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Eos 60D oder 600d

kaakes

Themenersteller
hallo Leute
zu welcher Digi würdet Ihr mir raten ?

60d oder 600D

das knipsen ist nur ein Hobby von mir und nun muß ich aber mal was neues zulegen

Gruß Martin
 
Hy,

vor der gleichen Entscheidung stand ich vor ein paar Wochen auch.

Was (meiner Meinung nach) für die 60d spricht:

- 9 AF - Kreuzsensoren
- höhere Serienbildgschwindigkeit
- etwas bessere Haptik (das ist aber individuell)

Pro 600d

- deutlich günstiger
- BQ nicht schlechter/besser als bei der 60d
- leichter und kompakter

Ich habe für mich festgestellt, dass die Kameras (bis auf wenige Ausnahmen) nahezu identisch sind. Letztendlich zahlt man für eine 60d knapp 300 € mehr. Wenn man die schnellere Serienbildgeschwindigkeit und die 9 AF - Kreuzsensoren unbedingt benötigt und einem eine schwerere und größere Kamera besser liegt, sollte man zur 60d greifen.

Ansonsten kann ich nach 2,5 Wochen 600d nur positives berichten.
 
Bei den Pro's für die 60d könnte man noch die eingebaute Wasserwaage erwähnen. Ich selbst habe mich für die 600d entschieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe mich vor geraumer Zeit für die 600D als Kamera für meine Frau entschieden, da dieser nicht so groß ist( meine Frau ) und mit dem Klappdisplay über Kopf super zurecht kommt. Für Bodennahe Aufnahmen nutze ich die Kamera auch gerne, da meine 7D das Display nicht freiwllig ausklappt. :evil:

Bildqualität ist ja eh gleich.
 
Ich würde mich immer wieder für die EOS 600d entscheiden.
Die 60d hat als einzig merkbaren Vorteil den direkteren Zugriff und direktere Kontrolle der einzelnen Einstellungen (bei der 600d muss man da ab und an einen Knopf mehr drücken ).
Bei der 650d ist das durch den Touchscreen wieder wett gemacht worden.
Der entscheidende Punkt ist aber, dass die 600d einfach häufiger gekauft wird. Dementsprechend gibt es viel mehr Fachbücher/Forenhilfe/Tutorialvideos dafür.

Also entwerder Vollformat ( die Einstelligen EOS ) oder 600d ... so war meine Wahl.
 
Der entscheidende Punkt ist aber, dass die 600d einfach häufiger gekauft wird. Dementsprechend gibt es viel mehr Fachbücher/Forenhilfe/Tutorialvideos dafür

Also ich denke mal, dass es egal ist, ob 600D oder 60D, hier im Forum wirst du zu beiden Cams gute Hilfe bekommen.

Zur 60D gibts auch ein Profibuch. Anleitungen liegen beiden Cams bei und die sind wirklich brauchbar. :p
 
- etwas bessere Haptik (das ist aber individuell)

Naja, wie gesagt, individuell verschieden. Daher würde ich nicht sagen, dass die "besser", sondern vielleicht eher "anders" ist. Die Gehäusegröße und das Daumenrad, naja, kann jeder selber entscheiden.
Nur möchte ich bemerken, dass die 60D an den meisten Tasten ein gewöhnungsbedürftiges Druckpunkt-Gefühl hat - bzw. einfach gar keine richtigen Druckpunkte hat. Neben meiner eigenen Erfahrung damit habe ich auch eher nur leicht negative Meinungen dazu gehört.
 
Sehr knappe Frage ohne Infos wozu.

Kurze Antwort

Die 60d
Teuere grössere schnellere Kamera mit extra Display.
Ist besser deswegen teurer. Aber wenn es ne Weile Spaß machen soll ist die 2stellige vielleicht die richtige.

Wenn nur im Automatikmodus geknipst wird reicht auch die 600
 
Ich habe mich vor einem Jahr für die 600D entschieden. Die 150 € Preisdifferenz waren mir der andere Autofokus, die etwas höhere Serienbildgeschwindigkeit und die Wasserwaage nicht wert.
Das Geld habe ich lieber in ein neues Objektiv investiert.:D

Letztlich muss sich jeder selber überlegen welche der Unterschiede einem wie wichtig sind.
 
hallo Leute
zu welcher Digi würdet Ihr mir raten ?

60d oder 600D

das knipsen ist nur ein Hobby von mir und nun muß ich aber mal was neues zulegen

Gruß Martin

Nimm beide in die Hand und nimm die, die dir besser in der Hand liegt.

Zum Einen gibst Du nicht wirklich viele Informationen frei, was Du mit der Kamera anfangen willst, oder wo dein Budget liegt. Zum Anderen sind sich die Kameras ähnlich genug, daß haptische Vorlieben entscheiden können.
 
Was man noch erwähnen sollte, wäre der größere und letztendlich auch angenehmere Sucher der 60d! Der Sucher der 600d ist einfach...klein.
Ob dir das aber den großen Aufpreis wert ist, kannst nur du entscheiden. Ich bin mit einer 600d in die digitale Fotografie eingestiegen, weil die 60d damals im Mai 2011 noch 1000 Euro gekostet hat und mir damit zu teuer war.
Ich glaube, heute würde ich mir die 60d holen, dennoch halte ich die 600d für eine sehr gute Kamera, ich habe nach über 30.000 Auslösungen keine Probleme mit ihr und behalte sie auch, trotz der kürzlich erworbenen 5D2.
 
Die 600d genügt meiner Meinung nach den Ansprüchen eines Hobbyfotografen absolut. Habe sie selbst. Die 60d hat Vorteile, die hier ja schon erwähnt wurden (AF, Sucher, Haptik, Bedienbarkeit,...) und ist der 600d überlegen.
Würde mir trotzdem die 600d/650d holen und lieber zusätzlich in ein richtig gutes Objektiv investieren. Die 600d hat den Vorteil, dass sie recht kompakt ist und wenns dann mal ne Fotosession werden soll, kann ja ein Batteriegriff angebracht werden und man hat die Kamera satt in der Hand.
Beide sind top Kameras die eine hervoragende Bildqualität liefern...wenn Geld keine Rolle spielt, dann die 60D.
 
Ist alles hauptsächlich Geschmackssache, sind alles gute Kameras.
Haben halt auch etwas unterschiedliche Ausstattungen und Merkmale, bei denen man halt selber überlegen muss, was einem davon wichtiger ist oder nicht (der Preis natürlich auch).
Ich hatte vor gut 2 Monaten auch u.a. die 60D, 650D, 600D in der Auswahl (auch noch Sony A57/65), habe mich dann aber hauptsächlich wegen der Videofunktion für die 650D + 18-135 STM entschieden.
Wenn Video kein nennenswertes Kriterium ist, dann ist eine 600D genauso gut und wenn man es gerne etwas größer und schwerer hat, eine 60D.
Gute Bilder kann man mit allen machen. ;)

Schönen Gruß
Andreas
 
Die letzten beiden Beiträge sollten schon hilfreich sein für den TO.
Ergänzend sei gesagt, dass ich die 600d auch mit einem Batteriegriff betreibe und diese Kombination ist schon wirklich sehr kompakt und liegt angenehm in der Hand. Mir ist halt der Sucher sehr wichtig und da kann die 600d leider nicht punkten. Nach längerer Zeit tun einem die Augen weh, zumindest geht das mir so.
 
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Mir ist halt der Sucher sehr wichtig und da kann die 600d leider nicht punkten. Nach längerer Zeit tun einem die Augen weh, zumindest geht das mir so.

Kann ich von meiner 650D, die den gleichen Suchereinblick haben wird, bei mir nicht bestätigen (Dioptrieneinstellung oder weshalb?).
Aber wenn einem gerade ein möglichst großer optischer Sucher wichtig ist, dann ist eine 60D oder dann eine 7D sicher angenehmer. Das kann ich ganz gut nachvollziehen, wie auch, wenn jemand gerne etwas größeres und schwereres in der Hand hat (bei mir eher im Gegenteil). Jedenfalls mehr, als manch andere Argumente, wie Material oder "Schulterdisplay". ;)

Schönen Gruß
Andreas
 
"Schulterdisplay". ;)
Obwohl ich verstehen kann, daß DU es nicht brauchst: Das ist eines der Features, daß ich sehr häufig nutze, bei praktisch allen Stativaufnahmen, vor allem bei solchen, wo die Cam tief steht. Ich richte dann mit Blick durch den Sucher das Bild ein (inkl Fokus, egal ob AF oder MF) und stelle anschließend bequem über das Schulterdisplay die Belichtungszeit und/oder die Blende ein.

Gerade bei Aufnahmen mit Graufiltern o.ä. ist das zusammen mit dem Fernauslöser eines meiner meistgenutzen Features...
 
Hatte die 600d, bin dann aber auf die 60d gewechselt, das hatte einige Gründe, Verschlusszeit bis 1/8000, gerade bei Blenden um 1,2/1,4 nicht unwichtig, größerer Sucher, Schulterdisplay, manuelle Farbtemperaturwahl, Serienbildgeschwindigkeit, besserer AF und natürlich die, m.M.n. bessere Bedienung.

Natürlich sind die Punkte von seinen fototechnischen Vorlieben abhängig, nur lieber einmal etwas mehr Geld in die Hand genommen, als sich dann zu ärgern.
 
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