bestimmten Objektiven, Beispiel finde ich das neue 16-55 MK2 top was AF Genauigkeit anbelangt.
Bei älteren Fujifilm Kameras ist das Problem AF bekannt, bei meiner X-H2 gab es auch schon mehrere Update Firmware Erneuerung.
 
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Das ist leider ein Fuji Problem, zumeist mit WW-Objektiven ab 23mm. Die Kameras fokussieren über unendlich hinaus, oder verpassen den kritischen Fokus (AF-S, alle AF Einstellungen probiert). Ich habe Kameras von der X-T1 bis zur X-T5 getestet - alle hatten das Problem. Da hilft nur BBF und MF, Focus Peaking under Focus Distance Limiter. Dennoch nutze ich meine Fuji-Kameras der 3. Generation oft und gern. Nur wenn es auf einen sicheren AF ankommt, greife ich zu meinen Sony-Kameras.
 
Genau, es braucht offene(re) Blende. Deswegen Instant AF bzw. Sofort AF. Da hat man dann Offenblende garantiert. Der entsprechende Fn Button muss zuvor mit AF Ein, AF Sperre oder AE/AF Sperre belegt werden. Im allgemeinen AF Ein. Man kann das übrigens nicht nur mit AF-S sondern auch AF-C koppeln, muss dann aber am besten direkt den Auslöser durchdrücken und nicht nochmal in die Halbposition gehen.
 
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Genau, es braucht offene(re) Blende. Deswegen Instant AF bzw. Sofort AF. Da hat man dann Offenblende garantiert. Der entsprechende Fn Button muss zuvor mit AF Ein, AF Sperre oder AE/AF Sperre belegt werden. Im allgemeinen AF Ein. Man kann das übrigens nicht nur mit AF-S sondern auch AF-C koppeln, muss dann aber am besten direkt den Auslöser durchdrücken und nicht nochmal in die Halbposition gehen.
Wobei auch das Fokussieren bei Offenblende allein nicht verhindert, dass die Kameras über Unendlich hinaus fokussieren. Es verringert aber die Häufigkeit und den Umfang der Fokusabweichungen gegenüber geschlossener Blende.
 
Keine Ahnung, wenn Du damit meinst, dass sie bei Unendlich Einstellung nicht scharf ist, so kenne ich das nicht. Gerade noch mit 16mm probiert. Auf 800m Entfernung ist der Fokusbalken auf unendlich, ein Teil der Schärfentiefe in der Anzeige natürlich davor und der imaginäre Teil der Schärfentiefe „hinter dem Horizont“ wir natürlich nicht angezeigt, weil da die Skala endet. Ansonsten ist das Foto bzw. die Anzeige im Sucher scharf.
 
Keine Ahnung, wenn Du damit meinst, dass sie bei Unendlich Einstellung nicht scharf ist, so kenne ich das nicht. Gerade noch mit 16mm probiert. Auf 800m Entfernung ist der Fokusbalken auf unendlich, ein Teil der Schärfentiefe in der Anzeige natürlich davor und der imaginäre Teil der Schärfentiefe „hinter dem Horizont“ wir natürlich nicht angezeigt, weil da die Skala endet. Ansonsten ist das Foto bzw. die Anzeige im Sucher scharf.
Jedes Objektiv hat die Unendlicheinstellung an einem anderen Punkt. Wenn die Kamera die Fokusgruppe über diesen Punkt hinaus verschiebt, dann tritt im Bild eine generelle "Softness" ein. Bei 100% ist nicht wirklich kritisch scharf. Beispiel: Mein 14mm f2.8 ist auf unendlich fokussiert, wenn der weiße Balken der Entfernungsanzeige unter der "Null" der 10m Anzeige liegt. Liegt der weiße Balken hinter der 10 oder gar auf dem "Unedlichsymbol", dann hat die Kamera über uendlich hinaus fokussiert. Anderes Beispiel: Die meisten der Fujicrons sind ziemlich präzise auf unendlich fokussiert, wenn der weiße Balken genau unter der Unendlichsymbol liegt. Allerdings muss noch ein gutes Stück des blauen Tiefenschärfebalkens links davon zu sehen sein. Ist der Balken fast nicht mehr zu sehen, dann hat die kamera wieder über unednlich hinaus fokussiert.

Fokussierung über unendlich hinaus tritt nicht jedesmal auf, sondern nur manchmal. Und wenn man die Entfernungstabelle nicht an hat im Sucher, hat man keine Chance, das zu bemerken. Denn im Sucher sieht auch ein Photo, das über unendlch hinaus fokussiert wurde, scharf aus. Man sieht es erst am PC.
 
Oder kurze Anleitung für Fujifilm + Treffsicherheit: Bei der X-T5 kannst du 24h am Tag den AF-C + Tracking nutzen. Das ist deutlich zuverlässiger als AF-S + Single-Point. Ja, für ALLES. Auch für Naturfotografie und stillstehende Häuser.
Bei älteren Kameras einfach mit Offenblende arbeiten. Bei Naturfotografie den BBF-Trick nutzen.
Über diesen Beitrag bin ich grad gestolpert und möchte da kurz nachhaken.
Ich fotografiere eigentlich ausschließlich Landschaft- und Architektur. Und nutze den Backbuttonfokus. AF-C dauerhaft zu nutzen finde ich ja okay. Aber Tracking (damit ist doch die Einstellung Weit/Verfolgung gemeint, oder?) permanent aktiv? Da finde ich jetzt nicht so richtig die Begründung...
 
Über diesen Beitrag bin ich grad gestolpert und möchte da kurz nachhaken.
Ich fotografiere eigentlich ausschließlich Landschaft- und Architektur. Und nutze den Backbuttonfokus. AF-C dauerhaft zu nutzen finde ich ja okay. Aber Tracking (damit ist doch die Einstellung Weit/Verfolgung gemeint, oder?) permanent aktiv? Da finde ich jetzt nicht so richtig die Begründung...
Ich kenne die Empfehlung, meist verbunden mit dem Rat, den Auslöser gleich ganz durchzudrücken und nicht erst halb. Aber ich nutze lieber AF-S mit BBF, Entfernungsscala und Fokus-Peaking.
 
@NielkMike Ich hatte gerade das 16-55 drauf. Das funktionierte so wie Du es für die Fujicrons beschrieben hast. Mit oder ohne Sofort AF. Das 18 1.4 ebenso. Das Touit 12 2.8 geht auch nicht über unendlich, aber man braucht schon senkrechte Kanten, damit es nicht zufällig etwas zu nah fokussiert.
 
Ist das 16-55 parfocal? Die meisten Fuji Zooms sind es nicht. D.h., dass unedlich bei jeder Brennweite woanders liegt. Bei WW z.B. bei 5m oder 10m (mein 10-24 lag bei 5m), bei Tele genau unter Unendlich. Wenn bei meinem 10-24 der weiße Balken bei 10mm unter dem Unendlichsymbol lag, war das Objektiv über Unedlich hinaus fokussiert.
 
Aber Tracking (damit ist doch die Einstellung Weit/Verfolgung gemeint, oder?) permanent aktiv? Da finde ich jetzt nicht so richtig die Begründung...
Das ist insofern bequemer, als man einen Punkt anvisieren und dann ohne Probleme verschwenken kann, weil der Abstand ja auch beim Verschwenken nachgeführt wird und das Einzelfeld auf dem anvisierten Motiv bleibt. ist mittlerweile mein Standard für die X100VI. By the way: Das war ja mal Deine @NielkMike ;).
 
Das ist insofern bequemer, als man einen Punkt anvisieren und dann ohne Probleme verschwenken kann, weil der Abstand ja auch beim Verschwenken nachgeführt wird und das Einzelfeld auf dem anvisierten Motiv bleibt. ist mittlerweile mein Standard für die X100VI. By the way: Das war ja mal Deine @NielkMike ;).
Super, dass sie Dir immer noch Spaß macht. Ich bin jetzt ein eingeschworener :-) X-Pro3, X-T3 und X-E3 Fan.
 
Ich hatte das Fuji System ca 15 Jahre. Nachdem der Nachfolger meiner tollen X-Pro2 nach all den Jahren nicht angekündigt wurde hab ich eine Nikon Zf in die Hand genommen (die XPro3 hab ich natürlich probiert aber wieder weggelegt). Der Autofokus und die Objekterkennung zu aktuellen Fujis ist nach meinen Test um mindestens eine Klasse besser. Zur X-Pro2 (ist natürlich schon älter) sind es Welten.

Und ja ist grösser und schwerer aber für mich ist der Trade Off ok weil AF und auch Bildqualität top sind. Auch die Qualität im Kamerabau ist eine Stufe über den aktuellen Fujis wie X-T5. Da wackelt das Auswahlrad einfach überhaupt nicht - ja es wackelt auch bei Fuji nur minimal aber bei der ZF spürt man den Unterschied.

Und dann hat mich Fuji gegenüber der Nikon mit den Preisen auch noch abgehängt.

Schade ich wär gerne bei Fuji geblieben auch wegen der Bildlooks in JPG. Aber selbst da hat Nikon mit NikonCloud Bildrezepten und der Möglichkeit eigene Bildlooks zur erstellen etwas dagegen zu setzen.

Gruß Tom
 
Ich hatte das Fuji System ca 15 Jahre. Nachdem der Nachfolger meiner tollen X-Pro2 nach all den Jahren nicht angekündigt wurde hab ich eine Nikon Zf in die Hand genommen (die XPro3 hab ich natürlich probiert aber wieder weggelegt). Der Autofokus und die Objekterkennung zu aktuellen Fujis ist nach meinen Test um mindestens eine Klasse besser. Zur X-Pro2 (ist natürlich schon älter) sind es Welten.

Und ja ist grösser und schwerer aber für mich ist der Trade Off ok weil AF und auch Bildqualität top sind. Auch die Qualität im Kamerabau ist eine Stufe über den aktuellen Fujis wie X-T5. Da wackelt das Auswahlrad einfach überhaupt nicht - ja es wackelt auch bei Fuji nur minimal aber bei der ZF spürt man den Unterschied...
Da hast Du die X-Pro3 aber zu schnell weggelegt, weil ich die Qualitätsanmutung der X-Pro3 der Nikon ZF durchaus ebenbürtig empfinde. Die Qualität des X-T5 Body finde ich in der Tat auch nicht so toll (bei meiner liegt das LCD nicht plan am Body, es hat Spiel). Da hat Fuji einen Rückschritt gemacht, den sie offensichtlich bei den neuen Modellen (x100VI, X-T50 und X-E5) korrigiert haben.
 
Da hast Du die X-Pro3 aber zu schnell weggelegt, weil ich die Qualitätsanmutung der X-Pro3 der Nikon ZF durchaus ebenbürtig empfinde. Die Qualität des X-T5 Body finde ich in der Tat auch nicht so toll (bei meiner liegt das LCD nicht plan am Body, es hat Spiel). Da hat Fuji einen Rückschritt gemacht, den sie offensichtlich bei den neuen Modellen (x100VI, X-T50 und X-E5) korrigiert haben.
Ich hatte die XPro3 zweimal 😁 ich bin mit dem Klappdisplay leider überhaupt nicht klar gekommen. Damals hatte ich die XPro auch für Hochzeiten im Einsatz und das war für mich ein schneller Displaycheck essenziell. Und auch mit dem Feeling des Auslöseknopfs bin ich nicht klar gekommen. Deshalb hab ich die XPro2 ewig genutzt. Eine so schöne Kamera - aber der Autofokus und auch der Sucher (den ich mit Brille nutzen muss) hat sie irgendwann leider ausrangiert … das Thema Qualität war für mich auch bei der X100V vorhanden. Bei dem Preis hab ich mehr erwartet (leicht wobbelige Drehräder, Augenmuschel abrieb, Auslöseknopf nicht so toll). Aber vielleicht probier ich noch mal ne X100VI. Hat leider nur keine 28mm 😎
 
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Ich hatte die XPro3 zweimal 😁 ich bin mit dem Klappdisplay leider überhaupt nicht klar gekommen. Damals hatte ich die XPro auch für Hochzeiten im Einsatz und das war für mich ein schneller Displaycheck essenziell. Und auch mit dem Feeling des Auslöseknopfs bin ich nicht klar gekommen.
Die X-Pro ist für Social Events nicht wirklich gemacht. Das gilt für alle drei Modelle. Bei Hochzeiten und anderen Veranstaltungen steht zuverlässiger AF im Vordergund. Die Augen müssen scharf sein, nicht die Nasenspitze oder das Ohr :-) Ansonsten aber ist die X-Pro3 die beste in der Serie, was für mich aber auch daran liegt, dass ich das LCD Display schlicht nicht nutze. Ich mache alles über den Sucher, so wie früher mit meinen Kameras auch. Meine X-Pro3 nutze ich mit vier Objektiven: 23/35/50f2 und 27f2.8 und nicht für "Action".
 
Wobei die Frage offen bleibt, ob die nächste Pro noch mit der Architektur der 5.Generation kommt oder dann nach einer H3 mit der 6. Generation. Wenn sie früh in der 6. Generation käme, wäre das natürlich technisch nachhaltiger für das Modell. Die 3 war ja noch 4. Generation.
 
Welche Kameras fehlen denn noch aus der Generation 5?
Scheint ja so langsam alles abgefrühstückt zu sein und sich so langsam der Weg zur Generation 6 zu öffnen.
 
Wobei die Frage offen bleibt, ob die nächste Pro noch mit der Architektur der 5.Generation kommt oder dann nach einer H3 mit der 6. Generation. Wenn sie früh in der 6. Generation käme, wäre das natürlich technisch nachhaltiger für das Modell. Die 3 war ja noch 4. Generation.
Die eigentliche Frage ist: Wird es einen hybriden Sucher geben - oder nur einen guten EVF? Und was unterscheidet dann die X-Pro noch von einer X-E5 oder X-E6? Wird die X-E "wachsen" und die Lücke der X-Pro füllen?
 
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