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Ja kann man denn bei anderen Programmen keine Tastenkürzel benutzen?
Es gibt sogar Gimpshop, welches die PS-Tastenkürzel hat.

Jaja - gibt es. Funktioniert sogar meistens. Dann kommen halt noch ein paar andere Mängel beim Gimp. Wie sieht es mittlerweile mit Farbmanagement aus? Mit RAW? Mit der Geschwindigkeit? Mit den tausenden überflüssigen Fenstern die sich nicht vernünftig anordnen lassen? Mag sein, dass man das Meiste davon irgendwie hinbekommt. Fakt ist aber: Gimp "out of the box" ist vom Handling her grauenhaft. Photoshop "out of the box" kann ich blind bedienen...

BTW: Da der Threadersteller bereits mit Photoshop CS2 in der Demoversion gearbeitet hat liegt es ja wohl mehr als nah, ihm Photoshop oder PS Elements zu empfehlen, oder?

Ciao, Udo
 
Jaja - gibt es. Funktioniert sogar meistens. Dann kommen halt noch ein paar andere Mängel beim Gimp. Wie sieht es mittlerweile mit Farbmanagement aus? Mit RAW? Mit der Geschwindigkeit? Mit den tausenden überflüssigen Fenstern die sich nicht vernünftig anordnen lassen? Mag sein, dass man das Meiste davon irgendwie hinbekommt. Fakt ist aber: Gimp "out of the box" ist vom Handling her grauenhaft.

Wann hast du das letzte Mal mit Gimp gearbeitet?
Fakt ist, dass die aktuelle 2.2 (und die 2.3-Developer-Version) nicht mehr das "Fenstergehampel" hat wie die 1.x-Versionen. Du kannst alle wesentlichen Funktionen über die Menüleiste im Bildfenster erreichen. Die Menüpunkte heißen vielleicht ein wenig anders als in Photoshop, aber daran kann man sich auch gewöhnen.
Farbmanagement ist in der Tat noch nicht implementiert - aber mal ehrlich, welcher Otto-Normal-User braucht Farbräume ausserhalb des "Standard" sRGB? Für den allgemeinen Workflow - Verkleinern, Beschneiden, Fehlerkorrekturen (Sensordreck stempeln etc.), Tonwertkorrektur - in Richtung Web-Veröffentlichung oder Ausbelichten reicht Gimp vollkommen aus.
Und für den Fragesteller, dem es um das Arbeiten mit Ebenen geht - das kann Gimp auch. Und hier ging es schließlich um eine kostengünstige Alternative zu CS2.
 
Hallo zusammen,

Gimp hatte ich auch mal kurz getestet. Abgesehen von Installationsproblemen auf meinem Rechner fand ich es von der Bedienung her zu komplex und verwirrend. Hat natürlich den Vorteil, dass es kostenlos ist...

Und Potoshop mag für Profis vielleicht das richtige Werkzeug sein, mir ist es aber ebenfalls zu komplex und vor allem zu teuer. Leider tun einige oft so, als gäbe es nur PS. Es ärgert mich dann immer ein bischen, wenn man in den "Fachzeitschriften" interessante Workshops zu 99% nur für PS findet...

Daher würde ich ebenfalls "FixFoto" empfehlen. Ist für wenig Geld wirklich ein tolles Programm. Neben den umfassenden Funktionen und der sehr einfach zu bedienenden Oberfläche möchte ich auch auf das tolle Userforum und die vielen Anleitungen und Hilfen hinweisen, die man im FixFoto - Portal findet. Gerade Einsteiger finden dort schnell Antworten auf eventuell aufkommende Fragen...

Gruß Peter
 
Wenn man für 140 Euro legal zu einem Photoshop CS2 kommen kann, dann würde ich das auf jeden Fall kaufen. Das Programm erlaubt professionelles Arbeiten und kostet normalerweise das 4fache. Also solange man die Berechtigung hat, zuschlagen !

Allerdings ist es nicht einfach zu lernen. Bücher kosten auch nochmal ne Stange Geld ...

Gruss, Peter
 
Hallo zusammen,


Daher würde ich ebenfalls "FixFoto" empfehlen. Ist für wenig Geld wirklich ein tolles Programm. Neben den umfassenden Funktionen und der sehr einfach zu bedienenden Oberfläche möchte ich auch auf das tolle Userforum und die vielen Anleitungen und Hilfen hinweisen, die man im FixFoto - Portal findet. Gerade Einsteiger finden dort schnell Antworten auf eventuell aufkommende Fragen...

Gruß Peter

Genau so ist es. Wenn ich sehe, was die Leute im FixFotoForum mit diesem Programm alles machen, da kann sich manch ein PS Nutzer ne scheibe davon abschneiden. Und teure Bücher brauche ich auch nicht. Es gibt das Forum, eine Art Onlinehilfe und wem das nicht genügt eine ausführliche gebundene Anleitung für 16€. Ich jedenfalls würde es nicht mehr missen wollen.

Wenn man für 140 Euro legal zu einem Photoshop CS2 kommen kann, dann würde ich das auf jeden Fall kaufen. Das Programm erlaubt professionelles Arbeiten und kostet normalerweise das 4fache. Also solange man die Berechtigung hat, zuschlagen !

Allerdings ist es nicht einfach zu lernen. Bücher kosten auch nochmal ne Stange Geld ...

Gruss, Peter

Ja, Ja Leute kauft PS ob ihr es brauchen/bediehnen könnt oder nicht. Und am besten noch ein 100€ teures Buch als Anleitung dazu. Warum soll ich mit einem 30 Tonner in der gegend herum fahren, wenn ein 7,5 Tonner reicht. Es ist schade, das es an PS keine Anzeige für den Grad der Ausnützung gibt. Mit Sicherheit würden einige Augen machen. Natürlich gibt es Nutzer, die das Programm beherschen und es auch brauchen. Wer jedoch ehrlich zu sich selbst ist, kommt zumindest vorläufig auch ohne PS aus.#

Fotoboy
 
Naja,

Fakt ist aber: Gimp "out of the box" ist vom Handling her grauenhaft. Photoshop "out of the box" kann ich blind bedienen...

vor seine subjektive Meinung "Fakt ist" zu schreiben und dann von den entsprechenden Lesern anzunehmen, dass das nicht mehr weiter hinterfragt wird, ist eine ausgesprochene Unart.

Woher kann man denn bitte irgendeine Software "out of the box" blind bedinen? Von der Übung? Wie viele Stunden hast Du mit PS gearbeitet und wie viele mit Gimp? Über das Fensterverhalten mag es ja durchaus verschiedene Meinungen geben, aber die Tastenkürzel sind ja nun wirklich stumpfes Training und nicht mehr.

Grüße,
Nicolas.
 
Photoshop, Photoshop, Photoshop.
Als Schüler, Student oder Profi sowieso, für Amateure die den vollen Preis zahlen müssten, bieten sich ältere Versionen für wenig Geld an.

Jeder Euro den ich in eine Software investiert hätte, die nach kurzer oder mittlerer Zeit nicht mehr mit meinen Fähigkeiten wächst, täte mir leid und jede Stunde Erfahrung und Lernen die ich in eine Nieschenlösung investiert hätte ebenso.
 
Ja, Ja Leute kauft PS ob ihr es brauchen/bediehnen könnt oder nicht. Und am besten noch ein 100€ teures Buch als Anleitung dazu. Warum soll ich mit einem 30 Tonner in der gegend herum fahren, wenn ein 7,5 Tonner reicht. Es ist schade, das es an PS keine Anzeige für den Grad der Ausnützung gibt. Mit Sicherheit würden einige Augen machen. Natürlich gibt es Nutzer, die das Programm beherschen und es auch brauchen. Wer jedoch ehrlich zu sich selbst ist, kommt zumindest vorläufig auch ohne PS aus.#

Fotoboy

Habe PS7 und kann es -wie wohl die meisten- nicht im entferntesten ausnutzen (und will es eigentlich auch nicht)

Deswegen ists aber kein 30-Tonner: finde die Handhabung der meist genutzten Grundfunktionen durchaus übersichtlich und schnell.

Und immer ist die Option da, sich bei speziellen Aufgaben tiefer einzulesen und einzuarbeiten.

Sehe da keine Nachteile durch Overkill (solang man es günstig bekommt...;) )

Gruß messi
 
Jeder Euro den ich in eine Software investiert hätte, die nach kurzer oder mittlerer Zeit nicht mehr mit meinen Fähigkeiten wächst, täte mir leid und jede Stunde Erfahrung und Lernen die ich in eine Nieschenlösung investiert hätte ebenso.

Tja, und ich würde mich über jeden Euro ärgern, den ich unnütz für Sachen ausgegeben hätte, die ich gar nicht ausnutze. Oder über störende Programmfehler in alten Versionen, bei denen ich sicher sein kann, daß die niemals mehr behoben werden. Und nicht über den Tellerrand sehen und nicht erfahren, wie Dinge anderswo evtl. besser gelöst werden würde ich auch nicht unbedingt als Lebensmotto empfehlen...
 
Dürfte aber an der vielen Übung mit PS und der gerinegne Übung mit Gimp liegen, nicht daran, daß PS eine blinde Bedienung einfacher als Gimp machen würde.

Der frühe Vogel fängt den Wurm... Ich arbeite - teilweise auch beruflich - seit Ewigkeiten mit Photoshop. Klar, dass ich mich dort "zu Hause" fühle.
Außerdem: Stichwort Farbmanagement...
Selbst wenn ich wollte: Ich könnte nicht auf Gimp umsteigen, weil mir da halt ein Schlüsselfeature fehlt.

Ciao, Udo
 
..., täte mir leid und jede Stunde Erfahrung und Lernen die ich in eine Nieschenlösung investiert hätte ebenso.

Ist das aber eine elegante Formulierung von:
"Ich kann am Computer nur 1 Programm bedienen, und wenn der "Speichern"-Button weiter links sitzt als gewohnt, muss ich meinen kleinen Bruder zur Hilfe holen..." :evil:

Lass mich raten: Du hast Fahrschule auf einem Golf gemacht, danach immer ausschliesslich Golf gefahren, und wirst auch nie, nie, nie was anderes fahren weil da ja möglicherweise der Lichtschalter auf der falschen Seite sitzt :)
 
Um bei der Sache zu bleiben - was spricht für Photoshop - aus meiner persönlichen Sicht:

- der Autor hat schon PS CS2 benutzt
- professionelles Programm für 140 Euro (in diesem Fall)
- weltweite Verbreitung
- in der Grafik/Foto-Branche einer der 'Standards'
- massenhaft Internet-Foren + Webseiten + Tips + Tutorials
- umfangreiche Literatur + Workshops kommerziell verfügbar
- sehr viele Anwender (Ratschläge, Erfahrungs-Austausch)
- sehr grosse Funktionalitäts-Tiefe, Funktionsumfang
- Erweiterbarkeit (Plugins)
- Batch-Processing
- Automatisierbarkeit (Aufzeichnen von Abläufen, Aktionen)
- Organizer (Bridge) ist enthalten
- grosse Programm-Reife (ReleaseNr !)
- Adobe ist ein erfolgreiches Unternehmen und wird PS weiterentwickeln
- die finanzielle und VOR ALLEM intellektuelle Investition in PS (Erlernen) ist dadurch langfristig betrachtet hochgradig gerechtfertigt

Nachteile:
- Erlernen nicht einfach
- Zusatzinvestition für Bücher (Basics 50 Euro)
- hoher Preis für die Software, wenn ohne Ermässigung

Mein Resümee ist, man kann es hochgradig empfehlen, gerade zu dem ermässigten Preis.
Ich streite nicht ab, dass es andere Programme gibt, die funktional auch (sehr) gut sind.

Gruss, Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo an die Runde,

gesucht wird doch ein gutes und günstiges Programm.

Als "alter" Corel Drawer bin ich mit PS (V. 7) alleine wegen der fehlenden Unterstützung der rechten Maustaste und einem fürchterlichen Menüdschungel nicht klargekommen. Mangels Metadaten-Unterstützung habe ich mich nach einer Alternative zu Photopaint umgesehen und bin bei PhotoLine gelandet. Für nur 59,- Öre gibt es ausstattungsmäßig ein PS für Dumme, Faule, Arme, Ignoranten, PS-Verweigerer ... .

Mir fehlt auf jeden Fall nix: Ebenen, Farbmanagement für jedes Gerät inkl. Proof, 16-Bit durchgängig, CYMK-Separation, Exif- und IPTC-Im-und Export, sehr brauchbare Bildverwaltung, sehr gute Personalisierungsmöglichkeiten und insgesamt mehr Jedöns, als ich momentan brauche (ich will meine Fotos nachbearbeiten und kein Grafikerstudium machen). Also kann ich da auch noch hineinwachsen.

Wenn man also ein Bildbearbeitungssoftware mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis sucht, sollte man evtl. mal einen Blick drauf werfen.


Grüße
Wolfgang
 
Also ich hab's ja auch lieber, mich nicht an neues gewöhnen zu müssen und stattdessen schnell zum gewünschten Ergebnis zu kommen, weil gewohntes einfach leichter von der Hand geht - aber ich bin auch keine 14!! Ich weiß ja nicht, wie Ihr euch so an dieses Alter erinnert, aber wenn ich die Diskussion mal auf damalige Verhältnisse ummünze kommt bei mir sowas raus:
-Ich hatte umgerechnet 8 Euro Taschengeld im Monat, ein Programm von 30,- war für mich irrwitzig teuer.
-Jeder hatte einen C64. Nach ein paar Jahren gab's aber interessanteres ;) Jeder Pfennig in die "besseren" PC's wäre verschwendet gewesen.
-Programme abtippen hat mir ein Programm gebracht - aber vom verstehen und Programmieren lernen hatte ich was!

Ich hoffe, es ist klar, was ich damit sagen will? In diesem Fall würde ich Gimp allerwärmstens empfehlen, selber bin ich bei Photoline gelandet.

Und ansonsten:
-Von den PS-Pro's oben würde ich streichen, was die Konkurrenz auch hat - Sind zwar gute Seiten, aber keine Vorteile. Und da bleiben für mich hauptsächlich der Super-Funktionsumfang und die Super-Verfügbarkeit von Literatur, Ansprechpartnern, Tutorials...
-Noch ein paar Nachteile: Läuft nicht von der CF-Karte, nicht auf jeder dahergelaufenen Windows-Gurke, und komm Adobe mal mit Änderungswünschen :ugly:
 
Was hackt ihr immer auf den Büchern herum? Es gibt kaum ein Programm zu dem es so viele Tutorials (Text, Audio, Video) gibt wie zu Photoshop. OK. Meist natürlich auf Englisch. Aber auch in dieser Hinsicht ist PS dem Gimp um Längen voraus. Bücher braucht da kein Mensch mehr.
Ciao, Udo
 
Des Rätsels Lösung heißt Artweaver. Da hat jemand PS nachgebaut. Nun gut, da fehlt noch einiges, aber das Prog ist kostenlos und hat im Gegensatz zu PhotoFiltre deutschen Sprachsupport und vor allem die Tonwertkorrektur gleich eingebaut.
Da kann man klasse "High Key" - Aufnahmen machen... :rolleyes:

Und wenn man wirklich zu Elements oder CS 3 aufsteigt, braucht man nicht mal umlernen.

wils

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Tipps und Tricks zu Photoshop Elements
 
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