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Systementscheidung Einsteiger sucht Allround-Systemkamera zum Glücklichsein - OMD oder anderes ??!

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
ach ja: falls es wegen dem geld nicht zu weit reichen sollte:

ich würde da vorschlagen, erstmal ein günstigeres µft-modell zu nehmen(gebrauchte p3 oder pl3: kann man wahrscheinlich auch wieder ohne großen wertverlust verkaufen)
(also ich habe meine pl3 für 360(+kit) bekommen und das kit verkauft --> 260

und dann mehr in objektive investieren.

Zitat: (weiß ich nicht mehr wo ich das gelesen habe:)
für bildqualität ist am wichtigsten der fotograph, das licht, das motiv, u.s.w.
dann kommen objektive und der body erst irgendwann danach.
 
Ok, in der Tat noch sehr erschwinglich. Aber denke mir Karte, zweitakku, pol- und uv Filter und nem Handbuch werde ich wohl auch noch mal locker bei 200 EUR auskommen...
Was ist denn für den Einsteiger und Urlaubsmotive die bessere Festbrennweite??
Adaptieren ist glaube ich keine Option für mich. Der Adapter kostet ja auch... Und meine Mam hätte höchstens noch 2 Objektive von ihrer analogen Yashica. Das klappt doch nicht oder? Und die besten waren das ohnehin nicht. Glaube das waren auch nur kitlinsen.
 
Ich fürchte für ein weiteres Objektiv als das Kitding wird es erstmal nicht reichen, oder gibt es solche Festbrennweiten auch in guter Quali gebraucht und für recht kleines Geld?

Nun, als Erstausstattung halte ich neben dem Kit-Objektiv das Panasonic 20/1.7 für die beste Wahl. Scharf, universelle Brennweite, klein - es ist das ideale Immerdrauf, wenn das Licht weniger wird, vor allem auch im Urlaub. Abends beim Bummeln, im Restaurant, in Museen, Kirchen, Tempeln u.s.w.

Bekommt man neu ab ca. 310 Euro zuzügl. Versand, gebraucht für um die 270 Euro oder mit Geduld und Glück auch noch etwas günstiger. Das sind in Anbetracht der Qualität des Objektivs in meinen Augen sehr akzeptable Preise.
 
Kaufe dir lieber zwei Karten, statt einer gigantischen.
UV Filter hat jede digitale Kamera schon vor dem Sensor verbaut, ist überflüssig.

Urlaubsmotive?
Weitwinkel abendlich, Landschaft oder Restaurant eher 17mm f2,8 oder 20mm f1,7 für Portrait lieber 1,8 45mm als 2,8/45 Makro, schon vom Preis.
Das sollte mit einer E-Pl2/3 E-P2/3 käuflich sein.

Mir würden zur Kamera nach Wahl auch 12mm f2 und 45mm f1,8 ausreichen.
Für den Tag über ein kleines Zoom, oder 14/17mm als "Immerdrauf".
Aber ich bin eh lieber mit WW unterwegs, als mit Tele.
helene
 
Ok, in der Tat noch sehr erschwinglich. Aber denke mir Karte, zweitakku, pol- und uv Filter und nem Handbuch werde ich wohl auch noch mal locker bei 200 EUR auskommen...

SD Karten gibts (zB die Sandisk Ultra) fürn Appel und Ei regelm. im Angebot. -Z.B.: 2X8GB (zusammen 23€)
-Eine Tasche, idr. im Preisbereich um die 30€, da gibst schon Gute

UV Filter für? Den Schutz der Objektive? Dann kauf lieber eine Gegenlichtblende aus Plastik, das schützt die Frontlinse viel eher. Also bei der großen Autkionsplattform für ein Appel und Ei.

Polfilter? Würde ich erst kaufen, wenn ich ihn vermisse. Für den Anfang vllt. nicht die Anschaffung nr.1, die ich tätigen würde.

Insofern bist du mit 50€-70€ dabei. Wenn du unbedingt Geld versenken willst, würde ich wohl eher an einen Aufsteckplitz denken (mit der OMD mWn dann auch entfesselt möglich mit dem internen als Master).

Als Buch empfehle ich das Studium des beiliegenden Handbuchs (meist sehr informativ und auf die Cam abgestimmt) + www.fotolehrgang.de . Das wären für Anfänger schon sehr sehr gute Basics, die man später ja immer noch erweitern kann mit Fachliteratur (zB für besimmte Anwendungsgebiete wie Landschaft oder Portrait, Studio, Blitzen usw.).


Ansonsten erachte ich, wenns die OMD sein sollte, sowohl das 20mm als auch das 45er als sehr sinvolle Anschaffungen. Ich zB nutze am mFT NUR das 20mm. Das Kit habe ich weggegeben. Aber das kommt drauf an, was du eher fotografieren wollen wirst: Eher alles, dann ist das 20mm universeller. Das 45er hingegen eignet sich wunderbar, um sachen hervorzuheben, zB bei "nahaufnahmen" oder Potraits.

lg
 
Mal by the way und ein wenig off topic...

was haltet ihr von Kameramodellbezogenen Büchern ?!

Das Buch von Reinhard Wagner wäre ja zum Beispiel vorbestellbar...

Hat jemand Erfahrungen, was bei Olympus eine beiliegende Bedienungsanleitung taugt? Ich habe im Inet gesehen, man kann sich eine gedruckte Fassung für 14 Euro bestellen... Eigentlich ja unverschämt, früher wurden solche Geräte auch mal mit richtigen Bedienungsanleitungen ausgeliefert...
 
Mal by the way und ein wenig off topic...

was haltet ihr von Kameramodellbezogenen Büchern ?!

Können gut sein - hängt vom Autor ab.... evtl. auch vom Verlag.

Sind aber m.E. kein "must to have", denn das meiste was da drinnen steht, das lernt man früher oder später sowieso.

Ich denke die Bücher sind gut, um sich diverse Anregungen zu holen, oder um noch die letzten Geheimnisse der eigenen Kamera zu erforschen. Ob man das Buch aber dafür gleich kaufen muss, muss jeder selbst wissen.... meist gibt es kostengünstigere alternativen...Bibliothek, ausleihen, abfotographieren.... das was einen interressiert in der Buchhandlung lesen....

Das Buch von Reinhard Wagner wäre ja zum Beispiel vorbestellbar...

Den kenne ich nicht..

Hat jemand Erfahrungen, was bei Olympus eine beiliegende Bedienungsanleitung taugt?

Lade sie dir doch runter.

Hier in englisch:
http://olympusamerica.com/files/oima_cckb/E-M5_Instruction_Manual_EN.pdf

oder wenn englisch ein Problem, dann hier in deutsch

http://www.chip.de/downloads/Olympus-OM-D-E-M5-Bedienungsanleitung_54987884.html

Ich habe im Inet gesehen, man kann sich eine gedruckte Fassung für 14 Euro bestellen... Eigentlich ja unverschämt, früher wurden solche Geräte auch mal mit richtigen Bedienungsanleitungen ausgeliefert...

Halte ich für überflüssig, man kann so gut wie fast alle Bedienungslankeitungen als pdf Downloaden. Meistens beim Hersteller, manchmal aber auch sonstwo im Netz.

Google "Olympus OM-D pdf" (oder statt pdf auch manual oder Bedienungsanleitung) ist dein Freund.

ElRoy
 
Jaa... das die Anleitungen heute jeder Hersteller als pdf liefert, ist mir schon bewusst. Liegt ja meist auch den CDs beim Gerätekauf bei... Ich bin nunmal ein Freund gedruckter Bücher... mit denen es man sich irgendwo bequem machen kann... mit losen Blattsammlungen hab ich es einfach nicht so...

Denke das sind aber eher die nebensächlichen Dinge...

Welche Größe einer Speicherkarte haltet ihr für solche Kameras für sinnvoll ?? Besser mehrere kleine? Ich wollte im Urlaub auf jeden Fall nicht meinen Laptop mitnehmen müssen...
 
was haltet ihr von Kameramodellbezogenen Büchern ?!

Kommt darauf an - eine generelle Aussage ist da nicht möglich.

Das Buch von Reinhard Wagner wäre ja zum Beispiel vorbestellbar...

Reinhard Wagner ist ein Guru und Olympus-Fanboy - im positivem Sinne. Alles was er beschreibt hat er selber ausprobiert, da ist kein Halbwissen dabei. Insofern sind die Bücher ein guter Wissensquell der deutlich über ein Manual hinausgeht und auch viele praktische Tipps beinhaltet. Und ganz nebenbei sind seine Bücher auch unterhaltsam zu lesen. Klare Empfehlung.

Hat jemand Erfahrungen, was bei Olympus eine beiliegende Bedienungsanleitung taugt?

Sie ist nicht schlecht, hat aber - wie alle Manuals - ihre Schwächen. Es gibt ein paar Formulierungen, die missverständlich oder all zu technisch sind und andere Dinge sind etwas umständlich beschrieben - wie wohl in jeder anderen Bedienungsanleitung auch. Für den Anfang und zum schnellen Orientieren reicht sie aber durchaus.
Als PDF kann man sich das auch schon vorab über olympus.de runterladen, dann sieht man auch schon was man da hat.

Ich habe im Inet gesehen, man kann sich eine gedruckte Fassung für 14 Euro bestellen..

Wo? Von Wem? Schon mal bei Olympus nachgefragt?
Gedruckte Exemplare liefert praktisch keiner mehr aus, allenfalls diese "Schnellinbetriebnahmeblätter". Ist wohl zu teuer und die meisten schauen eh nicht rein.
 
Ich bin nunmal ein Freund gedruckter Bücher... mit denen es man sich irgendwo bequem machen kann... mit losen Blattsammlungen hab ich es einfach nicht so.....

Kann ich verstehen, obwohl ich schon länger alle PDFs auf dem Notebook oder iPad lese, das geht auch überall bequem... :)
Trotzdem würde ich auch jedem Anfänger den oben empfohlenen Online-Fotolehrgang ans Herz legen. Fotografische, nicht nur kameraspezifische Grundkenntnisse sind eine bessere Voraussetzung für gute Bilder.

Und unbedingt mal hier reinschauen, es lohnt sich wirklich.

Mit diesen beiden Sachen und dem Handbuch als Ergänzung kann man erst einmal eine ganze lange Weile gut beschäftigt sein...;)
 
Jaa... das die Anleitungen heute jeder Hersteller als pdf liefert, ist mir schon bewusst. Liegt ja meist auch den CDs beim Gerätekauf bei... Ich bin nunmal ein Freund gedruckter Bücher... mit denen es man sich irgendwo bequem machen kann... mit losen Blattsammlungen hab ich es einfach nicht so...

Denke das sind aber eher die nebensächlichen Dinge...

Welche Größe einer Speicherkarte haltet ihr für solche Kameras für sinnvoll ?? Besser mehrere kleine? Ich wollte im Urlaub auf jeden Fall nicht meinen Laptop mitnehmen müssen...

Hängt davon ab, wie viele Bilder du machen willst und ob du z.B. Videos von Straßenkünstlern machen willst. Ich hab ne 8 GB-Karte an einem Tag mit Bildern und ein paar Videoaufnahmen schon locker voll gekriegt...von daher würde ich keine Karten mehr kaufen, die kleiner als 8GB sind. Bei den größeren Karten hast du das Risiko, dass alle Bilder futsch sind, wenn die Karte eine Macke bekommt, bei den kleineren Karten hingegen das Risiko, dass du sie verlierst.

Ich hab mir jetzt für 49 Euro ne 64 GB Karte geholt, denn ich gehe mal davon aus, dass die nicht kaputt geht. Preislich gesehen macht es kaum einen Unterschied, ob du eine große oder mehrere kleine Karten holst - das GB kostet derzeit so um 1 Euro herum.

ElRoy
 
Also Videos werdens wohl weniger, geh ich zumindest im Moment von aus. Wer weiß schon wie man sich entwickelt ;-)

Wie beurteilt ihr den Unterschied der Geschwindigkeitsklassen? Ist der Unterschied wirklich so groß? Es gibt da ja teilweise doch bedeutende Preisunterschiede...

Ich denke, ich würde mir vor dem Hintergrund des Urlaubs auch gerne schon zu Beginn einen Zweitakku zulegen. Verwendet ihr nur Originalteile oder gibts auch günstigeren guten Ersatz? Vor allem welchen der dann auch mit dem Original Ladegerät kompatibel ist... Will ja nicht mehr als nötig rumliegen haben.

Gibt es noch etwas, was ich bei der Erstausstattung noch nicht berücksichtigt habe, aber auf jeden fall empfehlenswert wäre?
 
Also Videos werdens wohl weniger, geh ich zumindest im Moment von aus. Wer weiß schon wie man sich entwickelt ;-)

Wie beurteilt ihr den Unterschied der Geschwindigkeitsklassen? Ist der Unterschied wirklich so groß? Es gibt da ja teilweise doch bedeutende Preisunterschiede...

ähm... macht sich wohl bei schnellen Reihenaufnahmen 5 Bilder/sec oder beim Videoaufzeichnen bemerkbar. Bei mir steht dabei, dass ich mindestens Class 6 nehmen soll. Wenn ich Class 2 oder so nehme, dann stockt das Video, bzw die Geschwindigkeit bei Reihenaufnahmen bricht ein. Momentan hab ich ne 64 GB Cn Class 10 drinnen für 49 Euronen drinnen...weils die gerade im Laden gab... Was die Preise angeht, so sind die im wahrsten Sinne des Wortes chaotisch - je nach dem wo oder was du käufst schwanken die GB-Preise von 50 Cent bis 1,30 Euro.... ob jetzt die Karten für 1,30 je GB jetzt wirklich besser sind, als die für 50 Cent, das weiß der Teufel....

...und wenn du nicht gerade ne 64 GB Karte holst, die derzeit so zwischen 37 Euro und 75 Euro kostet, dann sind das keine Geldbeträge mehr, die weh tun. Du kannst dir ja mal ein paar 8 GB Karten von verschieden Firmen anschaffen - sollte deine Kamera mit den Karten von einer bestimmten Firma zicken machen, dann hast du wenigstens noch die andere Karten....na ja, und danach kannst du dich ja so langsam in der Kartengröße steigern.

Ich denke, ich würde mir vor dem Hintergrund des Urlaubs auch gerne schon zu Beginn einen Zweitakku zulegen.

Das ist ne gute Idee! Geladener Zweitakku dabei haben ist nie verkehrt.

Verwendet ihr nur Originalteile oder gibts auch günstigeren guten Ersatz?

Also ich nehme auch Nachbauakkus. Die haben zwar in aller Regel eine etwas geringere Kapazität, gelegentlich ist auch mal ein defekter Akku dabei, aber dafür kosten sie zum Teil nur 20% des Originalakkus.

Du kannst ja einfach mal bei A****n (Händlernamen sind hier im Forum verboten ;-) die Bewertungen der Kunden zu verschiedenen Nachbauakkus lesen, da bekommst du ungefähr ein Gefühl, was dich erwartet.... da gibt es also bessere und schlechtere Firmen, mit unterschiedlicher Ausfallrate.

Vor allem welchen der dann auch mit dem Original Ladegerät kompatibel ist... Will ja nicht mehr als nötig rumliegen haben.

Wenn der Nachbauakku in Ordnung ist, dann ist er mit dem Ladegerät kompatibel, wenn nicht, dann ist er defekt. Bei guten Nachbaufirmen ist nur ganz selten mal einer defekt. Wenn der Originalakku 65 Euro kostet, dann kosten die immerhin auch schon 30 Euro oder so. Wenn du aber einen auf "Geiz is Geil" machst, und die Dinger für 12 Euro .... oder 9 Euro kaufst, dann musst du damit rechnen, dass jeder dritte Akku defekt ist.... you get what you pay for ;-) ...lies einfach die Rezensionen bei *m*z**, und du weißt was du kaufen kannst und wo man besser die Finger davon lässt...

Gibt es noch etwas, was ich bei der Erstausstattung noch nicht berücksichtigt habe, aber auf jeden fall empfehlenswert wäre?

Tja...ähm, schwer zu sagen, kommt immer drauf an, was du machen möchtest. Am besten käufst du erst mal die Kamera, spielst ein bischen damit rum und probierst alles aus, freust dich über die tollen Aufnahmen, welche die Kamera macht, und dann ergibt sich alles von selbst...vor allem bist du alle Details deiner Kamera kennst, da bist du erst mal beschäftigt.

ich werde mir wohl demnächst mal ein billiges Stativ kaufen, und ein bischen mit HDR (high dynamic range) Aufnahmen experimentieren - ich hab da ganz tolle Aufnahmen gesehen, die in "meiner" Bibliothek ausgestellt waren....der Typ, der die ausgestellt hat, wollte für so einen Abzug im Bilderrahmen
wohl so 150 Euro oder sowas um den Dreh.... die Bilder sahen zwar echt Klasse aus, aus den Innenräumen aus einer runtergekommen, teils zerfallenen Jugendstilvilla, an der überall an den Wänden schon die Farbe abblätterte, auf der anderen Seite macht der Typ pro verkauftem Bild so 120 Euro Reingewinn....der kann das Bild ja unendlich oft reproduzieren....

ElRoy
 
Dann gäbe es natürlich auch immer noch die Möglichkeit, erstmal kleiner einzusteigen...

Aber...

Nimmt man zb eine G3 im Kit, da kann man sich schon zu Beginn noch ein richtig lichtstarkes Objektiv kaufen und gibt nicht mehr aus als nur für ein OMD-Kit.
Andrerseits, schwenk- oder klappbares kapazitives Touch-Display und eingebauten Sucher bietet derzeit nur die OMD, oder ??
Zumindest aus dem Handybereich finde ich Touchdisplays, die auf Druck reagieren meist ein ziemliches Ärgernis. Oder kann man da für die G3 Entwarnung geben?
Das Problem, das ich mit dem kleineren Einstieg sehe ist folgendes: Wenn man im System bleibt, hat man ja zumindest Objektive die man weiter verwenden kann. Andrerseits... wenn die Großinvestition in den teureren Body einmal erfolgt ist, dann sind weitere Objektive eher mal zwischendurch käuflich... wenn man jetzt nicht von den +1000 EUR Teilen spricht... Den kleineren Body kann man dann vermutlich abschreiben, denn ordentliche Gebrauchtpreise werden sich dafür m.E. kaum erzielen lassen... die ganze Technikbranche ist dafür einfach zu schnelllebig geworden...
 
Das Problem, das ich mit dem kleineren Einstieg sehe ist folgendes: Wenn man im System bleibt, hat man ja zumindest Objektive die man weiter verwenden kann. Andrerseits... wenn die Großinvestition in den teureren Body einmal erfolgt ist, dann sind weitere Objektive eher mal zwischendurch käuflich...

Objektive nebenbei kaufen, das musste mir erklären :D.

Du kannst natürlich die G3 kaufen, die Objektive die dir gefallen und dann, wenn du den Body tauschen willst, die OMD (oder bis dahin irgendeinen Nachfolger) nehmen. 700€ Differenz ergeben ein ordentliches Polster für Linsen, das muss man schon sagen. Außerdem musste mal in absoluten Zahlen rechnen, was Wertverlust angeht: ich gehe davon aus, das während die (achtung, glaskugel und orientiert an den üblichen Werten, was so bei DSLRs üblich ist) G3 eher 250-300 in den kommenden Jahren verlieren wird, dürfte der absolute Wertverlust der OMD deutlich über den 300€ liegen. Daher wäre es keine schlechte Idee, erstmal die G3 greifen (vllt auch gebraucht?) und ggf. zur OMD greifen, wenn sie einen gewissen Kostenpunkt (ich schmeiß mal 850€ in den Raum) unterschritten hat. Bis dahin kannste ja mit der G3 deine Vorlieben für Motive sondieren und die ein oder andere Linse fürs Ersparte kaufen.

Andererseits: Die OMD ist, u.a. auch mit Ihren Dichtungen und den Oly-typisch sehr guten JPGs durchaus ne andere Gewichtsklasse als die G3. Ich gehe davon aus, dass du, solltest du das Hobby für dich entdecken, durchaus sehr lange an ihr hängen dürftest (ich zB hänge seit 08 mittlerweile an meinem Body und es werden bei jedem Anfall, was Neues haben zu wollen, jedesmal nur mehr Linsen :evil:)

Mein Tipp: Mach das, was dir dein Bauch sagt. Nur eine Cam, die man liebt, nimmt man mit. Und nur eine Cam, die mitgenommen wurde, kann auch Bilder machen. Achtung, banale Logik ;).

lg

edit zu der Speicherkartenfrage: Kauf jedenfalls nicht nur eine, denn wenn eine einen Defekt erleidet, dann sind alle Bilder futsch. Daher lieber 2-3 kleinere als eine Große. Was Ausfälle (und das gilt für alle Speicherungen auf Flash-Speicher, eigene Erfahrungswerte privat als auch geschäftlich) kann ich von ADATA abraten; Grds. machst du beispielsweise mit Sandisk nichts falsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
" Nur eine Cam, die man liebt, nimmt man mit. Und nur eine Cam, die mitgenommen wurde, kann auch Bilder machen."

Schön gesagt, so sehe ich es nämlich auch... Weil dann kann man immer noch besser 1200 ausgeben als 800 oder weniger die dann in der Ecke liegen...
Denn wer kennt das nicht aus irgendwelchen Lebensbereichen... nach Testberichten und Rezensionen irgendwas teures gekauft mit den tollsten Vorsätzen und Plänen... und nach dem Recherchehype folgt dem Kauf dann die Ernüchterung und am Ende muss man sich eingestehen, da viel Geld für etwas ausgegeben zu haben, was nicht hätte sein müssen oder nicht in der Preisklasse hätte liegen müssen...

Na ja, irgendwann kommt man sich halt immer etwas dämlich vor, wenn man zum x-ten mal ins Geschäft tappert, an den Teilen rumgrabbelt, doofe Fragen stellt und den Verkäufer mit "muss ich nochmal drüber schlafen" vertröstet...
 
Dann gäbe es natürlich auch immer noch die Möglichkeit, erstmal kleiner einzusteigen...

Aber...

Nimmt man zb eine G3 im Kit, da kann man sich schon zu Beginn noch ein richtig lichtstarkes Objektiv kaufen und gibt nicht mehr aus als nur für ein OMD-Kit.
Andrerseits, schwenk- oder klappbares kapazitives Touch-Display und eingebauten Sucher bietet derzeit nur die OMD, oder ??

Ähm...die G3 bietet aber auch ein schwenk- klappbares Display und einen Sucher.

Ich frage mich sowieso, ob ein kapazitives Touch-Display bei einer Kamera wirklich nötig ist - mir kommt das vor wie der Fuchsschwanz beim Opel-Manta :D.

Wenn ich mal die beiden Kameras so oberflächlich miteinander vergleiche, dann scheint der Aufpreis für die OMD, die hier auf meiner Liste das doppelte kostet, sich nicht zu rechtfertigen.

Als Vorteile der OMD liegen in der Wagschale das kapazitive Display, der reichlich hohe ISO-Wert und das abgedichtete Gehäuse. Und dafür das Doppelte bezahlen?

Scheint mir allerdings auch fragwürdig.... in der Tat.

Ich denke, es könnte sich für dich lohnen, mal die G3 genau unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, ob du mit der nicht auch "glücklich" werden kannst. Upgraden auf die OMD kannste immer noch, wenn du das Gefühl hast, es müsse unbedingt die OMD sein... aber wie gesagt, ich hab mich bisher nicht so sonderlich mit Systemkameras auseinandergesetzt...ich hantiere lieber mit RICHTIGEN Kameras, also mit DSLR :evil:

Zumindest aus dem Handybereich finde ich Touchdisplays, die auf Druck reagieren meist ein ziemliches Ärgernis. Oder kann man da für die G3 Entwarnung geben?
Hat die G3 auch Touchdisplays?

Vielleicht helfen dir die folgenden Links bei der Entscheidung...
http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Panasonic_Lumix_DMC-G3/7296.aspx
http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Olympus_OM-D_E-M5/7674.aspx
http://www.digitalkamera.de/Kamera/Panasonic/Lumix_DMC-G3/Olympus/OM-D_E-M5.aspx

Das Problem, das ich mit dem kleineren Einstieg sehe ist folgendes: Wenn man im System bleibt, hat man ja zumindest Objektive die man weiter verwenden kann. Andrerseits... wenn die Großinvestition in den teureren Body einmal erfolgt ist, dann sind weitere Objektive eher mal zwischendurch käuflich... wenn man jetzt nicht von den +1000 EUR Teilen spricht... Den kleineren Body kann man dann vermutlich abschreiben, denn ordentliche Gebrauchtpreise werden sich dafür m.E. kaum erzielen lassen... die ganze Technikbranche ist dafür einfach zu schnelllebig geworden...

Hm....die Frage ist ja, ob es wirklich der größere Body sein muss....aber die Frage musst du letztendlich selbst beantworten. Für mein Empfinden, ist die OMD für das, was sie mehr bietet als die G3 zu teuer....es sei denn, du benötigst die besser abgedichtet Kamera, und möchtest wirklich "Actionfotographie" in strömendem Regen machen, oder dass du dich so in die OMD verguckt hast, dass du sie einfach haben musst...

ElRoy
 
@ kattip

Hm...ihr scheint auf dem Lande wohl nicht gerade viele Geschäfte zur Auswahl zu haben :D

Aber ich würde das allerdings auch nicht so verbissen sehen, denn es geht schließlich um DEIN Geld, und bevor du dir nicht ganz sicher bist, dass die Kamera, die Kamera ist, die du wirklich kaufen wolltest, solltest du auch noch nicht kaufen. Unsere Flächenkonsumtempel bieten da die Möglichkeit, Geräte bis zu 2 Wochen zu Hause zu testen und bei Nichtgefallen zurückzugeben...natürlich nur so lange keine Gebrauchsspuren daran zurück bleiben...

... aber du könntest ja, z.B. schon mal die Bedienungsanleitungen der Geräte, die in Frage kommen, downloaden, und wenigstens so einigermaßen grob die Anleitungen durcharbeiten, und dann würdest du nicht ganz so unbedarft vor dem Verkäufer stehen, vor allem wären dann auch die Fragen nicht ganz so doof, sondern viel präziser, der Verkäufer würde erkennen, hier ist jemand, der sich schlau gemacht hat, und der noch eine Inforamation für seine Kaufentscheidung benötigt... das bringt Respekt und am Ende würde gar der Verkäufer "doof" da stehen, zumindest hättest du nicht das Gefühl, dass man von oben auf dich herab blickt, nämlich dann, wenn du dich bei dem Produkt, welches du kaufen möchtest, besser auskennst als der Verkäufer und du etwas wissen willst, bei dem auch der Verkäufer erstmal auf dem Schlauch steht..... Verkäufer sind auch nur Menschen, und der kann sich nicht mit jeder Kamera auskennen, deswegen nehme ich das auch keinem Verkäufer "übel", wenn der nicht alles weiß.

Ok - sind jetzt nur sone allgemeinen Tipps.... aber mal ehrlich, welche Eigenschaft hat die OMD im Vergleich zur G3, dass du bereit bist für die OMD so viel Geld mehr zu bezahlen. Diese Frage würde ich mir stellen, und falls ich da keine Antwort drauf finden würde die günstigere wählen.

Letztendlich kannst aber nur du alleine entscheiden, was dir wichtig ist....

...tja, ja.... wer die Wahl hat....

ElRoy
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Als Vorteile der OMD liegen in der Wagschale das kapazitive Display, der reichlich hohe ISO-Wert und das abgedichtete Gehäuse. Und dafür das Doppelte bezahlen?

Als Riesenvorteil ist auch noch der wirklich ausgezeichnete Bildstabilisator der OM-D in der Waagschale, also jedes Objektiv ist stabilisiert. Die G3 hat gar keinen, d.h. Stabilisierung gibt's nur mit den wenigen Panasonicobjektiven, die einen eingebauten Stabilisator haben. Allein das wäre mir den Aufpreis wert.

Abgesehen davon, die Bilder aus beiden Kameras unterscheiden sich recht deutlich hinsichtlich der Farben und den Tonwerten, gerade bei Hauttönen.
Ich finde z.B. die Oly-Farben viel ansprechender, aber da ist besser und schlechter eher subjektiv. Man sollte sich daher unbedingt die Beispielbilderthreads hier anschauen.
Solange man das nicht getan hat, braucht man sich noch keine Gedanken darüber machen, was für eine Art Touchdisplay verbaut ist.
 
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