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µFT Harte Kontraste mit EM-1 und EM-5 II enttäuschend

Kevin21

Themenersteller
Hallo liebe Leute,

ich habe ein Problem, das mir erst aufgefallen ist, seitdem ich von der EOS 6D auf die beiden OM-Ds umgestiegen bin.

wenn ich, wie gestern, einen schönen hellen Himmel fotografiere oder hell erleuchtetes Laub im Hintergrund meines motives habe, stehe ich immer vor der Entscheidung "entweder das helle säuft ab, oder das dunkle ist zu dunkel".

Meine EOS 6D kam mit solch unterschiedlichen Helligkeiten gefühlt wesentlich besser klar.

Seit meinen beiden OM-Ds finde ich keinen mittel weg mehr, wenn ich zum Beispiel einen Waldrand mit bewölktem Himmel fotografiere.

Irgendwie scheinen die OMDs mit der Dynamik überfordert zu sein, denn einen so schönen blauen Himmel als Kontrast zu grünen Bäumen, wie ihn meine 6D geliefert hat, bekomme ich mit den OMDs nicht hin!

Die Gradation steht bei mir auf "normal". Ansonten das übliche: A-Modus, Iso Auto, WB Auto und nichts besonderes eingestellt.

Ich weis momentan nicht weiter und finde eigentlich bei 7 von 10 Bildern einen Bereich, der viel zu hell ist, obwohl die Schatten eigentlich noch heller sein müssten.

Selbst in RAW konnte ich das nicht so umfassend ausbügeln, wie bei der Canon.


Was mache ich falsch?
 

Anhänge

Hmm, hast Du Dir während der Aufnahme das Histogramm angesehen? Ich finde es zu üppig belichtet, daher Himmel weg.
Hättest Du auf Deinen bewölkten Himmel belichtet, dann hättest Du das "drunter" aus den Schatten holen können.

Wenn mich nicht alles täuscht, dann sollte der Dynamikumfang in etwa dem der M5 II entsprechen; man muß sie wohl nur ein wenig anders handlen ... Magic Lantern mit autoETTR und DualISO (wie bei der 6D) gibt´s bei der M5 II leider nicht :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuche schon immer, die dunklen Bereiche so dunkel wie möglich zu belassen, damit eben der Himmel nicht immer so überstrahlt wirkt. Aber dann ist es irgendwann unten schwarz...
 
Bei dem gezeigten Bild wäre deine 6d auch überfordert , KB hat generell dem Sensor geschuldet mehr Dynamik.....aber nicht soviel mehr. Auf die Lichter belichten, RAW benutzen, Schatten hochziehen

Bzw schau die auch mal die DXO Werte, da schneidet die 6D bei niedeigen isos sogar schlechter ab als die mft..canon ist kein Meister der Dynamik
Also ist in deiner Wahrnehmung die Erinnerung irgendwie durcheinander :angel::angel:
Jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht das du etwas falsch machst.

Aber man kann auch keine Wunder erwarten, das ist immerhin ein MFT Sensor von dem du Vollformatqualitäten erwartest :cool:
 
Ich lade nachher noch ein nicht so extremes Beispiel hoch. Vielleicht bin ich einfach zu anspruchsvoll, aber gerade bei dem OMDs nutze ich eigentlich gern die JPEG ooc.

Bei der Canon habe ich alles in RAW fotografiert, Seit den Olys nur noch JPEG, da ich eben auf dieses RAW gefrickel keine Lust mehr hatte. Eigentlich bin ich mit der JPEG engine bis auf die Sache mit den Lichtern auch mehr als zufrieden.

Aber es ist halt ein sehr entscheidendes Problem...
 
Wie voher schon geschrieben, bzw verbessert habe:angel:, die 6D hat eine schlechtere dynamik als die mft......aber die jpg engine ist anders abgestimmt..somit am besten mal,RAW Vegleiche machen
 
Ich bin (u.a.) genau deshalb von mft wieder zu KB zurück gewechselt.

mft hat nativ Iso 200, bei gleicher Ausgabegröße rauscht es schon bei Basis-Iso ~ wie KB bei Iso 800. Hellt man jetzt noch die Tiefen um 1-2 EV auf, ist man schnell beim Rauschen wie du es bei der KB-Kamera @ Iso 1600-3200 kennst. Machst du das gleiche Spiel bei einer KB-Kamera und Basis-Iso 100 rauschen die aufgehellten Schatten (entsprechend dann Iso 200-400) immer noch weniger als das mft-Bild ohne jede Aufhellung.
 
Also bei dem Bild bewegt sich doch nichts, wenn Du da wirklich die volle Dynamik haben willst, kannst Du doch problemlos ein HDR machen - geht auch aus der Hand ganz gut - probiers mal aus. Dann hast Du alles was Du willst in einem Bild. Und nicht mit Gradation Auto arbeiten - HDR ist da deutlich besser!
Das wäre, nach meiner Erfahrung, auch mit einer KB-Kamera nötig gewesen - obwohl man da natürlich ein paar Reserven mehr hat.

Ansonsten: entweder mit dem Histogram oder den Über-/Unterbelichtungsanzeigen arbeiten, da kann man sich sehr genau auf das konzentrieren was einem wichtig ist - das im Sucher zu sehen ist ja einer der Vorteile des EVF - den sollte man auch unbedingt ausnutzen!
 
Hast du schonmal gemäß Sucher so belichtet, dass das Bild gerade nicht überbelichtet war und dann das Bild in raw digger oder einem anderen Konverter geöffnet, der ein lineares Profil anlegt? Du wirst sehr überrascht sein, wieviel Potential du da in den Lichtern verschenkst ;)
 
Hallo liebe Leute,

ich habe ein Problem, das mir erst aufgefallen ist, seitdem ich von der EOS 6D auf die beiden OM-Ds umgestiegen bin.

wenn ich, wie gestern, einen schönen hellen Himmel fotografiere oder hell erleuchtetes Laub im Hintergrund meines motives habe, stehe ich immer vor der Entscheidung "entweder das helle säuft ab, oder das dunkle ist zu dunkel".

Meine EOS 6D kam mit solch unterschiedlichen Helligkeiten gefühlt wesentlich besser klar.

Seit meinen beiden OM-Ds finde ich keinen mittel weg mehr, wenn ich zum Beispiel einen Waldrand mit bewölktem Himmel fotografiere.

Irgendwie scheinen die OMDs mit der Dynamik überfordert zu sein, denn einen so schönen blauen Himmel als Kontrast zu grünen Bäumen, wie ihn meine 6D geliefert hat, bekomme ich mit den OMDs nicht hin!

Die Gradation steht bei mir auf "normal". Ansonten das übliche: A-Modus, Iso Auto, WB Auto und nichts besonderes eingestellt.

Ich weis momentan nicht weiter und finde eigentlich bei 7 von 10 Bildern einen Bereich, der viel zu hell ist, obwohl die Schatten eigentlich noch heller sein müssten.

Selbst in RAW konnte ich das nicht so umfassend ausbügeln, wie bei der Canon.


Was mache ich falsch?
Also das Bild möchte ich mal aus der Canon sehen. Ich glaube nicht, dass im Himmel mehr Zeichnung vorhanden wäre.
 
Ich bin (u.a.) genau deshalb von mft wieder zu KB zurück gewechselt.

mft hat nativ Iso 200, bei gleicher Ausgabegröße rauscht es schon bei Basis-Iso ~ wie KB bei Iso 800. Hellt man jetzt noch die Tiefen um 1-2 EV auf, ist man schnell beim Rauschen wie du es bei der KB-Kamera @ Iso 1600-3200 kennst. Machst du das gleiche Spiel bei einer KB-Kamera und Basis-Iso 100 rauschen die aufgehellten Schatten (entsprechend dann Iso 200-400) immer noch weniger als das mft-Bild ohne jede Aufhellung.

Dann schau Dir mal aufgehellte Schatten einer 5D an. Das ist kein großer Unterschied.
 
Ich denke auch, dass es eher ein Nutzerfehler ist. 12 EV Dynamik sind eigentlich gutes Mittelfeld.

Der erste Fehler ist schon mal, die Gradation auf "normal" zu stellen wenn man eigentlich aufgehellte Schatten mittels Garadation "auto" haben möchte.

Als nächstes könnte man den Kontrast runterdrehen wenn man eine sehr kontrastreiche Szene hat.

Dann könnte man einen RAW Konverter bemühen wenn die Kamera zu dumm ist, eine schwierige Situation richtig zu korrigieren.

Dann könnte man noch HDR versuchen wegen der kontrastreichen Szene.

etc etc
 
Mit der E-M1 kannst Du doch schnell und beim Durchguggen die Gradation verstellen, also z.B. die Schatten aufhellen oder die Lichter runterdrehen.
g.
 
Hast Du schon mal versucht, mit der kamera-internen Lichter- und Schattenkurve gegenzuarbeiten. Gerade für JPEG-Fotografen ist das eine sehr hilfreiche Option.
 
sicher gebe ich Vorrednern recht was die Belichtung auf die Lichter betrifft und aus RAW, mache es selbst ja auch so, schon seit alten "FT Zeiten".... nur Fakt ist dass durchaus mehr Rauschen beim Aufhellen entsteht, wie wenn ich mit den gleichen Parametern mit der 6D das Bild aufnehme und nacharbeite. Hier ist nicht die rund halbe Blende Unterschied im Dynamikumfang zugunsten der E-M1 das Entscheidende, sondern der deutliche Rauschvorteil der 6D...

https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/Side-by-side/Olympus-OM-D-E-M1-versus-Canon-EOS-6D___909_836

Wer mehr will/braucht unter (fast) allen Lichtbedingungen der ist ab Nikon D600 aufwärts deutlich besser aufgehoben
 
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