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Systementscheidung Einsteiger sucht Allround-Systemkamera zum Glücklichsein - OMD oder anderes ??!

Status
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@ ElRoy

Die G3 ist wie die einsteiger DSLRs bestenfalls grundausgestattet und das war es auch schon.
Eine OMD legt überall eine gute schippe drauf und das ist auch im preis enthalten.
Bei der G3 solltest du auch aufpassen das du nicht mit dem fingernagel den af punkt verschiebst, das gibt kratzer, im grunde eine frechheit bei einem touchdisplay das auf die berührung anwiesen ist.
Das eine ist eine 600 euro kamera mit 16mp und die andere ein 1200 euro kamera mit 16mp, das sie noch das selbe bajonett haben ist das einzige was gleich ist.
Die G3 ist ihre 500 euro strassenpreis im großen und ganzen wert(habe sie jetzt seit oktober) aber mehr würde ich dafür niemals nicht bezahlen, bei der EM-5 sehe ich für mich die grenze bei 1100 euro was sie mir wert wäre(jeweils mit kit)
Die G3 ist für mich wie ich schon an anderer stelle geschrieben habe vergleichbar mit dem "basic" werkzeug von obi...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
r Karte, zweitakku, pol- und uv Filter und nem Handbuch werde ich wohl auch noch mal locker bei 200 EUR auskommen...
Was ist denn für den Einsteiger und Urlaubsmotive die bessere Festbrennweite??
Adaptieren ist glaube ich keine Option für mich. Der Adapter kostet ja auch...

in diesem fall erst recht gebrauchtkauf machen(da sind oft schon solche sachen enthalten(filter, zweit oder drittakkus, manachmal auch taschen)
(z.b. gibt es bei internet-kleinanzeigen (quoka) zurzeit ein 20er mit zeugs drumrum)

für die beste alltagsbrennweite halte ich immernoch das 20 1,7 (das ich selbst habe) (ich hab auch mal das 14er ausprobiert(wesentlich schlechter falls mal menschen größer mit drauf sollen... ist halt weitwinkel) und das 17er lag mir einfach nicht(kann nicht sagen warum)

adaptieren ist vor allem sinnvoll um geld zu sparen.
man kommt gebraucht an sehr günstige objektive ran, die zwar nur manuell zu bedienen sind aber teilweise sehr gut.
zum beispiel ein minolta oder olympus om macro objektiv + adapter für unter 150 euro. (adapter würde ich aus china bestellen. in der bucht unter weltweit suchen, da bekommt man welche für 10 euro und die sind nicht so schlecht (drauf achten, dass man bis unendlich fokussieren kann)
ein mft-makro kostet deutlich mehr. (oder man nutzt vorsätze,... bin ich aber nicht der fan von)
 
Vielen Dank für eure Einschätzungen zur G3...
ich werde mir jetzt mal die Beispielbilder ansehen, habe teilweise auch schon an anderer Stelle welche im Netz gesehen...

Also wenn für mich etwas den Preis rechtfertigen würde, dann ist es wohl auch der Stabilisator! Bringt ja auch wieder mehr Flexibilität...
Ich würde die Kamera vielleicht auch mal zum Wanderritt mitnehmen, aber das abgedichtete Gehäuse ist mir nicht wirklich wichtig. Da würde ich einen knackigeren Tastendruck viell. sogar vorziehen ;-)
Wobei, für Herbsturlaub an der Nordsee viell. keine schlechte Sache wenn ich an die letzten sintflutartigen Regenfälle denke... aber fotografieren will man dann auch nicht, da rennt man nur noch dass man ins trockene kommt....
 
Vielen Dank für eure Einschätzungen zur G3...
ich werde mir jetzt mal die Beispielbilder ansehen, habe teilweise auch schon an anderer Stelle welche im Netz gesehen...
Direkte Vergleichsbilder gibt es z.B. bei Imaginge resource. Wähle die beiden Kameras aus und schau dann mal gleich das 2. Bild (New Indoor) an. Das sieht man deutlich, was ich vorher gemeint habe: Die Olympus hat deutlich wärmere Hauttöne als die Panasonic. Einigen ist das zu viel des Guten, andererseits wird Panasonic oft unterstellt, dass sie mit Absicht die Hauttöne kälter machen, damit Asiaten europäischer aussehen, aber ist, wie gesagt, eher Geschmackssache. Mir ist es lieber, dass eine Person in Zweifelsfall gesünder als kränker aussieht (wird ganz deutlich weiter unter bei "New Indoor Flash") ;)
Oder auch bei dpreview (Du kannst mit der Maus im großen Bild herumfahren und siehst dann die Ausschnitte). Bei den Hauttönen ist auch hier Olympus wärmer. Die Haare unten rechts haben auch eine total andere Farbe.
Und schau Dir den Unterschied beim Deckel der Martiniflasche an. Da kannst Du Dir ja mal eine echte anschauen, wenn Du mal wieder im Supermarkt bist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die links kknie, wirklich interessante Seiten!

Also bei imaging resource habe ich den subjektiven Eindruck, dass die Bilder wärmer sind als die verschiedenster anderer Modelle. Die anderen haben für mein Empfinden aber mehr Kontrast/Schärfe drin, kommen knackiger rüber.

Bei dpreview finde ich den Unterschied weniger gravierend. Im Vergleich zur G3 sehen die Ausschnitte der G3 gelbstichiger aus, also so gelb-bräunlich irgendwie. Andere wie die der Nex7 erscheinen heller...

Wie beurteilt ihr das, dass die OMD erst bei ISO 200 anfängt ?! In der Regel ist doch 100 Standard, oder?! Wo hat das besondere Konsequenzen für mich?
 
Wie beurteilt ihr das, dass die OMD erst bei ISO 200 anfängt ?! In der Regel ist doch 100 Standard, oder?! Wo hat das besondere Konsequenzen für mich?
Die Philosophie dahinter ist, dass die Lichter nicht so schnell ausfressen. Bei ISO100 kann es passieren, dass bei kontrastreichen Motiven die hellen Stellen "auf Anschlag" sind, also nur noch reines weiß ohne jede Zeichnung*. Kommt z.B. gerne bei Wolken vor. Das wird in einem gewissen Maße verhindert, wenn man kürzer belichtet (ISO200 heißt ja nichts anderes) und erst später die Signale digital hochzieht. Dann bleibt mehr Zeichnung in den Lichtern, allerdings zum Preis eines höheren Rauschens in den Schatten, das ja auch mit hochgezogen wird. Ist aber bei ISO200 kein wirkliches Problem, es sei denn, man ist da enorm empfindlich.
Du kannst aber leicht ISO100 machen: einfach ISO200 eine Blende überbelichten und denn nachträglich das Bild abdunkeln. ISt halt etwas Aufwand.
Der Königsweg ist, die Belichtung manuell so einzustellen, dass die hellsten Stellen gerade nicht ausreissen. Dass kann man sich auch schön an der Kamera anzeigen lassen, ob das passiert. So nutzt Du den Dynamikumfang der Kamera voll aus. Die Helligkeit muss natürlich auch wieder nachträglich angepasst werden. Das ganze nennt sich "Expose to the right", kannst ja mal googeln.


*Stell Dir ein Sensorpixel als Eimer vor um Licht als Wasser. Irgendwann ist der Einer einfach voll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Kattip!

Ich verfolge u.a. deinen Thread schon 'ne Weile, da ich mich seit einiger Zeit mit dem gleichen Thema auseinandersetze, ebenfalls blutiger Anfänger bin, ein ähnliches Budget habe und anfangs zwischen den gleichen zwei Systemen hin und her gewankt bin – aber zum Glück gibt es ja Kameras mit gutem Stabilisator, damit man sich am Ende nicht verwackelt. :D

Nex 7 oder die OM-D?
Die Nex 7 finde ich optisch ansprechender (weil moderner) und die 24 Megapixel finde ich verlockend. Das Retro-Design der OM-D ist schon sehr speziell, aber irgendwie auch lustig.
Aber es geht ja nicht nur um Äußerlichkeiten.

Nachdem ich die letzten zwei Wochen diverse Tests und Beispielbilder diverser Kameras und Objektive gefressen hatte, wurde ich immer mehr dazu geleitet, mich letztendlich doch für die OM-D zu entscheiden. Sie scheint insgesamt ein Quäntchen besser zu sein (Stabilisator, Bildengine, Live-Bulb, Touchscreen, Dichtung) und es gibt einfach eine viel größere Auswahl an Objektiven.
Und da sind dann auch welche dabei, die sehr gut sein sollen aber trotzdem im bezahlbaren Rahmen bleiben – wie z.B. das Pana 20 1.7 oder das Oly 45 1.8.
Bei der Nex 7 scheint ja nur das Zeiss 24 1.8 ansatzweise die 24 Megapixel zu liefern. Doch fast 1000 Euro für ein Objektiv…!?

Und bei http://www.dpreview.com/reviews/olympusem5/19 gefällt mir die Nex 7 überhaupt nicht – siehe z.B. das vermatschte Haarbüschel links von der Uhr oder die gelben Flecken auf den Geldscheinen. Die OMD liefert hier hingegen sehr ordentlich ab.
Aber es ist natürlich nur EIN Bild und das Ergebnis wird natürlich auch stark von der Güte des verwendeten Objektives beeinflusst.

Mein Fazit nach gefühlt ewiger Recherche:
Ich warte bis die OM-D in Silber bei dem Händler meines Vertrauens wieder verfügbar ist und werde mir diese als Body und dazu noch das Olympus 45 1.8 bestellen. Das Pana 20 1,7 wird langfristig auch meins werden (für den Start stört mich bei dem der langsame AF).
Body (1099,-) + 45er (259,-) macht 1358 Euro,-. Da bleibt noch etwas Spielraum für ein/zwei Speicherkarten, ein Ersatzakku und eine Tasche.

Ich denke, dass ist für einen Laien, dann schon eine sehr ordentliche Ausstattung, mit der man auch langfristig viel Spaß haben kann.
Wenn nicht, kann man die OM-D und das Objektiv auch sehr gut wieder an den Mann/die Frau bringen.
Wer Gutes kauft, kriegt's auch wieder gut verkauft.

Ich hoffe, ich konnte durch meinen Lösungsansatz etwas zu deiner Entscheidungsfindung beitragen. ;)

Grüße,
Fragsch
 
Also bei imaging resource habe ich den subjektiven Eindruck, dass die Bilder wärmer sind als die verschiedenster anderer Modelle.
Sind sie auch, das ist gewollt. Du darfst aber nicht vergessen, dass Du hier immer die Bilder mit den Standardeinstellungen der Kamera siehst. Du kannst z.B. bei Oly ganz einfach Amber (also orange) etwas zurücknehmen. Genauso kannst Du eine Panasonic G3 so einstellen, dass die Farben wärmer werden. Das Problem ist nur, wenn es Dir geglückt ist, die Kamera so einzustellen, dass die Dir Hauttöne gefallen, heißt es lange noch nicht, dass mit diesen Einstellungen Landschaftsaufnahmen gut aussehen. Bei Olymuskameras ist mir das bisher geglückt (deswegen kaufe ich mir ja immerwieder welche), aber was mir gefällt, muss Dir noch lange nicht gefallen.
Der nächste Schritt wäre, die RAW-Dateien in mit einer geeigneten Software zu entwickeln. Dann kannst Du den Unterschied zwischen G3 und OM-D vernachlässigen. Ist halt aufwändiger, man benötigt eine gute Software (die meistens nicht kostenlos ist) und einiges an Erfahrung. Ich weiß nicht, wie weit Du Dich da einarbeiten willst. Zu empfehlen wäre es.

Die anderen haben für mein Empfinden aber mehr Kontrast/Schärfe drin, kommen knackiger rüber.
Auch das ist größtenteils eine Sache der Kameraeinstellungen.
 
.
Wer Gutes kauft, kriegt's auch wieder gut verkauft.

Wenn dem mal immer so wäre, aus verschiedenen Wiederverkauf-Aktionen (nicht im Bereich Foto) habe ich leider eher den Eindruck gewonnen, dass die Leute heute alles nur noch geschenkt erwarten...

Also ich finde die OMD auch toll, das mit dem Stabi ist einfach eine gute Sache denke ich. Das kann die G3 nicht bieten...
Und was die PENs angeht, ich habe wenig Lust, dazu dann gleich so einen Aufstecksucher zu kaufen... Sind die PEN Gehäuse eigentlich stabilisiert? Hab ich grad nicht drauf...
Andrerseits... nur weil man ein Budget von knapp 1500 Euronen hat... muss man das ja nicht zwangsläufig bis zum letzten ausschöpfen.
Muss ganz ehrlich sagen, da habe ich schon noch Bauchschmerzen...
 
Size matters!!!

Nimm die E-P1 (z.B. hier) und das Pana 20mm mit Streulichtblende. Für diese Kombi solltest Du keine 500,- EUR ausgeben müssen, Du bringst die Kamera noch in einer Jackentasche unter und erschließt Dir die MFT Welt - jedoch ohne Sucher.

Das Oly 45mm ist als Einstiegslinse zu stark telelastig, das merkst Du besonders in Innenräumen.

Wenn die OM-D dann mal in erträglicheren Preisregionen angekommen ist, kannst Du wieder zuschlagen.
 
Warum sollte sie heute noch eine mittlerweile veraltete kamera mit einigen bekannten schwächen kaufen?
Ich hatte die P1 selbst über zwei jahre mit dem 20mm und panasonic 14-45mm OIS zusammen.
Wenn ich sehe was sich beim af und sensor seit der P1 getan hat ....
Das sind halt drei jahre und das ist in der digitalen welt sehr viel zeit. ;)

Die EM-5 ist meiner meinung nach die erste erwachsene mFT kamera ohne nennenswerte schwäche, sie kostet zwar nicht wenig geld aber da sie sich nach einigen monaten verkauf noch immer bei der UVP befindet und die leute sie trotzdem kaufen wie blöd (mein fotohändler sagt er hat noch von keiner oly m/FT kamera die letzten 10 jahre so viele verkauft) dürfte das auch ein gutes zeichen für den wiederverkauf sein.
Solche kameras verlieren die ersten jahre in der regel nicht annähernd so viel an wert wie die ganzen einsteiger modelle.
 
Wenn dem mal immer so wäre, aus verschiedenen Wiederverkauf-Aktionen (nicht im Bereich Foto) habe ich leider eher den Eindruck gewonnen, dass die Leute heute alles nur noch geschenkt erwarten...
Bei Objektiven ist da nicht so, die sind sehr wertstabil. Für ein gebrauchtes Gehäuse Topzustand bekommst Du auch etwa 80% des aktuellen Straßenpreises. Nur wird der irgendwann drastisch fallen, spätestens wenn in einem guten Jahr der Nachfolger kommt.

Sind die PEN Gehäuse eigentlich stabilisiert?
Ja, aber der ist bei weitem nicht so gut wie bei der E-M5. Da kannst du auch eine G3 nehmen, die gleicht den PEN-stabi durch eine besseren Sensor aus.
Mich stören an den PENs hauptsächlich zwei Dinge: der Stabi und der alte Sensor. Beides wurde mit der E-M5 massiv verbessert.
Das heißt jetzt nicht, dass alle Fotos mit eine E-M5 besser werden, bei 90% wird gar kein signifikanter Unterschied sein. Aber bei den restlichen 10% wird dann der Unterschied deutlich.
Interessant wird, was die nächste PEN-Generation von der E-M5 erbt: beim Sensor bin ich mir ziemlich sicher, dass der auch in die PENs kommt. ob sie auch den Stabi bekommen, bleibt abzuwarten.

Andrerseits... nur weil man ein Budget von knapp 1500 Euronen hat... muss man das ja nicht zwangsläufig bis zum letzten ausschöpfen.
Muss ganz ehrlich sagen, da habe ich schon noch Bauchschmerzen...
Da kann Dir niemand helfen, weil wir nicht wissen, wie viel Geld das für Dich ist. Die E-M5 ist schon in gewisser Weise ein Luxusartikel. Wenn du Dir das Geld vom Mund absparen musst, würde ich es nicht tun.
Wenn es aber einigermaßen locker geht, würde ich es an Deiner Stelle machen. Die E-M5 ist einfach ein absolut rundes, überzeugendes Gesamtpaket wie man es sehr selten findet, aber sicher nichts für Preis-Leistungsfanatiker.
 
Noch einmal vielen Dank für eure Einschätzungen !!!

Also ein veraltetes Modell zu nehmen, halte ich für nicht soo sinnig. Bin da vielleicht auch einfach nicht der Typ für. Man hat ja so seine Macken...

Wenn dann wäre die Überlegung wirklich bloß, eine Klasse (zumindest preislich) darunter einzusteigen, bspw. mit der Lumix G3 oder einer PEN P3 oder PL3.

Klar, bei ner günstigeren Variante würde halt bei gleichem Budget noch gleich die tolle FB mit dran sitzen. Andrerseits werde ich mit dem Kitobjektiv wohl lange genug beschäftigt sein, bis ich die Kamera halbwegs beherrsche, so dass die Überlegung viell. eher zweitrangig ist... :-) die stammt glaube ich eher von der Unerfahrenheit und Sorge, wie gut die Kamera mit Kitlinse noch bei Abend oder Nacht ist...
Ist ja schon schlimm genug, dass die eigene Unfähigkeit einen so limitiert :D
 
Also ein veraltetes Modell zu nehmen, halte ich für nicht soo sinnig....
Wenn dann wäre die Überlegung wirklich bloß, eine Klasse (zumindest preislich) darunter einzusteigen, bspw. mit der Lumix G3 oder einer PEN P3 oder PL3.
Ich habe vorher schon alle PENs gemeint, nicht nur die alten. Die P3 und die PL3 sind leider gegenüber der E-M5 veraltet. Sensor und Stabi ist bei allen PENs mehr oder weniger der gleiche. Der große Schritt war die E-M5. Von der wird sich garantiert einiges in den neuen PENs wiederfinden, aber die kommen erst in ein paar Monaten heraus (schätze ich mal). Bleibt eigentlich nur noch die G3.
 
Ich habe vorher schon alle PENs gemeint, nicht nur die alten. Die P3 und die PL3 sind leider gegenüber der E-M5 veraltet. Sensor und Stabi ist bei allen PENs mehr oder weniger der gleiche. Der große Schritt war die E-M5. Von der wird sich garantiert einiges in den neuen PENs wiederfinden, aber die kommen erst in ein paar Monaten heraus (schätze ich mal). Bleibt eigentlich nur noch die G3.

Die G3 ist bis auf den sensor auch wieder ein rückschritt zu den neuen PENs.
Ich habe auch lange hin und her überlegt ob es die EPL-3 oder G3 wird und leider habe ich mich für die G3 entschieden.
Leider weil sie so einige in der praxis sehr wertvolle funktionen die selbst eine P1 schon hatte einfach nicht kann. Im nachhinein bereue ich immer wieder das ich nicht lieber die PL-3 mit dem leicht veralterten sensor statt der G3 gekauft habe.
Der stabi der P1 brachte bei mir mit dem 20mm f1,7 immer verlässliche 2 blenden, leider kann das die G3 mit ihren knapp 1 blende besseren iso nicht annähernd ausgleichen, weil das jemand oben geschrieben hat.
 
Ich habe auch lange hin und her überlegt ob es die EPL-3 oder G3 wird und leider habe ich mich für die G3 entschieden.
Ich habe gar nicht überlegt und mich gleich für die E-PL3 als Nachfolger für die E-P1 entschieden. Die G3 kam aus vielen Gründen nicht in Frage:

- Ich habe nur Objektive ohne Stabilisator und dabei soll's auch bleiben.

- Dass irgendwann eine Oly mit besseren Sensor kommt, konnte man sich ja an fünf Fingern abzählen. Ich kenne aber den alten 12-MPixel-Sensor sehr gut und weiß mittlerweile, wie man ihn aursreizen kann. Dass hat aber lange gedauert und ist auf mit einigem Aufwand verbunden. Ein Einsteiger bekommt dass sicher nicht so hopplahopp hin.

- Ich bin auch davon ausgegangen, dass irgendwann ein besserer Stabi kommt (was sich mit der E-M5 ja auch bewhrheitet hat). Bei der alten E-3 hat ja Oly schon vor Jahren gezeigt, dass sie es können. Diebezüglich sind alle PENs schon eine Enttäuschung. Verlässiche 2 Blenden bringt der bei mir auch nicht gebraucht. Vielleicht verreisse ich ja stabi-unfreundlicher wie Du (das ist durchaus ernst gemeint).

- Mir gefallen die Farben bei Panasonic leider so gar nicht.

- Ich brauche keinen eingebauten Sucher. Der Aufstrecksucher ist mir lieber.

- Ist jetzt sehr subjektiv, aber das Design der G3 finde ich echt zum Grausen.

Bereue ich, dass ich mir eine E-PL3 gekauft habe? Absolut nicht!

Würde ich mir heute eine kaufen? Nein, weil nachdem, was Oly mit der E-M5 gezeigt hat, ist für mich klar, dass die E-PL3 nur eine Übergangslösung sein kann. Ich habe aber alle Zeit der Welt und kann mal abwarten, was alles von der E-M5 in die neuen PENs wandert und dann in Ruhe entscheiden, ob und welches Upgrade ich mir gönne.

Das ist aber wahrscheinlich bei kattip anders. Die hat ja keine vernünftige Kamera und wenn sie jetzt Bilder machen will, muss sie sich jetzt eine kaufen.
Dann soll diese Kamera noch eine Sucher haben und nicht veraltet sein (tut mir leid, aber seit es die E-M5 gibt, sind die PENs für mich veraltet, was natürlich nicht heißt, dass man damit keine guten Fotos mehr machen kann).
Nachdem ihr auch die oben vorgeschlagene Übergangslösung mit einer E-P1 oder E-PL1 nicht zusagt (was ich für sehr sinnvoll hielte, aber es ist nicht an mir, das zu entscheiden), bleibt halt nur noch die G3, wenn die E-M5 zu teuer ist.

Ich würde mir, wie gesagt, nie eine G3 kaufen und den Aufpreis der E-M5 zahlen, ohne mit einer Wimper zu zucken (ich bin da recht hemmungslos bei Kameras;)), aber deswegen will ich die G3 nicht verteufeln. Ich bin mir sicher, dass sich die Qualität meiner Bilder mit einer G3 nicht merklich ändern würde, nur wäre sie für mich absolut nicht die "Systemkamera zum Glücklichsein". Aber das ist doch nicht allgemeingültig.
 
Klar, bei ner günstigeren Variante würde halt bei gleichem Budget noch gleich die tolle FB mit dran sitzen. Andrerseits werde ich mit dem Kitobjektiv wohl lange genug beschäftigt sein, bis ich die Kamera halbwegs beherrsche

"lange genug beschäftigt sein" ist wirklich relativ. ich habe das kit-objektiv zu meiner pl3 ziemlich schnell verkauft und das 20er pana gebraucht geholt. das macht einfach so viel mehr spass, dass ich mich dann auch länger mit der kamera beschäftige.
 
Andrerseits... nur weil man ein Budget von knapp 1500 Euronen hat... muss man das ja nicht zwangsläufig bis zum letzten ausschöpfen.
Muss ganz ehrlich sagen, da habe ich schon noch Bauchschmerzen...

Wenn das Budget jetzt und womöglich auch in absehbarer Zeit nicht für beides reicht - OMD UND lichtstarkes Objektiv - und die geplante Investition jetzt schon Bauchschmerzen bereitet, würde ich dringend raten, eher am Body als am Objektiv zu sparen.

Es ist halt so, dass man mit einem lichtschwachen Kitobjektiv doch ziemlich oft an Grenzen stößt, und das nicht nur abends oder nachts. Um nur ein Beispiel zu nennen: Zur Zeit bin ich im Urlaub in der Türkei, die Sonne knallt mind. 11 Stunden am Tag vom Himmel. Heute Nachmittag wollte ich mit dem 12-50er ein kleines Kätzchen fotografieren, das unter einem Busch im Schatten lag. Ich musste auch noch ein wenig zoomen, da war die Kamera ruckzuck bei ISO 3200.

Ich bin davon überzeugt, dass man von einem guten, lichtstarken Objektiv viel mehr hat als von einer zwar neuesten und zweifellos sehr guten Kamera, für die man sich aber nur ein dunkles Kitzoom leisten kann.

Ob nun eine Pen oder G3 ist halt Geschmacksache. Die G3 hat den Sucher eingebaut, ist aber einfach nicht mein Ding. Mir ist übrigens nicht so ganz klar, warum du den Aufstecksucher einer Pen so rigeros ablehnst. Ich habe mit dem Sucher an drei Pens gearbeitet und auch die Vorteile schätzen gelernt. Man kann ihn nach oben klappen und man kann ihn abnehmen, wenn man mal ganz kompakt - z.B. im Urlaub abends beim Bummeln oder im Restaurant - nur mit dem 20er Pancake unterwegs sein möchte.

Meine Güte, so eine P3, PL3, PM1 oder G3 waren noch bis vor wenigen Wochen DIE mFT-Empfehlung, jetzt klingt es oft so, als ob die ganz plötzlich nahezu unbrauchbar geworden sind.... :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sich (laut deinem Fragebogen) schnell bewegende Motive nicht zu deinen Hauptgebieten zählen, dann nimm einfach mal die E-PL1 zum Testen. Kostet hier kaum benutzt aus irgendwelchen Bundles gerade mal Hundert EUR. Außer der AF Geschwindigkeit hat sich da zu den neuen PENs nicht so viel getan. Die jpg-Verarbeitung ist wirklich erste Sahne.
 
AW: Einsteiger sucht Allround-Systemkamera zum Glücklichsein

Ja das mit dem Wunsch nach wenig Gewicht hast du genau richtig erkannt :-)

Wie gesagt, vom Anfassen her fand ich die Nex7 und die Omd beide vollkommen in Ordnung. Die OMD mit den Tasten sogar noch eher, als die Sony mit den Rädern. Aber das ist mit Sicherheit nur eine Sache der Gewohnheit.
Was mich einfach wahnsinnig irritiert hat, war der schwarze Sucher/Display der OMD nach dem Auslösen. Ist das immer so ?! Oder woran könnte es gelegen haben? Im Laden war das Zuiko 12-50 Kitobjektiv dran.

Die Überlegung des eingebauten Suchers war, sich den Schuh später für einen Blitz freizuhalten... und die Angst, einen Aufstecksucher zu verlieren...

Hallo,

Du kannst das an der OMD alles nach eigenen Vortsellungen einstellen.
Auch schaltet das Display automatisch um, wenn Du Dich mit dem Auge
dem Sucher näherst, etc.
Ich habe von DSLR auf die OMD- gewechselt und habe es keine Sekunde bereut.
Die gebotenen Bildqualität im Verhältnis zu Größe und Gewicht ist ein
echter Luxus.
Hat man damit ein paar Wochen fotografiert und nimmt dann die DSLR
in die Hand, kommt einem das wie ein Ziegelstein vor.
Billig ist sie nicht, aber das sind gute DSLR auch nicht.
Der eingebaute Sucher in verbindung mit dem Blitzschih finde ich persönlich
besser, als die Aufsteckvariante. Ich nutze den Sucher doch meistens.
Was mir an der OM-D gut gefällt, daß man die Einstellräder so belegen
kann, wie man will. So kann ich wie gewohnt an der DSLR alles
schnell einstellen, ohne in Menüs kramen zu müssen.

Klaus
 
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