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Empfehlung für preiswertes altes Makro + Adapter

Kommodore

Themenersteller
Ab und zu wünsche ich mir doch mal ein Makro. Möchte aber nicht min. 300 Euro für ein ordentliches Objektiv ausgeben welches dann doch größtenteils unbenutzt rumliegen würde.

Deshalb kam mir die Idee, ein altes Objektiv (M42, FD-Bajonett usw.) per Adapter an meine Kamera zu schnallen. Da ich sowieso nur unbewegte Motive mit Stativ fotografieren würde, ist mir auch der Autofokus nicht so wichtig. Auch auf unendlich muss es nicht unbedingt fokussieren können. Welche Kombination aus Objektiv (um die 100mm) und Adapter wäre denn für meine Anforderungen zu empfehlen?

Bitte nicht das 100er Cosina, Voigtländer, Soligor empfehlen. Das benutzt ja auch nur einen Achromaten. Mit preiswerten Vorsatzlinsen habe ich nämlich nicht so gute Erfahrungen gemacht. Sicherlich sind Achromaten da besser. Aber in diesem Fall möchte ich doch lieber eine Empfehlung für ein Objektiv. Danke.
 
Das Cosina benutzt meines Wissens nach die Vorsatzlinse (ob es ein Achromat ist weiss ich nicht) "nur" für den Bereich von 1:2 bis 1:1.

Die aller meisten älteren Macros gehen auch nur bis 1:2 und brauchen weiteres Zubehör für größere Abbildungsmaßstäbe.

Wenn Dir eine Fokussierung auf unendlich nicht wichtig ist, kannst Du eigentlich alle Makros irgendwie adaptieren (sogar Canon FD). Ich habe noch von keinem Markenhersteller ein Makro gesehen das nichts taugen würde, also kannst Du eigentlich jedes kaufen, welches über eine mechanische Blende verfügt.
Eines muss Dir jedoch klar sein: Da Du keine Springblende hast musst Du mit Arbeitsblende arbeiten, was insbesondere bei Makros ein sehr dunkles Sucherbild bedeutet. Liveview kann hier eine Hilfe sein.

Ich selbst verwende ein Mamiya 4/80 Makro an einem Tilt/Shift Adapter. Das geht sehr gut, (ist aber zusammen auch nicht billiger als ein 2,8/100USM :D)
 
 
Wie wär's mit sowas...

Da war wohl meine Fragestellung wieder etwas zu allgemein. Dass es alle möglichen Adapter und auch ältere Objektive zu günstigen Preisen gibt, weiß ich selber. Nur hätte ich gern eine etwas konkretere Empfehlung. Vielleicht auch mit Begründung. Also warum bspw. lieber M42 anstatt FD-Bajonett und warum lieber diesen als jenen Adaptertyp usw. Das passende Objektiv sollte dann schnell gefunden sein.
 
Hallo Kommodore, du hattest mich in einem anderen Thread um meine Hilfe gebeten, mit Makro-Linsen-Hilfe kann ich aber leider gar nicht dienen.

Höchsten dies hier: Ich habe diesen Adapter mit AF-Bestätigung per Direktlieferung aus China: http://cgi.ebay.de/M42-AF-Adapter-f...79943QQcmdZViewItemQQ_trksidZp1742.m153.l1262 Macht einen recht guten Eindruck, schwer, stabil und funktioniert einwandfrei.

Ich mache Makros bisher nur mit den Raynox DCR-150 und DCR-250 Vorsatzlinsen, die auch sehr gut sind, allerdings nur einen sehr gerungen Tiefenschärfebereich mit sich bringen.

Hier die DCR-250 in Verbindung mit einem Sigma 18-200 @ 200mm:

 
hallo,

du brauchst einen fd-ef adapter (walimex)
gut ist das vivitar 105mm fd
das canon 50 und 100mm fd nur brauchst du für 1/1 zusätzlich einen zwischenring.

ein vivitar (FD) HAB ICH NOCH zum verkauf

mfg
 
Braucht es für den AF wirklich noch einen Chip im Adapter? Hätte gedacht, dass das die Kamera macht. Und wie ist das mit der Blende bei diesen Adaptern? Die muss ich doch sicherlich manuell einstellen und dann auch bei Arbeitsblende fokussieren?
 
du brauchst einen fd-ef adapter (walimex)

Und warum gerade einen FD-EF-Adapter? Was ist der Vorteil gegenüber einem beliebigen anderen Bajonett (bspw. von Epson, Fujifilm, Konica, Minolta, Leica, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Samsung, Sigma, Sony und was weiß ich wen es da noch alles gibt oder gab) + Adapter?
 
Braucht es für den AF wirklich noch einen Chip im Adapter? Hätte gedacht, dass das die Kamera macht. Und wie ist das mit der Blende bei diesen Adaptern? Die muss ich doch sicherlich manuell einstellen und dann auch bei Arbeitsblende fokussieren?

In ein Objektiv ohne AF bekommst du nur mit Hexerei einen AF...egal, ob die Kamera AF oder MF oder sonstwas hat.

Ich kann dir aus Erfahrung das Carl Zeiss Jena Sonnar 3.5/135 Zebra empfehlen, das habe ich eine zeitlang mit Balgengerät und Zwischenringen als Makro benutzt. Die erzielbare Bildqualität ist hervorragend. Weiterer Vorteil: M42-Adapter und M42-Zubehör wie Balgengerät und/oder Zwischenringe gibt es sehr billig gebraucht und neu bei eBay und Konsorten.
 
Braucht es für den AF wirklich noch einen Chip im Adapter?

Einen AF bekommst du mit dem Chip nicht, der Chip ist, glaube ich, nur dazu da, der Kamera vorzugaukeln, es das Objektiv HABE einen. Jedenfalls gibt die Kamera nur mit Chip den In-Fokus-Ton von sich bzw. die Fokus-Bestätigungsindikatoren der Mattscheibe leuchten auf.

Du hast also bei Adaptern ohne Chip nur dich als Instanz, ob das Bild nun scharf ist oder nicht, bei Adaptern mit Chip hast du sozusagen noch die Meinung der Kamera. In jedem Fall aber musst du den Motor für das Objektiv spielen...

Ich habe vor der Entscheidung, welchen Adapter ich denn nun kaufe, eine Menge gelesen, in einem Thread hatte jemand einen FD-EF-Adapter gekauft und wollte wissen, warum er so miserable Ergebnisse erzielt.

In diesem Post wurde geantwortet, dass die Adaption von FD-Objektiven an EF grundsätzlich eher schlecht funktioniere. Ich weiss nur leider nicht mehr, wo das war, die Person hat aber einen sehr kompetenten Eindruck gemacht, ich habe jedenfalls daraufhin lieber einen M42-Adapter gekauft. Es gibt wohl auch mehr M42-Objektive als FD, deshalb kommt man da wohl auch eher an günstige ran...
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Fokus hab ich jetzt meine Überlegungen dazu nicht mit genannt. Deshalb schiebe ich das jetzt nach. Es ging mir um den Link von clkdiv. Der dort angebotene M42-EF-Adapter wird als "AF-Confirm" beworben. Mit Hilfe eines Chips soll der Piepton hörbar und die rote LED im Sucher sichtbar werden, wenn der Fokus stimmt. Dazu war dann meine Frage, ob es dafür wirklich einen Chip benötigt oder ob die Kamera das selbst entscheidet. Wenn ich ein normales Objektiv auf MF stelle, funktioniert es ja genauso. Nur ist in einem aktuellen Objektiv ja auch eine Menge Elektronik drin. Deshalb die Frage. Das ich mit einem alten M42-Objektiv keinen AF habe war mir doch klar (siehe erster Beitrag).

Zum Carl Zeiss Jena Sonnar 3.5 / 135mm "Zebra". Das ist ja kein Makro-Objektiv. Wie groß ist der der max. Abbildungsmaßstab? Mein Sigma 17-70mm schafft nämlich 1:2,3. Das jetzt gesuchte Objektiv sollte also min. 1:2 haben. Idealerweise natürlich 1:1.

Und wie funktioniert das nun mit der Blende?
 
Hallo,

bei Makro halte ich einen AF Chip für nicht notwendig.
Die Schärfentiefe ist meist so klein, dass das Fokusieren kein Problem ist.

Das von die verschmähte Cosina, Voigtländer usw. ist gar nicht so schlecht.
Das geht ohne Zubehör bis 1:2 und hat eine Springblende.
Die Abbildungsleistung kann sich auch sehen lassen.

Du kannst natürlich alle Makro Objektive adaptieren.
Diese sind gebrauch aber auch nicht unbedingt preiswert.

In meinen Anfängen habe ich mir so einen Baukasten zusammen gebaut.
Ich bin allerdings stark Canon FD vorbelastet.
Das FD Bajonett ist für Basteleien sehr gut geeignet weil es mit einem
Überwurfring befestigt wird.

Die vier Teile im Bild eins.
Vorne links. Ein FD-EF Adapter ohne Linsensystem und ganz dünn.
Vorne rechts. Ein FD-M39 Adapter für Vergrößerungsobjektive.
Hinten links. Ein Kenko Macro Teleplus ohne Linsensystem. Er dient als Schnecke.
Hinten rechts. Ein Vergrößerungsobjektiv mit 75 mm Brennweite.

Bild zwei und drei. Alles zusammengebaut an einer EOS.
Bild vier. Scnecke eingefahren.
Bild fünf. Schnecke ausgefahren.

Es lassen sich Vergrößerungsobjektive mit verschiedenden Brennweiten verwenden.
Diese sind bei ebay preiswert zu bekommen.
Diesen Kenko Teleplus gibt es auch in der Bucht.
Der FD-EF Adapter ist eigenbau.
FD-M39 müßte es von Hama geben oder in der Bucht.

Gruß
Waldo
 
Vielen Dank noch mal für die Antworten und auch die Bilder. Ich hatte jetzt folgendes gedacht. Ein FD/EF-Adapter für 16 Euro und ein preiswertes Makroobjektiv wie bspw. dieses hier. Würde zusammen also bei rund 50 Euro landen.
1. Was meint ihr dazu?
2. Wie ist die Abbildungsleistung im Vergleich zu besagtem Billigmakro (100mm Cosina, Voigtländer, Soligor, Vivitar)?
3. Welchen Vorteil hat Waldos Lösung mit den ganzen Komponenten?
4. Was ist besser oder eher zu empfehlen, M42 oder FD-Bajonett oder ganz was anderes?
5. Und wie stelle ich denn nun die Blende ein?
 
Vielen Dank noch mal für die Antworten und auch die Bilder. Ich hatte jetzt folgendes gedacht. Ein FD/EF-Adapter für 16 Euro und ein preiswertes Makroobjektiv wie bspw. dieses hier. Würde zusammen also bei rund 50 Euro landen.
1. Was meint ihr dazu?
2. Wie ist die Abbildungsleistung im Vergleich zu besagtem Billigmakro (100mm Cosina, Voigtländer, Soligor, Vivitar)?
3. Welchen Vorteil hat Waldos Lösung mit den ganzen Komponenten?
4. Was ist besser oder eher zu empfehlen, M42 oder FD-Bajonett oder ganz was anderes?
5. Und wie stelle ich denn nun die Blende ein?

Hallo,

zu 1. sieht gut aus.
2. keine Ahnung.
3. eigentlich keine gravierende.
4. FD dürfte optisch hochwertiger sein.
5. Am Blendenring.

Der von dir gezeigte Adapter kann die Blende schließen.
Zumindest sieht es auf dem Bild so aus.

Gruß
Waldo
 
1. Was meint ihr dazu?
Ist bestimmt ok.
2. Wie ist die Abbildungsleistung im Vergleich zu besagtem Billigmakro (100mm Cosina, Voigtländer, Soligor, Vivitar)?
Ich würde nicht unbedingt erwarten dass es viel besser ist, aber dass kann man nur nach einem Vergleich wissen.
3. Welchen Vorteil hat Waldos Lösung mit den ganzen Komponenten?
Flexibilität. Man kann günstig verschiedene Brennweiten erwerben um unterschiedliche Maßstäbe zu realisieren.
4. Was ist besser oder eher zu empfehlen, M42 oder FD-Bajonett oder ganz was anderes?
Suche Dir ein Objektiv und dann das passende Adapter dazu. M42 oder Nikon hat z.B. den Vorteil dass man mit einem solchen Objektiv auch auf unendlich fokussieren könnte. FD ist dafür meist recht günstig zu haben.
5. Und wie stelle ich denn nun die Blende ein?
Von Hand am Blendenring des Objektivs. Und sie ist dann auch direkt geschlossen.
Die Springblende ist der größte Vorteil des Cosina!
Diese fehlende Übertragung der Blende kann auch zu Problemen mit der TTL Belichtungsmessung führen!
 
4. FD dürfte optisch hochwertiger sein.

Warum sollte ein Tokina Makro mit FD-Bajonett optisch hochwertiger sein als ein Tokina mit M42? ;)

Aber auch wenn Du mit "FD" ein original Canon meinst ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass es besser sei als ein Zeiss Jena oder Pentax mit M42 oder K-Bajonett. Olympus machte superbe Makros für OM, und die Nikons sind auch alle nicht verkehrt...
 
Ich mach mal weiter mit den nummerierten Fragen. :D

6. Ich muss die Blende also komplett manuell einstellen bzw. sie schließt nicht automatisch beim auslösen?
7. Woran erkenne ich ob der Adapter die Blende schließen kann?
8. Inwieweit vergrößert sich der Abbildungsmaßstab durch den Adapter?
9. Welches FD-Makro-Objektiv wäre denn empfehlenswert?

Vielen Dank.
 
Warum sollte ein Tokina Makro mit FD-Bajonett optisch hochwertiger sein als ein Tokina mit M42? ;)

Aber auch wenn Du mit "FD" ein original Canon meinst ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass es besser sei als ein Zeiss Jena oder Pentax mit M42 oder K-Bajonett. Olympus machte superbe Makros für OM, und die Nikons sind auch alle nicht verkehrt...

Hallo,

wenn es das Tokina auch mit M42 gab, dann ist es natürlich gleich.
Ich meinte mit M42 die Angebote in der Bucht mit den alten 135ern.

Gruß
Waldo
 
Ich mach mal weiter mit den nummerierten Fragen. :D

6. Ich muss die Blende also komplett manuell einstellen bzw. sie schließt nicht automatisch beim auslösen?
7. Woran erkenne ich ob der Adapter die Blende schließen kann?
8. Inwieweit vergrößert sich der Abbildungsmaßstab durch den Adapter?
9. Welches FD-Makro-Objektiv wäre denn empfehlenswert?

Vielen Dank.

Hallo,

6. Ja.
7. Steht auf dem Adapter A und L.
8. Kommt auf die Brennweite an.
Je kürzer um so mehr.
9. Es gab nur das 3,5/50 und 4,0/100

Gruß
Waldo
 
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