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Gimp - nicht das richtige!

Auch wenn das Preis der Photoshop Schülerlizenz recht hoch daherkommt, würde ich es mir zweimal überlegen, ob ich es mir nicht doch erarbeiten kann. Falls Du damit liebäugelst, irgendwann professionell in dem Metier tätig zu sein, wirst Du nicht drum herum kommen.

Gruß
Phishkopp

Achtung! soweit ich weiss, darf die Schüler-/Studentenversion NICHT kommerziell genutzt werden - und es gibt KEINE Upgrades auf neuere Versionen.
Solltest du also irgendwann einmal Geld damit verdienen wollen, müsstest du dir eine neue CSxx Version mit normaler Lizenz kaufen!
 
wie Phishkopp schon richtig schreibt, solltest du dir wirklich PS CS5 überlegen. Du hast den grösstmöglichen Nutzen, die meisten Supportmöglichkeiten und PS einmal richtig erlernt, bringt es dir auf lange Sicht viel Freude und Nutzen.
Die Argumente für den Marktriesen sind teils erdrückend, stimmt schon. Aber Freude und Nutzen auf lange Sicht hat man auch jenseits der Adobewelt, da das Erlernen des Umgangs mit einem Programm immer ein wenig Hirnschmalz fordert. Das ist — kein Argument.
Daß etwas die größte Verbreitung hat, ist kein Indiz dafür, daß anderes erstens keine Berechtigung und zweitens geringeren Nutzen hat. Man denke nur an z. B. VHS, Video 2000 und Betamax. VHS hat auf dem Markt für Heimanwender alles plattgemacht, obwohl es bessere Alternativen gab. Und ich behaupte mal kackfrech, wenn sich Programme im allgemeinen nicht so einfach vervielfältigen und knacken ließen, wäre die Verbreitung Photoshops im besonderen außerhalb der winzigen Gruppe professioneller Anwender praktisch nicht vorhanden, einfach deshalb, weil es selbst als Studenten- oder Schülerversion zu teuer ist. Wenn ich mein Geld mit Bildbearbeitung verdiene, klar, dann greife ich zu Photoshop, dann greifen alle Vorzüge von Kundendienst, Funktionsvielfalt und Verbreitung des Produkts. Aber als popeliger Hobbyanwender? Soviele ehrliche Häute (Käufer) findet selbst Sherlock Holmes nicht, daß sich die Verbreitung Photoshops glaubhaft erklären ließe.
Du sagst: «Hey, ich hab’ doch auch ne Kameraausrüstung für 5000 Euro, da sind die 250 bis 1000 Kröten für das beste aller Bildbearbeitungsprogramme doch wohl obligatorisch.» Ja, — sollte man meinen. Aber wer soll das glauben? Einzelne Spinner* mögen ja ihre Kohle ganz korrekt für eine Photoshoplizenz und alle paar Jahre für ein Update abdrücken. Aber die breite Masse? LOL!

Für jedes Programm, lassen sich gute und an den Haaren herbeigezogene Argumente finden. Aus diesen Informationen und Irreführungen mußt du, timwinzentsen, für dich rauswurschteln, was für ein Programm am besten für dich paßt. Schätze mal, von allen bisher genannten kostenpflichtigen Programmen gibt es Testversionen, sodaß du vorm Kauf ausgiebig herumprobieren kannst. Und der Gimp ist trotz der für dich scheinbaren Unnahbarkeit ein mächtiges Werkzeug. Und hey, du mußt nicht mit dem teuersten beginnen, nur weil alle sagen, es führe später kein Weg drum herum. Das stimmt für viele, jedoch nicht für alle. Das sind nur Meinungen!
Aber gleichgültig, wie du dich entscheidest, wenn du dich ernsthaft als Fotograf betätigen willst, ob als Hobbyknipser oder zum Geldverdienen, den Umgang mit deinem Werkzeug zu erlernen, wird dir nicht erspart bleiben, egal, für welches Programm du dich hier entscheidest. Eins ist mal sicher, Ein-Klick-Lösungen mögen anfänglich verlockend sein, auf lange Sicht versperren sie dir den Weg zu verstehen, was du tust.

Aber ich ergehe mich in Binsenweisheiten … lassen wir das. Du kriegst das schon hin. ;)

Klar ist es erstmal teuer, (…)
… und bleibt teuer. Preiswert ist es nur für professionelle Anwender.

(…) aber Weihnachten steht vor der Tür und Sponsoren findest du vielleicht in der Familie. ;)
Geht nicht, die müssen schon die neue Kamera mitfinanzieren. :lol:


*Enthusiasten, Liebhaber, Kenner
 
Achtung! soweit ich weiss, darf die Schüler-/Studentenversion NICHT kommerziell genutzt werden - und es gibt KEINE Upgrades auf neuere Versionen.
Solltest du also irgendwann einmal Geld damit verdienen wollen, müsstest du dir eine neue CSxx Version mit normaler Lizenz kaufen!

Das stimmt nicht, siehe hier: http://www.adobe.com/de/education/students/studentteacheredition/faq.html

Fazit: darf kommerziell genutzt werden (auch nach Beendigung der Ausbildung), kann nach Abschluss der Ausbildung auf eine reguläre Vollversion upgegraded werden (zu entsprechenden Kosten), man muss ja aber auch nicht upgraden (arbeite immer noch mit CS3, geht wunderbar ;) )

Gruß
Phishkopp
 
Ich arbeite mit dem kleinen Bruder von Photoshop: Photoshop Elements. Die noch sehr aktuelle Version PSE 8 bekommst du über eBay inzwischen um 35 Euro.

Aber eine Einarbeitung wird dir keine Software ersparen.
 
Wenn Dir die Einarbeitung in GIMP zu kompliziert ist, wirst Du auch mit Bezahlprogrammen baden gehen.
Ohne Kenntnisse der wichtigsten Funktion (how to) wirst Du mit keinem tool eine gescheite Bearbeitung hinzaubern.
 
Ich kann mich einigen Beiträgen nur anschließen: was dem TO offensichtlich fehlt sind elementare Kenntnisse der EBV. Diese sind in allen Programmen gleich, vielleicht heisst nur der Knopf anders, oder das jeweilige Fenster ist woanders positioniert. Hat man die Grundlagen verstanden, ist die Einarbeitung in die Besonderheiten und feinen Unterschiede der einzelnen Programme nicht mehr allzuschwer.

Wenn man mit Gimp aufgrund der GUI nicht warm wird, kann man sich ja mal die anderen hier genannten Programme ansehen und schauen mit welchem du man besten arbeiten kann. Doch eins ist klar: die Grundlagen müssen erstmal mühevoll erarbeitet werden, sonst kannst du mit Photoshop genauso wenig anfangen wie mit Gimp, denn es fehlen einem einfach die Ideen was man wie tut.

Als ich mich damals in EBV für die Fotografie eingearbeitet habe, hab ich mir einfach ein paar Photoshop Tutorials angesehen (die gibt es ja wie Sand am Meer) und dann in Gimp umgesetzt. Letztendlich geht es ja nur um die Techniken, nicht an welcher Stelle der Button sitzt.
 
Ich mache gerne Fotos und bearbeite sie dann auch meistens. (zu sehen hier: Meine Seite und meine andere. Ich benutze Ausschließlich mein Mac, und werde daher keine Windoof Programme benutzen.

Und als Schüler glaubst Du, "Windoof" sei
a) lustig
b) qualifiziert ?

Wenn man inhaltlich nix zu sagen hat, verlegt man sich aufs Marken-Bashing...


Hab mir daraufhin mal Deinen Link angeschaut:
Schüler, Fotograf, Freier Fotojournalist...
Das ist allerdings beeindruckend.
 
Wenn man mit Gimp aufgrund der GUI nicht warm wird, kann man sich ja mal die anderen hier genannten Programme ansehen und schauen mit welchem du man besten arbeiten kann. Doch eins ist klar: die Grundlagen müssen erstmal mühevoll erarbeitet werden, sonst kannst du mit Photoshop genauso wenig anfangen wie mit Gimp, denn es fehlen einem einfach die Ideen was man wie tut.

Grundsätzlich muß man sich natürlich einlernen in das Programm, aber da ich mehrere Bildbearbeitungsprogramme nutze, muß ich neidlos zugeben, daß die Bedienung von Photoshop/PS Elements meiner Meinung nach doch durchdachter ist, als die von anderen Programmen. Das wird noch dadurch unterstützt, daß man - wenn man programmneutral nach Anleitungen sucht - 95% Anleitungen für PS findet.

Mein Hauptbildbearbeitungsprogramm nebenbei ist PhotoLine, nicht daß mich jemand für einen PS-Fanboy hält ;)
 
Hat jemand Informationen bezüglich 16 Bit Unterstützung? Gibt es in naher Zukunft Hoffnung? Da ich Negative digitalisiere, reichen 8 Bit leider nicht.
 
GIMP kann z.B. den EXIF Header mit GPS Angaben nicht korrekt übernehmen, beim abspeichern gehen einige (nicht alle) Daten leider verloren.

Und wenn ich GIMP mit einer Bilddatei zusammen öffne (aus einem anderen Prgramm heraus), dann wird immer ein leeres Editorfenster mit gestartet. Daher muss man nach der Bildbearbeitung immer noch das leere Grafikfenster zusätzlich schliessen, um GIMP zu beenden.
 
Hat jemand Informationen bezüglich 16 Bit Unterstützung? Gibt es in naher Zukunft Hoffnung? Da ich Negative digitalisiere, reichen 8 Bit leider nicht.

Natürlich gibt es Hoffnung. Gimp wird schon lange auf 16bit vorbereitet.

Wenn ich aber bedenke, wie lange das dauert, nur um den Einfenster-Modus umzusetzen, würde ich da schon mit einpaar Jahren rechnen. Allerdings lasse ich mich da gerne positiv überraschen.

Wenn Du jetzt 16bit willst, mußt Du wohl Geld in die Hand nehmen. PhotoLine ist durchgehend 16bit-fähig, Photoshop Elements ein wenig. PaintShop Pro müßte auch zum Teil 16bit können, aber da mußt Du Leute fragen, die das benutzen. Weitere Programme kann ich leider nicht sagen.
 
Dieser Mythos kann sofort widerlegt werden: cinepaint.org. Cinepaint ist ein Ableger von Gimp und unterstuetzt neben 16-Bit, auch Bilder mit 32-Bit Farbtiefe.

Stimmt, das gibt's ja auch noch. Benutzt das überhaupt jemand? Habe bisher nur gelegentlich negativ in Gimp-Foren davon gelesen. Die aktuelle Version ist laut Wikipedia 0.25 und ziemlich genau zwei Jahre alt.
 
Cinepaint wollte ich schon vor einiger Zeit testen, allerdings habe ich damals keine Version für Windows gefunden. Ich würde nur ungern Zeit und Geld in eine neue Software investieren, wenn kurz darauf Gimp 16 Bit unterstützt.
 
Hat jemand Informationen bezüglich 16 Bit Unterstützung? Gibt es in naher Zukunft Hoffnung? Da ich Negative digitalisiere, reichen 8 Bit leider nicht.

Mit der neue GEGL Biliothek werden demnächst bis 32bit möglich sein, diese ist seit der Version 2.6 schon teilweise implemtiert.
Es haben aber wohl mehr User nach einem 1-Fenstermodis geschrien, obwohl es bis zur 2.4 Version soetwas gegeben hat (http://i304.photobucket.com/albums/nn165/gimphoto/gimphoto-win.jpg)

- Support für 16 bit RAW import
http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-28-feature-preview-april-2010
wird wohl geben.
 
[...]
Es haben aber wohl mehr User nach einem 1-Fenstermodis geschrien, obwohl es bis zur 2.4 Version soetwas gegeben hat (http://i304.photobucket.com/albums/nn165/gimphoto/gimphoto-win.jpg)
[...]
Einen ECHTEN Einfenster-Modus hat es meines Wissens nie gegeben, nur irgend welche kosmetische Notlösungen, um dem Nahe zu kommen. Die Motivation, diesem Wunsch der "Windows-Ecke" nachzukommen (den gibt es schon seit etlichen Jahren und Versionen), war anfangs auch nicht wirklich sonderlich groß.

Ein echter Einfenster-Modus zeichnet sich u.a. auch dadurch aus, dass auch nur ein Fenster auf der Taskleiste liegt und alle Funktionen innerhalb dieses einen Fensters erreichbar sind, ohne dass dann weitere Fenster geöffnet werden (siehe Taskleiste). Es mag ja für viele cool sein, bei einer Anwendung möglichst viele losgelöste Tasks zu haben und diese Fensterchen auf dem Desktop nach gutdünken zu platzieren. Genau so verständlich ist es aber, wenn es andere stört, dass dann ggf. das Bearbeitungsfenster mit dem geöffneten Bild in den Hintergrund hopst bei kleinerer Bildfläche. Ich bin auch kein Freund von Multidesktop, egal wieviel Rechen- und Speicherleistung zur Verfügung stehen. Ich verliere da einfach den Überblick und suche mehr, als dass ich was machen kann :o

Gruß
Rookie
 
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